Beiträge von Gammur

    Meine Nachbarn dachten jahrelang, dass wir nicht nur Hunde haben, sondern auch Katzen. Irgendwann schafften sich die Nachbarn eine kleine Katze an und fragten ob ich ihnen katzenstreu borgen würde. Sie waren regelrecht geschockt, als ich meinte:" also nö, Katzen haben wir nicht!" Überall wurde rumerzählt, wir wären die verrückten tiermessies, mit 8!!!! Hunden und 10 Katzen. Mindestens. :hust:

    Die Wahrheit ist, ich habe drei Hunde, die Vermieterin zwei und Katzen haben wir gar keine und hatten auch nie welche.
    Also auf dieses Gerede darf man wirklich nichts geben.

    lg

    Ich hatte immer Hunde um mich, den ersten eigenen Hund habe ich mit 11 glaube ich bekommen. Natürlich mit Unterstützung meiner Eltern, aber Erziehung, Hundeverein, gassi habe ich übernommen. Aber ich konnte durch meine Eltern und durch Absprachen trotzdem in den Urlaub fliegen, ohne Hund, ich konnte weggehen, usw. Wenn man sich organisiert, Hilfe hat, dann kann man auch mit Hunden alles machen. Nachdem mein erster eigener Hund nicht sehr alt wurde, knappe 10 Jahre nur, habe ich jahrelang im Ausland gelebt, zwar auch mit Hunden, aber nicht meinen eigenen.

    Alles geht. Mal muss ich zurückstecken und mal die Hunde. Ich kenne es nicht, ohne Hunde zu sein und möchte nicht ohne Hunde leben, aber ich gebe auch nicht meine Träume, wünsche und Ideen auf, weil ich Hunde habe. Will ich feiern, gehe ich feiern, bleiben die Hunde halt mal eine Nacht alleine, fliege ich in den Urlaub, verteile ich die Hunde auf Familie und Freunde, gehe ich aufs Konzert, zum shoppen, ins Stadion, genieße ich das und denke nicht eine Sekunde an die Hunde, die entweder einfach zu Hause bleiben, oder die ich bei Freunden kurz abgegeben habe und beim heimfahren wieder hole.

    Manchmal muss ich auch zurückstehen, weil gerade an dem Wochenende wo ich skifahren gehen will, keiner auf die Hunde aufpassen kann. Kommt vor und dann muss ich da halt flexibel sein. Aber nicht mehr zum skifahren zu gehen, weil ich Hunde habe? Nö, wirklich nicht.

    Gott sei dank, sind meine Hunde da genauso easy wie ich und finden das völlig ok, bei Freunden/Familie zwischen geparkt zu werden. Genauso, wie diese Freunde/Familie ihre Hunde mal bei uns zwischenparken.

    Lg

    Ich wiege momentan 82 kg und finde mich damit zu schwer zum reiten. Ziel ist es wieder auf 75 kg zu kommen, sobald mein Knie wieder heile ist und dann möchte ich auch wieder reiten. Ich denke 75 kg sind so meine persönliche Reitergewichtsgrenze. Mit 99 kg, würde ich mich auf gar kein Pferd setzen, egal ob dieses gut oder schlecht trainier und bemuskelt ist. Und schon gar nicht als Anfänger.

    Lg

    Ich habe vor einigen Jahren die Entwicklung eines dogo miterlebt. Der junge Halter war nach nur wenigen Monaten völlig überfordert mit dem Hund. Ließ ihn frei und unkontrolliert laufen, hatte keinen Einfluss auf das Tier und nachdem der Hund durch den wesenstest fiel, landete er im Tierheim. Er versetzte die ganze Nachbarschaft in Angst und Schrecken und wurde immer unverträglicher mit Artgenossen.

    Ich habe einige Zeit versucht dem Herrchen einige Tipps und Erziehungshilfen an die Hand zu geben, aber das klappte hinten und vorne nicht. Der dogo sprang Spaziergänger an, jagte und als er irgendwann plötzlich alleine vor mir stand und meinen Rüden Angriff, den er von klein auf kannte, ist mir die Hutschnur gerissen und ich habe Meldung beim Ordnungsamt gemacht. Da kam dann raus, dass der Hund durch den wesenstest gefallen war und dann eingezogen und beschlagnahmt wurde.

    Ich habe das Tierheim dahingehend informiert, weil ich den dogo ja gut kannte. Sie haben ihn dann in dogo erfahrene Hände vermittelt. Einsam gelegen und bei einem Ehepaar, die genau wussten, was sie erwartet.

    Ich habe einige Zeit eben mit dem Hund gearbeitet und das war ein toller Kerl, eben groß, stark und selbstbewusst. Sind schon ganz schöne Kaliber und nichts für ein mehrparteienhaus und die Stadt.

    Lg

    Ja, bezog sich auf deine Leute. Ich finde Dogge würde echt gut passen. Die sabbern auch nicht alle ständig. Und gibt es in grau. Wachen, sind aber freundlich, brauchen nicht unbedingt Sport auf dem hundeplatz und sind recht genügsam, zudem noch kurzhaarig und groß.

    Lg

    Meine Hunde sind alle körperlich und geistig in der Lage lange und hart zu arbeiten, dass heißt aber nicht, dass sie das jeden Tag tun müssen. Ich habe ein waches Auge auf sie und nutze meinen gesunden Menschenverstand. Es gibt hier Tage, da sind die Hunde sehr beansprucht und dann gibt es Tage, da ist außer Grundstück bewachen, noch nicht mal ein gassi drin.

    Ich denke ein gesunder, durchtrainierter und fitter Hund, hat weder mit einer kurzzeitigen Überbelastung, noch mit einer kurzzeitigen Unterbeschäftigung ein Problem.

    Weder muss man einen Hund in Watte packen, ständig bremsen, noch muss man jeden Tag, stundenlang ein Mammutprogramm an Beschäftigung abhalten.

    Einfach aufs Bauchgefühl hören, seinen Hund nicht aus den Augen verlieren und weder übertreiben, noch untertreiben. Ein Hund der nur auf der Couch liegt und sich kaum bewegt, ist genauso wenig gesund, wie ein Hund der jeden Tag 6 Stunden ausgelastet wird.

    Lg

    Ein Dalmatiner vielleicht? Oder wenn es kleiner und etwas felliger sein darf, ein islandhund?
    Oder ein kurzhaarcollie? Pudel könnte auch sehr gut passen.
    Ich kenne mittlerweile auch zwei Dansk swenks gard Hunds im agi. Auch etwas kleiner, aber beide echt toll. Evtl auch eine Idee, aber in Deutschland eben sehr selten.

    Lg