Beiträge von jennja

    dank euch hab ich endlich mal eine Linsenbolo gemacht und find die echt super gut! ich habs nicht so mit Linsen, nie gehabt.. Aber SO mag ich sie :)

    und wo wir bei Hülsenfrüchten sind...
    ich hab so Bock auf dieses Rezept:
    Vegane Spaghetti Carbonara mit Fenchel - veggi.es
    das werde ich die Tage wohl mal machen, wenn ich nen schönen Fenchel bekomme...

    außerdem gelüstet mich (warum auch immer) nach Schoko-Nuss-Aufstrich. Werde mir wohl mal einen selber machen, mit pürierten Datteln, damits gesund ist :D Hat jemand DEN ultimativen Tipp, wie's sicher gelingt mit wenigen Zutaten?

    Liesl war mit 10 Monaten zum ersten Mal läufig.

    Agi mache ich nicht. Das ist einfach nicht "mein" Sport. Konnte mich nie dafür erwärmen...
    Wir machen im Moment nicht viel, was an meiner Fortbildung liegt. Ich laufe mit den Hunden (Liesl macht CC, mit Begeisterung!), sonst Spaziergänge... das war's.

    Bela soll bald wieder was im Hundesport machen, evtl. (wenns klappt) soll er im Rally-O einsteigen :-) Das wär voll was für ihn und ihm geht diese Form des "Arbeitens" auch echt ab. Ich träume auch davon, mit ihm noch mal eine FCI-Klasse 2 (Obe) zu starten und doch noch mal das V zu kassieren, um zumindest theoretisch in die 3 zu kommen. Mal sehen... Er ist 10 geworden, wir hatten eine wirklich lange Pause...

    Wach- und Schutztrieb hat Bela mehr als Liesl, wobei Liesl immer wieder überrascht, wie loyal sie ihren Menschen gegenüber ist! Und sie ist der mutigere Hund von beiden. Bela ist vor allem mal laut, aber eher aus dem Background (er ist die Stimme aus dem Off XD ). Liesl dafür kaum (die bellt fast nie, macht nur manchmal lustige Quietschgeräusche, und knurren kann sie noch XD )

    Tendenz nach vorne haben beide. Als reaktiv würde ich sie ebenfalls bezeichnen, wobei das stark situationsabhängig ist. Reizschwelle ist allgemein nicht besonders hoch.

    Fremde Hunde mögen beide nicht so. Bela hasst Rüden, geht leider auch drauf (lasse ich natürlich nicht zu), Hündinnen mag er manchmal aber sehr gerne, auch fremde, ist Sympathie abhängig. Liesl hat's mit Fremdhunden gar nicht, aber im Freilauf ist sie meistens ignorant, teils friedlich, esseidenn sie wird bedrängt, dann wird sie eklig. Sie kontrolliert schon ganz gerne, aber das lässt sich gut steuern.

    Fremde Menschen bei uns in der Wohnung ist für Bela ein riesen Problem. Für Liesl eigentlich gar nicht. Selbiges draußen.
    Kinder sind für Bela ebenfalls generell ein Problem, für Liesl eher nicht. Mit eigenen würden sie wohl beide klarkommen, ist aber kein Thema hier.

    Was ich an den Aussies mag, ist ansich ihre Loyalität, dass sie alles mögliche mitmachen, aber nichts wirklich müssen. Die fordern nichts und sind mit allem zufrieden, was man ihnen anbietet. Ich mag es, dass sie mir Sicherheit geben. Aber nicht alles ist immer vorteilhaft. Bela neigt zu Hektik, und er braucht wirklich einen festen Rahmen, sonst wird er "konfus".

    Ich meine, Hygienespüler gibt’s auch mit ohne Geruch. Dürfte dann Kategorie sensitiv oder so sein...

    Ich brauchte heute eine regenerative Einheit und daher kam der dicke alte Hund mit, den kann ich beim Laufen am kleinen Finger führen, der zieht ja Null :D Mit der Wiesel wärs mir heute zu anstrengend gewesen! Die darf morgen wieder mit und wird vorgespannt.

    Weiße Laufschuhe... hab ich auch, sind noch ganz neu und warten auf ihren ersten Einsatz. Sind aber Trailschuhe und ich mag die momentan nicht im Wald einsauen, drum wird das noch was dauern XD

    diese "es ist nur ein Hund"-Einstellung kenne ich schon von anderen Leuten und ehrlich gesagt finde ich sie traurig bis abstoßend. Personen, die diese Einstellung wirklich leben (und es nicht nur so dahersagen), sind mir meistens nicht besonders sympathisch.

    Meine Hunde sind Hunde, ja, klar. Aber sie sind auch noch viel mehr. Sie sind meine Freunde, meine Lebensbegleiter, sie haben eigene Persönlichkeiten (ich könnte Romane über sie schreiben, sie haben so viele Eigenheiten, Facetten in ihren Verhaltensweisen, sie "funktionieren" nicht einfach nur oder "existieren", nein, sie sind Lebewesen mit eigenem Charakter und DAS liebe ich an ihnen so sehr.) Ich bin sehr bemüht, sie zu verstehen, ich will wissen, wie sie ticken, was sie sich "denken", wenn sie etwas machen oder unterlassen. Ich beobachte sie gerne und lerne von ihnen. Ich habe lange aufgehört, xy von ihnen zu erwarten. Was kann ich von meinen Hunden erwarten? Gar nichts. Denn sie haben sich nicht ausgesucht, bei mir leben zu müssen. Ich kann nur von mir selber erwarten, dass ich sie so behandle, dass sie ein möglichst gutes Leben haben, dass ihnen nichts fehlt, was sie brauchen, dass ich überhaupt erkenne, was sie brauchen. Das schließt aber ja nicht aus, dass ich sie versuche so zu erziehen, dass sie nach Möglichkeit unauffällig durchs Leben gehen, möglichst keinen Ärger machen, niemanden belästigen, keine anderen Hunde mobben usw. Das ist aber keine Erwartung an die Hunde, sondern an meine Fähigkeiten, ihnen klarzumachen, was ich gerne haben möchte und was nicht. Wenn meine Hunde nicht so sind wie ich sie gerne hätte, liegt das nicht an meinen Hunden, sondern daran, dass ich mich selber falsch eingeschätzt habe.

    @jennja was soll die Übung 'tiefe Hocke' denn bewirken?

    ganz einfach ausgedrückt: bessere Beweglichkeit :) hat positivive Wirkungen auf die Hüfte, Knie, Schienbeinmuskeln, Fußmuskulatur, unterer Rücken. Zur Stärkung und eben zur Lockerung des Bewegungsapparats unterhalb vom Rücken. gibt ein paar ganz gute Seiten dazu, wie man diese Position/Haltung (was anderes ist es eigentlich nicht) lernt.. Ich kann es noch nicht länger als 2-3 Minuten am Stück, aber ich merke schon eine Verbesserung vor allem im Hüftbereich (da bin ich rechts oft steif nach dem Laufen, das ist schon viel besser geworden). Ich will die Zeit auf jeden Fall ausbauen und Ziel wäre, das Ganze 30 Minuten am Tag zu machen.
    Squat Challenge - Wie du mit 30 Minuten am Tag die tiefe Hocke meisterst - Vereinfache Dein Training
    Lerne die tiefe Hocke - funcFIT Personal Training


    @~Milo~ Feinwaschmittel von Frosch, das benutze ich meistens. Und der Hygienespüler ist ein no-name-Produkt aus dem Rossmann oder dm... Die haben da auch diese Sportwaschmittel. Ich weiß aber nicht, ob die wirklich was bringen. Ich habs mal ausprobiert, aber keinen wirklichen Unterschied festgestellt. Ich benutz es noch, bis es alle ist und kaufs dann nicht mehr.

    Ich wasche die Laufsachen mit Fein- oder Sportwaschmittel + Hygienespüler (und zusätzlich dieses Antikalkzeug, das machen wir immer) meist bei 40 Grad und hänge die Sachen auf den Wäscheständer. Niemals nie in den Trockner! Allein schon deshalb, weil das Zeug eh so schnell trocken ist (habe auch nur Funktionssachen). Riecht alles frisch und müffelt auch nicht oder so.

    :winken: Ich bin auch noch fleißig am Laufen, allerdings habe ich mein Pensum etwas reduziert, derzeit circa 1h/1,5h am Tag plus ein Tag Pause die Woche, das ist auch "neu" für mich.
    Ehrlich gesagt fällt der aber auch mal aus, weil zu schönes Wetter draußen, Frischluftmangel, Stressabbau ... :ugly:
    Ich bin so sehr daran gewöhnt jeden Tag zu laufen, das gehört für mich dazu, wie für andere der Kaffee.


    @jennja
    Wie gehts dir denn mit dem täglichen Laufen?


    Ich lauf jetzt seit 67 Tagen jeden Tag und ich mags tatsächlich immer noch :D
    An manchen Tagen tun mir etwas die Beine weh, wenn ich tags zuvor etwas mehr bzw schneller gelaufen bin als im Durchschnitt, aber mir reicht dann eine „regenerative“ Einheit (sprich lockerer bis gemütlicher kürzerer DL) und am nächsten Tag sind die Beine wieder frisch. Faszinierend, wie der Körper sich an die Belastung gewöhnt und wie schnell er sich auch wieder erholen kann, das hätte ich nicht gedacht.

    Mein Pensum ist im Vergleich zu vorher etwas gestiegen, im Schnitt liege ich bei ca 80 km in der Woche momentan, aber durch die Verteilung auf 7 Tage finde ich das gar nicht so viel, zumal die langen Wochenendeinheiten kürzer geworden sind (Zeitmangel). Ich versuche jetzt wieder, einen Lauf über 20 km pro Woche einzubauen, da die Tage länger werden wird das jetzt wieder einfacher.

    Heute zum ersten Mal seit einer gefühlten Ewigkeit ohne Jacke gelaufen *yeah*, das war echt befreiend. Und ich konnte eine normale Tight anziehen, nicht die gefütterte :D und weil die Sonne so schön schien und die Lauf-Playlist lieb zu mir war, hab ich dann mal die zweite Hälfte von meinem HM bisschen „geballert“ XD Hach das war echt schön. I-Tüpfelchen war dann noch der fabulöse Sonnenuntergang kurz vor zu Hause. Ein Läufertraum :cuinlove:

    Was ich noch gerne loswerden mag: ich habe eine tolle Übung für mich entdeckt, die ich Stabimuffel tatsächlich regelmäßig mache und die richtig was bringt: tiefe Hocke! Kann man super im Alltag trainieren, ich mache es aber auch direkt nach dem Laufen. Wer‘s nicht kennt: macht das mal! Die Übung ist Gold wert :gut:

    Kinners, schon wieder ein Monat rum :)
    Wie läuft's denn so bei euch? :D Läuft hier überhaupt noch wer? Oder seid ihr im Kältestreik? ;)

    Ich bin den Februar durchgelaufen. Den März hänge ich jetzt auch noch dran. An die Kälte hab ich mich ja schon irgendwie gewöhnt, bin aber froh, wenn die Temperaturen jetzt wieder etwas milder werden. Doof wird's nur im Wald, wenn dann alles taut und zu Matsch wird :dead: Freu mich jetzt schon drauf *nicht*

    Danke @Lagurus und @sabarta für die Shampootipps, die schaue ich mir mal an. Da klingt ja schon ziemlich easy :)

    zum Thema "jeder tut das was er kann im Rahmen seiner Möglichkeiten soweit praktikabel", da bin ich halt auch etwas zwiegespalten, weil dieses "praktibel" wird ja dann gerne zu "bequem" und man ruht sich auf dem Bisschen aus, was man "richtig" macht, was dann aber nur ein Bruchteil ist von dem was man tun könnte, wenn man sich ein bisschen mehr Mühe geben würde...
    Ist jetzt absichtlich überspitzt ausgedrückt, aber ich finde, man kann sich in regelmäßigen Abständen selbst hinterfragen und gucken, wo man noch was verbessern kann, auch wenn das eine kleine Umstellung bedeutet.
    Ich bin leider auch noch laaaaange nicht zufrieden mit mir selber, was das angeht. Ich hab zB. ein Hobby, bei dem ich noch zu viele Ressourcen verbrauche (mehrmals im Jahr neue Laufschuhe + anderes Equipment, da kommt schon was zusammen), aber ich versuche hier sparsamer und bewusster zu konsumieren, ich kann es aber noch nicht so gut wie in anderen Bereichen umsetzen, wo ich aber auch noch an Grenzen stoße. Immerhin ist das Bewusstsein da, und das beschränkt sich nicht nur auf einen Bereich, sondern ich versuche das schon als ganzheitliche Sache zu betrachten.

    *Seufz* Obst und Gemüse selber anbauen - das würde ich gerne, aber ich befürchte bis ich die Möglichkeit dazu habe, werden (wenn überhaupt) viele Jahre vergehen.. Nen grünen Daumen hab ich auch nicht, Gartenarbeit hab ich in meiner Kindheit gehasst wie die Pest. Ich werde aber nun wieder öfter mal ne Biokiste bestellen, hab ich nämlich auch schon länger nicht mehr gemacht... :)