Beiträge von blackbetty

    Hallo,

    susami...: Vielleicht sollten wir zusammenfassend feststellen, daß wir uns im Kerngedanken einig sind, aber die Wahl der Parabeln, um es zu verdeutlichen, unglücklich gewählt wurden.

    Ich wollte nichts anderes ausdrücken als Du auch. Ich bin selbstverständlich DAFÜR, daß sich JEDER bildet, was Hundeverhalten angeht. Eine HuSchu in unserer Nähe bietet z.B. extra Kurse an für Postboten und Zusteller... :gut: , aber es tut eben nicht jeder, weil es auch Menschen gibt, die weniger als null Interesse an Hunden haben. (So wie ich an Löwen.)

    Daß wir unsere Verantwortung als Hundehalter wahrnehmen, setze ich eigentlich voraus, das bedarf keiner Diskussion.

    Und ich muß eben jederzeit damit rechnen, daß ich Menschen treffe, die Angst haben und/oder sich falsch verhalten...that's life...!

    Liebe Grüße

    BETTY und Ronja

    Hallo,

    und da schreibst Du hier noch...? :gott:

    Ich kann es nicht verstehen...tagelang Durchfall und jetzt Blut dabei und man setzt sich an den PC und schreibt mit der großen, weiten Welt...

    Ich wäre bereits am 2. Durchfalltag beim Arzt gewesen.

    Nimm es mir bitte nicht allzu übel, aber es kann alles Mögliche sein und hier ist niemand auf Ferndiagnose und Hellseherei spezialisiert. Ich hoffe, daß der Hund nichts Ernstes hat. Wenn doch, kann es fast zu spät sein.

    Also...: TIERKLINIK, NOTDIENST...WHAT EVER...HAUPTSACHE EIN ARZT...!!!

    Liebe Grüße

    BETTY und Ronja

    Hallo,

    ganz ehrlich...?

    Ich mache GAR NIX...! Ist mir auch schon passiert, daß ich Ronja auf's Pfötchen getreten bin. Die kann dann aber auch quieken...unglaublich.

    Aber ich mache wirklich nix...! Jede Zuwendung, jede Streicheleinheit oder gar das Auf-Den-Arm-Nehmen und Trösten verstärkt die unangenehme Situation beim Hund. "Oh wei, jetzt ist was gaaaaaanz Schlimmes passiert...!" Nee, ist es eben nicht und deshalb mach ich einfach nix.

    Nachschauen, ob was passiert ist (ne Verletzung vielleicht), kann ich auch nach 5 Minuten,
    wenn der Hund meine Erregung/Aufmerksamkeit usw. nicht mehr auf das Auf-Die-Pfote-Treten verknüpft.

    Liebe Grüße

    BETTY und Ronja

    Zitat

    den einen tipp mit dem trennen beim spaziergang finde ich jetzt nicht so gut. den falls dein hund doch irgendwelche trennungsängste hat, verschlimmert so tewas diese angst nur. außerdem ist der hund mit so einer situation überfordert, dann weiß er nachher garnicht mehr zu wem er gehen soll und so...

    LG

    Hallo,

    den Gedanken hatte ich auch. Ich würde wirklich getrennt losgehen, mal der eine, mal der andere...unterwegs getrennte Wege zu gehen, könnte den Welpen erst Recht verunsichern.

    Ähm, Max, Du bist 16...? Will ja nicht persönlich werden, aber für Dein Alter find ich Deinen Beitrag hier sehr gut und richtig... :gut:

    Klick mal links unter Deinem Benutzernamen auf das Symbol mit dem Männchen...dann nen Stückchen runter scrollen...da findest Du Bewertungen für Beiträge.

    Liebe Grüße

    BETTY und Ronja

    Zitat

    Sorry - aber DAS find ich nun völlig überzogen.
    Du schreibst ja selbst, mit Löwen musst Du dich nicht auseinandersetzen, da Dir selten welche begegnen.
    Hunde jedoch gehören seit Jahrtausenden als Begleiter in unserer Kultur zum Menschen - daher ist es sinnvoll, sich zumindest in soweit damit zu beschäftigen, das man mit normalen Begegnungen zurecht kommt.

    Hallo,

    ich finde das nicht überzogen. Hier wurde das auch nochmal anhand eines Beispiels mit einer Spinne deutlich gemacht.

    Es gibt auch schon seit es Menschen gibt, den Drang mancher Menschen, gewisse Kräuter und Tabake zu rauchen. Deshalb nehme ich als Raucher trotzdem Rücksicht auf meine nichtrauchenden Mitmenschen und erwarte von denen nicht, sich damit zu arrangieren, weil das ja schon Jahrtausende zur Kultur dazu gehört.

    Und wenn ich kein Hunde-Mensch bin, muß ich mich auch nicht mit Hunden befassen. Zumindest kann ich niemanden dazu zwingen. Man kann ja noch nicht einmal Hunde-Menschen dazu zwingen, sich mit dem Wesen Hund auseinanderzusetzen.

    Liebe Grüße

    BETTY und Ronja

    PS.: by the way...: Eine "normale" Begegnung mit einem Hund ist für mich so eine, bei der der Hund bestmöglichst noch in einen Bogen an dem Menschen vorbeigeht und ihn völlig ignoriert. Von solch einer Begegnung sprechen wir hier aber nicht...

    Zitat

    ... liegen sie auch auf dem Rücken, also ich glaube nicht, daß sie denken ich würde sie unterwerfen.

    Hallo,

    tust Du ja auch nicht. Die Hunde machen es freiwillig und zeigen so ihr Vertrauen. Ich finde das einen großen Vertrauensbeweis und genieße es, wenn Ronja sich bereitwillig auf den Rücken dreht ... und wenn sie nur den Bauch gekrault haben will ... egal ...!

    Unser Pflegi hat diese Position erst nach 3 oder 4 Wochen eingenommen und da wußte ich, nun vertraut sie uns.

    Liebe Grüße

    BETTY und Ronja

    Hallo,

    Deine Trainerin hat schon Recht. Du unterwirfst aber nicht den Hund, er unterwirft sich freiwillig, zumindest sollte das das Ziel sein.

    Wie ich (m)einen Hund im Sitz bürsten soll, weiß ich allerdings nicht. Wenn er langes Fell hat, kommt man im Sitz doch gar nicht gut genug an die Haare am Brustkorb und am Bauch.

    Mag Dein Hund das Bürsten denn generell? Du schriebst, er käme immer schon aufgeregt angelaufen, wenn Du die Bürste in der Hand hast. Also denke ich, daß er es mag und sich drauf freut.

    Wenn Dein Hund das Bürsten genießt und Du keine merkliche Gewalt anwenden mußt, um ihn auf den Rücken zu drehen, find ich das allerdings mehr als im grünen Bereich.

    Mach es mit ganz viel Lob und Bestätigung und Dein Hund wird diese Position weiterhin gerne und freiwillig einnehmen. Mit Gewalt so halten würde ich ihn allerdings nicht. Das könnte für ihn sehr unangenehm sein und Vertrauen zerstören.

    Liebe Grüße

    BETTY und Ronja

    Hallo,

    Zitat


    Man kann auf Ängste nur Rücksicht nehmen, wenn man um sie weiß. Will mein Hund mit relativ kleinem Abstand ohne Kontaktaufnahme oder nur kuckend an jemandem vorbeilaufen, dann sehe ich da kein Problem drin. Weiß ich hingegen, dass dieser Mensch Angst hat, dann kann ich mir denken, dass auch 5 m Abstand für den Betroffenen schon zu wenig sein können.

    Tja, nur leider ist es ja im Alltag so, daß man wahnsinnig viele Menschen trifft, die man nicht kennt. Und ich kann nicht wissen, ob der Mensch, der mir da entgegen kommt, Angst hat oder nicht. Erst zu reagieren, wenn der Mensch seine Angst zeigt oder es mir sagt, ist meiner Meinung nach viel zu spät. Warum nicht als verantwortungsbewußter HH IM VORFELD PRÄVENTIV agieren...?

    Zitat

    Das Problem ist einfach, das bei solchen Aktionen die gute Nachbarschaft leidet, und das stört den TE ja.

    Hat die "gute Nachbarschaft" nicht bereits angefangen zu leiden, als sich der Vorfall ereignet hat bzw. als der Hund unkontrolliert auf den TE zugestürmt ist...? Warum wird der Fehler bzw. die Eskalation hier mitten drin in der Verkettung gesucht und nicht am Anfang beim Auslöser...?

    Zitat


    Wenn ein erwachsener Mensch die grundlegendsten Benimmregeln noch nicht verstanden hat – och ne, das ist nicht meine Aufgabe.
    Da ist eine Person, die hat panische Angst vor Hunden und aufgrund dessen ist diese Person versucht sich zu verteidigen und das soll nicht ihr gutes Recht sein.
    Übrigens, hat der Themenstarter das Gespräch gesucht ;)

    Stimme ich Dir absolut zu. Okay, Pfefferspray und Schirm im Maul ist jetzt nicht grade die schönste Methode, aber ich habe dafür Verständnis. Der TE hat negative Erfahrungen gemacht und versucht sich zu schützen. Das kann ja nicht verkehrt sein. Und nicht der TE muß sich mit den Haltern auseinandersetzen, sondern die Halter mit ihm.

    Ich begrüße es sehr, wenn Nicht-Hundemenschen sich mit dem Verhalten von Hunden auseinandersetzen, um diese verstehen zu können. Ich kann aber niemanden dazu verpflichten. Ich bin auch nicht interessiert daran, mich mit dem Sozialverhalten von Löwen auseinanderzusetzen. Muß ich auch nicht, denen begegnet man auch nicht täglich. Und ich will mich auch nicht mit Löwen beschäftigen. Genauso gibt es Menschen, die WOLLEN sich nicht mit Hunden beschäftigen. Sie MÜSSEN es aber, weil es Menschen gibt, die sich diese halten und einfach voraussetzen, daß jeder weiß, wie man sich Hunden gegenüber verhält. Nicht-Hundemenschen werden "genötigt", auf Hunde zu treffen. Der HUNDEHALTER ist verantwortlich, nicht derjenige, der Angst vor Hunden hat.

    Im übrigen finde ich es schon sehr "mutig", sich mit diesem Problem an ein Hundeforum zu wenden. Und es ist für den TE ein erster Therapieschritt, Rat bei Hundehaltern zu suchen. Ich finde das klasse und genau den richtigen Weg. Vorwürfe hat er nicht verdient, eher Respekt.

    Zitat

    Würde mir jemand mit den Spinne entgegen kommen und versuchen mir das Viech unter die Nase zu halten, würde ich sie im aus der Hand schlagen und (wahrscheinlich) danach drauf treten. Klar war der Besitzer der Spinne Schuld, das ist mir in dem Moment aber sowas von egal!

    Genau das meine ich...! :gut:
    Wir waren jahrelang Schlangenhalter. Ich wäre nie auf die Idee gekommen, die Tiere aus dem Terrarium zu lassen, wenn jemand uns besucht hat, der Angst vor ihnen hat. Bei einem Bekannten von uns mußte ich das Terra sogar mit nem Bettlaken abhängen, weil er nichtmal den Anblick hinter Glas ertragen hat.

    Liebe Grüße

    BETTY und Ronja

    Hallo,

    bei der Beschreibung hätte ich spontan an einen Malteser gedacht, der ist aber ne Spur kleiner als das, was Du beschreibst. Die haben ja so maximal 4kg, glaub ich.

    Aber die haben Fell...jede Menge...zum Wuscheln, Kuscheln, Knuddeln und natürlich Kämmen und Bürsten... :D

    Liebe Grüße

    BETTY und Ronja