Beiträge von dasaennchen

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    shice auf " der Billigste". Richtige Einstellung, wenn man einen TA hat, dem man vertraut, sollte das Geld 2.rangig sein.

    Sie schrieb, dass er NICHT der Billigste sei ;) ...

    EDIT: Und jetzt sehe ich gerade, wie du das gemeint hast :headbash: ... Lange Leitung heute...


    wobei ich auch hier sagen muss, dass das nichts aussagt, meine TK nimmt nur den 1fachen Satz und ist eindeutig 1. Wahl, wenn ich mir da manch andere TA-Erfahrung ansehe...

    Vielleicht passt dieser Thread hier besser in "Gesundheit", da sich dort viele rumtreiben, die wirklich Ahnung von der Materie haben und auch sehr erfolgreich Daumen drücken können. Meine hast du in jedem Fall! Ich wünsche euch alles Gute!

    Oh ja... ich clicker und arbeite mit Leckerchen, manchmal setzt es auch nen Anpfiff.. wir haben gute Ergebnisse damit, seit ich das auch konsequent mache, haben wir enorm schnell richtig große Fortschritte gemacht... tja, neulich beim Grillen bei Bekannten. Saßen auf ner kleinen Terrasse und direkt an Hundis Schnauze liefen Menschen vorbei - kein Mucks von ihm, ich habs geclickt (ist für ihn eigtl. gruselig, Ruhe ist da was Neues). Dann begann der Bekannte mir einen Vortrag zu halten, dass er neulich im Fernsehen gesehen hätte, dass Clickern oder Leckerchen schlecht seien, dass das alles keine nachhaltige Wirkung hat und was weiß ich. Der Gute hatte auch noch nie Hunde. Tja, ich hab erstmal geschluckt und ein "da gibt es verschiedene Meinungen darüber" rausgewürgt, weil ich so sauer war. Es mag unterschiedliche Ansichten zu Hundeerziehung geben, aber ich kenne meinen Hund schon seit ein paar Tagen, er kam aus katastrophalen Zuständen und ihn beruhigt der Clicker, er ist deutlich weniger gestresst und wir bauen die Leckerchen ab. Ich würde nie auf die Idee kommen, mich neben jemanden zu stellen, der komplett ohne alles arbeitet und zu sagen, dass das grundsätzlich alles schlecht wäre. Argh, da könnte ich mich so aufregen, bleib aber immer brav ruhig und erkläre unsere Situation und dass auch jeder Hund anders ist und jeder dazugehörige Mensch ebenso und eben das beste Mittel für alle gefunden werden muss...

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    Wieso soll mich als Hundehalter so ein Test bzw. die Vermittlung der Sachkunde was kosten? Das Gesetz schreibt das vor, und der Hundehalter soll wieder blechen? Wenn die sowas wollen, sollen sie es auch organisieren und finanzieren. So ist nämlich auch gewährleistet, daß die Leute den wirklich machen und nicht ignorieren aufgrund der dabei entstehenden Kosten (nicht weils Geld nicht langen würde, sondern weil die meinen werden, sie werden nen Hund ja wohl ohne teure Schulung handhaben können). Was "umsonst" ist, wird doch eher mal "mitgenommen", ist doch immer so....

    Aber generell finde ich die Idee mit der Sachkundeprüfung vorher schon toll - ich sag ja eh immer, zur Teilnahme am Straßenverkehr mit dem Auto brauchst nen teuren Führerschein, Kinder kriegen und sich Hunde holen kann jeder.... *gg Für jeden Kühlschrank liest man ne Bedienungsanleitung vor dem Anschließen, aber bei nem Lebewesen wollen alle "intuitiv" wissen, wie man damit umgeht :hilfe: Aber ich denke, besser als ein stumpfer Test oder so wäre z.B. der Nachweis der Teilnahme an einem Grundkurs/Welpenkurs zur Erziehung mit einer vorgeschriebenen Mindestanzahl von Stunden bei qualifizierten und autorisierten Hundeschulen, in denen ein bestimmter und vordefinierter Umfang von Stoff zu vermitteln sein sollte. Ich zweifle nämlich ganz stark an der Sachkunde eines Ordnungsamts-Mitarbeiters, der irgendwelche standardisierten Tests selbst auswerten soll, ohne am Ende vom Hund mehr zu wissen, als wo vorne und hinten ist..... *gg Da ist die Anerkennung einer BH oder eines Teamtests schon mal ein guter Schritt in die richtige Richtung, ebenso wie die Anerkennung einer absolvierten Ausbildung zum Rettungs-/Blinden-/Therapie-Hund etc.

    Vorteil: wenn das nicht ein vom Amt vorgeschriebener Sachkundetest ist, sondern man selbst nen Kurs mit dem Hund macht, kriegt man was für sein Geld, und keiner wird mehr fragen, warum er Geld dafür zahlen soll, wie bei nem Test, den das Amt durchführen würde oder einfach nur anordnet und dafür abkassiert.

    Deine Idee finde ich ja gut, allerdings sehe ich nicht, warum Hundehalter (in spe) nichts für den organisatorischen Aufwand zahlen sollten, so die Summe denn angemessen ist. Hundehaltung an sich ist allein meine Sache, also muss ich dafür auch aufkommen. Abgesehen davon würde ich es nicht einsehen, dass das Hobby anderer Leute durch Geld der Allgemeinheit finanziert wird, deswegen wäre ich da auch bereit, einen angemessenen (!!!) Beitrag zu zahlen.Die Registrierung aller Hunde, wie auch die Tests/Sachkundeprüfungen/Neuhundehalterkurse, etc. kosten nun einmal Geld, fängt bei Verwaltung an und geht über die Durchführung hinaus. Alles muss wie gesagt im Rahmen bleiben. Wir z.B. mussten zweimal 170€ für die Ausstellung des Negativzeugnisses blechen, ein Vordruck, gesamte Arbeitszeit meiner Meinung nach 15min (das Gutachten muss ja noch gelesen werden)... das ist nicht verhältnismäßig.

    Die Aufrechterhaltung der Rasseliste ist vermutlich tatsächlich einfacher für die Kommunen, man muss sich keine Gedanken, welcher Sachbearbeiter nun die Sachkunde aller Halter überprüft und die Haltung aller Hunde genehmigt, etc. ... mit einer kleineren Gruppe Hunde ist das das einfacher und zudem hat man gleich einen Sündenbock, der allseits anerkannt ist, so tragisch es ist.. Ich persönlich denke, dass die Umstellung tatsächlich zunächst ein erhöhter Aufwand wäre, wie JEDE Umstellung überall, egal ob im Amt, in der Schule, in einer Firma oder in der Uni, überall, und jeder kennt das und immer wird geschimpft und gemosert, aber im Endeffekt klappt es meistens doch.

    Bzgl. der Kurse in Hundeschulen: Da sehe ich ein Problem, welche HuSchu darf das machen, welche nicht? Das würde, befürchte ich, ordentlich Ärger geben. Da müsste man entweder superstreng sein oder eben total locker, da ist fraglich, was dann weitergegeben wird. Und du hast Recht, der bei mir zuständige OA-Mitarbeiter hat null Ahnung von Hunden ;)...

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    Danke Anna, schön dass dir die Bilder gefallen haben.... :smile:
    Gerne möchte ich auch mal in das Chiemgau, vielleicht klappt es dieses Jahr noch für ein klitzekleines Wochenende... =)

    Von wo kommst du in Oberbayern ?


    LG Britta

    Chiemgau wohnt ein Teil meiner Verwandtschaft, es gibt so viele wunderschöne Ecken dort.

    Ich selbst komme ja aus Augsburg, da ist es mit Bergen jetzt nicht so weit her, aber meine Mutter plus Familie kommen aus einer Kleinstadt in der Nähe von Weilheim. Man, jedes mal wenn wir dort sind, denke ich mir, dass ich da mal leben möchte und was mache ich?? Ich zieh nach Franken :lol:

    Ne, aber Berge finde ich einfach unglaublich schön, außer sie sind mit dem Fahrrad zu erklimmen, da kannst mich jagen..

    Bin sehr gespannt auf die nächsten Urlaubsbilder :D

    Gerade angekommen:

    - ein Mini-Taschen-Quietschie (für Aufmerksamkeit in brenzligen Situationen)
    - ein schöner kleiner Kotbeutelspender (an den Futterbeutel hängbar)
    - ein Gurtschoner fürs K9, wobei, eher für Jacks Bauch, damit der nicht immer so leicht rot ist

    Alles handgemacht mit Stoffen meiner Wahl, ich hab mich so auf das Päckchen gefreut :)

    Oh man... ich muss grad einfach nur ständig daran denken, dass so gut wie jeder Depp sich die 1500 Euro für nen Autoführerschein zusammenschustern kann (ich würde mal sagen, die große Mehrheit fährt Auto) und hier soll das nicht möglich sein?? Die haben sie doch nicht mehr alle, also ehrlich jetzt!