Wie gesagt, ich habe so gute Erfahrungen gemacht. Vielleicht hatte ich auch nur Glück.
Lg
Wie gesagt, ich habe so gute Erfahrungen gemacht. Vielleicht hatte ich auch nur Glück.
Lg
Ich halte ja beide Geschlechter zusammen. Drei intakte Hündinnen, zwei intakte Rüden. Zum ersten wachsen die Rüden hier von Welpe an mit läufigen Hündinnen auf. Übrigens ist bei meinen Hündinnen der ich sag mal stärkere rüde, nicht der den sie bevorzugen.
Meine Rüden haben gelernt, dass wenn eh nur die stehtage interessant sind. Und ja, alle beiden Rüden dürfen pipi auflecken, den Mädels am hintern hängen, dass dürfen sie nicht. Allerdings strafen meine Hündinnen nerviges Verhalten so bitterböse ab, dass die Rüden danach eh keine Lust mehr haben.
Ich bin kein kastra Gegner, ich versuche es nur immer zu erst ohne kastra und ich gebe den Rüden Zeit. Zeit zurecht zu kommen, Zeit erwachsen zu werden. Und ich achte tatsächlich bei der zuchtauswahl darauf, wie der Vater meines Welpen lebt. Lebt der mit vielen anderen Hunden beiderlei Geschlechts zusammen und kommt damit klar? Super, passt für mich.
Deckrüden die einzeln gehalten werden, da bin ich ziemlich vorsichtig mittlerweile.
Hypersexuallität ist für mich etwas, dass ich nicht haben will und das für mich nicht in die Zucht gehört.
Sowohl der Vater meines aussierüdens, wie auch der Vater meines border Rüden, leben bzw. lebten in gemischtgeschlechtlichen Haushalten mit anderen deckrüden und Hündinnen zusammen. Und beide meiner Rüden sind weit weg von hypersexuell.
Ich achte auf so etwas. Genauso wie ich Welpen lieber von einem Züchter kaufe, der relativ viele erwachsenen Hunde ( mindestens 4-5 erwachsene Hunde) hat und die Welpen auch ab 5-6 Wochen mit diesen Erwachsenen Hunden interagieren lässt.
Lg
Ich habe immer gesagt, bloß kein winterwelpe. Snow ist mit 8 Wochen letztes Jahr Ende Oktober eingezogen. Somit genau zum Winter. Und was soll ich sagen? Ich habe es nie bereut. Der Hund ist mega und ich will sie nicht missen. Winter hin, Winter her, hatte alles mega geklappt. Und ehrlich, beim ordentlich gezüchteten, vom Züchter gut sozialisierten und von Eltern mit guten Voraussetzungen, da kann nicht viel schief gehen.
Man kann auch Probleme heraufbeschwören, wo keine sind.
Lg
Snow umgestellt mit 4 Monaten. Ich habe die mittagsfütterung immer vergessen. Mittlerweile wird sie wie die anderen 1 mal am Tag gefüttert und frisst zwischendurch hier mal was und da mal was.
Lg
Ich warte mit solchen nicht lebensbedrohenden Dingen immer etwas ab. Wenn es von selber besser wird, klasse. Natürlich nichts verschleppen, aber ohne das jetzt gesehen zu haben, würde ich tatsächlich abwarten. Selbst wenn das oberste krallenglied gebrochen wäre, kann man eh nichts machen, außer schonen und abwarten. Wie gesagt, Krallen ziehen kommt hier seit Jahren nicht mehr vor.
Lg
Alles anzeigenDanke, es scheint weh tu tun, er hat gejaukt als ich etwas zu fest hingefasst habe. Hab aber gelesen dass so krallen Geschichten wohl recht schmerzhaft sind. Socken habe ich versucht, dann läuft er wie ein Clown und im Liegen will er ihn wieder abziehen
Werde nach dem Gassi mal das Pfötchen Baden damit ich es genauer sehn kann und dann desinfizieren. Dann versuche ich ein Bild.
Calendula habe ich nur als Creme da, Kamillentee ist aber verfügbar.
Ansonsten nur Betaisadonna Tinktur.
Wundnahtstreifen hab ich natürlich nicht, aber die könnte ich ja aus normalem Pflaster selbst zuschneiden.
Danke, ich schau mal wie kooperativ er ist, glaube er ist ziemlich "leidend". Er kam erst zur Ruhe und hat aufgehört zu schlecken als ich ihn zu mir ins Bett geholt habe 🙈
Ich mache die Kralle ordentlich sauber, bade sie in jod, dann trockne ich sie ordentlich ab und dann klebe ich sie mit sekundenkleber. Machen mittlerweile auch einige meiner grassifreunde mit ihren Hunden so und hat seitdem jegliches Ziehen von Krallen in Narkose verhindert. Den sekundenkleber drauf und das reinigen mache ich dann einige Zeit lang (1-2 Wochen) aber so kommen wir um hundeschuhe, Socken, Narkose usw. komplett drum rum. Der Riss oder Abbruch wächst dann halt raus und verheilt ohne große Einschränkungen für den Hund.
wie gesagt, bei mir und allen bekannten funktioniert das mega gut.
Und ja, ich tropfe den sekundenkleber auch aufs Leben. Das schmerzt dann nicht mehr, weil durch klebeschicht geschützt. Ich denke ich habe in den letzten Jahren ca. 20 -30 krallen so repariert und behandelt. Nie gab es Probleme.
Lg
Ich habe meine 5 Monate alten junghunde nicht extra beschäftigt. Die sind im Freilauf durch die Gegend getobt, haben mit anderen Hunden gespielt, haben den Alltag miterlebt, neue Orte, Situationen kennengelernt usw.
Ein bisschen alltagsgehorsam mit viel Lob und noch mehr freiem getobe und viel schlafen war so angesagt in dem Alter.
Gelenkschäden hat übrigens keiner meiner Hunde, obwohl die im Freilauf rumgedüst sind und im Hundeverein in der junghundestunde waren.
meine Tierärztin sagt z.b. dass ein Hund Muskeln, Sehnen und Bänder stärken und kräftigen muss, damit die Gelenke geschützt und gestützt werden und damit das optimal passieren bzw. sich ausbilden kann, muss ein junghund freilaufen dürfen.
Lg
Ich kenne cattle dogs aus dem Training. Einen netten, frühkastrierten cattle Rüden kenne ich. Der ist auch mit fremdhunden sozialverträglich und insgesamt einfach wirklich nett und macht alles toll mit.
Alle anderen die ich kenne (ca.5-6 Stück) sind und waren als sie dann komplett erwachsen waren, unverträglich mit fremdhunden, zwei Hündinnen einer Familie wurden auch untereinander unverträglich (schwere Beissereien), und wurden dann getrennt dauerhaft. Dazu kommt, jagdtrieb haben sie alle und wach und Schutztrieb hatte so die Hälfte. Kontroletties waren sie aber auch alle.
Auf dem hundeplatz gab es Ich sag mal die ersten Jahre, (bis die Hunde so 2-3 Jahre waren) kaum Probleme. Dann ging es allerdings knüppeldick los. Vor allem Gekläff, sobald jemand nach ihnen den Platz betrat. Sie brauchten viel Distanz zu anderen Hunden um runterzukommen und sich abzuregen. Bei 3 von ihnen kam es zu rückgerichteter Aggression. Freilaufen ging dann weder bei uns auf dem Platz, noch im Alltag. Die Besitzer steuerten gegen und mühten sich redlich, aber das war schon nicht einfach.
Ich weiß von zweien die seit Jahren mit Maulkorb geführt werden, die anderen sind ganz ok händelbar in der Pampa, wo die Leute gassi gehen. Besuch ist bis auf den ersten Rüden, bei allen schwierig.
Wie gesagt, der eine cattle rüde ist da echt die Ausnahme. Kastriert wurde er allerdings schon mit 9 Monaten.
Vom hüten kenne ich nur einen cattle flüchtig und das war kein in Deutschland (VDH/FCI) gezogener cattle, sondern ein importierter Blue heeler aus canada. War aber echt schön an Rindern zu sehen.
und war wohl auch insgesamt, auf deren Hof, ein ganz toller Hund.
Lg
Ich würde auch warten bis der ältere Hund mindestens 3 Jahre alt ist. Ich habe einmal dieses zeitfenster nicht eingehalten und würde das nicht wieder so machen. Zwischen Hudson und June liegen 4 1/4 Jahre, zwischen june und ree 1 1/4 Jahre, zwischen ree und Nevis 3 1/4 Jahre und zwischen Nevis und Snow 3 1/2 Jahre.
Zwischen June und Ree hat es in jungen Jahren mehrmals ordentlich gekracht und für ree blieb zwischendurch wenig Zeit für Training, für alltagstauglichkeit usw.
Ree ist bei mir der einzige Hund (Ausnahme Snow, weil noch zu jung) z.b. der keine BH hat.
Und ich werde in wenigen Jahren zwei alte Hunde gleichzeitig haben. June wird 10 Jahre alt nächstes Jahr, reeba wird 8 Jahre alt.
Wie gesagt, gerade beim Aussie, als spätentwickler würde ich warten. Es sei denn, ihr teilt euch die Hunde wirklich komplett auf, was Auslastung, Erziehung, gassi und Training angeht.
Lg
Ich habe beide Geschlechter zu Hause und bis auf die stehtage ist das echt easy. Dann trenne ich halt, wenn ich nicht da bin, oder wenn ich abgelenkt bin.
In den 4-5 Tagen ist halt etwas Stress und viele Türen schließen, aber machbar auf jeden Fall.
Ich persönlich achte mehr auf das passende Wesen, den passenden Charakter. Wobei manchmal aus rudelpraktischen Gründen ein bestimmtes Geschlecht einziehen muss.
Lg