Beiträge von Fantasmita

    fiducia711
    Als Depp oder Lügnerin mußt du dich nicht fühlen, dass kann halt immer passieren, wenn man für Dritte schreibt. Ich denke auch nicht, dass deine Freundin per se nun eine Lügnerin ist. Ich denke es gibt einfach ein Haufen an Mißverständnissen.

    Irgendeine Trainerin war ja nun tatsächlich da und so ganz unschlüssig hört sich der vorgeschlagene Weg ja nicht an (außer vielleicht den Hund ohne jeglichen Kontakt alleine zu lassen, wenn deine Freundin nicht da ist aber nun gut). Die Frage ist halt, welche Trainerin hatte sie nun überhaupt da und wie soll es nun weitergehen. Ich würde das ganze auch nicht überdramatisieren, das sie ihrem Hund helfen will steht ja auch außer Frage.

    Von daher erstmal abwarten und Teetrinken. Fiducia wird uns hoffentlich auf dem Laufenden halten, was da schief gelaufen ist, wo die Missverständnisse herkommen und wie es nun weitergeht.

    Zitat

    Olla. :lol: ..ein User hier wollte doch mal " Zeigen und Benennen" bei
    zaunkläffenden Tölen versuchen... :muede:

    Schwierig ... was click ich denn dann an .... wenn sie sich am Zaun aufknüpfen oder das über das Zaun fliegen und auf der anderen Seite weitermachen. Ich glaube die Nachbarn wären begeistert, wenn meine Hund agieren und ich mit einem Clicker versuche gute Laune herzustellen (äh ein gutes Gefühl :D ).

    Komisch war es für mich in dem Moment, wo es hieß, dass eine Rütter-Trainerin für Herrn Baumann das Vorgespräch führen würde ....

    Was mich nun interessiert ... wer ist denn die Dame die da einiges an Kohle kassiert hat und ich dachte der Tierarzt hat für den Kontakt zum Hundezentrum Baumann gesorgt ... Fragen über Fragen.... würde mich wirklich interessieren, was da nun schief gelaufen ist.

    Schön, dass es hier wenigstens eine Richtigstellung gab ...

    Zitat


    Tochter von Männe mit Enkelkind waren auf Besuch. Schön geputzt, gelüftet und alles schick.
    Bevor es klingelt war Männe noch mal auf dem Klo einen Bauer versenken.
    Tochter betritt die Wohnung, rüffelt die Nase und fragt, ob die Hunde gepupt haben. :roll: :lol:
    Ansonsten hat sie nichts gerochen. ;)

    Man kann auch einen "entfleuchten" immer gut den Hunden anhängen :D

    Zitat



    Dann sollte ich meine Hunde die gerne schwimmen, lieber öfter durchs Gras ziehen. :lol:

    Unsere riechen auch kaum, doch bei Feuchtigkeit riechen Hunde nun mal mehr oder weniger nach nassen oder moderigen Hund.

    Max war in seinem ersten Leben auch ein Fisch und der riecht auch nach nasser Hund, wenn er rauskommt. Aber im Normalfall riecht er halt nicht ... behaupte ich aber ich schließe nicht aus, dass ich die Gerüche eh nicht wahrnehmen würde... früher hätte ich fast gekotzt beim füttern von Blättermagen ... heute finde ich den Geruch teilweise sogar noch gut :ugly:

    Also ich dachte immer, dass ich mich schlichtweg an den Geruch gewöhnt habe aber unsere Hunde riechen scheinbar wirklich nicht sonderlich, da auch Gäste die nix mit Hunden zu tun haben nix riechen. Keine Ahnung, ob das tatsächlich daran liegt, dass sie gebarft werden aber ich hatte noch nie Geruchsprobleme mit meinen Hunden. Ich liebe es meine Nase in ihrem Fell zu verbergen und den Duft nach Gras an den Pfötchen zu riechen.

    Kennst du T. Baumann? Ich denke, die Kompetenz steht hier außer Frage und ich finde man sollte mit persönlichen Zweifeln hier ein wenig außen vor bleiben, denn eine Verunsicherung hilft dem Threadersteller bei der zukünftigen Arbeit kaum weiter. Du wirst kaum das Training übernehmen wollen ;) und wir reden hier nicht von einem Wald- und Wiesentrainer der sich primär mit Welpengruppen auskennt, sondern von einem der auf Problemhunde spezialisiert ist (aller Rassen). Elementar für eine erfolgreiche Arbeit ist hier die Vertrauensbasis, ich fände es schade, wenn diese durch den Thread aufgeweicht würde.

    Mir erscheint das Programm was gefahren wird gut und in solchen Fällen wird es ja häufig so begonnen und alles weitere was kommt muss man sehen. Ich hatte die Regeln die hier nun eingeführt wurden so nicht anders erwartet und bin gespannt, wie das Training weiter läuft.

    Euer Hund gehört alleine nicht in den Garten und schon gar nicht an irgendeiner Leine, wo er sich fröhlich dran aufhängen kann. Es kann in der Zeit soviel passieren .. geht gar nicht.

    Bringt ihm bei im Haus alleine zu sein und die Zeit ist auch in Ordnung aber im Garten das ist zuviel. Im Zweifelsfall ist ihm langweilig oder er will zu euch. So ein junger Hund hat auch noch zuviel Blödsinn im Kopf.

    Tja dein Hund hat sich bisher ja mehr oder minder selber erzogen. Es wäre wohl an der Zeit, dass du deinen Erziehungsauftrag wahrnimmst und nicht für alles Verständnis hat (Ausländer sind böse, den Nachbarn kann ich ja auch nicht leiden, etc.).

    Du hättest schon klar machen müssen, dass das Theater am Kinderwagen nicht geht und nicht ihn sich selber erziehen lassen sollen. "Nach 6 Monaten war es von alleine vorbei" ... sowas geht nicht und ich bin ganz ehrlich ich möchte dir mit deinem Hund nicht begegnen.

    Sein Verhalten ist in meinen Augen relativ normal und ich bezweifele, dass es gesundheitlich bedingt ist. Er hat scheinbar das Bedürfnis alles um sich herum (Kinderwagen, Welpen) zu beschützen und nimmt das sehr ernst, da du ihm nicht zeigst, dass das nicht sein Job ist.

    Ich kann dir nur raten dir einen guten Trainer zu nehmen und euer Mensch-Hund-Team mal anschauen zu lassen, dass ihr euch Ratschläge von kompetenter Seite holt.

    Das Thema ist zwar nicht "Erziehung statt Stromzaun" aber ich will auch mal aus dem Nähkästchen plaudern.

    Wir wohnten zur Miete, unser Max hatte jedoch die Möglichkeit schon als Welpe Zäune und die Grenze die sie bedeuten sollen, kennenzulernen. So weit so gut. Dann kam Mr. Big und wir zogen in ein Haus mit großem Garten. An einer Ecke des Gartens grenzt der Garten einer Famiile die eine Hündin haben, Aussie, welche viel bellt und auch am Zaun pöbelt. Biggi hat sich, als wir ihn bekamen, nicht lange bitten lassen, wenn die Schnepfe Ärger will, kann sie ihn bekommen. Max hat sich gedacht, wenn Biggi das macht, dann wird das schon richtig sein und dann mach ich da mal mit.

    So haben die beiden nach allen Regeln der Kunst gepöbelt und mit der Hündin auf der anderen Seite rumgemotzt (die war natürlich fröhlich dabei).

    Im zweiten Schritt fand Biggi es dann lustig aus dem Stand über den Zaun zu springen. Als er das das erste mal gemacht hat, haben wir ganz schön dicke Backen gemacht und ich gebe zu ich war auch beeindruckt, weil er aus dem Stand rüberflog wie eine Elfe :D . Was hat sich Max da gedacht? Natrülich ... wenn Biggi das macht, dann wird das schon richtig sein und fing auch an zu fliegen.

    Sehr unerfreulich, weil der Nachbar natürlich kein Problem damit hat das sein Hund rumpöbelt aber das unsere dann rüberkommen :D irgendwie verständlich.

    Wir wohnen jetzt 3,5 Monate im Haus und das Problem ist im Griff. Die Jungs sind nicht alleine im Garten, außer wir wissen, dass der andere Hund nicht da ist (ansonsten gehen sie nicht über die Zäune) und wenn wir mit draußen sind und der andere Hund kläfft dann reagiert Max eh überhaupt nicht aber der hat sich das als erster wieder abgewöhnt und Biggi ist zwar Gewehr bei Fuß und möchte wohl auch ganz gerne aber da reicht dann ein leises "na na na" und dann wendet er sich anderen Dingen zu. Er hat sich auch angewöhnt, wenn der andere Hund bellt und er sich provoziert fühlt gleich zu uns zu kommen, dann kriegt er ne Streicheleinheit und dann läuft er wieder mit Max umeinander.

    Ich bin - bei solchen Problemen - auch nicht der Meinung, dass man einen Elektrozaun benötigt, wenn Hunde abhauen, dann darf man sie eben nicht ohne Aufsicht im Garten lassen und muss an der Erziehung dranbleiben. In meinen Augen eine reine Frage von Konsequenz .. sozusagen Fleißarbeit :D .