Beiträge von Gammur

    Dein Hund ist 7 Monate alt. Da kannst du von korrekt doch noch gar nicht sprechen. Und einen schweren Fehler hat sie ja eh schon.

    Hat sie keine Papiere? Wenn nämlich nicht, vergiss Zucht mit ihr komplett. Sie würde die aussiezucht (Zucht, nicht Vermehrung) null bereichern. Ehrlich, züchten mit ASCA Papieren ist so einfach, wer nichtmal die für seine aussievermehrerei bekommt, der sollte mit seinem Hund ganz weit weg vom züchten bleiben. Macht die Rasse nämlich kaputt und bringt genetisch gesehen gar nichts.

    Sorry, für meine scharfen Worte. Aber ASCA Papiere beim aussie ist der Mindeststandard. (VDH/FCI sind ja noch strenger). Alles andere sind genau genommen nicht mal aussies.

    Lg

    Soviel ich weiß, gibt es in dem Sinne keine Typisierung für den ASCA bzw. wenn dann auf einer ASCA Show und mit einem stehohr, würde der Hund wohl nicht typisiert werden. Der VDH/FCI lässt nur aussies mit ASCA Papieren zur phänotypisierung zu.

    Im ASCA kannst du mit stehohren züchten, machen die meisten aber nicht, da stehohren eben schwere Fehler sind.

    Ich meine ASCA Papiere haben ja die meisten aussies, papierlose aussies bereichern die Zucht weder im VDH noch im ASCA auch nur einen Hauch und dann wenn sie auch noch schwere Fehler haben, dass ist für die Zucht völlig unbraubar. Sorry das so zusagen.

    Gibt schon genug aussies, mit denen gezüchtet wird, die in der Zucht eigentlich echt nix zu suchen haben.

    Lg

    Ich finde Rechtschreibfehler gar nicht schlimm. Solange man die Wörter entziffern kann, alles easy.

    Ich finde Fließtexte und satzbaufehler viel anstrengender.

    Rechtschreibung finde ich allgemein überbewertet. Unser Gehirn braucht übrigens nur den anfangs und endbuchstaben an der richtigen Stelle, die mittleren Buchstaben könnten komplett durcheinander sein und wir könnten das Wort lesen und verstehen.

    Und gerade wenn dann, wie beim Retriever, noch eine Fremdsprache dazu kommt, können manche mit rechtschreibschwäche echt ins stolpern kommen.

    Lg

    Ich kenne aus dem Verein mehrere viszlas und die sind fast alle gut händelbar und recht easy. Leinenführigkeit ist bei keinem Thema und am wild alle gut zu kontrollieren. Die die ich kenne allerdings auch alle von Züchtern. Dabei 3 direkt aus Ungarn. Und von denen ist tatsächlich keiner bollerig. Kommt evtl auch drauf an, dass man gegen dieses nervige gehibbel gegensteuert von Anfang an. Ich kenne viszlas als sehr sehr weiche Hunde, den meisten Jägern in Deutschland z.b. zu weich. Für nicht Jäger allerdings echt angenehm.

    Könnte ich mir hier als sehr passend vorstellen, wenn man denn bereit ist im Ausland einen Welpen zu kaufen.

    Lg

    Ich hätte jetzt an einen viszla gedacht. Ich habe dem viszlagasthund dieses furchtbar bollerige ganz gut abgewöhnt. Sie kommt vom Züchter (FCI) aus Ungarn von arbeitenden Eltern und ist absolut wildrein. Du kannst Mega mit ihr arbeiten, fröhlich, freundlich, kontrollierbar, pflegeaufwand gleich null, verträglich. Ein super Hund, wer diesen Typ Hund mag.

    Ich finde sie zudem super easy händelbar. Als schulhund kann ich sie mir gut vorstellen, neben dem Fahrrad laufen auch. Sie macht mantrailing und ist da richtig gut.

    Sensibel ist sie auch.

    Lg

    Hier 2 intakte Hündinnen, in den läufigkeiten beide absolute ekelpakete, und zwei intakte Rüden.

    Trennen bei Abwesenheit und wenn ich schlafe, nur in den stehtagen nötig. Vor und nach den stehtagen ist das Interesse der Rüden gleich null und die Hündinnen sind so schlecht drauf, da wagt niemand irgendwas.

    Den aussierüden lassen beide Hündinnen auch in den stehtagen nicht an sich ran, den border Rüden würden beide nehmen.

    Der aussierüde hatte früher mehr Interesse und ist durch eine harte Schule gegangen, der border Rüde ist mit läufigkeiten groß geworden und ist deutlich entspannter und leichter abzubrechen.

    Bin ich da, sind die Hunde auch in den stehtagen zusammen. Das klappt gut.

    Lg

    Bei mir war alles nur saublöd. Letztes Jahr im Mai hat sich mein Sporthund die Bizepssehne verletzt und bis der völlig lahmfrei konstant war, war es September. Das hieß für uns, es war gar kein agi Training möglich, das ganze Jahr nicht. Im Frühjahr ging nichts, wegen Lockdown, dann ging wieder Training, aber der Hund war verletzt und als er dann wieder durfte, kam der nächste Lockdown im Oktober.

    Rally Obi habe ich im Sommer mit ihm gemacht, dann kam der Oktober Lockdown und ich habe alleine weiter gemacht.

    Bin nur froh das ich 2019 wenigstens noch die BH mit ihm gemacht habe. 2020 war dann gar nichts möglich. Wir trainieren halt daheim und im Sommer ging wenigstens longieren noch. (Auch da nur vorsichtig, weil er immer wieder unrund lief und ich die Sehne echt verflucht habe).

    Jetzt habe ich das border Mädchen hier rumflitzen und baue die ersten grunddinge für den hundesport auf. Allerdings ist es teilweise alleine schon echt öde.

    Ich vermisse meine Leute aus den Gruppen.

    Ich hoffe, ab April/Mai dürfen wir dann irgendwann wieder trainieren. Von vereinsleben sprechen wir gar nicht erst, Training würde mir ja schon reichen.

    Turniere hätten auch letztes Jahr auf dem Plan gestanden mit meinem border Buben, aber ging ja nun alles nicht.

    Ich rechne ehrlich gesagt auch 2021 noch nicht mit vielen Seminaren, Turnieren, Prüfungen.

    Ich übe mich in Geduld, hoffe dass ich ab April/Mai wenigstens mit meiner Trainerin wieder auf den Platz kann und bis dahin arbeite ich alleine weiter mit den Wuffs.

    Lg

    Ich hatte hier einen anderen Fall, hier ging es nicht um Hoden, sondern um Zähne.

    Die Kurzfassung, bei der wurfabnahme stellte die zuchtwartin fest, dass bei meiner Hündin ein Eckzahn etwas eng stand. Milchzähne natürlich. Züchterin mich informiert. Ich kurz überlegt, mir dass beim Abholen angeschaut, mir zeigen lassen, als nicht so gravierend eingestuft und mit der Züchterin besprochen, den Welpen einer zahntierärztin vorzustellen, wenn die zweiten Zähne kommen.

    Immer mal beobachtet, Hund vor 4 Wochen dem Tierarzt gezeigt, alles super. Zähne sind durch, die zweiten Eckzähne sind da, passt. Sie sind nicht zu eng und werden dem Hund keine Probleme bereiten oder zu einer OP/Zahnspangen führen. Eher im Gegenteil, ihre Zähne sind 1A und alles ist völlig oB.

    Ich würde den Hund somit trotzdem nehmen, außer du wolltest ihn für die Zucht. Und jetzt würde ich noch gar nichts entscheiden, sondern relaxt noch abwarten.

    Ich würde ihn allerdings auf jeden Fall nehmen. Der Hund ist nicht krank und bei doch einigen Hunden steigen die Hoden erst später ab.

    Lg