Beiträge von Gammur
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Meine beiden aussies lagen ja wie Steine in der Ablage. Ich bin mit Hudson damals extra mit jemandem gestartet, dessen Hund auch nicht so wirklich sicher in irgendwas war. Ich wusste ich kann das Schema mit Hudson im eiltempo laufen und das Hudson auch 20 min in der Ablage sicher bleibt. Wetter unabhängig.
Somit haben wir einem Team durch die BH geholfen, das sonst evtl nicht bestanden hätte. Das Schema bin ich mit Hudson in knappen 6 min. gelaufen, so musste der andere Hund nur solange liegen und beim Schema könnten die sich dann Zeit lassen, was sie auch taten und brauchten über 10 min. War ja egal, weil Hudson absolut sicher war.
Mit June bin ich ja dann mit jennja und der Schwester meiner June gestartet. Das ging auch perfekt. Wir überlegen uns die Paarungen selber und überlegen was sinnvoll ist und passt.
Hudson ist halt was die BH angeht, echt eine Bank. Hitze, Schnee, Regen, Gewitter, Hagel, fremde Menschen, fremde Hunde, Nervosität liegt in der Luft, ihm alles egal. Der läuft immer gleich gut. Wie ein Uhrwerk.
Und dazu liebt er das auch noch.Lg
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Bei June 3-4 Tage. Danach ist sie dann fertig. Hudson zeigt die deutlich an. Dann verliert er so schnell sein Interesse wie es angefangen hat und das war es dann bis zu den nächsten stehtagen.
Lg
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Ich habe es bei Junes BH letztes Jahr genau umgekehrt gemacht. Die Ablage war bombensicher, dafür läuft sie kein Fuß und kann den Vorsitz nicht. Sie bleibt halt neben mir und läuft so mit.
Bestanden haben wir ohne Probleme.
Bei Hudson saß alles bombensicher. Der hätte die BH auch geschafft, wenn ich neben ihm sackhüpfen gemacht hätte.
Der ist eine geniale BH gelaufen und mit dem würde jeder, der das Schema kann und genug mentalen Druck und Führungsstärke zeigt, die BH bestehen.
Bei Reeba bin ich da noch sehr unsicher. Keine Ahnung ob und wie ich die jemals durch die BH bekommen soll. Wir werden sehen. Es eilt ja nicht. Ob ich das nun dieses oder nächstes Jahr, oder nie mit ihr mache, werden wir sehen.
Lg
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Bewusst ich auch nicht. Aber bei den runden die ich so drehe täglich ist das antreffen von wild, Jägern, Jagden, Holzfällern und Bauern eben möglich. Landleben halt.
Und da im Moment wie jeden Winter eben Jagdzeit und holzgewinnungszeit ist, trifft man eben öfter auf diese beiden Gruppen.
Ich stiefel, wenn ich weiß da findet eine Treibjagd statt z.b. da auch nicht einfach rein, oft merkt man das aber gar nicht und ist plötzlich mittendrin. Weder mir, noch den Hunden ist da je etwas passiert.
Und mit einem Hund im erziehungsaufbau, würde ich solche großen gassigruppen eh erstmal noch meiden. Gruppendynamik macht gehorsam nicht unbedingt einfacher.
Aber das ist nur meine Meinung. Schade fände ich das schon, dass du nicht mitkommen magst.Lg
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Fand ich jetzt nicht. Ich bin hier auch schon einige Male in Jagten reingelaufen.
Ist halt so. Im Wald läuft man halt entweder hin und wieder in abholztruppen oder jagten. Muss man halt schauen, dass die Hunde unter Kontrolle stehen, aber das sollten sie ja eh.
Lg
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Mir macht das nichts. Sind ja letztes Mal schon in die Jagd gelaufen. Um 13 Uhr müssten die doch weg bzw. fertig sein.
Treffpunkt wie letztes Mal? Fände ich gut. Die Runde fand ich auch gut.
Lg
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Aber gerade in der enge, braucht es doch einen starken, wendigen und durchsetzungsstarken Hund.
Das Experiment Cattle dog an Cattle ist doch ein weitaus geringeres als eine Rasse wie den corgi an Cattle, die seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten wenn überhaupt zum hüten, dann für relativ ungefährliche Schafe eingesetzt werden und wurden.
So ein 30 cm hoher kurzläufiger Hund in der enge einem Bullen gegenüber? Und das dann noch ohne Ausbildung und ohne leistungs bzw. Arbeitszucht?
Ein Risiko was ich nie eingehen würde. Ist dem Hund sehr unfair gegenüber.
Lg
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Ich habe ja eine wk Hündin. 48 cm hoch 13 kg schwer. Flink, wendig, körperkontrolle die mich vor Neid erblassen lässt und am Vieh tough und durchsetzungsstark.
Würdest du es deinem corgi zutrauen mit Rindern und Bullen fertig zu werden? Meiner kelpiehündin und meiner aussiehündin traue ich das zu, aber einem 30 cm hohen Hund der das Gegenteil von langen Beinen hat?
Lg
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Also ich würde mir wirklich keinen corgi für die Arbeit an Rindern oder gar Bullen aussuchen. Die nächste weidesaison ist eh für jeden jetzt angeschafften Welpen zu früh.
Bei der Aufgabe die euer Hund erfüllen soll, muss, geht meiner Meinung nach nur ein langbeinigerer, flinker und wendiger mittelgroßer Hund.
Ich würde ganz klar Richtung Cattle dog (Blue oder red heeler) aus arbeisleistungszucht gehen, evtl. aus Nordamerika importieren.
Evtl. noch ein aussie aus arbeitslinie, dessen Vorfahren mit Cattle arbeiten bzw. gearbeitet haben. Oder ein working kelpie.
Für einen corgi wäre mir dass nicht das passende Aufgaben Gebiet.
Alleine die kurzen Beine, wie sollte der schnell genug ausweichen können? Wendig genug sein?Lg