Ich moechte mich dazu jetzt auch nochmal aeussern. Ich finde, das es dem Hund des Beitragstarters wirklich gut zu gehen scheint.
Ein Hund auf einem Bauernhof ist doch wirklich was ganz anderes, als ein Hund in der Stadt.
Ich kenne mehrere Hunde, die den ganzen Tag drausen mit ihrer Familie auf dem Bauernhof herum laufen und dann nachts in einem Zwinger oder in der Scheune ihren Platz zum schlafen haben.
Diesen Hunden geht es allen total gut. Sie haben tagsueber immer Anschluss zu ihrer Familie, haben einen Job und eine Aufgabe, die sie mit Freude ausueben (Hof bewachen, auf die Tiere und Menschen aufpassen,usw.)
Diese Hunde haben wirklich ein gutes Leben. Warum wird es immer gleich verteufelt, wenn ein Hund, draussen lebt und dabei Anschluss an die Familie hat?
Klar, wenn ein Hund nur im Zwinger gehalten wird, ist das nicht in Ordnung, aber so wie bei dem Threatstarter, das ist doch eigentlich total toll fuer den Hund.
Der erste Schaeferhund meines Vater, hat Sommer wie Winter, freiwilig immer drausen geschlafen, er hatte eine Huette, da hat er aber nie drin gelegen und durfte aber auch ins Haus. Hat er tagsueber auch gemacht, aber nachts wollte er immer raus, warscheinlich um besser wachen zu koennen. Unsere beiden anderen Schaefer, wollten dagegen immer im Haus schlafen. Ich sehe da ehrlich nichts schlimmes dran.
Das Wort Zwinger ist so negativ besetzt, ich finde es kommt immer auf die jeweilige Situation an.
Zu der Frage, ich denke euer Jungspund, bellt um auszutesten und zu probieren. Ich wuerde es ignorieren. Wenn er merkt, das ihr auf sein gebelle nicht eingeht, dann wird er es irgendwann lassen.
Ihn aus dem Zwinger lassen, wuerde ich aber erst, wenn er nicht mehr bellt und sich ruhig verhaelt. Habt Gedult, ein 10 Monate alter Hund, geht noch durch viele Veraenderungen und Phasen.
LG
Gammur