bitte kein gebrauchtes Sigma kaufen!
Wenn dann NUR neu, wegen Umtausch!
Wer sein Sigma verkauft, ist oftmals nicht zufrieden. Wenn du es dann nicht zurückgeben kannst, weil es ne Gurke ist, bist du gearscht... Esseidenn du kaufst bei nem Händler, der es auch zurücknimmt...
Beiträge von jennja
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die Liesl wird im Moment an die Obedience-Basics herangeführt. Das liegt ihr total.
Ich weiß, dass das fürs Hüten nicht so gut ist, aber Hüten wird auch nicht die Hauptbeschäftigung sein (dazu kann ichs einfach nicht oft genug machen).
Hüten wird sie aber. Demnächst gehts los, erstmal bei der Züchterin, dann regelmäßig mit Steffi & Co.
Wir werden sehen, wie weit es uns bringt. Ich habe da keine hohen Ambitionen. erstmal will ich selber einigermaßen durchblicken
Bela macht Obedience (nur noch hobbymäßig, bis letztes Jahr ist er Turniere gelaufen bis Klasse 2, das hab ich aber erstmal eingestellt) und Flyball im Verein. Er hat ne gute Nase, weshalb wir ab und zu auch ZOS machen (nur sporadisch). Ich würde zu gerne mit ihm mal Mantrailing machen, aber ob ich mir die Zeit auch noch freischaufeln kann?
Bin ja vollzeit berufstätig (und habe (noch) kein Auto
)...EDIT: ganz vergessen, mit Bela gehe ich regelmäßig joggen bzw. laienmäßig canicrossen. Und Männe spielt sehr oft sehr exessiv Ball mit ihm
Ich glaube, Bela ist happy mit seinem Programm. -
Windi, dein Beitrag liest sich so, als wäre es völlig egal, welche Rasse man sich anschafft, letztendlich sind alle Hunde gleich
Ein Aussie ist kein Mops und auch kein Labbi und auch kein Pudel und genauso wenig ein Mali oder was auch immer. Ein Aussie ist ein Aussie und dieser hat einen Rassestandard. Natürlich gibts innerhalb der Rasse viele Varietäten. Meine zwei sind sehr verschieden, und das, obwohl sie miteinander verwandt sind
Sie haben aber beide Eigenschaften, die man bei der Rasse sehr oft findet. Ob das Zufall ist?
Und: wir reden hier ja über den Aussie, oder? Nicht über eine andere Rasse. Daher spielt es in dieser Diskussion keine Rolle, ob bei anderen Rassen ähnliche Eigenschaften vorkommen können oder nicht.
Ich stimme dir zu, dass jeder Hund eine klare Führung braucht. Allerdings bin ich der Meinung, dass ein Aussie sich von anderen Hunderassen unterscheidet. Wenn eine Rasse zu einem bestimmten Zweck gezüchtet worden ist, dann hat das einen Grund. Sonst könnte man auch jeden xbeliebigen Hund für jeden Zweck verwenden und das ist nicht so. Bestimmte Eigenschaften beim Aussie machen ihn eben nicht unbedingt zum Anfängerhund. Das wird man ja wohl noch sagen dürfen.
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tja, es ist eben nicht gerne gesehen, wenn man mal offen anspricht, womit man ggf. rechnen sollte.
Der Post von Skylie sollte sicherlich als Warnung gemeint sein. Im Großen und Ganzen stimme ich ihr zu. Beim Aussie gibt es ein paar große Knackpunkte, die da wären:
- Jagdtrieb (haben immer mehr Aussies, auch wenn mans nicht glauben mag)
- Ressourcenverteidigung (sehr häufig, muss man frühzeitig erkennen und entschieden entgegenwirken)
- ausgeprägter Wach- und Schutztrieb (dürfte ja allgemein bekannt sein, aber was das genau bedeutet, ist manchem vielleicht nicht ganz klar?!)
- überschäumendes Temperament contra Frustationstoleranz (gerade beim heranwachsenden Aussie)
Alles keine schlimmen Dinge, aber auch nichts, was sich einfach von ganz alleine reguliert...Und auch den Post von Aussie1987 finde ich super, kann mich da total drin wiederfinden!
Ich habe meinen ersten Aussie mit 25 bekommen, mein erster Hund. Ich bin an diesem Hund fast kaputt gegangen, er hat mich so sehr gefordert wie nichts anderes zuvor in meinem Leben. Noch nicht mal mein berufsbegleitendes BWL-Studium neben einem Vollzeitjob mit vielen Überstunden, war lange nicht so nervenaufreibend und anstrengend wie dieser Hund für mich war. Bei uns hat es auch ca. 3 Jahre gedauert, bis ich den Hund wirklich verstanden habe. Jetzt lebe ich mit seinen Baustellen so (sie haben sich NICHT in Luft aufgelöst), ich kann ihn einschätzen und händeln, aber ich kann ihn niemals nicht einfach so laufen lassen, ohne ihn zu beobachten und zu steuern.es stimmt aber einfach nicht, dass es so rüberkommen soll, dass nur Auserwählte diese Hunde führen können.
Allerdings bin ich schon der meinung, dass Aussies Hunde sind, die eine klare Führung brauchen und es ist sicher nicht verkehrt, darauf hinzuweisen, dass eine 14jährige möglicherweise vom Hund nicht so ernst genommen wird wie ein Erwachsener.ich habe allerdings den Eindruck, dass die Themenstarterin die kritischen Beiträge hier gar nicht liest oder einfach ignoriert, somit kann man sich das alles hier auch sparen :/
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mach es dir doch nicht so schwer
such dir einen Fokuspunkt aus (zB den mittleren) und versuche dann dort scharf zu stellen. Alles andere ist doch (sorry) Murks, denn woher soll denn die Kamera wissen, was du scharf haben willst, wenn das Objekt in Bewegung ist? -
Zitat
Edit: Hui, scheint ja ein gängiges Problem zu sein, aber warum haben eigentlich vorallem Männer immer den Drang den Hund "sein Ding machen zu lassen"?ich hab da sone Theorie... Vernunftsdenken (weiblich) contra Freiheitsdrang (männlich) und so

aber davon abgesehen, bei uns ist es so: wir hatten eine Pflegehündin (der Hund, der uns beide erst auf den Hund gebracht hat! Dieser Hund war ein Wunder, ein Geschenk Gottes, ohne Mist, was dieser Hund ins Rollen gebracht hat....
), und sie war so unkompliziert, dass es schon gespenstisch war. Für diesen Hund existierte keine Leine, und wir wohnten damals MITTEN in München, City. Wenn die doch mal ner Katze oder nem Eichhörnchen nach ist, konnte man sie total easy wieder zurückpfeifen. Sie hat sich sonst für nichts und niemanden interessiert, niemals eigenmächtig den Bürgersteig verlassen. Fremde Hund, Menschen... Völlig egal. Gut, sie hat gestaubsaugt wie blöde, aber auch das konnte man total easy unterbinden. und sie hat auf JEDEN gehört, der gerade für sie zuständig war (und das waren viele). Und natürlich war es so, dass wir von ihr so verwöhnt waren, dass wir glaubten, SO wären Hunde, und zwar von alleine
Weder mein Freund noch ich haben diesen Hund erzogen. Die war einfach so! Sie war ein Aussie und ... klar, was dann folgte?
Tja, es ist aber nicht jeder Hund so wie Molly war. DAS muss man erstmal akzeptieren. Mir fiel das nicht so schwer wie meinem Freund, der hat damit heute noch zu tun. Wobei er es auch langsam einsieht, durch Bela. Nur was das Jagen angeht, da hat er noch keine Antenne für. Sorry für das viele OT... -
myLady: ich kann verstehen, dass dich das frustriert und ich denke auch, dass dein Hund diese ganzen Schwachstellen natürlich ausnutzt. So kommst du im Training viel langsamer voran als wenn alle mitziehen würden. :/
bei mir ist es so, dass ich genau das vermeiden will und daher nur alleine mit meiner Liesl gehe. Männe geht mit Bela (der jagt nicht und den kann man einfach laufen lassen, man muss nur bei Hundebegegnungen bissl aufpassen, aber das bekommt Männe gerade noch hin, denn dass Bela nicht auf jeden Rüden kann hat sogar er schon mitbekommen). Beim Thema jagen bin ich sehr sensibel. Ich sehe viel, was er einfach nciht sieht. Er kritisiert mich auch immer, ich würde die Hunde zu Tode administrieren. Nun ja, ich habe durch diese vöööllig übertriebene Administration aus Bela einen Hund gemacht, er eben genau das nicht tut, was die Liesl momentan gerne tun würde: Jagen! Er (mein Freund) ist sich absolut nicht im Klaren darüber, was alles zum Jagdverhalten gehört. Stöbern im Gebüsch zum Beispiel. Wenn ich die Hunde dann aus dem Gebüsch rauszitiere (und das auch mal deutlich), meckert er mich dafür an! "Lass die doch mal!!!!" "Die hat doch gar nichts gemacht!" "Immer maßregelst du die Hunde!" usw. Ganz ehrlich, es langweilt mich und deshalb gehe ich meistens alleine und kann dann meinen Stiefel durchziehen. Wenn wir zusammen gehen, dann kümmert sich jeder um einen Hund, er sich um Bela und ich mich um die Liesl. Und da er eigentlich nie alleine mit der Kleinen rausgeht, brauch ich auch keine Angst haben, dass er sie mir versaut.
Das hilft dir jetzt mal so gar nicht, sorry. Aber ich wollte dir nur kurz mitteilen, wie ich das Problem (und das ist es wirklich) handhabe. Du kannst höchstens noch mal mit ihm reden und/oder ihn verdonnern, immer ne Leine an den Hund zu machen.
Bei mir zieht im Normalfall das Argument, dass unser Gassigebiet eingekesselt ist von Landstraßen und Autobahnen. Da muss man einfach höllisch aufpassen, dass der Hund nicht abhaut, denn keine 500m und der steht auf der Straße... Bei unserem Rüden ist das egal, denn der hat nen Radius von maximal 20m. Aber die KLeine, nun ja.... wie gesagt: wenn du willst, dass es funktioniert, nimm es selbst in die Hand. Blöd ist natürlich, wenn du auf andere Gassigänger angewiesen bist

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Zitat
ich würde das nur machen, wenn ein konkreter Verdacht vorliegt!
Ansonsten nicht.ich meine, bezogen auf Brix' Alter

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ich würde das nur machen, wenn ein konkreter Verdacht vorliegt!
Ansonsten nicht. -
na ja siehst du, und das wird auch nicht besser, je öfter du solchen Leuten begegnest, im gegenteil
gut, kann man jetzt wieder sagen: musser sich dran gewöhnen...
Muss er?