Hallo,
ZitatWo bitte kann ich das mal nachlesen?
in dem von mir genannten Link zum Beispiel oder bei Dorit Urd Feddersen-Petersen "Ausdrucksverhalten beim Hund".
Liebe Grüße
BETTY und Ronja
Hallo,
ZitatWo bitte kann ich das mal nachlesen?
in dem von mir genannten Link zum Beispiel oder bei Dorit Urd Feddersen-Petersen "Ausdrucksverhalten beim Hund".
Liebe Grüße
BETTY und Ronja
Hallo,
aus gegebenem Anlaß schubbs ich hier mal wieder selber.
Liebe Grüße
BETTY und Ronja
Hallo,
Zitat
Wenn er ganz verrückt spielt und richtig knurrt und außer Rand und Band ist, am Genick leicht heben, Vorderpfoten nehmen und auf die Seite legen und so lange auf der Seite halten bis er ruhig ist und kappiert das das "Alphatier" (also wir Menschen) nicht angeknurrt werden dürfen. Funktioniert nicht. Es ist wiederrum total witzig wenn wir losgelassen werden und das bellen geht von vorne los.
dazu lies Dir doch bitte mal folgenden Thread durch. Sowas hat in der Hundeerziehung nix verloren und Du merkst ja, daß es nix bringt.
https://www.dogforum.de/ftopic58152.html
Liebe Grüße
BETTY und Ronja
Hallo,
klingt soweit gut der Ansatz, aber zwei Fragen brennen mir da doch auf der Seele...:
1.) Warum hat der Hund ein Stöckchen (Beute), wenn andere Hunde dabei sind? Hast Du keine Angst, daß da mal ne Situation eskaliert, wenn er es so beharrlich verteidigt...?
2.) Warum spielt der Hund ÜBERHAUPT mit Stöckchen? Ist Dir die Verletzungsgefahr bewußt?
Ganz allgemein halte ich es so, daß bei Hundebegegnungen weder Spielzeug noch Futter präsent ist. Ist nämlich beides ein potenzieller Streitfaktor.
Liebe Grüße
BETTY und Ronja
Hallo,
ZitatAlles anzeigen
Meine Gründe dafür, dass ich es so sehe:
- Der Hund sucht keinen Schutz neben/hinter Frauchen
- Der Schwanz steht nach oben bzw. wedelt.
- keine geduckte Körperhaltung
- sucht keinen Blickkontakt zu Fauchen
Was spricht also für "Angst"?
dazu möchte ich gerne etwas sagen.
Der Hund sucht keinen Schutz...? Hab ich aber durchaus gesehen. Als sie mit dem Hund raus gekommen ist und Marie den Trainer verbellt hat, ist sie HINTER Frauchen an ihm vorbeigegangen.
Schwanz (heißt im übrigen beim Hund Rute, Hündinnen haben keinen Schwanz) nach oben und wedelnd...okay...das bedeutet also Selbstsicherheit und Dominanz...!? Der Rest des Körpers spricht aber eine andere Sprache. Ohren sind angelegt, der Hund geht vorne leicht runter und hat eher die Tendenz nach hinten zu gehen und springt nur ab und an mal nach vorne, um sogleich wieder rückwärts zu springen. Das Bellen ist nicht aggressiv drohend, Lefzen sind nicht hochgezogen. Für mich definitiv ein unsicherer Hund. Wedeln mit der Rute ist in dem Fall schlichtweg Erregung (positiv wie negativ).
Keine geduckte Haltung...
Oh doch, der Hund hat eine abwehrende, fluchtbereite Körperhaltung, nach vorne abgeduckt.
Kein Blickkontakt...okay, aber ein unsicherer Hund behält den "Feind" im Auge. Das zeigt mir in diesem Fall keine Selbstsicherheit sondern eher mangelnde Bindung zu Frauchen, die nicht in der Lage ist, dem Hund ein Führer zu sein und die Situation im Griff zu haben.
Ich denke, dieser Hund hat(te) durchaus große Angst vor fremden Menschen. Frauchen war nicht in der Lage, den Hund zu führen und im Laufe der 2 Jahre, die Marie dort schon ist, hat sich ihr Verhalten ritualisiert. Sie hat gelernt, daß man sich so die fremden Leute vom Hals halten kann. Also steht heute nicht mehr die Angst allein im Vordergrund sondern das erlernte Aggressionsverhalten, womit sie bisher immer Erfolg hatte.
Daß die angewandte Methode den Hund noch mehr verunsichert hat anstatt ihm Sicherheit zu geben, sieht man sehr gut in einer der letzten Einstellungen. Marie knurrt, Frauchen sagt "Jetzt müßte ich ja eigentlich wieder eingreifen!" und beugt sich zu Marie. Die klappt zusammen, klemmt die Rute und legt die Ohren an, als Frauchen sie greifen will. Was zeigt uns das...? Mit ein wenig Hundeverstand sieht man da sehr deutlich, wie verunsichert Marie ist, daß ihr Frauchen nun auch noch so unnachvollziehbar grob zu ihr ist. Ich würde sagen "Klassenziel nicht erreicht, 6 setzen...!".
So, das reicht jetzt erstmal...
Liebe Grüße
BETTY und Ronja
Hallo,
![]()
Mehr Smileys darf ich (leider) nicht.
Habe den anderen Thread verfolgt und war geschockt.
Umso mehr freut mich nun Deine Einsicht. Es gibt soviel Elend und soviele "produzierte" Welpen, das muß wirklich nicht sein. Und schon gar nicht "geplante Unfallwürfe", wenn man es denn so paradox bezeichnen darf.
Unter 1000 Uneinsichtigen bist Du nun mal ein Sonnenstrahl, über den man sich freut und es bringt für uns Foris sicherlich ne Menge, wenn man zumindest einen davon überzeugen konnte, nicht so verantwortungslos zu sein.
Ich jedenfalls freue mich, daß Du Dich nun nochmal meldest und Stellung beziehst. *Respekt*
Liebe Grüße
BETTY und Ronja (genaugenommen auch vom "Vermehrer")
Hallo,
wenn alles gut verheilt ist, würde ich die Fäden aber auch nicht unnötig ne Woche länger drin lassen wollen.
Such Dir einen TA in deiner Nähe und laß die Fäden dort nächste Woche ziehen.
Zu nem kleinen Kontrollbesuch kannst Du ja dann bei dem operierenden Arzt trotzdem vorbeigucken, wenn Du da in der Nähe bist.
Liebe Grüße
BETTY und Ronja
Hallo,
apropos Futterprobe...:
Habe die Tage bei meinem TA nen Pröbchen bekommen von Science Plan Adult mit Huhn.
Ronja schmeckt es, war ja klar. Ich würde das nicht füttern wollen. Was mich aber stutzig gemacht hat...: Auf dem Tütchen steht nicht drauf, was eigentlich drin ist. Das hätte mich jetzt nämlich mal interessiert. Daß es Ronja schmeckt, ist kein Kriterium, die frißt alles. Werd es mit Sicherheit nicht kaufen, aber daß auf der Probe keine Inhaltsangabe draufsteht, macht das Futter nicht wirklich sympathisch.
Liebe Grüße
BETTY und Ronja
Hallo,
bei unserer Kastra war die Nachsorge im Preis mit drin.
Aber 100km nur für's Fädenziehen rechnet sich nicht, da haste Recht.
Ich denke mal, daß es nicht teurer sein wird als Krallenschneiden und da nimmt mein Arzt 5 Euro für.
Laß es bei ner Kastra-Naht 10Euro kosten, ist ja auch noch überschaubar.
Nach Ronja's Knie-OP hatte sie sich nach 9Tagen die meisten Fäden selbst gezogen, die restlichen Knötchen hab ich selbst entfernt. Das Nachschauen beim Arzt hat dann gar nix gekostet.
Liebe Grüße
BETTY und Ronja
Hallo,
Zitataber wenn ich merke er fängt an, dann nehm ich ihn etwas kürzer und rede ruhig auf ihn ein...
MÖÖÖP...: Schwerer Ausnahmefehler...!
Sorry, daß ich das so markant schreibe, aber genau da trägst Du dazu bei, daß es eskaliert.
Hundi knurrt...sagt also "Komm nicht näher, Freundchen!".
Was machst Du? Bringst Spannung auf die Leine, indem Du ihn kurz nimmst. Schränkst ihn durch den Zug an der Leine in seiner Kommunikation ein. Dann "lobst" Du ihn für sein Verhalten. Das ruhige auf ihn einreden kommt so bei ihm an. Deine Worte spielen keine Rolle. "Ist ja guuuut, alles oookayyy...!" heißt übersetzt "Hast Du fein gemacht, braaaaver Hund!".
Liebe Grüße
BETTY und Ronja