Zitat
Naja...ans Barfen trau ich mich nich ganz so ran. Ich bin eine schreckliche Köchin
Zum Glück muss man da ja auch nix kochen
es ist ja Rohfütterung
. Das wäre mir ehrlich gesagt auch zu zeitaufwendig.
Zitat
Naja...ans Barfen trau ich mich nich ganz so ran. Ich bin eine schreckliche Köchin
Zum Glück muss man da ja auch nix kochen
es ist ja Rohfütterung
. Das wäre mir ehrlich gesagt auch zu zeitaufwendig.
Als wir noch nicht gebarft haben stand das Futter auch den ganzen Tag zur Verfügung. Kein Problem, wenn der Hund kein Freßmäulchen ist. Max hat immer nur soviel gefressen, wie er brauchte und war nie dick.
Beim barfen sieht das anders aus .. da würde er wohl ohne Ende essen, weil es so gut schmeckt aber Trockenfutter war nie so wirklich seins.
Allerdings ist Futter auch eine wichtige Ressource die man in der Erziehung optimal für sich nutzen kann aber das muss jeder selber wissen.
Aktuell füttern wir 1 x morgens/mittags irgendwann und 1 x abends/nachts irgendwann (keine festen Zeiten).
Wir arbeiten mit Leckerlies nur, wenn die Hunde neue Dinge lernen sollen. Da wird dann reichlich und satt belohnt (allerdings mit variabler Belohnung .. mal Lecker, mal Spiel, mal streicheln). Wenn wir mit Lecker belohnen, dann mit miniklein geschnittener Geflügelfleischwurst, Käse, Hühnerherzen, etc. pp .. was die Hund halt toll finden. Ich kaufe nicht irgendwelche Leckerchen, da diese meist eh aus Getreide bestehen und dafür muss man kein teures Geld ausgeben. Viele belohnen auch einfach mit Trockenfutter, da wir barfen fällt das bei uns weg.
Wenn die Hunde das neu gelernt Verhalten sicher zeigen wird sehr variabel belohnt (mal ja und mal nein ... Jackpotmäßig) und dann werden die Leckerlies ganz weg gelassen und es wird nur noch über uns selber (streicheln, körperliches Spiel) belohnt. und auch nicht immer Wir gehen nicht mit Leckerlies und Spielies beladen raus
.
Mich berührt die Seite nicht, wegen der diversen Punkte die hier schon angesprochen wurden. Da sind wohl auch nicht grade wenig Fehler begangen worden, im Endeffekt dann auf Kosten des Hundes aber gut.
Schade fände ich es ehrlich gesagt, wenn dieser Thread durch irgendwelche - nicht wirklich relevanten - Beithemen und "ich geh mal Kaffee trinken"-Geschichten verhunzt würde. Er lief anfänglich so toll. Ich denke wir sollten nun einfach mal abwarten, ob es eine weitere Rückmeldung der TE gibt.
So, zurück. Kralle ist abgerissen, müßte eigentlich viel länger sein und das Leben liegt praktisch frei. Wir haben Jodsalbe mitbekommen und dann schauen wir mal, wie es sich entwickelt.
Ihr hattet also Recht ![]()
Scheint wohl das schlüssigste zu sein.
Na dann :) danke
Hallo,
eben haben wir durch Zufall festgestellt, dass Mr. Big was sehr seltsames an seiner Wolfskralle hat. Max war da ständig dran am lecken und deswegen haben wir mal nachgeschaut, was Max so für pflegebedürftig hält.
Mr. Big interessiert das ganze gar nicht, er geht nicht dran und es irritiert ihn scheinbar auch nicht. Ich hab dran rumgedrückt und es scheint auch nicht weh zu tun. Ich hab keine Ahnung was das sein könnte, bzw. woher es kommen könnte. Hab schon an eine Zecke an einer sehr bizarren Stelle gedacht aber es ist keine.
ZitatOkay,
ich bin davon ausgegangen, daß hier Zäune gemeint sind, die sowieso schon stehen, zwecks Weideneinzäunung für Pferde, Rinder, Ziegen, Schafe und so weiter.Das war wohl mein Fehler!
Ich hatte dies anfänglich auch nicht ausreichend ausgeführt... irgendwann im Laufe des Threads hatte ich nochmal drauf hingewiesen aber der hat ja nun schon ein paar Seiten
... also ich habs versaut
.
Ich finde es auch sinnvoll ein wenig Zurückhaltung zu üben und die TE nicht unnötig zu verunsichern, denn egal, wie man es dreht oder wendet, ob es einem gefällt seinen Hund zur Erziehung weg zu geben oder nicht, Thomas Baumann hat definitiv Erfahrung mit Problemhunden und hat schon vielen Mensch/Hunde-Teams helfen können. Er ist niemand der sinnfrei einen Hund bricht um ihn dann wieder aufzubauen und er wird nichts tun, was dem Hund schaden wird. Das ist nunmal Fakt.
Was die Videosaufnahme betrifft. Baumann arbeitet ja sehr viel mit Videos, welche man sich auch anschauen kann aber soweit ich weiß bekommt man sie von ihm nicht für zuhause mit.
ZitatWoher weiß man denn, das jemand auch so arbeitet mit dem Hund wie er es einem sagt, wenn man selber nicht dabei ist?
Die Person kann einem doch alles mögliche erzählen und da doch was anders machen ( z.B. Hund brechen, starke Mittel usw). Ich sage und meine jetzt nicht, dass die das so machen.
Ich wollte nur mal wissen woher man weiß, dass die personen ( allgemein) das so machen, wie sie es sagen?
Damit ein Training überhaupt funktionieren kann, muss eine Vertrauensbasis vorhanden sein. Wenn diese vorhanden ist stellen sich obige Fragen nicht.
Zitat
Auch nachher n bisschen Einweisung macht den Braten nicht fett
Eine Woche Einweisung ist ja nicht "n bisschen Einweisung". Ich denke diese 3 Wochen werden für Hund und Halter effektiver sein, als ein ganzes Jahr Hundetraining in Kleckerschritten. Wahrscheinlich kann man das ganze auch, mit einem entsprechend engagierten Hundehalter, auch Schritt für Schritt im normalen Umfeld erarbeiten. Manch ein Hundehalter bringt diese Konsequenz nicht und in diesem Fall hat man ggf. auch die Zeit nciht (wir reden ja hier über Alternative einschläfern) noch 2-3 Jahre an den Problemen zu arbeiten. Da muss man halt realistisch sein.
Wenn diese 3 Wochen effektiv genutzt werden und der Hundehalter konsequent so weiter macht, wie in der Zeit gelernt, dann heißt es auch nicht notwendigerweise, dass es zu einem Rückfall im Verhalten kommen muss.
ZitatKomisch, ich kenne das genau umgekehrt.
Was wurden mir nicht alles für Killer, Monster, Bestien, Totbeißer und dominante Kracher angekündigt und es waren alles Hunde.
Oft ist das Vertrauen nach einem Beißvorfall so nachhaltig gestört, dass keine positive Interaktion und somit schlicht auch kein lernen mehr möglich ist.
Das meinte ich vorhin auch mit dem, dass ich hoffe das dieser Vortermin auch klären soll, ob die Internatswochen überhaupt nötig ist, denn das eine ist das subjektive Empfinden des Hundehalters und das andere was das geschulte Trainerauge sieht, welches Baumann ohne Frage hat.
ZitatABER:
Wenn ich am Stall bin oder auch nur spazieren gehe, besteht die Möglichkeit, dass aufgrund der Infrastruktur solche Zäune einfach mal vorhanden sind und der Hund damit in Kontakt kommen könnte und zu unterschiedlichsten Verknüpfungen gelangen.
Das ist für mich ein Umweltreiz der aus den Gegebenheiten entsteht, so wie es passieren kann, dass mal ein vorbeifahrendes auto/Motorrad ne Fehlzündung hat und knallt (da hat mein Hund z.B. auch die Hosen voll und will nur noch nach Hause...).
Das kann eben passieren, das ist das Leben in einer menschlichen Gesellschaft und fertig.
Genau, deshalb ist das ja auch nicht Gegenstand dieses Threads, sondern es geht um die Elektrozäune für Hunde, um diese von etwas abzuhalten.