Beiträge von Gammur

    Da ich selber eh der größte Kritiker meiner Hunde bin, mir das Geschwätz von anderen völlig am Hintern vorbei geht, reagiere ich auf negative Kommentare nicht.

    Ich muss aber auch sagen, die wenigsten Menschen sagen etwas negatives über meine Hunde. Zumeist sind die Leute begeistert, wie gut die drei hören, wie brav sie sind und wie lieb.

    Auf augenzwinkernde Kommentare, reagiere ich auch mit einem Augenzwinkern. Gestern sagte ein Mann zu mir, während des gassis:"na, du hast da ja auch drei bodyguards!" Und lachte dabei. Und ich meinte nur"ja, wer weiß wer mir im Wald alles so begegnet!" Er grinste und ich auch und alles gut. Fand ich nicht negativ, sondern lustig.

    Lg

    Ich habe jetzt mal die Hunde angegeben, die hier auf dem Grundstück im Moment zusammen leben. Das sind vier Hündinnen und ein rüde. Offiziell gehören mir davon 3 Hunde und einer so halb. Aber ich fühle mich für alle fünf verantwortlich und somit gehören sie alle dazu.

    Mir persönlich liegen Hündinnen mehr, der nächste wird wohl dennoch ein rüde, weil ich in diesen mädelshaufen keine weitere Hündin guten Gewissens setzen kann.

    Lg

    Wir hatten hier ja vor ein paar Monaten da ein kleines Problem. Bei uns auf dem Grundstück laufen eben fünf Hunde, davon haben vier absolut null Toleranz gegenüber fremden tieren auf dem Grundstück. Unsere Nachbarn haben immer so 5-8 Freigängerkatzen, die normalerweise unser Grundstück absolut meiden.

    Vor ein paar Monaten hat sich dann doch eine ihrer jungen Katzen aufs Grundstück verirrt und die hunde sind sehr ungehalten gewesen und haben die Katze auf einen Busch gejagt. Ich bin dem Lärmpegel gefolgt und habe die Katze aus dem Busch gepflückt und über den Zaun geworfen. Die Hunde waren auf 180 und hätten die Katze wohl übel zugerichtet, wenn sie sie erwischt hätten. Gott sei dank war ich schnell genug da und konnte gerade noch rechtzeitig eingreifen.

    Ich bin ein Tierfreund, trotzdem unterschätze ich unsere Hunde nicht. Es sind und bleiben Tiere mit den ihnen eigenen Instinkten. Würden die Hunde eine Katze erwischen, würde ich selbstverständlich dem Nachbarn Bescheid geben.

    Seitdem meiden alle Katzen wieder unser Grundstück. Hat sich wohl weiter rumgesprochen in der katzenwelt, dass das bei uns kein gutes Pflaster für Katzen ist.

    Grundstück absuchen nach anderer leuts Tieren, oder die Hunde angeleint lassen im eigenen garten kommt absolut nicht in frage für mich. Die Hunde haben den Job hier zu tun das Grundstück zu bewachen und es auch katzenfrei zu halten. Wir mögen hier Singvögel und Vögel allgemein.

    Ich denke, wer eine freigänger Katze hält, der muss sich einfach der Risiken bewusst sein und die Verantwortung dafür übernehmen und den schwarzen Peter nicht anderen zu schieben.

    Lg

    Ich gehe nicht in solche offiziellen auslaufgebiete, sondern bin mit den Hunden immer in der Pampa unterwegs. Sollte mir, was wirklich selten vorkommt, dort jemand mit fremdhund begegnen, ist es mir egal ob er seinen Hund anleint, solange er verhindert dass das Tier zu mir und meinen angeleinten Hunden kommt, alles gut.

    Sollte der Hund dann trotzdem zu uns laufen schicke ich entweder meine uncharmante Hündin los, die im Regelfall keine Löcher macht, sondern nur den fremdhund blockt, bzw. biestig vertreibt und verjagt, oder ich blocke und vertreibe uncharmant den fremdhund selber. Aber ich kommuniziere vorher auch mit dem Hundehalter. Meist " bitte behalten sie Ihren Hund bei sich. Meine sind nicht so freundlich!"

    Und da ich eben so gehe, dass ich möglichst keine fremdhunde treffe, gibt es da keine Probleme. Meine Hunde dürfen aus verschiedenen Gründen keinen Kontakt mehr zu fremdhunden haben. Und da sie eh zu dritt bzw. zu fünft tagsüber leben, zudem ihre festen hundefreunde haben, ist das für uns so am praktikabelsten. Wir haben keinen Stress mehr und ich muss mir keine Sorgen machen bzw. tierarztrechnungen für fremdhunde zahlen.

    Lg

    Ich habe da gar keine Tipps, wie man an meinen Verletzungen lesen kann. Nur, gut aufwärmen, und gut auslaufen nach dem Training. Sich nicht überanstrengen und schauen wohin (über welchen Untergrund) man läuft.

    Ich bin leider eine laufende Baustelle und darum echt nicht geeignet Tipps bezüglich der körperlichen Unversehrtheit zu geben. :hust: :headbash:

    Lg

    Ich verstehe gar nicht, wie man da so viel diskutieren kann. Ich denke hier sind viele Tierfreunde vertreten und als Tierfreund schließt es sich aus einem Tier zum eigenen Vergnügen, Schäden zuzufügen. Wie kann man es vor sich selber dann rechtfertigen, sich mit 100kg, als untrainierter reitanfänger auf egal welches pferd zu setzen? Ich sage nichts, wenn sich ein geübter 85 kg (Mann) Reiter, auf ein gut bemuskeltes und trainiertes Pferd setzt, aber das ist absolut nicht mit einem 100 kg schweren reitanfänger zu vergleichen.
    Und zum Wohle der Pferde, sollte man sich dann lieber ein anderes Hobby suchen. Man kann ja trotzdem mit Pferden Spaß haben. Bodenarbeit, Spaziergänge, fahren, sich kümmern, Tricks beibringen, man muss nicht reiten um mit einem Pferd Spaß zu haben. Und bei den genannten Dingen, schadet man dem Pferd nicht und kann nicht mit 100 kg in den Rücken plumpsen und muss auch nicht abnehmen, wenn man nicht möchte.

    Tierliebe sollte einfach verhindern einem Tier zu schaden, nur zum eigenen Vergnügen.

    Lg

    Heute bin ich das erste mal seit Monaten wieder schmerzfrei gelaufen. Mein innenmeniskus ist verletzt und meine patellasehne entzündet. Am Dienstag habe ich vom Arzt endlich wieder das ok bekommen, mit Bandage zu laufen und heute die erste runde seid Monaten gedreht. Ich bin so happy und will nun unbedingt die 10 km beim Münchner Stadtlauf wieder mitmachen.

    Noch bin ich mega langsam, aber so froh wieder laufen zu dürfen. Im Juni bekomme ich noch fünf laserbehandlungen fürs Knie und jetzt geht es aufwärts. Ich schwöre die Hunde, die Sonne und ich strahlen gerade um die Wette.

    Ich kann und darf endlich wieder laufen. :dafuer: xD

    Lg

    Hudson ist im Moment auch etwas betroffen. Reeba ist kurz vor oder ersten Tag in ihren stehtagen und Hudson wird nun dezent unruhig bzw. ist etwas gestresst. Also er frisst noch, er leckt sich nicht extrem, aber er ist etwas unruhiger als sonst. Zusammen gassi gehen und wenn ich da bin im Haus zusammen sein, klappt wie immer gut. Wenn ich morgen arbeiten bin, werde ich die Hunde aber trennen. Dienstag ist Tag 14. somit muss ich nächste Woche, wenn ich arbeiten bin noch trennen, dann sind wir erstmal wieder durch.
    Hudson ist 8 Jahre alt und kommt damit eigentlich ganz gut klar. Jammern usw. tut er auch nicht groß.

    Lg

    Ich denke, wenn du weiter trainierst, wird sich dieses abzischen zu anderen Hunden verwachsen und immer weniger werden.
    Ich kann mich da sogut an meinen Hudson erinnern. Der ging die ersten zwei Jahre ständig durch zu anderen Hunden um "hallöchen" zu sagen. Ich war tierisch genervt und teils wirklich unzufrieden mit ihm und mir und uns beiden zusammen. Ein halbes Jahr später, lief Hudson die BH, andere Hunde auf dem Platz wurden immer mehr egal, arbeiten mit mir wurde das allergrößte.

    Mit meiner Hündin June hingegen konnte ich als diese 4 Monate alt war, ohne Leine neben anderen Hunden trainieren. Niemals wäre die zu denen gelaufen. Sie interessiert und interessierte sich selbst als Welpe nicht für andere Hunde. Das ist einfach Wesen und charaktersache und hat mit Bindung nichts zu tun.

    Wenn du weiterarbeitest wird dein Hund sich immer besser kontrollieren können und wird bei dir bleiben. Bei Hudson habe ich absolut jeden Kontakt zu den anderen Hunden, auf dem hundeplatz, verboten und habe das abzischen verhindert wo es nur ging.
    Für ihn ist klar, hundeplatz heißt arbeiten und Spaß haben nur mit Frauchen und er liebt das. Da sind ihm andere Hunde mittlerweile komplett egal. Und im Leben würde er nicht mehr abzischen.

    Also arbeite weiter und umso älter dein jungschnösel wird, umso besser wird das werden, wenn du nicht aufgibst, oder dich demotivieren lässt. Sei stolz auf euch und Zweifel nicht an eurer Bindung.

    Lg