Beiträge von Lakasha

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    Und die Fragen von Simone sind vielleicht etwas rüpelig gestellt, aber greifen dich jetzt nicht ungebührlich an.


    rüpelig :???: tzzzz............ :gott: Dat war ne Frage und kein persönlicher Angriff. Ich für meinen Teil habe nichts gegen Falbala und sehe keinen Grund fremde Menschen "persönlich" anzugreifen. Jetzt geht´s aber los :hust:

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    Und man kann umgekehrt auch sage, dass wir Deutschen tendenziell einen leichten Knall haben, was die Hundehaltung angeht.


    :lachtot: kann ich bestätigen :lachtot: Wenn man im Ausland mal so erzählt was man alles so mit seinen Hunden anstellt in Bezug auf Ernährung, Beschäftigung, Erziehung und Auslauf..... die halten einen oft für schwer geistesgestörrt :lepra:

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    So, nun wird's hier mal wieder persönlich. Schade! Aber so könnt ihr alleine weitermachen


    wo wurde es persönlich :???: wegen dem hier

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    Und du kannst das beurteilen, weil ... ?? Persönliches Empfinden, Information ??


    sorry, aber das war ne ganz normale Frage

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    Ich habe meine Argumente sachlich und freundlich vorgetragen und - da ich nicht vom Gegenteil überzeugt werden konnte - nicht in einem einzigen Punkt - bleib ich dabei


    Habe ich auch, ich frage mich nur, wie will man denn jemanden online davon überzeugen, daß ein Hund ohne Fell im Winter nicht mehr oder weniger friert, als andere Rassen :???:

    Meine Hündin ist auch ein Weichei die ab -10° nen Mantel trägt, weil sie sonst schneller mit dem Zähne-Geklapper vorwärts kommt, als mit den Beinen. Aber ansonsten ist sie munter, vital und gesund.

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    Und das mit dem Frieren wird runtergespielt, glaube ich


    Und du kannst das beurteilen, weil ... ?? Persönliches Empfinden, Information ??

    Bei den Nackthund-Haltern gibt es genaus Weicheier, die ihren Hund in Watte bzw. in Mäntel packen, wie auch welche die ganz klar Stellung beziehen und sagen: solange der Hund in Bewegung ist, braucht er das nicht. Ich persönlich tendiere ja eher dazu Haltern und Züchtern zu glauben und den Hund ggf. einfach zu beobachten und selbst wenn... meine Hunde sind auch Weicheier und müssen ab -10° nen Mantel tragen

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    Das wird vielleicht manchmal übertrieben

    Könnten wir den Kindergarten vielleicht lassen ? Wenn frieren jetzt zur Qualzucht gehört.... dann sollten wir den Beitrag lieber gleich schließen lassen.

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    Wenn einem Tier etwas unnatürliches aufgehalst wird (in den Genen), wofür der Mensch allein die Verantwortung trägt.

    Wenn man mich nicht angelogen hat, dann ist diese genetische Mutation ohne menschlichen Einfluss entstanden und zwar nicht nur in Südamerika, sondern auch in Afrika und Asien.
    Etwas anderes sind die zig Erbkrankheiten beim Shar Pei, die sind definitiv durch menschlichen Einfluss erst entstanden.

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    Aber sie sind nicht gesund und robust, wenn sie "Zahnunterzahl" haben und im Winter erbärmlich friern, helle Hautstellen haben etc.


    Ein Xolo friert im Winter nicht mehr und nicht weniger als andere Rassen, wenn er sich in Bewegung befindet. Selbstverständlich benötigt so ein Hund bei so extremen Temperaturen wie in den letzten Tagen eher einen Mantel. Aber auch nicht früher, oder generell bei kalten Temperaturen wie Hunde ohne Unterwolle, oder alte und kranke Hunde. Dann müßte man sehr viel mehr Rassen als Qualzucht definieren und zudem ist dies je Individuum verschieden. Das ist für mich noch lange kein Kriterium für eine Qualzucht.

    Helle Hautstellen haben mit auch andere Hunde, nur sieht man es eben nicht, weil viel Fell darüber ist. Ist für mich auch kein Kriterium einer Qualzucht.

    Das Fehlen von Zähnen... ja, da stimme ich mit dir überein. Bei den CC weiß ich, daß die Züchter auf ein vollständiges Scherrengebiss achten, ob das bei den Xolos auch so ist, kann ich dir nicht beantworten.
    Aber von einer Qualzucht zu sprechen :???: dafür ist in meinen Augen diese Hunderasse viel zu gesund, hat viel zu wenig gesundheitliche Probleme, oder Einschränkungen

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    Dein Argument, Falballa versteh ich deshalb nicht wirklich: das spricht doch eigentlich für den Nacki, oder? Viele Hunderassen werden nicht mehr für das verwendet, für das sie Ursprünglich gezüchtet wurden, aber solange sie Fell haben, sagt niemand: die sollen aussterben, die haben ja keinen Sinn mehr (außer als Begleithunde)

    Die Xolos und Perros sind Urtyphunde, und mehrere tausend Jahre alt, und ja: ich behaupte, wenn eine Rasse trotz "des Anders sein" und der vermeintlichen Defizite so lange überlebt hat, dann spricht das für sie! Ich bezweifle, das man früher auf den Zahnstatus geachtet hat, und trotzdem haben die Hunde überlebt!


    :gut: :gut:

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    Die einzig gültige Frage für mich ist: sind sie gesund und robust, wie ein Hund eben sein muss


    Nackthunde (ich nehme jetzt nur den Xolo, weil mit den anderen Nackis kenne ich mich nicht aus) sind sehr gesunde und robuste Hunde. Die sind sogar gesünder als div. andere Rassen. Die leben, denken und ticken wie jeder andere Hund auch. Sie sind aufgrund ihrer Haarlosigkeit nicht weniger robust.

    Das den Nackthunden Zähne fehlen, ist kein schöner Umstand und ist auf das Haarlos-Gen zurückzuführen. Inwieweit man hier züchterisch Einfluss nehmen kann... keine Ahnung.

    Xolos sind wie erwähnt sehr gesunde Hunde, egal ob mit oder ohne Fell. Sehr agil, sportlich und temperamentvoll. Sie besitzen bis auf die Zähne, keinerleei Einschränkungen. Es sind völlig normale, gesunde und robuste Hunde, die eben in zwei Varianten geboren werden: haarlos und behaart

    Klar sind sie nicht jedermanns Geschmack. Aber es wird auch keiner dazu genötigt sich einen Nackthund anzuschaffen. Einen Nackthund anzufassen ist mit Sicherheit Gewöhnungssache, aber nicht "komischer" als einer extremen Bulldogge ein Leckerli zu geben.

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    Aber er muss gesund und robust sein und Fell haben


    Xolos sind gesund und robust und es gibt sie sogar mit Fell. Würdest du dich also für einen Xolo interessieren, weil wirklich sehr schöne und faszinierende Hunde, dann könntest du auch einen behaarten Xolo nehmen.

    In China (Großstädten) ist es üblich das Hunde nur in den eigenen vier Wänden gehalten werden. Da gibt es entweder Toiletten (Ecke mit Zeitungspapier tut´s zur Not auch), Balkon wenn vorhanden, oder man putzt eben.
    Nur sehr wenige gehen mit den Hunden raus und dann laufen die Hunde meist auf Beton.

    Macht der Hund Probleme, ist krank, oder erfüllt anderweitig nicht die Erwartung seines Besitzers, dann landen die Hunde schnell auf der Straße. Wenn sie Glück haben, wenn nicht.... :mute:

    Die etwas glücklicheren Exemplare leben auf einem Grundstück (meist etwas außerhalb der Stadt) und dürfen ggf. in den engen Gassen abends mal ne Runde raus. Aber auch dort leben die meisten Hunde im Dreck, bei jeder Witterung und oft in einer viel zu großen Anzahl, auf viel zu engem Raum.

    Hunde sind dort reine Prestige-Objekte. Ob jetzt der Mini der in Designerklamotten eingehüllt wird, oder der Pudel der geschoren, gefärbt und bemalt wird. Ein Leben so wie wir es uns vorstellen haben diese Hunde dort nicht.

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    Sobald sie aber im Freilauf ins Rennen kommt, die anderen Hunde auch rennen...dann kläfft sie!

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    Scheint bei ihr tatsächlich die Kombination Unsicherheit, Spielaufforderung und schnelle, teilweise unkontrollierte Bewegung zu sein, die sie so kläffen lassen.


    Meinst du damit Streß vs. Übersprungshandlung ?