Ich finds manchmal sehr befreiend, einfach nur auf mich, meine Lauftechnik, die Umgebung, Strecke usw achten zu können, ohne dabei noch auf die Hunde achten zu müssen. Zudem hab ich weniger Gewicht und Kram an mir dran, weil ich ja dann keinen CC-Gurt anhabe. Aber ich muss auch sagen, dass ich das Laufen wirklich liebe. Egal ob mit oder ohne Hund(e).
Beiträge von jennja
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Ich bin heute auch ohne die Hunde gelaufen. Wollte eigentlich in der früh mit beiden in den Wald, aber das hat zeitlich nicht hingehauen. Also konnte ich nur mittags, weil abends Schule... Für die Hunde zu warm, daher ohne. Joa mal wieder Sommerfeeling gehabt, echt warm war's, kein Schatten auf der Strecke. Solche Läufe ohne die Hunde nutze ich dann immer für Lauftechnik-Training und/oder Tempo. Da ging mir heute gut die Pumpe
Aber dank Musik in Ohren wars ne gute Einheit
Nun hoff ich mal, dass ich nicht wieder am Sonntag so müde Beine hab wie letztes Mal beim langen Lauf.
Jetzt sind es nur noch 5 Wochen bis zum ersten "Wettkampf" des Jahres. Ich bin echt froh, den Winter über trainiert zu haben. Wäre toll, wenn ich mein gesetztes Ziel schaffen würde
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also wenn ich von Intervallen lese, fällt mir auf, dass es entweder viele kurze sind (200m und dann 10 X oder so) oooder halt länger und dann weniger. Bei 1000m würde ich nicht mehr als 5 machen. Überhaupt würde ich beim Intervalltraining wohl nicht mehr als 10k insgesamt laufen.
Tempotraining würd ich auch extra machen. Aber da geht man auch nicht so an die K***-Grenze, sondern läuft ja ein so grad eben machbares Tempo, das man auch länger (5-10km) durchhalten kann. Meine "Tempotrainings" sehen so aus, dass ich easy loslaufe und dann irgendwann zum Tempo ansetze und das halte, bis ich bei maximal 10 km angekommen bin (also inkl. Einlaufen). Bei solchen Läufen bin ich am Schluss immer am schnellsten. Wenn ich merke, dass ich langsamer werde, hör ich auf.
Was du auch machen kannst (das war auch in meinem Trainingsplan): Steigerungen! Eine Steigerung geht maximal 120 m. Also loslaufen und das Tempo so weit steigern, bis es wirklich nicht schneller geht und das über ca. 80-100 m (also insgesamt). Das Ganze so 3 Mal, dazwischen immer 1-2 Min Gehpause. -
Ich habe gestern 1000 Meter Intervalle gemacht, oder das, was ich Intervalle nenne. Tempo Training ist ziemlich Neuland für mich.
Gestern habe ich mich von bisher 4 auf 5 Intervalle gesteigert, die letzten 500 Meter waren fies (da ist auch die einzige "Steigung" auf der Strecke gewesen), ich habe mich da in 50 Meter Schritten motiviert weiter zu laufen ("bis du den Jogger erreichst", "Da vorn ist ein Student von mir, da kann ich nicht aufgeben, bevor ich vorbei bin", "bis zu der Laterne", "Schau mal, fast geschafft, bei 900 Metern aufgeben wird dich den restlichen Tag ärgern") und war am Ende schon etwas stolz auf mich.An die Trainingslehre-kundigen: Ich mache zwischen den 1000ern je 1000 Meter Pause. Das ist zu lang für klassisches Intervall Training, ich weiß. Aber was genau verpasse ich dadurch, dass die Pausen "zu lang" sind?
Außerdem sind fünf Intervalle wohl auch zu wenig, oder?
Schneller hätte ich vermutlich das vierte Intervall abgebrochen und das fünfte nicht gestartet. Fühlt sich so Intervall Training an?
also ich bin ganz bestimmt nicht Trainingslehre-kundig, das mal vorweg :) Aber ich denke, dass Intervalltraining einfach nur bedeutet, dass schnelle und langsame Passagen sich abwechseln. Wenn du 1000m Pause machst und dann wieder nen Intervall, warum soll das falsch sein, wenn du im Intervall spürbar schneller bist? Ich habe letztes Jahr mal nach Trainingsplan trainiert und da war es so, dass die Intervalle nicht in m angegeben waren, sondern in Min. Ich meine, es waren immer 4-3-4-3 (oder waren es 5-3-5-3
), auf jeden Fall waren die langsamen Passagen etwas kürzer als die schnellen. Angefangen hat es mit 3 Intervallen und zum Schluss dann 5.
Du könntest aber ja auch mal probieren, kürzere Intervalle zu laufen, dann schaffst du vielleicht auch mehr. Oder gibt es nen Grund, warum es genau 1000m sind?
Memo an mich: Intervalltraining mal wieder einbauen
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wenn ich alleine oder mit Bela laufe, brauch ich auch ein paar km, bis ich im "flow" bin. Anders sieht es aus, wenn ich meine Liesl vorgespannt hab, dann gehts die ersten 1-2 km ab
Oft ist dann der erste km der schnellste in der Statistik 
Bei Wettbewerben ist es oft so, dass sich der Start hinzieht (bei großen Veranstaltungen), wenn man da im "Stau" steht, kann man schön gemütlich loslegen (was mich aber immer ein bissl nervt
). Bei kleinen Mini-Volksläufen ist das natürlich nicht so, aber da macht man sich vorher bissl warm :)dieser Megamarsch klingt nicht uninteressant

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Meine Liesl liebt eigentlich nichts mehr als mit mir zu laufen. Sie ist auch wirklich super aufgeregt, wenn sie merkt, was ich mit ihr vorhabe. Sie kanns dann kaum erwarten, dass es losgeht und zieht auf den ersten 1-2 km wie blöde...
Bela, nun ja... hat es noch nie wirklich geliebt, er ist einfach nicht so lauffreudig. Und er hasst Geschirr-Anziehen, früher hat er sich da immer vor mir versteckt. Inzwischen macht er das zwar nicht mehr, aber Vorfreude sieht anders aus. Heute hatte ich mal nur ihn mit. Es war mit 18-19 Grad schon fast zu warm für ihn. Er war nur hinter mir und ich bin dann für ihn auch langsamer gelaufen, weil er mein normales Tempo heute nicht gepackt hat. mit ihm muss ich das Training dann bald auf den Morgen legen. Er soll weiterhin regelmäßig mitkommen, weil das Laufen seiner Fitness guttut. Angepasst natürlich... bei ihm schwankt die tagesform sehr, das ist bei Liesl anders, die rennt eigentlich immer mit Enthusiasmus mit.
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ja, da bin ich wohl in einer sehr luxuriösen Situation. Bin auch sehr sehr dankbar dafür, dass es so ist.
Auch wenn es nicht immer so bleiben wird... -
Ganz ehrlich, ich weiß gar nicht, wie ihr das zeitlich alle gestemmt bekommt. Ich bekomme das Laufen einfach nicht in meinen Tag integriert, nicht einmal im Urlaub. Am Samstag waren wir wandern, am Sonntag war ich mit Bones beim Bikejöring und habe anschließend Anhängertraining mit Ebby gemacht und ich bin danach alleine nochmal mit dem Scooter gefahren, gestern waren wir wieder wandern.

ich muss da ganz klar sagen, für mich ist das eine Frage der Prioritäten und es kann dann auch mal sein, dass was anderes hinten runter fällt. Ist leider so. Mein momentanes Laufpensum nimmt schon recht viel Zeit in Anspruch, grad am Wochenende, aber ich mache dafür eben andere Sachen nicht oder halt nicht so intensiv. Da ich ja noch nebenbei abends ein bisschen studiere, muss ich mit meiner Zeit ziemlich haushalten, das Laufen ist aber wichtiger Ausgleich für mich und dafür suche ich immer nach freien Zeitfenstern. An Abendschultagen kann es dann mal sein, dass ich zw. Arbeit und Abendschule noch schnell ein Läufchen einschiebe und da kommen dann auch beide Hunde mit, damit ich das Gassi gehen gleich mit erledigt hab...
Wenn es jetzt wieder früher hell wird, werde ich versuchen, unter der Woche wieder morgens vor der Arbeit zu laufen, das spart auch wieder Zeit und ich hab dann nach der Arbeit "frei" bzw. kann mich um die wichtigen Dinge des Lebens kümmern
Ich hatte mal dran gedacht, zum Ausgleich zum Laufen ins Fitnessstudion zu gehen, aber das kriege ich bei aller Liebe nicht noch extra unter.
Das Schöne am Laufsport ist ja, dass es sich mit den Hunden gut vereinbaren lässt, vorausgesetzt die Hunde machen's mit (gesundheitlich usw.) -
Welchen Rucksack hast du denn jetzt?
bin deiner Empfehlung gefolgt und habe den kleinen Nathan genommen. An dieser Stelle nochmals danke

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ich hab am WE mal wieder gebacken...
zuckerfreie, fettarme und mehlfreie Haferkekse:
Externer Inhalt abload.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.klingt gesund, schmeckt auch so, aber ich mags!
Ich bin ja noch in meinem Experiment zuckerfreier Monat (der jetzt bald endet, juhuu) und brauchte mal wieder Kekse ;-)