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Ich habe immerhin Deine Beiträge in diesem Thread gelesen.
Wenn du die Beiträge aufmerksam gelesen hast, wirst du festgestellt haben, dass die letzte Chemie, die in den Hund gewandert ist, 2011 die notwendige und durchaus erfolgreiche Doxytherapie war und dass für den Hund gekocht wird. Welche Chemie soll ich also reduzieren? Und wie genau soll ich den Hund GESUND ernähren, mit den minimalen Komponenten, die er verträgt?
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Ich fürchte, sonst wird Deine Ebby nicht mehr sehr alt.
Für mich klingt das schuldzuweisend, das mag allerdings an der Tatsache liegen, dass ich seit drei Jahren sämtliche Berg- und Talfahrten dieses Hundes mitmache und die Wahrscheinlichkeit, dass Ebby jemals wieder halbwegs gesund wird, immer mehr in Richtung Null wandert... und ja, ich bin überzeugt davon, dass Homöopathie daran nichts ändert - genauso wie du vom Gegenteil überzeugt zu sein scheinst.