Beiträge von Gammur

    Na ja, ihr hättet bei Abholung doch das wurfabnahmeprotokoll einsehen bzw. hättet die Kopie bekommen und da stehen Auffälligkeiten der Welpen doch drin.

    Ich verstehe immer noch nur Bahnhof. Den ersten Welpen habt ihr nicht bekommen, weil der krank war. Daraufhin habt ihr euch woanders einen Hund „besorgt“. Dieser andere Hund, erkrankte und starb leider. Das tut mir leid. Aber was kann der erste Züchter dafür? Was kann der zweite Produzent/vermehrter/Züchter dafür? Warum sollte der Tierarzt euren Hund absichtlich verletzen/ falsch behandeln? Ich denke die ganze Zeit „häh????????“

    vor allem der Zusammenhang erschließt sich mir nicht.

    Wenn mir die Aufzucht bei meinem Züchter nicht gefällt ( Schuppen), sage ich dort ab und suche nach einem anderen Züchter.

    Die ganzen Geschichten sind seltsam und haben null miteinander zu tun. Evtl. solltest du erstmal über den Verlust eures jungen Hundes hinweg kommen und dann vielleicht wieder auf dem Boden der Tatsachen ankommen.

    Allerdings wirkst du hier im Forum nicht besonders sympathisch, reflektiert und realistisch. Darum kann ich verstehen, wenn ihr von Airedale Züchtern keine Chance mehr bekommt.

    Die Realität ist, jeder erarbeitet sich seinen Ruf höchst selbst und so wie man auf Menschen wirkt, so behandeln sie einen auch.

    Kranke Welpen können immer mal sein, leider. Auch Winzlinge im Wurf. Die Natur ist nicht perfekt.

    Verarbeitet den schmerzlichen Verlust und überdenke deine Haltung zu „schuld sind immer die anderen!“ mit dieser Haltung wirst du bei den Züchtern untendurch sein, egal bei welcher rasse und dann bleiben Euch nur noch vermehrer, deren ist eure Geschichte Wurscht. Denen sind allerdings auch ihre Welpen Wurscht.

    Lg

    Ich würde mich tatsächlich bewaffnen, leere PET Flasche, Schlüsselbund usw. und dem Hund nach dem ersten „nein“ und dem ignorieren dieses Neins, abwerfen und abbrechen. Ich weiß nicht rein positiv, aber so ein Theater würde ich nicht mitmachen. Ehrlich, da ist meine Zündschnur sehr kurz.

    Was manche sich für ein Theater von ihren Hunden gefallen lassen, wundert mich eh. Gibt es hier nicht. Hier waren die Hunde noch nicht draußen, pennen noch alle. Ich gammle noch im Bett.

    Lg

    Ich verabschiede mich aus dem Thema. Snow ist jetzt 15 Monate alt, war bereits läufig und ist immer noch und weiterhin klasse. Kann man toll mit sporteln, kann entspannen, ist lustig und so brav. Erziehung und alltagsgehorsam ist top. Snow kann man steuern wie mit Fernbedienung. Abruf top, Abbruch top, ist zu 99% im Freilauf unterwegs, leinenführigkeit top, sozialverhalten top. Ich habe nach meiner June gedacht, so einen Hund bekomme ich nie wieder, das kleine bordertier eifert June nach. Ist sogar noch einfacher führbar, weil ihr fremde Menschen und fremde Hunde egal sind. Probleme gibt es gar keine.

    Völlig easy der Hund. Umschalten von 0 auf 100 und wieder zurück.

    Somit kann ich in diesem Thema nichts mehr beisteuern und mit 15 Monaten ist sie auch eher kein junghund mehr. Aus der junghundestunde hat man uns auch entfernt und sie macht jetzt im rally obi mit und in der BH Stunde. Leider kann sie die BH erst nächstes Frühjahr laufen, weil ich im Winter meinen Hund nicht für ca. 6-8 Minuten auf den kalten Boden lege.

    Lg

    Das Herrchen meines vizsla gasthundes geht eigentlich nie mit ihr spazieren, sondern nimmt sie jeden Tag mit zum joggen. Die ist allerdings auch absolut wildrein und lässt sich von allem abrufen und kann im Wald problemlos frei laufen. Sie geht wie gesagt täglich auf so 6-10 km lange Joggingrunden mit zuhause.

    Stresst sie null, für einen vizsla ist sie geradezu entspannt. Wobei ich dieses typische vizsla gestresse auch echt nicht abkann und das komplett unterbinde.

    Lg

    Wie ich ja sagte, lag die marathonzeit eher an meinem Vater, der damals 55 Jahre alt war. Den hat es selber geärgert, dass er nicht mehr so schnell war und den Hund bremste. :roll:

    Bei 10 km Läufen ist die Zeit eher unter 40 min damals gewesen. Das war für den aussie ein Klacks. Ja retriever sind wahrscheinlich zu schwer und haben nicht so die Freude am laufen. Für einen hochleistungshund wie den z.b. hound müsstest du halt canicross und ein paar km noch drauf packen die Woche. Schlanker Dalmatiner kann ich mir sehr gut vorstellen. Hoch und auftrainieren musst du den Hund dann ja eh. Aber das ist dir als Sportler sicher klar.

    Lg

    Wir reden hier aber nicht von einem ultraläufer. Jeden Tag gassijoggen fänden doch die meisten Hunde geil. Endlich mal ihr Tempo. Und selbstverständlich kann man einen gesunden, leichter gebauten Hund auf unter 10 km Joggen pro Tag mitnehmen.

    Hier wird kein canicross angestrebt, es werden keine hochgebirgsläufe gemacht, es wird nicht auf ultraläufe trainiert, usw.

    dafür braucht man wirklich keinen hochleistungshund.

    Im extremsport bin ich komplett dabei, ja, da braucht es auch einen Extremsportler unter den Hunden, aber 60 km Joggen die Woche, dass ist schön sportlich und gesund, aber extremsport nicht.

    Lg

    Ich finde 60 km Joggen die Woche, jetzt echt kein großes Ding. Das schaffen doch fast alle gesunden, mittelgroßen Hunde. Dafür braucht es nun wirklich keinen großen Spezialisten. Und wenn ein Mensch joggt, dann trabt ein Hund doch im Regelfall gemütlich. Da hat ein Hund Zeit zu schnüffeln, usw. Teilt man die 60 km pro Woche auf, sind das täglich 8,5 km Joggen. Finde ich jetzt weder sehr belastend für einen gesunden Hund, noch verlangt man da irgendwas überhündisches.

    Rassen würde ich so Dalmatiner, kurzhaarcollie, Beagle, cocker, islandhund, usw. anschauen. Labbi ist evtl etwas zu schwer, aber ein goldi vielleicht noch?

    Einen Spezialisten für das bisschen joggen, ist wirklich nicht nötig.

    Hier ist ein eher schwerer Typ Aussie, marathontraining und komplette marathondistanzen in jungen Jahren mitgelaufen. Der hatte dann pro Woche 80-100 km in den Knochen und das mit links. Schnellste marathonzeit 3 Stunden und 37 Minuten. Und gebremst hat ihn der Mensch, denke alleine wäre er deutlich schneller gewesen. Der Hund ist mittlerweile fast 14 Jahre alt und 10-12 km am Tag gassi geht der immer noch mit. Und das ist kein Hochleistungshund. Neben dem Fahrrad ist der zusätzlich noch teilweise gelaufen früher, aber nicht mehr als 20 km.

    Lg

    Na ja, hier in der Pampa ist es halt für border collies, kelpie und die Aussies ziemlich ideal. Hier kann man die gut und praktisch aufziehen, ohne viele Abstriche im Alltag zu machen. Und Fehler mache ich immer noch mehr als genug. (habe am Anfang des gassigangs öfter das Problem, dass die border und das kelpie sich gegenseitig anhüten, nur für die ersten 2-3 Minuten, aber ganz klar, habe ich verbockt). Ich arbeite daran, dass abzustellen bzw. es raus zu bekommen.

    Nur damit die themenstellerin nicht denkt ich bin irgendwie perfekt, oder allwissend. Zudem ist mein border rüde sehr, sehr sensibel und kippt mir manchmal ins meideverhalten. (Auch mein Fehler, der Umstieg vom Aussie, auf den border, ist mir nicht gleich so geglückt).

    Perfekt sein, darf nicht der Anspruch sein, aber das beste geben unter den Voraussetzungen, darum sollte man sich bemühen.

    Lg