Die Geschichte zeigt genau das, was einige die Erfahrung mit schwierigen (gefährlichen) Hunden haben, immer wieder sagen. Es gibt nicht genug stellen und Plätze, für diese Hunde. Und es gibt zuviele Hunde in nicht passenden Händen und Umgebungen.
Und ja einige Tierschutzvereine sind mit der Unterbringung von gefährlichen Hunden, restlos überfordert. Das Tierheim Hannover hat sich bei Chico damals auch nicht gerade mit Ruhm bekleckert.
Dann noch das jeder Tierschutzverein irgendwie sein eigenes süppchen kocht und dann noch die rasselisten, die das ganze noch verschärfen.
Wohin mit Hunden, die du nicht sicher im Tierheim unterbringen kannst? Und da treten dann halt Experten aus dem privaten hervor, so wie hier Birgit. Nun ging das hier gründlich schief. Wer weiß wann Birgit die Kontrolle verloren hat. Wahrscheinlich wurden ihr so viele Hunde angeboten bzw. wurde sie bekniet und konnte nie nein sagen.
Ein gefährlicher Hund im Tierheim ist ein ressourcenfresser.
Ich fand das Interview sehr ehrlich und fair. Das Problem wurde überaus gut dargestellt. Jeder der im Hundeverein, in hundeschulen, als hundetrainer arbeitet, weiss dass das Problem mit schwierigen, gefährlichen Hunden nicht kleiner wird.
Und gute, kompetente Plätze für diese Hunde gibt es kaum, sind übervoll, schließen.
Lg