Beiträge von Gammur

    Ich habe mir verschiedene Seiten angeschaut und in zwei Bücher und habe dann diesen Mittelwert angegeben. Die einen Seiten schreiben von in freier Wildbahn 5-6 Jahren Lebenszeit für einen Wolf, die anderen recht viele von 8-10 Jahren und dann gibt es ein paar die schreiben 10-12 Jahre. Habe dann den Mittelwert genommen, schien mit am realistischsten. Im yellowstone haben sie mir damals erzählt das 4-6 Jahre für einen frei lebenden Wolf durchaus normal wäre.

    Lg

    Bei mir erübrigt sich die Frage ein bisschen, denn mit 4+ Hunden überlegst du dir genau, ob du einen oder gar alle irgendwohin mitnimmst. Zu allen hundeaktivitäten kommen sie mit, Aussnahme Seminare, wo ich nicht weiß, wie die dortige Umgebung ist.

    Reeba bleibt zumeist daheim. Sie mag weder Menschen, noch andere Hunde. Städte sind ihr ein gräul, Läden ebenso.
    Die anderen drei und auch der Dackel machen das gut, allerdings nimmst du mit mehr als einem Hund soviel Platz ein, dass ich das einfach unhöflich finde. Platzsparend aufräumen geht kaum und wenn ree daheim bleibt, dann können die anderen auch daheim bleiben, oder im Auto warten.

    Zu Familienfeiern nehme ich die Hunde grundsätzlich nicht mit und im Urlaub kommt es an wo ich hinfahre. Flugreisen natürlich ohne die Hunde, hütetrainingsurlaube, hundesporttrainingsurlaube mit Hunden.

    In den Zoo nehme ich höchstens 2 Hunde mit, im Tierpark sind Hunde hier verboten.

    Lg

    Wir haben es hier im speckgürtel von München echt gut. Die tieruniklinik ist 35 min weg, Tierklinik Haar 20 min, Oberhaching Tierklinik 45 min. Zudem einige Tierärzte mit Notrufnummern und eine gute Bekannte ist Tierärztin in der einen Tierklinik. Notfalls klingel ich die raus.
    Kosten sind hier bei allem hoch.

    Hudson wurden in der Tierklinik 3 Zähne gezogen. Alles komplett war ich bei 800 Euro. Dafür ist er top versorgt worden.
    Tiere sind halt Luxus.

    Lg

    Der Mensch hat zig Arten völlig zerstört und keine davon ist irgendwie mahnend in Erinnerung geblieben.2, 3 Hunderassen werden daran leider nichts ändern. Der Mensch ist egozentrisch und hat ein sehr kurzes Gedächtnis, das zeigt die Geschichte wieder und wieder und wieder.

    Mehr Infos für die Allgemeinheit wäre schön.
    Wie vor ein paar Seiten geschrieben, die Leute glauben zu wissen. Aber das was die Wissen nennen ist einfach nur gruselig.

    Die Arten hat er aber nicht erst selber kreiert, bei sich im Wohnzimmer gehalten, oder selber gezüchtet.
    So schlimm es ist, aber viele Menschen machen zwischen ihrem Haustier (Hund, in diesem Fall) und einer froschart im Amazonas Regenwald, einen Unterschied.

    Lg

    Also die romantische Vorstellung vom gesunden Wildtier bzw. wild lebenden strassenhunden ist ja eigentlich widerlegt.
    Die Lebenserwartung eines Wolfes z.b. liegt zwischen 8 und 10 Jahren. Ausnahme gehegewölfe die können auch mal 12 Jahre werden. HD kommt bei Wölfen übrigens durchaus vor.

    Mit 8-10 Jahren hat ein Wolf dann Zeit gehabt nachkommen zu bekommen. Die Lebenserwartung vom Berner sennenhund ist ja auch irgendwas um die 8 Jahre.

    Ich finde es gut, dass auf Langlebigkeit und Gesundheit versucht wird zu züchten. Wie wir alle wissen ist die medizinische Versorgung unserer Tiere mittlerweile so gut, dass viele Hunde 10,12,14 Jahre alt werden.
    Übrigens wird an genetischen Erkrankungen des Hundes, viel geforscht um genetischen Erkrankungen des Menschen, erbgängen usw. auf die Spur zu kommen, um damit Menschen mit seltenen Krankheiten zu helfen.

    Nur weil in einer Rasse HD auftreten kann, ist das nicht automatisch eine qualzuchtrasse. Dann wäre der Wolf auch eine. Und beim guten Züchter ist schwere HD ziemlich auf dem Rückzug.

    Mein 10 Jahre alter Rassehund hatte vor 1 Woche eine zahnop. Drei Zähne unter Eiter. Früher wäre der einfach irgendwann an einer sepsis verstorben, so wäre es wohl einem freilebendem Wildtier gegangen.

    Gesund ein Leben lang ist eben bei jedem Lebewesen die Ausnahme. Und perfekte Gesundheit ein langes Leben garantiert, ist ja nun auch nicht immer so.

    Beim aussie hat man z.b. die MDR 1 Problematik durch Tests sehr gut in den Griff bekommen. Beim Hovarwart ist HD durch engmaschiges durchröntgen kein Thema mehr. Es bewegt sich in einigen rassen was. Manches langsam, aber durch gutes züchten, tierärztliche Versorgung, gute Ernährung und Kapital was wir in unsere Hunde stecken, werden Hunde immer älter.

    Zurück zur Qualzucht. Ich finde im Vergleich schlägt ständige Atemnot einfach alles. Kurzatmigkeit ist so ein beängstigendes Gefühl, das Gefühl zu ersticken und das täglich und immer. Eine grauenhafte Vorstellung für mich. Und außer ops gibt es nichts was man tun kann, außer diese rassen nicht mehr zu kaufen. Egal aus welcher Quelle. Mops, französische Bulldogge, englische Bulldogge sind da wohl am schlimmsten betroffen. Und ja, ich persönlich bin der Meinung, da ist nichts mehr zu retten. Und ich denke diese rassen muss man "aussterben" lassen. Und der Mensch sollte sich dies als mahnendes Beispiel in Erinnerung behalten.

    diese ewige Diskussion ob mischlinge gesünder sind, oder Rassehunde alle krank, bringt nichts. Überall gilt "Augen auf beim hundekauf". Aus zwei "kranken" elterntieren, kommen nicht unbedingt "gesunde" Hunde raus. Es ist einfach so, man steckt nicht drin. Nichts auf dieser Welt ist perfekt. Manche Menschen werden gesund 90 Jahre alt, andere sterben mit 50 Jahren an einer Erkrankung (meist Krebs).
    So ist das auch bei Hunden. Wir hoffen dass sie lange gesund an unserer Seite sein können und dazu kann der Züchter beim Rassehund und der Verkäufer des mischlings einiges beitragen.

    Und wie alle mit älterem Hund, hoffe ich, dass meinem Rassehund der heute 10 Jahre alt wird, noch viel glückliche, gesunde Lebenszeit bleibt. Und bin dankbar, für jedes weitere gesunde Jahr.
    wie wohl jeder, ob Rassehund oder Mix.

    Lg

    Etwas kleiner Eurasier. Mastinos, leonberger, Neufundländer, Bobtails fallen mir da auf die schnelle noch ein. Bernhardiner, großer Schweizer sennenhund mit Abstrichen auch noch.

    Lg

    Ich habe ihr nicht mehr erlaubt sich abzusondern und zu entziehen. Sie musste sich mit dem border auseinander setzen und durfte ihn nicht verhauen dabei.
    Ich habe sie gezwungen, zu mir zu kommen, habe Türe und gartentor zu gemacht und ihr einfach keine Wahl gelassen, als sich im gleichen Raum wie der border und ich aufzuhalten. Zwei Wochen war Reeba dann noch unleidig, dann hat sie sich wieder einbekommen und hat von sich aus, nicht mehr ihr Heil in der Flucht gesucht.

    Lg