Beiträge von blackbetty

    Zitat

    ... ausserdem machen wir so "lustig" dinge, wie ihn hin und wieder aus seinem körbchen schicken und uns selbst hineinsetzen...

    Hallo,

    erstmal willkommen hier und vorab eine kleine Bitte...: Absätze machen einen Text übersichtlicher und leichter zu lesen.

    Das oben Zitierte erschließt sich mir nicht so ganz... :???:

    Welchen Zweck soll das haben...? Kommt Dein Chef auf der Arbeit auch ab und zu an Deinen Arbeitsplatz, schmeißt Dich raus und setzt sich selbst auf Deinen Platz...? Soll nur ein veranschaulichendes Beispiel sein. Verstehe den Sinn dahinter nicht, daß ich mich als HH ab und zu mal in den Hundekorb falte.

    Mir kommt es so vor, als ob Ihr Euren Wuffi grade völlig verwirrt mit Euren "Änderungen". Einiges klingt logisch, aber so insgesamt sieht es so aus, als ob Ihr grade ganz viele Dinge, die Ihr mal gelesen oder gehört habt, in einen Topf schmeißt.

    Richtungswechsel beim Spaziergang aus lauter Lust an der Freude, um seine Rangposition klar zu machen, halte ich für Blödsinn, ehrlich gesagt. Ist der Hund allgemein unaufmerksam beim Gassi-Gehen oder zieht an der Leine, kann ich mit so einem Training seine Aufmerksamkeit fördern.

    Daß er sich bei einem Kommando gleich hinwirft und auf die Seite/Rücken dreht, ist Beschwichtigung. Er fühlt sich (warum auch immer) bedroht, kann Euch nicht einschätzen und versucht zu deeskalieren, indem er diese Haltung einnimmt.

    Meine Meinung so beim Lesen ist, daß Euer Hund zur Zeit so richtig verwirrt ist und Euch nun gar nicht mehr einschätzen kann. Daß zeigt sich auch darin, daß er beginnt, hin und wieder die Zähne zu fletschen (zu drohen). In welchen Situationen tut er das denn?

    Ich finde auch, daß Euch da nur eine wirklich gute HuSchu helfen kann, wenn nicht sogar ein privater Trainer von Nöten ist, um Euch anzuleiten.

    Liebe Grüße

    BETTY und Ronja

    Hallo,

    habe mal ein paar Fragen an diejenigen hier, die sich bereits selbständig gemacht haben mit ner Hundeschule, als privater Trainer oder sonst wie in die Richtung.

    Ich gehe seit ein paar Tagen mit der Idee schwanger, in dem Bereich was machen zu wollen. Ich bin seit geraumer Zeit auf Arbeitssuche, allerdings bieten sich mir nicht so die Perspektiven, die ich mir wünschen würde. Egal, ist nen anderes Thema.

    Mich würde interessieren, was auf einen zukommt, wenn man sich in der Richtung selbständig macht. Mir geht es nicht um Konzepte oder wie ich Werbung mache, was ich anbiete usw..

    Mir geht es darum, welche Schritte man gehen muß. Wie habt Ihr z.B. Euer Gewerbe angemeldet (gibt ja verschiedene Unternehmensformen)? Was ist dabei zu beachten (Umsatzgrenzen...?)? Welche Versicherungen brauche ich? Muß ich nen Steuerberater haben oder schafft man das auch selbst?

    Ich würde mich freuen, von Euch zu hören, wie Ihr das organisiert. Für mich ist das alles momentan viel zu viel und auch teilweise sehr undurchsichtig und ich hätte gerne mal von Leuten erfahren, wie das so abläuft, die bereits selbständig sind (mit eigener Schule oder als Trainer).

    Liebe Grüße

    BETTY und Ronja

    Zitat

    Sonst würde ich eine Box vorschlagen, die kann man ja so stellen, daß kein Rausgucken drin ist und schon ist Ruhe ;)

    Hallo,

    das war auch mein Gedanke...! In der Box fährt Hundi sicher, fühlt sich eventuell auch sicherer und zur Not, wenn Hundi trotzdem rausschauen kann, legt man nen Decke drüber. Damit sollte sich das Verbellen von anderen Hunden draußen erledigt haben.

    Liebe Grüße

    BETTY und Ronja

    Zitat

    Das ist eine tolle Einstellung. Der andere Halter kann dann die Schäden ausbaden, die eben nicht mit Geld zu bezahlen sind. Mein Hund wurde vor kurzem auch so gebissen, dass er behandelt werden musste. Seitdem hat er Angst vor großen Hunden. Da bekomme ich sonen Hals, wenn ich das lese. Wenn dein Hund nicht kompatibel ist ist das dein Bier. Ziehe da bitte keine anderen Halter und deren Tiere mit rein...

    Hallo,

    da stimme ich chichabi vollkommen zu. Es hat nichts mit Isolation zu tun sondern mit Verantwortungsbewußtsein, wenn ich meinem Hund nur die Kontakte zugestehe, mit denen er "kompatibel" ist. Und wenn ich den oben zitierten Satz so lese, stellt sich mir die Frage, ob Du ihn (chemisch) kastrieren lassen möchtest in der Hoffnung, daß er dann mit anderen Rüden kompatibel ist...??? Den Zahn kann ich Dir ziehen...das wird nicht klappen.

    Im Übrigen denke ich, daß die Versicherung wohl zahlen würde. Ich persönlich würde aber wegen 90,--€ meine Versicherung nicht riskieren. Wie bereits erwähnt, kann die Versicherung nach nem Schadensfall kündigen.

    Liebe Grüße

    BETTY und Ronja

    Zitat

    Meine Befürchtung ist eben auch, dass das Ding einen ausbruchswilligen Hund nicht wirklich von seinem Plan abhalten kann ...

    Hallo,

    das denke ich auch. Diese Barriere ist nunmal "nur" aus verstärktem Stoff und ein Hund, der nach vorne will, wird das bei dem Ding auch schaffen.

    Mir ging es eben auch um die "ordnungsgemäße Sicherung" des Hundes. Nach StVO gilt er ja als Sache und darf nicht einfach so auf der Rückbank rumturnen. Und trotz dieser Barriere würde er im Falle eines Unfalls zum Geschoß.

    Tja, schwierige Sache....haste Dich mal nach "besseren" Gurtsystemen umgeschaut, die sich nicht lösen? Mal direkt beim Laden ausprobieren lassen, also Geschirr und Verkäufer(in) mit raus nehmen und direkt im Auto testen, ob es auch hält.

    Liebe Grüße

    BETTY und Ronja

    Hallo,

    sieht ganz gut aus das Teil, aber ob es alltagstauglich ist, wage ich zu bezweifeln. Sieht aus, als ob der Hund sich dennoch nen Weg bahnen könnte und hinter dem Stoff durch kriechen könnte, bzw. die Gefahr bestünde, daß er versucht, drüber zu springen.

    Außerdem gilt der Hund damit alleine nicht als ausreichend gesichert (StVO).

    Da Du von "der Kleinen" sprichst, wäre nicht die Möglichkeit, sie in einer Box zu sichern, die bessere Alternative...?

    Liebe Grüße

    BETTY und Ronja

    Hallo,

    das Verhalten ist ganz normal und für uns eigentlich nur lästig, weil wir ja dann eiegtnlich mit stehen bleiben müssen.

    Die Hunde kommunizieren bereits bei weitem Sichtkontakt. Eure Hunde beschwichtigen bereits aus der Ferne und wollen so dem nahenden Hund signalisieren, daß keine Gefahr droht. Besonders das Setzen oder Hinlegen soll eine ungefährliche Pose sein. Hunde, die sich richtig platt auf den Boden legen, sind meistens sehr unsicher, machen sich erst mal klein, um zu beobachten, wer denn da kommt und wollen so unscheinbar wie möglich wirken.

    Wenn es die Situation erlaubt, würde ich den Hund nicht weiterziehen. Damit macht Ihr die Körpersprache des Hundes kaputt, wenn ich es mal so ausdrücken mag. Ist er eh unangeleint und es droht ansonsten keine Gefahr, gehe ich einfach weiter, wenn Ronja wie angewurzelt stehen bleibt.

    An der Leine zeigt Ronja das gar nicht...da zieht sie erstmal zu jedem Hund hin. Unser erster Hund war da aber auch so extrem...platt wie ne Flunder, wenn ein anderer Hund in Sicht war. Da hat er sogar im nassen Gras ganz flach gelegen, wo er sonst jeder Pfütze ausgewichen ist (iiiihhh...nass....). Es war teilweise nervig, aber ich habe ihn gelassen.

    Liebe Grüße

    BETTY und Ronja

    Hallo,

    NicoSchnuffel...: Es ist auch ein ganz schöner "Wälzer". Ich finde das Buch sehr gut, habe es grade erst gelesen und habe viel gelernt über die Körpersprache des Hundes. Es ist durchaus lesenswert. Ich denke aber, daß es ein gewisses Grundwissen voraussetzt. Als Erst-Lektüre nicht geeignet, will sagen, es sollte nicht das erste Hundebuch sein, das man einem Neuling empfiehlt, der so gar nix über Hunde weiß.

    Liebe Grüße

    BETTY und Ronja

    Hallo,

    ich habe die Eintagsküken letztens im Gefrierfach bei Futter**** entdeckt. Ich hatte die damals immer für unsere Schlangen.

    Wußte bisher gar nicht, daß die auch unter Barfern/Hundehaltern beliebt sind. Bislang bin ich nicht auf die Idee gekommen, Ronja ein ganzes Küken mit allem drum und dran zu geben.

    Ich denke, ich werd das auch mal probieren. Bin gespannt, wie sie auf so'n Küken reagiert. Hühnchenflügel und -hälse frißt sie gerne. Aber da sind auch keine Federn mehr dran. Naja, in der freien Natur ist das Geflügel auch nicht sorgfältig gerupft, da frißt der Hund/Wolf ja auch alles.

    Liebe Grüße

    BETTY und Ronja

    PS.: Ich würd so ein Küken auch nur 1x vielleicht 2x die Woche anbieten.