Beiträge von blackbetty

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    hallöchen, ich habe einen labrador retriever.. ja ichw ar schon bei einer hundtrainerin, und die meinte wenn die rangordnung stimmt, hört er auch lauf leute anzubellen, aber er hört nicht auf und an der rang ordnung liegt es auch nicht, er hört wirklich sehr sehr gut.. aber sobald ein mensch um die ecke kommt, ist er wie ausgewechselt, er rennt hin und macht die so zur sau. und wenn er an der leine ist und ihn spricht einer an den er nicht kennt das das gleiche.. ich weiss einfach überhaupt garnicht mehr was ich machen soll..

    Hallo,

    DAS kenne ich zu gut. Habe auch ein solches Exemplar hier zu Hause, allerdings eine Hündin, aber das spielt keine Rolle.

    Dieses Rangordnungs-Gedönse hat hier gar nix mit zu tun. Meine Ronja hat absolut kein Rangordnungsproblem. Es ist mehr ein Führungsproblem.

    Die Unsicherheit, die der Hund in den Situationen hat, äußert sich eben im Verbellen, weil er meint, Frauchen hat die Situation nicht im Griff. Bei meiner kommt noch Angst vor fremden Menschen dazu.

    Ich muß einem solchen Hund Sicherheit geben. Ableinen kann ich Ronja nur, wo ich alles überblicken kann und Menschen sehe, bevor sie sie verbellt. An der Leine gehe ich sehr vorausschauend und halte Ronja neben oder hinter mir. So muß sie nicht unbewußt die Aufgabe übernehmen zu führen. ICH führe und regele potenziell gefährliche Situationen, indem ich Ronja abschirme und Fremde von ihr fernhalte.

    Liebe Grüße

    BETTY und Ronja

    Hallo,

    habe dazu diese Seite gefunden (erstes Suchergebnis bei g**gle)...:

    http://www.die-tierfreunde.de/index.html?htt…unde_verm_4.htm

    Hättest Dich besser VORHER über seriöse Zucht/Züchter informieren sollen. Mehr kann und mag ich dazu nicht sagen. Bin zu nah am Wasser gebaut, um mich hier weiter dazu zu äußern.

    Liebe Grüße und gedrückte Daumen, daß Dein Welpe nicht so arg krank ist...:-(

    Liebe Grüße

    BETTY und Ronja

    PS.: Ganz nebenbei ärgert es mich, daß unbedarfte/uninformierte "Käufer" dazu beitragen, daß sich Infektionen wie Staupe und Parvo hier wieder verbreiten. Das macht mich wütend.

    Hallo,

    ich glaube, bei den A-, B-, C-Würfen und so weiter handelt es sich schlicht um die Anzahl der Würfe. A-Wurf ist der erste Wurf des Züchters und meistens suchen die Züchter dann auch Namen mit A am Anfang für die Welpen dieses Wurfes.

    Krankheiten haben natürlich (wie alle Rassehunde) auch die Dalmis typische wie z.B. Allergien und bei einigen auch Taubheit. Such Dir bitte einen guten Züchter aus, der Dir viel über die Hunde erzählen kann. Und grade ein Züchter der unangenehme und kritische Fragen stellt, ist meist ein guter, weil er sich die Leute gut aussucht. Wenn die Hunde im Haus aufwachsen, gut sozialisiert werden und Du die Elterntiere (mindestens die Mutter) sehen und kennenlernen darfst, ist das schonmal positiv.

    Mit dieser Züchterin hier habe ich mal telefoniert...:

    http://www.droemlingswacht-dalmatiner.de/

    Sie ist sehr verantwortungsbewußt und hatte erst wenige Würfe. Sie plant für nächstes Jahr wieder einen Wurf. Ein Anruf kann nicht schaden und ich war am Telefon begeistert von ihr, sehr nett und offen. Sie hat mir erzählt, daß sie die ersten Tage/Wochen, wenn die Welpen geboren sind, mit in der Wurfkiste bei den Welpis schläft. Sie prägt die Kleinen auch auf alle möglichen Geräusche (Staubsauger, Fön ect...).

    Liebe Grüße

    BETTY und Ronja

    PS.: Woher kommst Du eigentlich? Bei uns im TH wartet ein junger Dalmi auf ein neues Zuhause (knapp 2 Jahre alt). So weit ich weiß, ist er noch nicht vermittelt.

    Hallo,

    schau mal hier rein, da findest Du schon viele Infos...:

    http://www.dalmatiner-ddc.de/html/rasse.html

    Dalmis sind gut zu erziehen, sehr gelehrig und für Spaß zu haben. Ich kenne eine, die hat zwei Dalmis und hat ihnen jede Menge Tricks beigebracht.

    Der Dalmatiner wurde ursprünglich gezüchtet, um die "oberen Zehntausend" bei ihren Kutschfahrten zu begleiten. Seine Aufgabe war es, einfach nur nebenher zu laufen und "gut auszusehen".

    Von daher denke ich, daß er zum Joggen und Radfahren ein idealer Begleiter wäre.

    Liebe Grüße

    BETTY und Ronja

    Hallo,

    ich stimme Euch komplett zu, daß dieser Hund lernen muß, zur Ruhe zu kommen. Das kann sie nämlich null, absolut null.

    CleoBaby...: Wenn ich meiner Freundin sage, daß die Lütte mit 6 Jahren immer noch so drauf ist, läuft sie Amok... :D . Nee, im Ernst, da muß was passieren. Sie hat den Großen (Schäfi-Mix, ca. 10 Jahre alt) schon überall zerkratzt. Wenn man das Fell zur Seite legt, sieht man überall Striemen, weil sie ständig an ihm rumspringt und ihn auffordert. Leider macht der Große so gut wie nie eine Ansage. Der ist soooo ruuuuuhig, das ist schon beinahe nicht zu glauben.

    Hatte der Freundin schon zu einer Box geraten, aber das versuchen sie seit die Kleine da ist (als Welpe). Sie schreit und jault, als würde man ihr was antun. Sie sagt, das geht gar nicht. Autofahren mit ihr in der Box ist eine Zerreißprobe. Vielleicht sollte ich probieren, ob wir die Box (eine andere, neue) neu aufbauen können...!? :???:

    Danke für Eure Anregungen und Ideen. Ich habe mir schon gedacht, daß Agility nicht das Richtige für sie ist. Agility ist ja ein körperlicher Sport, der puscht und Adrenalin freisetzt. Ich stimme Euch zu, daß das kontraproduktiv ist.

    Liebe Grüße

    BETTY und Ronja

    Zitat


    nichts wäre gewesen wenn man sie einfach von sich aus kommen gelassen hätte, aber irgendwie verstehen manche kein deutsch....

    Hallo,

    Menschen zu erziehen ist mitunter schwieriger, als die Hunde zu erziehen.

    Ich fühle mit Dir. Habe auch so eine Maus, die selbst entscheidet, wer sich ihr nähern darf und wer eben nicht. Gottseidank war es bei uns noch nie so grenzwertig, daß Ronja schnappen mußte. Konnte bisher immer früh genug eingreifen.

    Es geht bei solchen Menschen einfach nicht ohne klare Ansage und da haue ich auch schonmal auf den Tisch und sage laut und deutlich, daß Ronja in Ruhe gelassen wird. Kein Angucken, kein Anfassen, kein Ansprechen...!!!

    Auf Spaziergängen und bei mir fremden Leuten gehe ich einfach wortlos weiter, konzentriere mich auf Ronja und lasse die tüddelnden, quietschenden und trällernden Leute links liegen. Das anfängliche "Die ist ja süüüüßßßßß...!!!" schlägt eh meistens ganz schnell um in "Scheiß Köter...!", wenn sie anfängt zu bellen.

    Geht's um Leute, die ich kenne (Familie z.B.) mach ich klare Ansagen und steh auch schon mal auf, stell mich vor Ronja und sage "NEIN...!" oder "ZURÜCK JETZT...!", besonders bei Kindern, die es einfach nicht begreifen wollen.

    Besuche bei Familie, Freunden und Bekannten sind zwar nicht so entspannt, wie man sich das wünscht, aber ich habe halt ständig eines meiner Augen bei Ronja und achte darauf, daß ihre Individualssphäre gewahrt wird. Ich will nicht, daß sie lernt, sich nur mit Schnappen aus so einer Situation retten zu können. Sie soll sich auf mich verlassen können.

    Wären in meinem Umfeld so dermaßen begriffsstutzige und lernresistente Menschen wie bei Dir, würd ich den Hund dort nicht mehr mit hin nehmen. Wäre mir viel zu gefährlich, daß da mal was Schlimmeres passiert, weil ich mal ne Sekunde nicht beim Hund war, sondern in ne Unterhaltung vertieft.

    Liebe Grüße

    BETTY und Ronja

    Hallo,

    ich brauche mal Eure Tips, um einer Freundin zu helfen.

    Sie hat eine 1-jährige Cocker-Dame, die ihr Kopfzerbrechen bereitet.
    Die Kleine ist absolut süß, sie ist intelligent, lernfreudig und aufgedreht, zu allen Menschen (beinahe schon zu) nett.

    Problem ist, sie kommt nie zur Ruhe. In der Wohnung z.B. ist Ruhe angesagt, dort wird sie wenig bespaßt und betüddelt.

    Meine Freundin hat sehr viel Ahnung von Hunden und ein gutes Verhältnis zu Hunden, erzieht gewaltfrei und hat noch einen Zweithund (Schäfi-Mix mit ganz negativer Vorgeschichte aus dem TH).

    Die Cocker-Dame überfordert sie aber leicht. Der Sohn (15) macht mit ihr schon ein wenig Agility und arbeitet auf die BH hin. Das wird aber noch dauern, sie ist noch weit davon entfernt, die Prüfung zu schaffen.

    Meine Freundin sagt, sie schläft NIE (außer Nachts). Tagsüber kriegt sie im wahrsten Sinne des Wortes kein Auge zu. Wenn Frauchen arbeitet sind die Hunde allein (vormittags 3-4Stunden). Die Cocker-Dame hat schon eine Türzarge zerstört, Tapete abgerupft usw.. Ich bin mir sicher, sie tut das aus Langeweile. Ich kenn die Hündin ja. Wenn ich da bin, buhlt sie ständig um Aufmerksamkeit, pfötelt, leckt, hüpft auf den Schoß usw.. Ich schicke sie immer wieder runter, es hilft nix. Ich hab schon das "Okay" von Frauchen bekommen, mal grob zu werden, aber irgendwie kann ich das dann auch wieder nicht.

    Spaziergänge mit Action (Spielen mit anderen Hunden) machen die Maus nicht müde. 2 Stunden gelaufen, dann pennt sie höchsten ne halbe Stunde und dann dreht sie wieder auf.

    Meine Frage ist jetzt, wie kann man einen Cocker rassetypisch und kopfmäßig auslasten, sodaß er auch mal richtig müde ist...??? Betonung liegt dabei echt auf Kopfarbeit, weil körperlich bekommt sie ein gutes Maß an Auslastung, nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig. Täglich einen großen Spaziergang (ca. 1 Stunde) und einmal die Woche Hundeplatz. Zwischendrin bekommt sie mal nen Snackball oder so ein Holzspielzeug, wo sie Schubladen und Deckel aufmachen muß, um an die Leckerchen zu kommen. Der Sohn bringt ihr Tricks bei.

    Ich hoffe, Ihr habt Tips für mich, würde gerne mit meiner Freundin und der Cocker-Maus etwas arbeiten, um die Situation zu entspannen.

    Wie gesagt, die Maus ist eine superliebe, keine Aggressionen, knurrt nie, hat einfach nur zuviel Pfeffer im Hintern.

    Liebe Grüße

    BETTY und Ronja

    PS.: Schonmal DANKE an alle, die sich alles durchgelesen haben.

    Hallo,

    ich habe ja nicht "hart" geurteilt. Es ist halt meine Meinung zu diesen Dingern. Ich bin eben eher für einen "richtigen" Maulkorb, wenn es denn sein muß.

    Ob und wie mit dem Hund, um den es hier geht, gearbeitet werden muß, kann sicherlich nur ein Trainer einschätzen, der das Gespann kennt.

    Ich geb Dir Recht, daß es immer auf den Hund ankommt und manche Dinge bei dem einen prima funktionieren, bei einem anderen eben genau falsch sind.

    Dennoch habe ich zu manchen Dingen eine generelle Meinung.

    Liebe Grüße

    BETTY und Ronja

    Hallo,

    die Idee, daß er sie "verbuddelt" hat, find ich gut. Sie lagen nämlich unter den Decken, bzw. ins Bettzeug eingewuselt.

    Abschließend erklären wird man es wohl nicht können, aber Eure Überlegungen gefallen mir (besonders die, daß er die Schweinchen zur "Weiterverarbeitung" durch das Frauchen dort deponiert hat), dankeschön.

    Liebe Grüße

    BETTY und Ronja