Beiträge von Lakasha

    Meine anderen Hobbies sind auch mit Hund möglich:
    - wandern
    - fotografieren
    - faul rumliegen und lesen
    - meine Orchideen

    Hobbies ohne Hund:
    - shoppen
    - reisen
    - richtig gut essen gehen

    Mein Freund ist gut genug zum spielen, toben und raufen. Auch kann man ihm wesentlich schneller und einfacher ein Leckerli entlocken.... aber für alles andere bin ich erste Wahl
    :reib:
    da wird dann schon auch mal bei mir rückversichert, ob DER DA überhaupt was zu melden hat bzw. ob Frau oder Herr Hund das ernst nehmen müssen :lol:

    Akasha schläft am Besten, wenn sie mit im Bett, oder auf dem Sofa liegt. Körperkontakt ist ihr aber auch sonst sehr wichtig, egal ob sie jetzt auf dem Fuß liegt, oder den Kopf auflegt, wenn sie körpernah liegen kann, entspannt sie sich sichtlich.

    Lucky mag das nur bedingt, meist nur für ein paar Minuten und dann geht er lieber. Er mag generell keinen so intensiven Körperkontakt wie Akasha.

    Baha liegt grundsätzlich auf allem. Egal, ob Hund oder Mensch. Er schläft gerne im Bett, verzieht sich aber auch gern auf den Boden und wenns Wetter paßt, dann pennt er auch gerne draußen

    Ob Hunde das jetzt nachts unbedingt brauchen.... ich hab noch von keinem Hund gehört, der aufgrund dessen gestorben, oder schwer gestört war ;)

    Für mich ist dieses Kontaktliegen generell sehr wichtig und für die Hunde wohl auch, vorausgesetzt sie wollen das. Wo das stattfindet und wie lange, ist ja von Mensch und Hund verschieden.

    Zitat

    Das nennt man Sozialisieren + Erziehung falls ihr mal was davon gehört habt


    :???: :hust:

    Immer wieder die Sache mit der Sozialisierung und Erziehung. Klar, kann man damit viel erreichen, dennoch ist bei einigen Hunden die genetische Veranlagung so stark, daß die beiden oben genannten Wunderworte nicht viel bringen, außer das der Hund kontrollierbar ist.

    Zitat

    Man kann das nicht wegreden, sondern muss es ihm Auge behalten und gegensteuern bzw. Alternativen bieten


    :2thumbs: Genau so ist es.

    Zitat

    Sorry, aber jemanden, der seine Rasse so verklärt sieht, den kann ich beim besten Willen nicht ernst nehmen


    :2thumbs:

    Noch dazu kann er sehr gefährlich leben, denn wer seine Rasse mit der rosa Brille sieht... übersieht auch mal schnell ne Tatsache

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    Was mir das sagt?? Okay, wir sind beide, Hund und Halter, ein wenig durchgeknallt - mag schon sein. Aber wenigstens haben wir Eure Probleme nicht auf die anderen zu schimpfen. Wir sind mal groß, mal klein, ganz wie es uns beliebt und das ist genial. Ätsch!!!


    :2thumbs:

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    Wir haben ein: buddel-schnell-ein-loch, damit Frauchen mit Dir im Erdboden versinken kann.
    So kann man sich aus aaaallleeeeem raushalten und fällt noch nichtmal auf


    Als würde so ein riesiger Erdhaufen nicht auffallen :pfeif:

    Bei Akasha geht mir das hin und wieder so. Sie ist halt mein absoluter Traumhund :herzen2:

    Ich beobachte meine Hunde ja generell recht gern, wenn sie so wildwuchsmäßig in der Natur ihr Ding durchziehen und da denke ich mir ganz oft "mein Gott, hast du tolle Hunde" :ops:

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    und musste denken "Wow, was für ein toller Hund


    So ein ähnliches Erlebnis hatte ich mal mit Lucky. Ich war mit dem Rad unterwegs und Lucky hinten im Anhänger. Irgendwie ist der Kerl aus dem Anhänger gekommen und lief neben mir. Aus den Augenwinkeln hab ich da halt nen Hund gesehen, der bei Fuß lief und mich anhimmelte, ich runter geschaut und mein erster Gedanke war "mein Gott, ist der nett" :headbash: Naja, im nächsten Moment kam´s mir "he, des is ja mein Lucky" :ops: :lachtot:

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    Und so ist es für mich auch mit der Bettgeschichte- die Nachteile für die Allgemeinheit überwiegen bei weitem meine Nachteile wenn ich mich ein wenig anpasse


    Schön geschrieben, aber bei einigen Dingen mache ich mir da keine Gedanken. Einen stört immer was! Völlig egal wie vorbildlich und rücksichtsvoll man sich benimmt.

    Im Großen und Ganzen könnte man bei diesem Thema ganz einfach sagen, daß die Hundehaltung für die Allgemeinheit generell mehr Nach- als Vorteile hat.

    Als Hundehalter kann man immer nur versuchen den "Schaden" so gering wie möglich zu halten.