Beiträge von blackbetty

    Hallo,

    Faesa...: Da Dein Hund ein Mischling ist, gehört er durchaus in diese Abstimmung. Mischlinge stammen ja eher nicht aus kontrollierter Rassezucht.

    Mir lag das Thema am Herzen, weil grade hier im Forum immer nach seriöser Zucht geschrien wird und argumentiert wird, daß Mischlinge, Vermehrer-Hunde, Bauernhof"zuchten" ect. anfälliger wären, an Erbkrankheiten zu leiden, als Hunde aus kontrollierter Zucht. Wenn ich mir die Ergebnisse aus beiden Umfragen so ansehe, scheint sich das zumindest bei unseren Forumshunden nicht zu bestätigen. Die Ergebnisse halten sich ja doch die Waage.

    Liebe Grüße

    BETTY und Ronja

    Hallo,

    habe mir fast gedacht, daß die Frage aufkommt, wo Vermehrung anfängt und Zucht aufhört. Ist ja ein heikles Thema hier im Forum.

    Ich bezeichne auch nicht gleich jeden als Vermehrer, der nicht vereinsmäßig züchtet, oder es nicht als Haupterwerb betreibt.

    Interessant finde ich, daß beide Umfragen (auch die zu den "Vermehrer"-Hunden) annähernd gleiche Ergebnisse bringen. Repräsentativ ist das natürlich nicht, aber hier intern im Forum find ich es dennoch aufschlußreich. Anscheinend sind alle Hunde irgendwie gleichermaßen krank oder erblich vorbelastet, egal woher sie stammen.

    Liebe Grüße

    BETTY und Ronja

    Zitat


    Obwohl, rein theoretisch (evapraktisch), jeder "Hobbyzüchter" als Vermehrer bezeichnet werden kann, tue ich mich mit dem Wort "Vermehrer" echt schwer. Beim Wort "Vermehrer" denke ich immer an einen dunklen Schuppen, wo eine oder mehrere arme Hündin wie am Fließband Welpen bekommen. Ohne Tierarzt, ohne Impfung ohne Kontakt zur Außenwelt

    Das mindert irgendwie die Bemühungen von den Leuten, die versuchen, ihre Welpen (die warum auch immer zur Welt kommen) liebevoll und verantwortungsbewusst groß zu bekommen.

    Hallo,

    sehe das ganz genauso wie Du. Deshalb habe ich "Vermehrer" auch in Häkchen gesetzt. Genaugenommen ist jeder Hund aus einer nicht eingetragenen und überwachten Zucht ein Vermehrer-Hund. Aber auch unter denen gibt es verantwortungsvoll aufgezogene Welpen, die geimpft und entwurmt und gut sozialisiert werden. Das streite ich nicht ab. Ronja wurde auch leibevoll großgezogen, die Eltern sind gesund, trotzdem hat Ronja ne Erbkrankheit (PL). Ihr Frauchen würde ich aber nicht als "Vermehrer" im klassischen Sinne beschreiben.

    Liebe Grüße

    BETTY und Ronja

    Hallo,

    angeregt durch einen anderen Threat interessiert mich dieses Thema sehr.

    Mir geht es hier ausschließlich um "Vermehrer"-Hunde. Rassehunde aus eingetragener Zucht sind für mich jetzt nicht relevant.

    Mich interessiert, ob die Bauernhofhunde, Unfallhunde und "Ich-hätte-gerne-Welpen-von-meinem-Hund"-Hunde irgendwelche Krankheiten haben, die auf die Verpaarung bzw. Vermehrung zurückzuführen sind.

    Liebe Grüße

    BETTY und Ronja

    Hallo,

    :lachtot: ja, Frauchen ist sehr leichtführig und ich ordne mich gerne und freiwillig den Bedürfnissen meines Hundes unter...!

    Ronja ist Frischfleisch gewohnt (gewolft oder am Stück), aber es muß quasi tafelfertig sein. Ich werde ihr auch das nächste Rinderohr kleinschneiden, aber ich werde die Stücke nach und nach größer werden lassen, sodaß sie bald auch das ganze Ohr selbst klein kriegt. Vielleicht klappt das ja...

    Liebe Grüße

    BETTY und Ronja

    Hallo,

    gern geschehen, lilawildkatze...!

    Was mir grad noch so einfällt...man spricht immer von RASSETYPISCHEN Erkrankungen. PL bei den kleinen Terriern (JRT, Yorkie, Westhighland...), HD bei den Schäfis, ED bei den Retrievern und Labardoren, bestimmte Augenerkrankungen beim Mops und Boxer...usw...usf...!

    Gibt es gar keine typischen Mischlingskrankheiten...? Nö, die haben sie meist aus dem Erbgut der Rassehunde.

    :???: Nachdenkliche Grüße

    BETTY und Ronja