Beiträge von Gammur

    Trennen geht easy. Und wenn ich da bin, können die zusammen bleiben.

    Wie gesagt, mit etwas managment ganz gut möglich.
    Wobei es mich zwischendurch wie jetzt in den stehtagen durchaus stresst. Heute ist Tag 2-3 der stehtage bei June. Und am schlimmsten mit den Rüden. Morgen noch und evtl übermorgen, dann ist es wieder vorbei.

    Lg

    Der Nachbar hat seine Katzen abgeschafft im Winter (von 8-10 Katzen, auf 3) nun haben wir eine mäuseexplosion.
    Und ich spiele mit dem Gedanken 2 Katzen zu holen. Allerdings möchte ich sie nicht im Haus haben,würde ihnen aber einen trockenen, warmen, geschützten Platz in einem Nebenraum hinter der Garage einrichten.
    Meine Hunde mögen Katzen nicht sonderlich. Hudson findet sie uninteressant, June und ree sind unfreundlich. In den Nebenraum kommen die Hunde allerdings nicht. Und wir können die Hunde wenigstens nachts von Teilen des Grundstücks fernhalten.

    Was wäre besser geeignet? Kitten oder erwachsene Tiere? Ich möchte 2 Stück, damit sie diese Flut von Mäusen eindämmen. Haben schon überall fallen aufgestellt, aber hilft nicht viel.

    Ob ich den Plan wirklich umsetze weiß ich noch nicht sicher, denn es gibt hier halt 5 Hunde und drei davon finden Katzen doof, einer ist neutral und beim border weiß ich es nicht genau.

    Gebt mir mal Input. Mein Bruder hat zwei reine wohnungskatzen, aber gänzlich anderes Umfeld als wir hier und da kann ich nicht viel von umsetzen.

    Lg und danke

    Tut mir leid mit deiner sam. 15 ist ein tolles Alter.

    Hier ist gerade etwas Stress. June und ree sind bzw. waren läufig. Ree ist durch, June gerade in den stehtagen und jetzt hat das borderle (genau ein Jahr alt) mitbekommen, dass er ein ganzer Kerl ist. Er lässt sich zwar super kontrollieren, genau wie Hudson, aber die stehtage von beiden Hündinnen so nah nacheinander, ist schon anstrengend für mich.

    Positiv ist, die Rüden streiten sich absolut nicht um die läufigen Damen und vertragen sich super.

    Schlecht ist, dass die beiden Hündinnen zwar Hudson selbst in den stehtagen nicht ranlassen, den border aber bereitwillig.

    Gott sei dank ist ree schon durch und June sollte morgen oder übermorgen auch durch sein, aber nun ja, gehört halt dazu.
    Wer richtig Aktion will dem empfehle ich lauter intakte Hunde beiderlei geschlechts. Danach ist man Stress erprobt.

    So oft wie ich am Tage sage "lass sie in Ruhe!Geh da weg! Wehe du bleibst da so stehen!" Das geht echt auf keine Kuhhaut. Das managen ist mit dem vierthund eindeutig mehr geworden, liegt wohl daran, dass das auch ein rüde ist. Aber ich liebe es. Es gibt für mich kaum was schöneres als im garten zu sitzen und meine Hunde interagieren zu sehen. Und sei es, dass die beiden Rüden Nase an Nase an einer pipipfütze der läufigen Dame hängen und dabei total friedlich miteinander sind.

    Hudson hat seine zahnop ohne Schwierigkeiten weggesteckt vor 8 Wochen und ist wieder ganz der Alte. Bin gerade dabei zu überlegen, ob ich ihn auf seniorenfutter umstellen sollte, aber irgendwas in mir sträubt sich. Für mich ist er noch kein Senior. Heute beim agitraining fit wie eh und je. Mein dicker.

    June wird in 3 Wochen schon 6 Jahre alt, ich finde das so unglaublich. Gestern abgeholt, heute schon 6 Jahre alt. Die Zeit rennt.

    Lg

    Ach Mensch toll, dass du das angegangen bist. Gute Tierärzte sind Gold wert.

    Ich bin total begeistert, dass du unsere Ratschläge so schnell beherzigt hast. Jetzt kann dein opi noch viel älter werden.

    Alles gute und du wirst sehen, die Hunde stecken eine zahnop schnell weg.

    Zu deiner alten Tierärztin fehlen mir die Worte. Unmöglich so eine Herangehensweise.

    Lg

    Bestätigt wirds borderle mit leckerlies und mit Spielzeug, je nach gerät. Beides nimmt er gerne, aber das war es auch.

    Er macht noch nicht viel. Durch Aufleger laufen mit teilweise selber suchen, er lässt sich durch Tunnel schicken, gerade haben wir mit dem Aufbau des Slaloms (mit Gasse) angefangen. Den Reifen haben wir schon ein bisschen gemacht und er geht auf Kommando auf die kontaktzone. Die Wippe haben wir auch schonmal probiert, im Sinne von das er sie selber mit den Pfoten runterdrückt und Spaß dran hat. Er fand sie aber so gruselig, dass wir das erstmal noch gelassen haben.

    Video gibt es keines. Weiß auch nicht ob man das so Filmen kann. Um Schnelligkeit geht es mir gar nicht, einfach um mehr Motivation. Er ist eher ein ruhiger, überlegter Hund und das mag ich an ihm.
    Danke für eure Einschätzung.

    Ich habe ja Hudson schon im agi geführt, der allerdings ein gänzlich anderes Kaliber war und ist. Bei ihm habe ich den ganzen Aufbau relativ falsch gemacht, Anleitung war nicht so super, und hatte dann riesige Probleme im agi mit dem Hund.

    Der Spitzname vom borderle ist "Fürchtie" und obwohl das nicht vom agi kommt, beschreibt ihn das.

    Lg

    Ganz andere Frage, also mein kleines borderle baue ich (mit viel sachkundiger Hilfe und Unterstützung) gerade im agi auf. Er macht schon einiges richtig toll und gibt sich wirklich Mühe. Einziges kleines hmm Fragezeichen, bis jetzt macht er das alles eher mir zu liebe. Er ist insgesamt ein vorsichtiger Hund. Nicht ängstlich, nicht unsicher, eher ruhig.
    Ihm macht das schon auch Spaß, allerdings habe ich noch nicht den motivationsknopf gefunden. Sagen wir es so, er hat das "arbeiten" nicht erfunden und ich muss ziemlich Motivation reinstecken um ihn mitzureißen. Wie sagte meine Trainerin zu mir "du gibst 80% und dein Hund 20%."

    Er ist nicht unwillig (mehr), aber ich hab ständig das Gefühl ich verlange von ihm Zuviel/Zuwenig/zu kompliziert/zu leicht.
    Ich helfe ihm wahnsinnig viel, dass muss ich lassen, weil ich selber eher langsam bin und mit ihm niemals so mitlaufen werde können. Aber sobald er irgendwie ohne mich darsteht, Eile ich ihm wieder zur Hilfe. Dann denke ich "mei, er ist ja noch jung, mei er ist halt das Baby im Rudel, mei, er ist halt so niedlich!" Usw.

    Zudem habe ich ein "agilitytrauma" und denke ständig, ich mache alles falsch. Sonst bin ich mir immer super sicher mit meinen Hunden, beim agi komme ich mir vor, wie der erste Mensch.

    Mein kleines rotes borderle ist jetzt 12 Monate alt und ja, er kann schon ein paar tolle Sachen, aber irgendwie, ach ich weiß auch nicht. Trainerin sagt, Geduld, der wird noch richtig Motivation und Spaß bekommen.

    Was meint ihr?

    Lg

    Ja, so wird es wohl ausgehen. Einer der Gründe warum meine Hunde keinen fremdhundekontakt mehr haben.
    Ich traue fremdhunden und ihren Besitzern einfach nicht.

    Hier treffe ich beim gassi keine Hunde und würde ich in einer Stadt leben, hätte ich ebenfalls keinen Hund.

    Gott sei dank, sind die meisten Hunde insgesamt gesehen ja ok bzw. tolerieren recht viel.

    Mit der unterschwelligen Gefahr von Hunden wird man leben müssen. Ist halt so, das Leben ist lebensgefährlich.

    Lg

    Da ist halt wieder die Frage, passen Hunde in unsere Gesellschaft bzw. in Städte/Großstädte. So ganz allgemein.
    Und muss eine Gesellschaft mein Hobby Hund mittragen, auch wenn von Hunden eine gewisse Gefahr ausgehen kann?
    Was muss und kann die menschliche Gesellschaft dulden oder tragen?

    Und ich habe mir gar keine Prüfung erdacht, bis jetzt. Sind nur Ideen, Überlegungen.
    Zum Autofahren braucht es einen Führerschein, zum radeln machen Kinder in der Schule einen, wer Luftballons bei einer Hochzeit steigen lassen will, braucht eine Genehmigung, wer seinen Gartenzaun erhöhen will, braucht eine Genehmigung. Beim Hund braucht man nichts. Obwohl von dem eine nicht zu unterschätzende Gefahr ausgehen kann.

    Ich bin nicht sicher wie mit dem Thema "gefährlicher Hund" umzugehen ist.

    Ich hoffe die BC Hündin schafft es. Was für eine Katastrophe.

    Ich hatte vor 7-8 Jahren einen ähnlichen schlimmen Vorfall. Mein aussierüde hat den damals alten westirüden gegen den angreifenden nachbarshund verteidigt und diesem nachbarshund dabei die luftröhre abgedrückt. Der westi hat geblutet wie blöd und ich habe nicht mehr auf das andere knäul Hund geachtet.
    Ohne Hudson hätte der westi es nicht überlebt.

    Einfach nur grosser Mist.

    Lg

    Aber jede Rasse lässt sich doch vom Menschen missbrauchen.

    Bleiben wir bei den Schäferhunden, oder auch den herdenschutzhunden, oder nimm einen Terrier.

    Die Listen sind nur eines, unfair. Sie verhindern nichts, rein gar nichts. Sie verhindern keine Vorfälle, sie verhindern nicht das Menschen Hunde zivilscharf machen, sie verhindern kein bösen Machenschaften mit Hunden.

    Ich bin eindeutig dafür, dass jeder Hundehalter seinen Hund erziehen und kontrollieren muss.

    Und ein grundsätzliches Verständnis des Lebewesen Hundes sollten sich Hundehalter auch erklären bzw. beibringen lassen.

    Jeder Vorfall mit einem Hund, schadet jedem Hundehalter. Engt weiter ein, verschärft regeln und Gesetze. Eigentlich müssten wir alle alles tun, um zu zeigen, dass es Hundehalter gibt, die alles dafür tun, dass die eigenen Hunde keine Gefahr für andere darstellen und unter Kontrolle sind.

    Lg

    Ich glaube du verstehst mich falsch. Ich bin ja total dagegen wie es bisher läuft. Es bringt nichts, irgendwelche rassen auf eine Liste zu schreiben (in jedem Bundesland andere) und dann einen Test zu machen (in jedem Bundesland einen anderen) um dann keine Maßnahmen überprüfen zu können weil kein Personal.

    Auch herdenschutzhunde sollten sich in der Öffentlichkeit, abseits ihrer Herde, kontrolliert und nicht über die Maße aggressiv zeigen. Das ist auch bei herdenschutzhunden nicht gewünscht.

    Ich finde es so wie es im Moment ist, schlicht unsinnig. Es gibt immer wieder Vorfälle mit Hunden, als funktioniert das system so nicht.

    Ich habe gesagt, ich hätte nichts dagegen mit allen meinen Hunden einen allgemeinen wesenstest zu absolvieren. Wie genau ein solcher Test aussehen würde, müssten sich halt mal die Bundesländer einigen. Aber das wird eher nicht passieren. Also behalten wir die unsinnigen Listen, die nichts verändern und nichts bringen.

    Lg