Beiträge von jennja

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    ENTWARNUNG!!! wegen dem Knubbel vom Mexxi-klein

    Es war eine gutartige kleine Zubildung, ähnlich einer Zyste. Nichts Schlimmes, keine weitere Behandlung notwendig und es sollte keine weiteren Auffälligkeiten geben.

    Habt ihr eben den Rums gehört?! Das war das Gebirge, das von meinem Herzen geplumst ist!!!

    Danke an alle, die an uns gedacht haben und Daumen gedrückt haben!!!!! =) =)

    super Nachricht!!!!! Ich freu mich für euch! :smile:
    Ich hoffe, Mexx geht es ansonsten auch gut?

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    evtl. frage ich mal meinen Kollegen nach dem Fachterminus, jetzt interessiert's mich :lol:

    des Rätsels Lösung heißt "Purple Fringing" und hat nichts mit dem Wasser zu tun, sondern allgemein mit Lichtreflexionen... Man kann das super mit dem neuen DPP rausrechnen (wenn es einen stört :D )

    Ich hatte das früher mit meinem Sigma recht stark, jetzt erinnere ich mich...

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    Wo siehst du denn die Farbflecken? Magst du mir die mal einkreisen!?
    Vllt. kommen die ja durch Wassertropfen auf der Linse oder so!?

    einkreisen kann ichs dir grad nicht, aber schau mal auf die "Wasser-Blasen" unterhalb vom Spieli.
    Kann natürlich auch sein, dass ich nen Knick in der Optik hab :lol:
    Mir sind diese komischen Farbveränderungen aber auch schon auf Bildern von mir aufgefallen. Vorzugsweise dann, wenn a) die Sonne direkt aufs Motiv strahlt b) wenn es mit Wasser zu tun hat c) wenn's besonders schön scharf ist. Merkwürdig :???: Sieht das außer mir keiner? Ich glaub, ich muss mal wieder zum Augencheck :D

    über den Rest deines Postings muss ich nachdenken.... Pros und Contras... Ich mein, wenn ich zB im Zoo bin (ja, total oft, ich weiß :hust: ), dann mag ich schon zoomen können, weil dort die Tiere sich nicht so gut irgendwo hinschicken lassen wie mein Hund :ugly: hm. nachdenken muss...

    Skylie, ich würde mal sagen, da hat deine Züchterin wohl alles richtig gemacht :gut:
    wie unterschiedlich Aussies sein können, sehe ich minimum 1 X pro Woche, wenn ich mich mit Gammur treffe bzw. wir beim Flyballtraining sind (da gibts noch mehr Aussies) oder halt beim Obedience usw... Bei den von Gammur angesprochenen Treffen, die wir jetzt nur noch im kleinen Rahmen "abhalten" sieht man das auch sehr gut. So große Unterschiede habe ich sonst bei keiner Rasse beobachtet. Das haben mir auch schon "Außenstehende" (zB meine Obi-Trainerin (Labbihalterin) meinte neulich zu mir, wie krass ihr das bei den Aussies auffällt).
    Wenn man aber mal genau hinschaut, dann haben die "typischen" Aussie-Probleme (WENN sie denn auftreten! Denn das tun sie ja scheinbar sehr unregelmäßig ;) ) alle die gleiche Ursache, und da kann man dann nicht mehr von Zufall oder von Ausreißern sprechen, das zieht sich einfach wie ein roter Faden durch...

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    Gerne, ihr Zwei! Ich war auch froh, es endlich mal erfahren zu haben :lol:

    Leute, es tut mir leid.. auch, wenn es euch nervt, was ich nachvollziehen kann, aber heute habe ich mein 200er mal mit 3.2 getestet... boah, ich komm gar nicht klar grad. Es ist so unfassbar, megadollhammermäßig scharf.. der Wahnsinn.. ich bereue bisher gar nichts :gott:

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    schön scharf!!
    aber was mir auffällt, sind diese violetten Farbflecken (habe ich bei mir schon mal gesehen, besonders bei Wasseraufnahmen). Keine Ahnung, ob das mit dem Objektiv zusammenhängt...

    Aber sag mal, ich habe ja da noch gar nicht drüber nachgedacht. Es macht schon Sinn, hier auf FB umzusteigen, weil man ja eh immer die 200mm nutzt (idealerweise). Das Teil ist schon um einiges leichter, als das 70-200 2,8?? Das wäre ja noch ein Pluspunkt! Mir ist das mit dem 2,8er Zoom oft zu viel Geschleppe und daher nehme ich bei schönem Wetter nur noch das 4,0er mit :ops: Erzähl mal, wie groß ist der Unterschied??

    Aussies bringen (genetisch bedingt) bestimmte Eigenschaften mit, die unter Umständen nicht unbedingt Hundewiesen-kompatibel sind. Das wird aber gerne unter den Tisch gekehrt, weils ja so tolle, leichtführige, brave Nebenherlaufhunde sind... Dementsprechend wird oftmals nicht erkannt, wenn sich ein Verhalten einschleicht, das nicht gerade dazu beiträgt, dass Spaziergänge völlig komplikationslos ablaufen... Um das mal diplomatisch auszudrücken ;)

    Meiner Meinung nach liegt es AUCH daran, dass eine nicht ganz unproblematische Rasse, bei der es darauf ankommt, nur wirklich wesensfeste Tiere zu verpaaren, sinn- und planlos vermehrt wird und dazu die massenhaft produzierten Welpen teilweise an völlig unbedarfte (Erst-)hundehalter verkauft werden, OHNE diese darauf hinzuweisen, worauf man bei der Sozialisation und Erziehung besonderes Augenmerk legen muss.

    Dass Aussies untereinander sich grundsätzlich immer vertragen, ist ein Märchen. Auch dass Aussies immer unverträglich sind, stimmt nicht. Viele Probleme werden aber, wie Corinna schon schrieb, durch die Ressourcenbezogenheit erst verursacht.

    also zunächst mal, ich würde nicht sagen, dass dieses Verhalten für einen Aussie "normal" ist, man kann es aber recht häufig beobachten. Aussies sind Einpersonen-Hunde, die gerne beschützen/Kontrolle behalten/alles überwachen. Das ist nicht "böse" gemeint, aber gehört oftmals zu ihrem Wesen. Wichtig ist eben, dass man dieses Verhalten in die richtigen Bahnen lenkt.

    So wie du deine Hündin beschreibst, erinnert sie mich total an eine Hündin aus meiner Obedience-Gruppe: wirklich TOP erzogen, niemals schlechte Erfahrungen gemacht mit Kindern, reagiert aber auf manche Reize (wie eben rennende Kinder) teilweise recht heftig. Das liegt NICHT an der falschen Erziehung durch ihre Besitzerin, sondern hat mit dem schlechten Nervenkostüm dieses Hundes zu tun. Es liegt hier eindeutig ein Zuchtfehler vor, es liegt nämlich bekanntermaßen in der Familie/Linie, dass diese Hunde eine sehr niedrige Reizschwelle haben und mit einigen Umweltreizen schlichtweg überfordert sind. Auch das Thema Ressourcenverteidigung hat man ganz oft beim Aussie. Es ist ansich ja nichts schlimmes, aber es bringt auch nichts, es einfach zu ignorieren! Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Aussies sich gerne durchsetzen wollen und man dann viel Druck aufbauen müsste, um sie davon zu überzeugen, dass ihre Idee grad sch*** war... Hingegen bin ich ein Fan davon, dem Hund ein Alternativverhalten beizubringen und in kritischen Situationen bewusst Druck rauszunehmen und das vorher antrainierte Alternativverhalten abzurufen. Das bringt vor allem eines: es nimmt Spannung aus der Situation.

    Dass du im Dezember ein Kind erwartest, hat aus meiner Sicht einen Vorteil und auch einen Nachteil. Der Nachteil: du wirst sehr viel trainieren müssen. Der Vorteil: du darfst sehr viel trainieren ;-) Mein Ansatz wäre: Kinder sind toll!!!! Tu alles, damit sich in deinem Hund das negative Gefühl, das er mit Kindern verbindet, neutralisiert. Ist sie verfressen? Wenn ja, würde ich mit "Zeigen und Benennen" anfangen. Ich habe ja auch einen Aussie und auch er hat so seine Schwierigkeiten mit Kindern. Ich habe angefangen, zu clickern, wenn ein Kind in Belas Sichtfeld tritt. Der Hund lernt so zwei Dinge: 1. Kind = Click+Belohnung und 2. er orientiert sich bei Kindsichtung zu mir um, weil er dort eine Belohnung erwartet. Ich kann es schlecht in wenigen Sätzen erklären, aber mein Ziel ist eben nicht mehr (so wie früher), dass ich meinen Hund "deckele", weil er sich über die Anwesenheit eines Kindes aufregt, sondern dass sich seine Gefühle ändern, dass Kinder etwas Positives für ihn bedeuten und dass er, wenn es ihm unbehaglich ist, Schutz bei mir sucht, statt nach vorne zu gehen. Am besten liest du dich mal in dieses Thema ein. Es gibt dazu hier einen ganz tollen Thread. Ist nur ein Tipp von mir, denn ICH würde hier nur mit positiver Verstärkung arbeiten wollen bzw. tue das auch.

    Der zweite Aspekt ist für mich, dass Aussies gerne unterscheiden zwischen fremd und gehört zur Familie. Es kann durchaus sein, dass deine Hündin dein Baby sofort akzeptiert, du aber dennoch aufpassen musst, dass sie es nicht nach außen hin verteidigt.

    Was mir außerdem noch einfällt: ein Baby ist ja erstmal eine ganze Zeitlang ein Baby - kein Krabbelkind. Du hast also, nachdem das Kind auf die Welt gekommen ist, noch ein wenig Zeit, um die Gewöhnung herbeizuführen.

    Ich würde dir raten, dich jetzt noch nicht allzu sehr verrückt zu machen! Hunde spüren sowas, und das wiederum verunsichert sie möglicherweise, ein Teufelskreis... An deiner Stelle würde ich einen wirklich guten Trainer aufsuchen, der euch begleitet, wenn das Kind da ist. Vorher würde ich eben wie oben beschrieben an der generellen Akzeptanz von Kindern arbeiten.