Hallo,
und stell ihn doch bitte auch hier mal vor...:
https://www.dogforum.de/ftopic67401.html
Liebe Grüße und viel Spaß am Teich
BETTY und Ronja
Hallo,
und stell ihn doch bitte auch hier mal vor...:
https://www.dogforum.de/ftopic67401.html
Liebe Grüße und viel Spaß am Teich
BETTY und Ronja
Hallo,
habe mich eben auf dem Spaziergang mal wieder gefragt, ob ich immer so richtig reagiere / mich richtig verhalte.
Ronja bekommt schonmal Schiß, wenn große Hunde auf sie zu kommen. Die müssen nicht mal rüpelig sein oder ne böse Absicht haben.
Heute trafen wir auf den Feldern gleich 3 große (Labrador, Schäfi-Mix und noch was Großes). Zuerst guckt sie immer neugierig, was da kommt. Die Drei kamen freundlich und wohlgesonnen auf uns zu. Der Labbi natürlich als Erster und labbitypisch etwas grobmotorisch. Er hat sie aber nicht überrannt oder so, stoppte vor ihr und schnüffelte interessiert. Da sackte Ronja schon zusammen, Rute eingeklemmt, Ohren angelegt. Als die anderen beiden kamen hat sie schreiend die Flucht ergriffen und sich dann quieckend auf den Rücken gelegt.
In dem Moment rief der Halter laut "Hey...Schluß da...!". Ich rief ihm zu, daß alles okay ist und er ruhigbleiben kann. Tat er dann auch und klärte mich auf, daß einer der Drei nicht seiner sei und er unsicher war, wie er sich verhält. Alle Drei waren friedlich, keiner hat Ronja wirklich bedrängt. Der Schäfi hat auch gleich beim ersten Schrei woanders rumgeschnüffelt.
Ich mußte schon ne Weile an mir selbst arbeiten, in solchen Momenten ruhig zu bleiben. Jeder hier weiß bestimmt, wie einem so ein Schreien durch Mark und Bein fährt. Ich weiß aber, daß es bei Ronja Beschwichtigung hoch zehn ist. Keiner der Hunde hat sie auch nur berührt.
Ich stand einfach nur beobachtend dabei, habe nicht auf Ronja eingewirkt. Als sie zu mir kam, hab ich das natürlich geduldet, aber sie nicht betüddelt. Hab mich mit dem anderen Halter noch kurz unterhalten und bin dann weiter. SOFORT war Ronja's Rute wieder oben, sie guckte mich entspannt (erleichtert?) an und schüttelte sich.
Bin ich jetzt zu ruhig? Sollte ich etwas anders machen? Ich bewerte diese Situationen nicht über und denke, sie sollte das auch mal aushalten müssen, zumindest für 1-2 Minuten. Ich geh dann ja auch weiter und nehm sie aus der Situation raus. Reicht das? Oder kann ich mehr tun, um ihr zu signalisieren, daß alles okay ist?
Liebe Grüße
BETTY und Ronja
PS.: Ihr bester Freund ist übrigens ein schwarzer Schäfi-Mix, auch groß, da freut sie sich aber wie Bolle, komisch... ![]()
Hallo,
da ist man mal ein paar Tage nicht da und hier gibt es einen neuen Hund...!!!
Ich war letzte Woche bei meiner Schwester und habe so gar nicht mitbekommen, daß bei Euch eine neue Fellnase eingezogen ist.
Ich freu mich für Euch. Gibt es irgendwo schon Fotos von Spaik...? Schäfi-Husky klingt toll.
Liebe Grüße
BETTY und Ronja
Hallo,
hiermit...
Zitater "wollte" meinen Mann beißen, d.h. er hat Anstalten dazu gemacht, tat es aber nicht. Eigentlich ist er ein ganz Lieber.
...spielst Du die Sache doch grade komplett runter, oder?
Ich sehe das alles etwas ernster als Du und ich will Euch auch nicht schlimmer oder unwissender hinstellen, als Ihr seid. Ich lese nur zwischen den Zeilen und es entsteht eben der Eindruck, daß Ihr Euch mit dem Verhalten, der Kommunikation und der Erziehung eines Hundes nicht auskennt.
ZitatIch denke nicht, dass ich in der Annahme, dass er sich "freut", falsch liege, wenn doch korrigiert mich bitte.
Du magst Recht haben, daß er "sich freut". Das extreme Wedeln mit der Rute und das aufgeregte Rumspringen müssen aber nicht ausnahmslos Freude bedeuten. Es bedeutet grundsätzlich erstmal, daß der Hund sehr erregt ist. Auch "Freude" kann in negativen Streß ausarten und Dein Hund hat Streß, sonst würde er nicht urinieren. Eventuell (ich denke sogar ganz bestimmt) fühlt er sich berufen, den Besuch abzuchecken und zu kontrollieren. Das muß nicht bellend oder knurrend passieren, das kann auch durch Rumhüpfen, Anspringen ect. passieren. Daß er dabei uriniert, zeigt, daß ihn diese Situation streßt und er überfordert ist.
Ein Hund sollte sich bei Besuch neutral verhalten und entspannt sein.
Ich hoffe, ich habe das verständlich erklärt. Und ich entschuldige mich, wenn Du Dich durch mein Posting angegriffen gefühlt hast, das war nicht meine Absicht. Ich sehe nur reichlich mehr Ernst bei Eurem Problem und wäre mit Tips hier vorsichtig.
Liebe Grüße
BETTY und Ronja
Hallo,
Osiris...: Ich habe den Haken aus dem Futterhaus und die Zecke wird rausgehebelt. Man greift unter die Zecke und hebt sie raus...nix drehen.
Liebe Grüße
BETTY und Ronja
Hallo,
noch ein kleiner Tip am Rande...: Du mußt die Zecke nicht "rausdrehen", die haben kein Gewinde am Kopf... ![]()
Besorg Dir einen Zeckenhaken (kostet 2,-- Euro), damit kriegt man auch ganz kleine Zecken prima raus.
Wegen Prophylaxe frag am besten Deinen TA. Er wird wissen, was Deinem Welpi am wenigsten oder besser gar nicht schadet.
Liebe Grüße
BETTY und Ronja
Hallo,
hab jetzt ne Weile überlegt, ob ich hier überhaupt schreibe, aber letztenendes tut mir der Hund so dermaßen leid, daß ich dazu was sagen muß.
Alle hier gegebenen Tips verlaufen im Sande.
Ich bin kaum in der Lage, "nett" auszudrücken, was ich grade denke. Die TE ist 17 (?) und hat absolut keine Ahnung, wie ein Hund tickt. Sorry, das klingt hart, aber wie soll ich es sonst sagen...?
Sie mißversteht ihren Hund und sie mißversteht die Tips hier. Sie werden nicht verstanden und auch noch falsch umgesetzt.
Und es trifft mal wieder die "Kleinen". Ist ja ein Chi-Mix. Der Hund ist vollkommen überfordert und verunsichert. Er hat absolut die Oberhand und kriegt das auch noch ständig durchgesetzt. Er macht den Affen an der Leine und beißt sogar...und er hat damit Erfolg, er darf zu dem anderen Hund hin.
Bei Besuch wurde er teilweise auf den Arm genommen und er wurde genötigt, sich vom Besuch begrüßen zu lassen. Das geht ja gar nicht...
Dann wird er vermenschlicht, wo es nur geht. Man zeigt ihm seine Missetaten und "erklärt" ihm, wo das Klopapier hinkommt. Man unterstellt ihm, daß er ja genau weiß, daß man wieder nach Hause kommt. Warum zerstört er dann alles..???
Der Hund ist gestreßt ohne Ende, er spielt sich auf wie King und beißt um sich. Die TE scheint mir kaum bis gar keine Ahnung von Hunden und ihrer Erziehung zu haben. Leute, Eure Tips hier bringen nix und verschlimmern meiner Meinung nach das Elend noch.
Hier kann es keinen anderen Rat geben, als sich einen Trainer ins Haus zu holen und Bücher zu lesen ohne Ende. Hier fehlt das komplette Grundwissen.
Und ja, ich weiß, das ist hier ein Hundeforum und jeder holt sich hier Rat. Und es ist nicht schön, wenn neue Mitglieder gleich in den Boden gestampft werden. Das will ich auch gar nicht. Aber in diesem Fall helfen die Tips nicht weiter. Ich will niemanden vergraulen, ich will nur dem gestreßten und überforderten Hundi helfen. Und das geht über's Forum in diesem Fall nicht.
Liebe Grüße
BETTY und Ronja
ZitatAlles anzeigenPatellaluxation, ich wusste garnicht das auch Tiere an dieser Krankheit leiden können.
Es ist eine recht häufige Erberkrankung besonders bei den sogenannten Toy-Rassen (JRT, Yorkie, Westhighland...).
Das tut mir aber leid für euch und ganzbesonders für euren Vierbeiner, da es sehr schmerzhaft ist.
Dem Hund tut das Springen der Scheibe in der Regel nicht weh.
Da ich selber an dieser sache leide und auch schon eine OP am linken Knie hatte kenne ich das Problem aus eigener erfahrung.
Bei Patellaluxation gibt es 2 Arten, die 1. ist wie bei mir Angeboren, und die 2. ist eine erworbene Patellaluxation wie z.B durch Sport, und ob das jetzt bei Tieren auch zutrift kann ich nicht sagen.
Vollkommen richtig, allerdings ist es beim Hund nicht primär durch Sport auszulösen, eher durch äußere Einwirkung z.B. durch einen Unfall oder eine Bänderdehnung aufgrund eines Sturzes oder eines Umknickens. Am häufigsten ist aber die vererbte PL.
Auf jeden Fall, sind die Bänder so stark überdehnt das sie die Kniescheibe nicht mehr im gelenk halten können und die Kniescheibe aus dem gelenk Springt, in seltenen fällen können die Bäner auch Reißen.
Genau so ist es. Die Bänder sind überdehnt wie ein Gummiband. Hündinnen sind besonders zur Zeit der ersten Läufigkeit "gefährdet", weil dann die Bänder weich und flexibel werden. Im Alter von 8-12 Monaten treten die ersten Symptome der erblichen PL auf.
Liebe Grüße
BETTY und Ronja
Hallo,
wie man eine Hundeattacke (auf sich selbst oder seinen Hund) abwehrt, ist meiner Meinung nach satrk von der Situation und der tatsächlichen Gefahr abhängig. Treten und Schlagen geht (eigentlich) gar nicht, aber wenn ich nur so das Leben meines Hundes zu retten vermag, würde ich es auch tun. Davon mal abgesehen, hat mich eine andere Aussage in diesem Unterview nachdenklich gemacht...:
"So ein Hund kann aus dem Stand 3 Meter hoch springen."
Ich kenne keinen Hund, der das schafft. Ob jetzt SO EINER (Listenhund) oder ein anderer. Hat der Herr Kramm eine Vorstellung, wie hoch 3 Meter sind...???
Liebe Grüße
BETTY und Ronja
Hallo,
danke für Eure Antworten. Bin also nicht alleine mit meinen Beobachtungen. Dachte schon, ich seh Gespenster oder so...
Wenn es tatsächlich auf einen Labbi hinauslaufen sollte, informier ich mich auf jeden Fall über gute Züchter ect.. Ich möchte schließlich einen gesunden Hund haben.
Besonders aufgefallen ist es mir mal bei einem Labbi, der frontal auf uns zu kam und man konnte von vorne sehr gut sehen, wie er die Pfoten seitlich steif wegbewegte. Auch bei der Labbi-Dame unserer Vermieter im Urlaub (FeWo) fiel mir der steife Gang auf. Die Hündin war da ein gutes Jahr alt.
Liebe Grüße
BETTY und Ronja