Beiträge von jennja

    man muss immer die letze Liste zitieren, dann geht auch nix verloren :smile:

    ich weiß jetzt nicht, welche Liste aktuell ist, wer es rausgefunden hat, darf noch das DOB vom Bela hinzufügen: 21.02.2008 =)

    Danke! :D

    Zitat

    Da weiß man gar nicht, was man schreiben soll. Deine Stimmung ist gerade im Keller... Warum solltet ihr das nicht schaffen? Ihr werdet daran wachsen, gemeinsame Erfolgserlebnisse, gemeinsam Erarbeitetes schweissen doch zusammen. Es klingt gerade etwas nach "Welpenblues" bei euch?! Zweifel, ob es die richtige Entscheidung war, Sorge, etwas falsch zu machen, Sorge, ob das Leben nicht einfach nur komplizierter wird, statt schöner. Ich hoffe sehr, du gibst euch Zeit, ich wette, in einigen Monaten lächelst du, mit einem zufriedenen Seitenblick zu deinem Hund, über das was du hier geschrieben hast :smile:

    Gerade Frust aushalten und warten können war bei meinem Aussie in dem Alter auch ein großes Thema. So was ist auch nur mit Geduld zu lösen, aber doch kein Weltuntergang. Ich kann sonst auch nur raten: nimm mal was Druck raus, genieß die schönen Momente, mach ruhige Spaziergänge mit ihr, das wird schon.

    hier möchte ich mich gerne anschließen und dir auch ein bisschen Zuspruch zukommen lassen :smile:

    weißt du, ich hatte auch (aus meiner unerfahrenen Sicht) mehr oder weniger große Probleme mit meinem pubertierenden Aussie und auch ich bin fast dran verzweifelt. Jetzt ist mein Bela schon 4,5 Jahre alt und ich kann gar nicht fassen, was für ein toller Bub aus ihm geworden ist. Und das ohne, dass ich der perfekter Aussiehalter wäre. Es gab auch Leute, die es mir nicht zugetraut haben und meinten: ooha, da hat sich ja wiedermal genau der richtige nen Aussie zugelegt... Sowas trifft einen, aber ich möchte mal behaupten, dass ich auch daran gewachsen bin. Mein Aussie hat mir ganz viel über mich selber beigebracht.

    Und wenn es einen Tipp gibt, den ich dir geben kann, dann ist es der: Was auch immer deine kleine Kröte anstellt: bleibe absolut ruhig und gelassen. Greif auch mal durch, wenn es sein muss, aber versuche, so cool und souverän wie möglich rüberzukommen - nicht nur rüberzukommen, sondern wirklich zu sein. Das kann man nicht von jetzt auf gleich, aber man kanns lernen, sogar ich (Nervenbündel) habe es mittlerweile halbwegs gelernt :D

    Aussies können in einem gewissen Alter echte Arschgeigen sein (sorry), aber sie meinens nicht bös und du musst ihr halt zeigen, was du von ihr sehen willst. ;) Ruhiges Verhalten lernt ein Hund am besten, wenn man es ihm vormacht.

    Verzweifle nicht! Du packst das!!! =)

    danke!
    wie gesagt, es war nur sehr sehr wenig Licht da und ich wollte den ISO so gering wie möglich halten.
    Bei einer kürzeren Verschlusszeit erschien mir das Bild insgesamt zu dunkel, das schwarze Fell wäre komplett abgesoffen, ebenso der HG (wobei es um den ja nicht schade ist), wie auch die Augenpartie...
    Ist nicht einfach mit so einem Hund :D

    na deswegen frag ich ja, ich bin mir ja selber unsicher! =)
    das Komische ist wirklich, an dem Rechner, wo ich die Bea mache, ist die Blesse NICHT ausgefressen. Mich ärgert das, weil ich ja anscheinend davon ausgehen muss, dass ich es nicht richtig sehe und die Bilder in "echt" ganz anders aussehen... Ich hätte wohl doch kürzer belichten müssen... :???:

    ich hätte mal gerne eure Meinungen...
    dieses Foto hier:

    Externer Inhalt www.abload.de
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    gibt mir wie viele andere von meinem Hund Rätsel auf.
    Ich hatte zum Aufnahmezeitpunkt kaum Licht. Hier die Exifs:
    F/2,8
    1/250
    200mm
    ISO200

    Der Bildschirm von meinem Rechner, wo ich es bearbeitet habe, zeigt keine Überbelichtung an.
    Jetzt gerade sitze ich am Macbook, da ist das Weiß von Belas Blesse völlig ausgefressen.
    Wie seht ihr das? Könnt ihr noch Felltruktur auf der Stirn erkennen?

    Ich habe echt Probleme, bei schlechten Lichtverhältnissen gescheite Porträts von meinem Hund zu machen.
    Okay, er ist eben schwer zu fotografieren, aber ich habe schon versucht, die krassen Kontraste auszugleichen (Lichter runter, Kontrast runter, Farbtemperatur hoch...), ich bin aber immer noch unzufrieden mit dem Ergebnis...

    das Lightroom, das dem jetzt aktuellen voraus ging, fand ich richtig klasse. Jetzt haben wir ne Testversion vom aktuellen, und ich kenne mich überhaupt nicht mehr aus. Ich saß davor und bin fast ausgeflippt :D ich hasse es, wenn ich mich nicht auskenne, aargh

    nun bin ich wieder beim guten alten DPP gelandet und finds einfach nur sensationell :gut:
    (für die Canonianer halt)
    Ich mache schon ziemlich viel mit dem DPP, bevor ich entwickle. Im PS mache ich dann nur noch das Finetuning...

    die Bezeichnung Makro ist da aber etwas irreführend, weil die Naheinstellgrenze (= das entscheidende Kriterium für Makro-Objektive) zwar geringer ist, aber nicht wirklich makrotauglich... Ich glaube, sie liegt bei 1m statt 1,40m, also nicht wiklich der Rede wert... Ein "echtes" Makro hat eine Naheinstellgrenze von 20cm oder dergleichen..

    Bildstabi macht sich gut bei Makros, aber hier hat es wie gesagt weniger mit Makrofotografie an sich zu tun.