Beiträge von Lakasha

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    Heute bin ich mit beiden spazieren gegangen und habe einen an eine Pfosten angebunden und mit dem anderen kurz geübt. Ich konnte es nicht glauben, aber Tyson war total ruhig und hat nicht gebellt oder so


    :gut:

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    Was ich so lustig fand war, als ich mit Kalle Sitz und Platz geübt habe, hat Tyson es mitgemacht so nach dem Motto: "Mama, schau mal ich kann das auch


    :D Dat kenn ich nur zu gut :roll: und dann der Blick "kuck mal, hab fein mitgemacht, dafür will ich aber auch ein Leckerli" :roll:

    Viel Erfolg weiterhin und mehr Bilder von dem Süßen

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    Das "wegsperren" von Tyson würde doch bei Tyson nur Frust auslösen, oder etwa nicht


    Was stört dich daran ??? Oder was glaubst du passiert deiner Meinung nach, wenn Tyson Frust erfährt??

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    Heute habe ich mal mit dem Futterdummy geübt. Einer musste ihn holen, der andere warten. War ganz schön anstrengend, da Kalle weder "BLEIB" noch "BRING" noch "AUS" kennt


    du könntest Kalle z.B. mit einer Leine sichern

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    Wie habt ihr das gemacht? Bin für jeden Tipp sehr dankbar, da ich natürlich Kalle gut trainieren möchte, aber nicht will das Tyson darunter leidet oder sogar Sachen "Fehlinterpretiert", weil das Lob ja eigentlich Kalle gilt und nicht ihm... Wisst ihr was ich meine?


    Einen Kompromiss mußte finden und einer muß nunmal zeitllich beschränkt zurückstecken

    Wenn du Kalle gut trainieren willst, dann mußt du gewisse Dinge einzeln trainieren. Zumindest die Anfangsphasen, wenn er ein Signal ohne Ablenkung beherrscht ist natürlich so ein Zweithund ne gute Steigerung (wenn dieser z.B. abseits sitzt)

    Ich habe mit meinen Hunden immer in der Anfangsphase allein traniert, sowohl zu Hause als auch draußen. Danach durfte der andere Hund dabei sein, mußte sich aber zurückhalten und dann stetig steigern, oder auch mal nen Schritt zurückgehen.

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    Ich glaube wenn ich einen draußen irgendwo fest binde, wird der andere definitiv kläffen.
    Was tue ich dann?


    Wenn es beim Training nicht stört - ignorieren

    Gott, ist der niedlich :cuinlove: Ich melde mich mal vorsichtig an, für den Fall der Fälle, wenn ihr ihn nicht mehr haben wollt ;) :D

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    Ich könnte es höchstens Mal versuchen ihn dort reinzutun und dann mal aus dem Zimmer, höre ja dann was er macht.


    Versuch das mal, wenn er das bereits kennt wäre das eine super Alternative.

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    Ich glaube das Tyson weg bleiben würde wenn ich ihm den Befehl bleib gebe, ABER er wäre nicht ruhig sondern angespannt... Meine Angst ist, das Tyson Frust bekommt und diesen dann an Kalle ablässt


    Ist immer schwer zu sagen. Du könntest es zu Hause mal mit Kleinigkeiten anfangen, mit beiden Hunden zusammen. Draußen würde ich jedoch so oft wie möglich getrennt laufen und trainieren, außer Tyson ist ein super Streber und Kalle schließt sich ihm an.

    Mit dem Jungspund meiner Eltern mache ich das ähnlich. Zuerst laufe ich ne Runde mit dem Zwerg allein und wir üben ein paar Kleinigkeiten und danach laufen wir zusammen mit Akasha. Die Konkurrenz beflügelt ihn regelrecht, wenn es ums hier geht ;)

    Wenn Tyson ein Schlinger ist, dann laß lieber die Finger von Kauzeugs. Schon mal über nen Kong nachgedacht ??
    http://www.zooplus.de/shop/hunde/hun…hundesport/kong

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    Also du würdest Tyson "wegsperren" und dann mit Kalle üben?
    Bzw. 15min. alleine mit Kalle spazieren gehen?


    Ich für meinen Teil bin da so ein Schw.... ich sperre in der Tat einen Hund weg bzw. aus. Ich laße auch einen Hund mal allein zu Hause um mich voll und ganz mit dem anderen zu beschäftigen. Vor allem wenn es um Training geht.

    Es bringt ja nix, wenn du mit einem Hund arbeiten willst und der andere macht im Hintergrund Terror, oder stört anderweitig. Da ist der Erfolg gleich null und Kalle lernt nicht das was er lernen soll.

    Du trainierst ja keine Stunde am Stück, sondern höchstens 5-10 Minuten.

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    Ich glaube das würde nur zu Frust führen, oder


    Mit Frust müssen Hunde genauso umgehen und leben können, wie auch Menschen. Darüber würde ich mir keine Gedanken machen.

    Auch mit dem Jaulen zu Hause... wenn er nicht gerade das komplette Haus zusammenbellt, mein Gott, dann jammert er halt ein wenig.

    Um mit Kalle zu trainieren, brauchst du zu Beginn erstmal Ruhe und keine Ablenkung. Du mußt ja keine Stunde trainieren, sondern 5-10 Minuten.

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    hast du vollkommen Recht
    Hunde sind so zu sichern, dass andere problemlos vorbei gehen können.

    Aber nein, ich knebel meinen Hund nicht zu, weil andere Hunde sich nicht benehmen können
    (zum Klar stellen: Sie hat nie wem was getan, aber ich lege die Hand nicht dafür ins Feuer bei bestimmten Situationen)

    Wenn ich meinen Hund an die Leine nehme, meterweit in die Wiese laufe und/oder den Halter auch anspreche seinen Hund fern zu halten.... wieso sollte ich dann meinem Hund einen MK umlegen??? Damit die andere Fraktion gemütlich ihren Hund in alles reinbrettern lassen kann :???:

    Mißverständnisse und Unfälle passieren... so ist das Leben, aber das andere Ende der Leine ist der Unterschied.

    Akasha ist manchmal auch schneller als ich reagieren kann, oder die Situation ist blöd gelaufen und dann gibts ne kurze Rangelei oder starkes imponieren (ohne Verletzungen), dann kann ich mich aber entschuldigen und paße in Zukunft besser auf.

    Wenn mir aber ein Hund reinbrettert, obwohl ich den Halter gebeten habe seinen Hund bei sich zu lassen.... ja dann bin ich stinkig, wenns hinterher Schimpfe gibt, weil mein Hund ja ach so böse wäre.

    Mein verstorbener Rüde mußte 3x unnötig zum TA, weil ihn so ein stürmischer Tut-Nix auf den Rücken gelatscht ist. Aber Hauptsache es fühlt sich niemand verantwortlich.

    Es gibt Momente da ist es halt passiert, da entschuldigt man sich und es gibt eben Moment die wären mit etwas mehr Einsicht des anderen erst gar nicht passiert. Der Tut-Nix darf genauso wenig unkontrolliert durch die Gegend laufen und jeden belästigen, wie der Tut-Was unkontrolliert Freilauf genießen kann/darf.

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    Mir kann keiner erzählen, dass er um 5 Uhr aufsteht, dann 2 Stunden mit dem Hund Joggen geht und dann für 8 Stunden im Büro sitzt, nur um dann 3 mal die Woche Abends noch zum Agilitiy etc zu gehen.


    Doch, solche völlig bekloppten HH gibt es.

    Ich stehe tatsächlich morgens um 5:00 auf um mit dem Hund ne gute Stunde zu laufen inkl. Spiel & UO. Mittags gibt´s nochmal ne gute Stunde, allerdings mit einer Gassi-Geherin und abends ebenfalls nochmals 1-2 Stunden.

    Beschäftigt wird über gelegentliches ZOS, sowie Futtersuchspiele. Ab 17:00 wochentags und am WE ganztags darf sie das Firmengelände bewachen und den Mäuseschreck spielen.
    Hundeplatz & Co. gibt es nicht, dafür habe ich weder Zeit, noch Interesse.
    Akasha wird auch nicht täglich bespaßt. Gestern mal mit ner Papierrolle, heute gar nichts, weil die Zeit fehlt.

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    Nein, auf mich (uns) muss niemand Rücksicht nehmen. Man darf uns gern Ignorieren. Es gibt keinen Grund auf uns Rücksicht zu nehmen. Wir gehen unseres Weges und belästigen niemand.
    Wenn sich jemand allein wegen unserer Anwesenheit gestört fühlt ist das sein/ihr persönliches Empfinden. Da kann ich nichts für.


    YES - wobei ich noch von Radfahrern erwarte, daß sie vorher und frühzeitig klingeln, bevor sie mit einem Affenzahn an uns vorbei brettern. Immerhin würde ich meinem Hund gerne eine entsprechende Anweisung geben, bevor er überfahren wird.

    So wie ich nicht belästigt werden möchte auf meinem Spaziergang, so handhabe ich das auch mit meinem Hund.

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    Ich kann nichts für die Ängste von anderen Menschen. Mein Hund belästigt niemanden, lässt sich von anderen Hunden (leinenaggressiven) nicht aus der Ruhe bringen, stört sich nicht an Kindern die laut WauWau rufen und dann schreiend weg laufen, geht Senioren aus dem Weg die mit dem Gehstock drohend auf meinen Hund zu gehen obwohl sie nur an einem Zweig schnüffelt.
    Ich höre oft von "Hundephobiker", sie hätten Angst weil sie mal gebissen wurden...tja, ich wurde mal von einem Auto angefahren. Hab ich deswegen vor allen Autos Angst, verbiete ich den Leuten dort Auto zu fahren wo ich grad lang laufe ?
    MMn ist die angbl. Angst vor Hunden heutzutage "Chic" geworden.


    In den meisten Fällen hat einfach die Presse ihren Beitrag geleistet - also bei einigen Personen kann man durchaus behaupten, daß Anti-Hund durchaus chic bzw. gesellschaftsfähig ist.