Ich hatte immer Hunde um mich, den ersten eigenen Hund habe ich mit 11 glaube ich bekommen. Natürlich mit Unterstützung meiner Eltern, aber Erziehung, Hundeverein, gassi habe ich übernommen. Aber ich konnte durch meine Eltern und durch Absprachen trotzdem in den Urlaub fliegen, ohne Hund, ich konnte weggehen, usw. Wenn man sich organisiert, Hilfe hat, dann kann man auch mit Hunden alles machen. Nachdem mein erster eigener Hund nicht sehr alt wurde, knappe 10 Jahre nur, habe ich jahrelang im Ausland gelebt, zwar auch mit Hunden, aber nicht meinen eigenen.
Alles geht. Mal muss ich zurückstecken und mal die Hunde. Ich kenne es nicht, ohne Hunde zu sein und möchte nicht ohne Hunde leben, aber ich gebe auch nicht meine Träume, wünsche und Ideen auf, weil ich Hunde habe. Will ich feiern, gehe ich feiern, bleiben die Hunde halt mal eine Nacht alleine, fliege ich in den Urlaub, verteile ich die Hunde auf Familie und Freunde, gehe ich aufs Konzert, zum shoppen, ins Stadion, genieße ich das und denke nicht eine Sekunde an die Hunde, die entweder einfach zu Hause bleiben, oder die ich bei Freunden kurz abgegeben habe und beim heimfahren wieder hole.
Manchmal muss ich auch zurückstehen, weil gerade an dem Wochenende wo ich skifahren gehen will, keiner auf die Hunde aufpassen kann. Kommt vor und dann muss ich da halt flexibel sein. Aber nicht mehr zum skifahren zu gehen, weil ich Hunde habe? Nö, wirklich nicht.
Gott sei dank, sind meine Hunde da genauso easy wie ich und finden das völlig ok, bei Freunden/Familie zwischen geparkt zu werden. Genauso, wie diese Freunde/Familie ihre Hunde mal bei uns zwischenparken.
Lg