Beiträge von jennja

    danke. Ich befürchte auch, dafür gibt's keine wirkliche Lösung. Ich denke, ich werde sie demnächst einfach in solchen Situationen ableinen müssen, aber dann läuft sie mit dem losen x-back-Geschirr rum, nun ja… Sie beruhigt sich zwar schnell wieder nach solchen Situationen bzw. sie setzt die Energie dann ins Rennen um :D aber insgesamt wirft uns das halt immer wieder zurück in Punkto Zickere an der Leine…

    EDIT: Im Blocken / Verscheuchen bin ich gar nicht gut :/ Sie bleibt sogar hinter mir, solang der Hund nicht näher als nen Meter oder so rankommt. Aber die ganz "schlauen" Hunde kommen Nase an Nase ran und dann ist leider Polen offen… Besonders schön, wenn ich beide Hunde dabei habe.

    ich war heute auch wieder laufen. 8 km in knapp 45 Min. War super, bis auf eine wieder mal sehr nervige Hundebegegnung :/

    Mal ne Frage:
    Wie machen das hier die Läufer mit (vorgespanntem oder angeleintem) Hund, wenn freilaufender, nicht hörender Hund frontal entgegenkommt? Ich möchte eigentlich nicht unbedingt gezwungen sein, abzuleinen, zumal meine Hündin im Laufen angespannter bei Begegnungen ist als wenn wir normal Gassi gehen. Ich signalisiere immer sehr deutlich, dass Kontakt unerwünscht ist und nehme meinen Hund auf die abgewandte Seite. Interessiert nur keinen, Hund kommt trotzdem nah ran, und darauf kann meine Hündin so gar nicht und fährt zuweilen leicht aus der Haut… Sowas nervt im Training total und macht mich auch echt sauer. Kennt hier jemand diese Situationen oder lauft ihr alle nur im tiefsten Wald, wo man wirklich niemanden trifft?

    für mich wird's nur noch Hündinnen geben. Ich finde sie im Umgang einfach angenehmer. Nach meinen Erfahrungen/Beobachtungen, auch wenn man das überhaupt nicht verallgemeinern kann und es IMMER Ausreißer in die eine oder andere Richtung gibt, ist es schon so, dass Hündinnen tendenziell leichtführiger und kompromissbereiter sind als Rüden.

    Davon abgesehen mag ich zierliche, leichte Aussies mit wenig Fell lieber, und das trifft man eben eher bei Hündinnen an *lach*

    Die Sache mit der Läufigkeit… Nun ja, sie tröpfeln halt 2 X im Jahr ein bisschen (und manche auch nur einmal im Jahr ;-)). Aber Rüden sind ja, wenn sie intakt sind, irgendwie dauerläufig, und das kann u.U. nicht weniger unangenehm sein xD

    ich habe gerade 2 X G2 Retrieverleinen bestellt für meine Hunde (einmal Atlantis und einmal Miracle).

    und noch eine G1 Retrieverleine für ein gewisses Kelpieteil ;-)

    hach ja, meine ersten Retrieverleinen, bin gespannt und freu mich :)
    schade nur, dass es die pink lady nicht in G2 als Retrieverleine gibt. Zumindest kam der Hinweis "Produkt konnte nicht gefunden werden", was das wohl bedeutet? :???: Fehler im Shop oder ist die einfach nicht mehr vorrätig?

    Kathrin, das sieht gut aus! Die Farbe ist stark!

    Meiner Liesl passte das M ja leider nicht - viel zu groß. Das S war ihr aber zu kurz.

    Selbst bei meinem Rüden sitzt das M seeehr luftig, aber gut, liegt vielleicht auch daran, dass er so kurz ist und (für nen Rüden) wenig Brust hat :???:

    meine Liesbeth hatte es sich wieder anders überlegt und ist noch nicht läufig, es dauert sicherlich noch mind. ne Woche oder mehr, und dann sind wir auch wieder im normalen Tournus. Braves Mädchen :D

    Rammeln tut sie nicht - weder vor, während oder nach der Läufigkeit...

    hier in Bayern gibt es keinen generellen Leinenzwang während der Brut- und Setzzeit. Manchmal find ich es schade, so wie sich einige HH hier aufführen :/
    andererseits bin ich natürlich sehr froh drum, denn ich muss somit nicht gegen ein Gesetz verstoßen bzw. eine Ordnungswidrigkeit begehen, denn ehrlich gesagt, ich würde mich wohl kaum immer daran halten.
    Ob es bei mir im Ort eine Leinenpflicht gibt, weiß ich ehrlich gesagt gar nicht. Wann und wo meine Hunde frei laufen, entscheide ich nach meinem eigenen Ermessen. Meine Hunde dürfen niemanden belästigen und ich weiche anderen Hundehaltern meistens großräumig aus. Gejagt wird nicht, im Wald möchte ich nicht, dass sie ins Unterholz gehen und eingesäte Felder dürfen sie nicht betreten. Radius liegt bei max. 20 m, Abruf funktioniert. Und wenn ich mir unsicher bin, kommt die Leine dran, aber eben nicht, weil es mir jemand vorschreibt. Ich leine aber generell lieber einmal zu viel an als einmal zu wenig. Ich bestehe nicht darauf, dass meine Hunde stets und überall frei laufen MÜSSEN. Breche mir keinen Zacken aus der Krone, wenn ich mal kurz ne Leine dranmache, weil Sicherheit schlichtweg vorgeht.

    klar sieht das bei Nebenberuflern anders aus :)
    wenn ich sagen wir mal nen 25h-Job habe, der SV-pflichtig ist, wo meine Krankenversicherung, AL-Vers. usw. abgedeckt sind, ich bestensfalls sogar meine Miete bezahlen kann, dann kann ich meine Kalkulation für den Nebenjob völlig anders aufstellen. Natürlich werd ich dann keine 10 € / h nehmen, aber vielleicht auch keine 60...

    das Thema finde ich interessant und hab da auch schon so meine Erfahrungen gemacht...

    zum einen: mein Freund arbeitet selbständig als IT-Berater und da weiß ich, wie es mit Stundensätzen und was am Ende über bleibt aussieht... Daher finde ich Preise von 50-60 € pro Einzelstunde nicht zu hoch!

    Aber, und das ist der springende Punkt: ich weiß als Kunde vorher nie, ob sich diese "Investition" lohnt, denn Hundetraining ist so eine schwammige Angelegenheit und ob mir als Klient wirklich geholfen wird, hängt NICHT NUR allein vom Trainer ab! Komme ich mit seiner Methode zurecht? Hat er ein Händchen für meinen Hund (im übertragenen, nicht im wahrten Sinne ;-))? Komme ich menschlich mit dem Trainer zurecht? Halte ICH seine Ansätze für plausibel und kann die Ratschläge praktisch in die Tat umsetzen?

    Es ist doch so: geht mein PC nicht und ich rufe den IT-Menschen an, dann kommt der im besten Fall vorbei und richtet mir das Ding, Sache erledigt, Erfolg: vorhanden. Das geht beim Hundetraining nicht. Und das ist es, was einen als Klienten evtl. davor scheut, so viel Geld hinzulegen. Und wenn ein Trainer nichts taugt (mal blöd ausgedrückt und mal außer Acht gelassen, dass Hundetraining auch dem Hundebesitzer Einsatz abverlangt), dann nützt mir auch eine plausible Kalkulation nichts.

    Mit meinem ersten Aussie hatte ich eine ganze Palette an Problemchen, habe daran etwas ändern wollen und zig Trainer und Hundeschulen ausprobiert. Viele haben mir schlichtweg nichts gebracht, da wars verbranntes Geld. Wenn man mir erzählt, dein Hund hat keine Bindung zu dir, mache ne Schleppleine dran, dann hilft mir das nichts, denn das weiß ich schon.....
    Das, was mir am meisten gebracht hat, war eine Anamnese bei einer Trainerin, die sich bei mir zu Hause 1,5 h aufs Sofa gesetzt hat, um sich mit MIR über mein Verhältnis zu meinem Hund zu unterhalten. Kostenpunkt: 100,- €. Dann hatte ich noch ein paar wenige Einzelstunden (ich glaube, 2 oder 3) und habe da insgesamt sowas um die 250,- € gezahlt, und zwar gerne, denn mir wurde hier geholfen! Was daran lag, dass die Trainerin sich auf mich eingelassen hat, sie hat da, das kann man sagen, ein bisschen psychologische Hilfe geleistet, was ungeheuer wertvoll war und daher hab ich den Preis dafür überhaupt nicht hinterfragt. Gute Arbeit kostet eben entsprechend.