Beiträge von jennja

    Auweia, da ist aber jemand dünnhäutig...
    die Beiträge hier waren bisher alle sehr konstruktiv und sachlich mEn. Es ist einfach so, dass du einen ganzen Haufen an Baustellen hast, die in den nächsten Monaten und Jahren einiges an Zeit, Energie und Geduld (!!!) erfordern werden.
    Die Rassekombi sagt viel über das Verhalten deines Hundes aus, es ist an dir, zu verstehen, wieso sie Verhalten xyz zeigt. Nur darin liegt der Schlüssel! Das kann dir am besten jemand vermitteln, der sich mit dieser Art Hund auskennt.

    Ich weiß, wovon ich rede. Mein Aussierüde war auch so drauf wie deine Hündin. Ich dachte ich weiß schon alles, hatte Bücher gelesen und alles... aber im Endeffekt hatte ich nichts verstanden. Ich habe zum Glück die richtigen Leute getroffen, die mir geholfen haben. Dennoch hat es lange gedauert, bis ich und dieser Hund ein echtes Team wurden. Jahre!

    Du möchtest "einfach nur einen Hund, den du überall hin mitnehmen kannst". Wollte ich auch. Ich hatte ja keine Ahnung, wieviel Arbeit man dafür erstmal investieren muss. Vor allem bei der Rasse.

    Diese Falafelteile hab ich heute auch mitgenommen und hab sie in den Kartoffelsalat, der hier weiter vorne erwähnt wurde, mit reingeworfen :D
    Gewürzt hab ich noch zusätzlich mit Kreuzkümmel und außerdem kamen noch Artischockenherzen dran. Die Salatsoße (bei mir ohne Öl) sorgt dafür, dass die Falafel nicht mehr so trocken sind. Schmeckt echt gut!

    Ich denke es kommt wohl darauf an, ob man generell einen Kinderwunsch hat oder nicht. Diesen absolut elementaren, aus dem Innersten heraus entstehenden Wunsch, sich fortzupflanzen, durch den Wechsel der Ernährungsform einfach so aufzugeben halte ich auch für absurd.
    Wie schon gesagt, ich hatte nie das Bedürfnis und ich bin auch nicht jemand, der es ethisch unkorrekt findet, dass Menschen Nachkommen erzeugen. Das ist ja nun die Natur einer jeden Spezies.

    Mir persönlich ist es einfach noch mehr (als eh schon) vergangen - ebenso wie alles, was mit dem Verzehr tierischer Lebensmittel zu tun hat. Da besteht vielleicht der Zusammenhang, wenn man so will. Ja, man kann sich ethisch korrekt fortpflanzen (wie das klingt... ihr wisst was ich meine), ich kann mich auch ethisch korrekt ernähren und konsumieren, ohne dass es streng vegan ist (bei bestimmten Lebensmitteln wie Eiern und Milch... ist das ja möglich, wenn man lange genug danach sucht!)
    Oder ich habe das Bedürfnis, mit all dem nichts zu tun haben zu wollen und lasse es einfach ganz (was zwar Grenzen hat, denn 100% kann es ja nicht geben, ich meine aber vom Ansatz her). Kann man desillusioniert nennen, ist es sicher auch.

    Ich wollte noch nie Kinder und bin mir ziemlich sicher, dass sich das nicht mehr ändern wird. Irgendwie denke ich schon, dass das Veganwerden bei mir meine Entscheidung gegen Kinder noch bestärkt/gefestigt hat. Nachdem ich ein paar mehr Dinge weiß als früher bzw mir mehr Dinge bewusst sind, will ich erstrecht, mehr denn je, keine Kinder in diese Welt setzen. Mir geht es dabei auch darum, dass ich Entscheidungen nur für mich alleine treffen will, und nicht noch für jemand anderen.
    Allerdings kann ich natürlich auch nicht sagen, dass ich niemals etwas anders in Erwägung ziehen würde, wenn meine Lebensumstände gänzlich anders wären. Im Moment gehts mir aber sehr gut mit meinen Entscheidungen und ich würde es nicht anders haben wollen. Ehrlich gesagt mag ich mir gar nicht vorstellen, unter was für einem Druck man als vegane Mutter stehen muss. Nee wirklich, nein danke.

    Ich habe auch nicht gesagt, dass ich das unter "ganz normal" verbuche. Ich vermute, dass die Hündinnen da einfach unterschiedlich ticken.
    Es hat wohl jede Hündin ihre eigenen Bedürfnisse und darauf stellt sich der Züchter im Idealfall auch wenn irgendwie möglich ein. Würde ich jedenfalls so sehen. Da ich aber nicht züchte, bin ich nicht qualifiziert, dazu irgend eine Aussage zu treffen :)

    Ist OT, aber:

    Ganz viele Hündinnen versuchen als erstes im Garten eine wurf Höhle zu buddeln oder bekommen ihre Welpen auch gerne mal beim nächtlichen pipi machen, weil sie dann im Garten sind.Das sind alles Hunde, die sonst nur im Haus leben.
    Sie suchen instinktiv etwas, viele nehmen sich die wurfkiste an, aber viele würden lieber es anders machen.


    vielleicht unterscheiden sich da die Hündinnen auch sehr stark.
    Ich weiß von einer Hündin, die ihre (oops-)Welpen "so nebenbei" am Küchentisch bekommen hat, mitten im Familiengeschehen beim Essen... Keiner hatte damit gerechnet, auf einmal lag da ein Welpe.
    Meine Hündin hat die Angewohnheit, ca. 2 Monate nach der Läufigkeit nachts im Keller zu schlafen (ist vom WoZi aus zugänglich, dort befinden sich Büro und Waschküche). Und die schläft dort nicht nur. Man sieht am nächsten Morgen immer Kratzspuren auf dem Teppich in der Nähe der Treppe. Sie versucht demnach, dort ihre "Wurfhöhle" einzurichten. Ob sie das auch machen würde, wenn sie tatsächlich trächtig wäre, weiß ich natürlich nicht, aber ich gehe ganz stark davon aus, dass es so ähnlich aussähe. Das ist in meinen Augen instinktgesteuertes Verhalten und bis auf, dass ich in der Zeit alle Kuscheltiere wegräume, greife ich da auch nicht groß ein. Es ist ihr wohl ein Bedürfnis, soll sie machen. (und wenn ich sie in den Garten lasse, macht sie das dort auch. Geht zur Hecke und kratzt sich dort ne Höhle zusammen. Macht sie sonst nicht.)
    Übrigens ist mein Schlafzimmer im OG, somit entfernt sich meine Hündin sogar über 2 Etagen von mir, wenn sie in ihre heiße Phase ihrer "imaginären Niederkunft", wie ich es immer nenne, kommt... Ansonsten schläft dieser Hund sehr gerne mit im Bett.

    Gut, ist keine reine Begleithundrasse, aber als Gebrauchshund würd ich sie nun auch nicht bezeichnen. Ganz normaler Hund eben :D

    meine bisherigen Lupinenversuche sind auch eher durchwachsen.

    Lupinendrink (natur): ungenießbar und flockt, komische Konsistenz
    Lupinenschokopudding: ganz ok, aber viel zu süß
    Lupinenjoghurt: siehe Lupinenschokopudding
    Lupinenaufstrich (mit Kräutern glaube ich): kann man essen, ist aber irgendwie sehr fest.
    Lupineneis: joa.... ganz ok für ein Eis
    Lupinenwürstchen: entsetzlich. nie wieder!

    ich habe noch einen Lupinentempeh im Kühlschrank, den ich demnächst mal probieren werde. Das wars dann aber erstmal mit Lupinenexperimenten für mich.

    Aufgeregt wäre Liesl sicherlich am Start, Leute gucken und so. Auch wenn sie fremde Menschen meist ignoriert. Aber es stimmt schon, die Atmosphäre ist für den Hund ja auch ganz anders als nur im Training.

    Daher.. Danke für den Input. Ich schieb das dann mal noch etwas... Nächstes Jahr würde ich mit ihr gerne mal nen kleinen Traillauf mitmachen, da müssten wir sowas mal geübt haben vorher :D Aber gibt ja genug Gelegenheiten.

    @Walnuss manche Veranstalter erlauben es, andere nicht.

    @Shalea ich hab schon öfter überlegt, ob ich sie mitnehme, das waren bisher immer kürzere Läufe. Aber das hatte sich irgendwie jedes Mal schon alleine wegen des Wetters erledigt. Irgendwie wars fast immer zu heiß. Vielleicht hast du recht und ich sollte doch noch warten damit. Im Winter dann vielleicht mal auf nen 10er oder so. Ich würde echt gerne wissen wie sie sowas mitmacht. :roll: