Beiträge von jennja

    Ich muss mich mal über meinen Jungspund freuen!
    Also eigentlich freue ich mich ja (fast) immer über sie, aber jetzt grad einfach mal ganz besonders doll. ;)

    Wir haben ein fantastisches (langes) Wochenende hinter uns. Die Liesl ist sooooooo toll beim Hüten geworden, ich hab fast Pipi in den Augen, wenn ich dran denk. Sie zeigt sich so wahnsinnig toll - die Züchterin ist sehr sehr zufrieden und stolz. :smile:
    Die Mädels (also Lee und ihre Schwester June) machen solche enormen Fortschritte im Moment, einfach irre.
    Daran hätten wir vor 3 Monaten, als wir grad angefangen haben mit dem Training, niemals gedacht!

    Und dafür, dass ich den Hund eigentlich fürs Obedience gekauft habe, muss ich sagen, mach ich fast gar kein Obi mehr mit ihr und bin 120%ig vom Hütevirus infiziert. Es gibt wirklich nichts Tolleres (für mich, und auch für die Liesl). Ich freu mich schon total aufs nächste Training und darauf, dass wir an unseren Hausaufgaben arbeiten können :)

    Und: 3 Nächte im Hotel mit beiden Hunden - gar kein Problem. Sie waren total brav und einfach nur toll. Hach ja, ich schweeeebe auf Wolke 7. :wolke7:

    wie wäre es denn, wenn man dem Hund einfach beibringt, dass er nicht knurren muss?
    klar, er soll es nicht, weil ich es nicht will. Aber man sollte schon so fair sein, ihm verständlich zu machen, was man möchte, statt es einfach zu verlangen, obwohl es für den Hund total widersinnig ist.

    Meine Kleine ist eine, der bestimmte Dinge sehr wichtig sind - vor allem Essen und besonders Knochen. Einem anderen Hund würde sie keine Knochen überlassen, mir schon. Warum? Weil sie gelernt hat, dass Abgeben nichts Schlimmes ist und sich sogar für sie lohnen kann. Ich habe also von Anfang an immer getauscht. Resultat - etwas abzugeben hat für sie etwas positives zur Folge. Warum also sollte sie knurren? Sie hat keinen Grund dazu. Das Ganze ist so gefestigt, dass ich ihr alles auf Kommando wegnehmen kann, auch ohne, dass ich etwas anderes dafür hergeben muss (manchmal hat man halt nix zum Tauschen da ;-)). Da reicht dann auch ein Lob. Sie vertraut mir.

    Was das Knochenfüttern betrifft, hab ich eine etwas unkonventionelle, aber bei mir sehr wirkungsvolle Methode: ich halte den Knochen beim Füttern fest! Wir teilen uns den Knochen also aus ihrer Sicht, bzw. ich gestatte ihr, an meinem Knochen zu nagen. Der Vorteil hier ist, sie lernt, vorsichtig zu sein (weil wenn man zu gierig ist und Frauchen Aua macht, hat man gar nichts davon) und ich kann das Abschlucken von großen Stücken verhindern. Ist vielleicht nicht jedermanns Sache, aber auf die Weise hab ich einen regelrecht zärtlichen Hund aus meinem vormals sehr gierigen gemacht. Hat bei meinem Rüden auch sehr gut funktioniert. ich bin aber auch wirklich ein großer Fan von Handfütterung.

    ich verstehe auch nicht, warum man bei den Temperaturen Turniere laufen muss, zumal diese ja tagsüber stattfinden und oft eben KEIN Schatten auf den Plätzen vorhanden ist.

    Beim Agi mag das noch gehen, das sind 2 X 1 Min., die der Hund laufen muss. Aber zB. 15-20 Min. Obedience Prüfung oder Flyball, wo die Hunde immer und immer wieder laufen müssen - da hört es für mich irgendwo auf. Ich habe deshalb, als ich noch Turniere gelaufen bin, im Sommer nie was gemeldet, weil da muss man immer mit solchen Temperaturen rechnen. Lieber mache ich Sommerpause und starte auf Turnieren eher in milderen Monaten (März, April, September, Oktober...).

    Letztendlich muss es jeder selbst wissen. Und vielleicht gehe ich auch zu sehr von mir und meinem Hund aus - für Bela sind ja knapp über 20 Grad + Sonne schon tropisch :lol: (für mich selber aber auch LOL) Ich habe mit ihn durchaus auch bei wärmeren Temperaturen trainiert und ich habe auch zusätzlich versucht, seine Kondition und seine Hitzeempfindlichkeit zu verbessern, ihn sozusagen abzuhärten, aber das hat gar nichts daran geändert, dass er die Hitze einfach nicht abkann und deswegen verlange ich auch nichts mehr von ihm, was er einfach nicht leisten kann :)

    Skadi, der Bela hatte auch so eine Phase, nachdem die Liesl eingezogen war. Bei ihm wars so: erst hat er sich IMMER angesprochen gefühlt, wenn ich sie angesprochen hab (ok, kann ich irgendwie verstehen), und dann hat sich das so entwickelt, dass er sich überhaupt nicht mehr angesprochen gefühlt hat, wenn ich was wollte :lol: Er brauchte dann gerne mal ne Extraeinladung :roll: Das hat sich total gebessert, wobei wir gerade wieder eine Phase des "Wie? Wer? Wo?" haben, weil das Mädel nun meint, pubertieren zu müssen und das minimal auf ihn abfärbt.

    Dieses Wiesel packt nun langsam den Aussie aus. Ressourcenverteidung lässt grüßen :roll:
    Na ja, hab ja damit gerechnet... Mit fast 14 Monaten nimmt man sich selber ziemlich ernst. :lachtot:

    muss sagen, dass ich momentan arbeitsbedingt kaum was an Beschäftigung mache, außer einmal pro Woche das Training an Schafen (meistens samstags, das sind dann 2 X 10 Min.).

    gestern hatten wir einen Tag, der sich wohl in nächster Zeit öfter mal wiederholen wird:
    morgens um 7 eine halbe Stunde Gassi (der Weg zur S-Bahn), dann Büro bis 19:00 Uhr! Dazwischen einmal 10 Minuten raus auf den Grünstreifen zum Pieschern. Nach der Arbeit eine halbe Stunde Gassi gehen (der Weg von der S-Bahn nach Hause). Ankunft zu Hause 20:30. Dann Abendbrot und (für mich) Couch. Hundi hat ebenfalls Feierabend. Zur Nacht noch mal schnell in den Garten zum Pieschern (bei Bedarf). That's it. Sie war suuuuper brav, immerhin 12h im Büro, teilweise alleine, Bespaßung NULL (ich habe für sowas keine Zeit!), nur rumhängen, schlafen, mal bei den Mitarbeitern vorbeigucken (also die Liesl, nicht ich :D). Davor und danach kommt noch die Fahrt mit den Öffis dazu.

    Grad nach solchen Tagen ist sie abends extrem entspannt. Klar, beim Gassigehen powert sie dann schon, aber das ist nur am Anfang so. Übermäßig Jagen, Fliegenfangen oder Spielzeug zerkauen/durch die Gegend schleudern etc. tut sie eher dann, wenn wir mal viel gemacht haben.

    Liesl ist schon 13 Monate alt :ops:
    als Junghund seh ich sie aber trotzdem noch :)

    kaputt machen tut sie eig. nichts. Nur: sie kaut gerne auf Dingen herum (meine Socken!!!) und sie zerfetzt Tempotaschentücher (vorzugsweise nachts :roll: ). Find ich aber alles nicht schlimm.

    Was mich aber echt nervt ist: da hab ich, eben weil sie gerne mal auf was rumkaut, ihr eine Geweihstange gekauft, und was passiert damit??? Nichts! Wurde unterm Sofakissen verbuddelt und lagert nun seitdem genau dort :muede:

    ich hätts aber wissen müssen. Es war bei der Torgaswurzel ja nicht anders... :headbash:

    also hier bei mir im direkten Umkreis ist echt nix, wo man mit Hund schwimmen könnte.
    Muss man schon ziemlich weit fahren, und die typischen Seen, Isar-Strände usw. (wovon wir um München herum schon einige haben) sind so extrem überlaufen, da hab ich mit meinen beiden keine Lust zu. Nicht, dass die super unverträglich wären, aber wir sind lieber unter uns... Das macht das Unterfangen eben doch recht schwierig...

    Aber nun ja, das ist ja eher ein Luxusproblem. Ich bin schon froh, dass wir hier eine Wasserstelle haben, wo die Hunde sich abkühlen können und ich wenigstens mit den Füßen mit rein kann ;-)

    nee, keinen See, eine Ministelle am Bach, wo Herr Hund 2-3 Schwimmzüge machen kann, um den Ball rauszuholen ;-)
    ich kann da nicht mit ihm schwimmen, dazu ist es zu schmal und nicht tief genug.
    ich würd halt nur gerne mit meinen Hunden gemeinsam schwimmen gehen, DAS ist das schwierige hier :/