Beiträge von Lakasha

    Keine Panik, jeder hat mal klein angefallen :D

    Ich ersetze das Gemüse einer Mahlzeit durch Obst, oder ich gebe eine separate Obstmahlzeit. Bei mir gibt es nur Obst oder Gemüse, aber nie beides zusammen. So bekommt meine Hündin z.B. Hühnerhälse und zur Abrundung nen Obstteller.

    Du kannst aber auch die 15g Gemüse wieder teilen und Obst dazu geben. Das wäre mir aber zu anstrengend.

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    Loona wiegt aktuell 5,5 kg, soll aber laut TA wieder an die 5 kg rankommen, also etwas abnehmen.
    Also gehe ich jetzt mal von 5 kg Körpergewicht aus.
    Sind dann laut den ca.-Berechnungen 80 g Futter pro Tag insgesamt ok? ca. 60 g davon tierisch und ca. 20 g


    Auf wieviel % rechnest du denn? Wenn ich 2% auf 5kg nehme, bekomme ich eine tägliche Futtermenge von 100g. Diese teile ich mal auf in 70% Fleisch = 70g und 30% Gemüse = 30g

    Dann benötigt dein Hund pro Tag also 70g Fleisch und 30g Gemüse. Wird dein Hund 2x täglich gefüttert, musst du diese Menge halbieren.

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    Ja ich bin noch relativ jung. ABER ich bewege mich tagtäglich unter Sokas und Besitzern und bin mit einer Rasse aufgewachsen, die auch allgemein als eher gefährlich gilt (DSHs). Ich bin vielleicht nicht so erfahren wie es manche hier nach 30 Jahren oder was auch immer Hundehaltung sind...aber ich habe mich so weit mit der materie auseinandergesetzt das ich mir wirlich eine Meinung gebildet habe..und diese auch angemessen begründen kann. An fakten und Argumenten kommt von dir nunmal nicht viel

    Woher hast du deine Kenntnis) Man muss eine Sachen genau kennen um KENNTNIS über sie zu haben...das sagt ja nun alleine schon das Wort oder?


    :gut: :gut:

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    So, ich geb's auf hier zu diskutieren, wenn hier ständig gelogen wird.
    Ich schreibe extra BESTIMMTE Schwachmatenkreise, daraus wird
    gemacht, ich bezeichne alle Staffhalter als Schwachmaten usw.
    Ich diskutiere so nicht weiter.

    Kann es sein, dass viele HH keinen Widerspruch gewohnt sind?
    Viele, nicht alle. Aber so kann man nicht diskutieren.

    Doch, doch... aber nur wenn dieser berechtigt ist

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    Dann schreib ich mal als Klischee-Spiesser was dazu ^^

    Ich bin wirklich erschrocken über soviel "Bildwissen"
    Ich hätte dann gerne den Golden auf der Liste weil hier laufen welche rum die mir schon arge Schmerzen zugefügt haben, die Besitzer mag ich auch nicht .... Hutträger.. sagt ja alles oder?

    Ich setze dann noch den Labrador drauf.

    Die Biester sind ja gemein gefährlich und evtl. sollte man auch darüber nachdenken Border collie und Aussie auf die Liste zu setzen. Nicht jeder ist so einem Hund gewachsen

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    So lange würde ich nicht warten. Denn wozu? Wenn der Hund schon jetzt schwer atmet, würde ich zeitnah eine Entscheidung treffen und handeln.


    Da gebe ich dir Recht und dennoch ist dieser Punkt schwer abzuschätzen. Wann leidet ein Hund wirklich und wann atmet er einfach schwerer aufgrund des beengten Volumen der Lunge ?? Ein Unterschied der manchmal nicht so offensichtlich ist.

    Ich kann nur den Ratschlag geben, warte nicht solange ab. Meinem Lucky ging es an dem Wochenende zuvor zwar schlecht, aber er nahm noch am Leben teil. Hatte Hunger, Durst und wollte auch raus, wenn auch ein langer Spaziergang nicht mehr möglich war.
    Am Montag darauf hatte sich das Blatt komplett gewendet und wir erhielten die Diagnose und es hätte keinen Tag später sein dürfen. Es war Zeit und Lucky hat mir das gezeigt.

    Es wird immer weh tun, egal wann - soviel steht der fest :sad2:

    Ich kenne das Gefühl, nur das uns die endgültige Diagnose am Vormittag erreichte und am Nachmittag brachten wir ihn zum Einschläfern :sad2:

    Mein Lucky war 14 Tage zuvor noch ein fröhlicher und gesunder Hund. Danach wurde es Tag für Tag schlechter und er baute immer mehr ab. Er konnte nicht mehr laufen, hechelte enorm viel und wollte einfach nur schlafen, was aber bedingt durch die Wasserablagerungen nur schwer möglich war. Die letzten 3 Tage war ein Drama und unser letzter gemeinsamer Nachmittag der absolute Horror. Er hatte zwar noch einigermaßen Appetit, aber er war unendlich müde und konnte sich einfach zur Ruhe legen.

    Im nachhinein macht man sich oft Gedanken, ob man noch etwas hätte tun können, ob man es noch ein paar Tage hätte hinauszögern können.... aber das vergeht und man ist sich seiner Entscheidung sicher. Ich hätte meinen kleinen Lucky keinen Tag länger leiden lassen und es war ihm anzusehen, daß er nicht mehr konnte und vielleicht auch schon gar nicht mehr wollte.

    Ich hoffe du findest für dich und deinen Hund den richtigen Zeitpunkt. Dieser Punkt wo man mit einem schwerkranken Hund leben kann und wo das Leiden beginnt.

    Ich drücke dir Daumen und genieße die letzten Zeit mit deinem Hund.

    Solange sie noch genug Sauerstoff bekommt und gut atmen kann, genieße die letzten Momente mit ihr :sad2: Es tut mir sehr leid

    Wie schnell so etwas gehen kann.... das ist wohl sehr unterschiedlich. Ihr könnt noch ein paar schöne Wochen verbringen, oder ein paar schöne Monate. Das kann ich nicht beurteilen

    Über den letzten Weg solltest du dir Gedanken machen, wenn sie sichtlich sehr schwer atmet und die Schleimhäuten sich hell / bläulich verfärben. Sie hecheln dann sehr stark, kaum Kondition, evtl. auch hörbare Atemgeräusche, meist ziehen sie sich zurück und können nicht mehr mithalten. Man sieht ihnen einfach an, daß sie nicht mehr können.

    Du wirst mit Sicherheit erkennen, wann es soweit ist und dann laß deine Freundin in Würde gehen :desperate: