Wer ist "man" und seit wann darf der entscheiden, was für mich gut ist?
Zwischen "sich ständig den Tod vor Augen halten" und sich damit zu befassen, was nach dem Tod des Tieres geschehen soll, sind für mich übrigens zwei völlig verschiedene Dinge. Hier schreibt ja keiner, dass er täglich nur in Angst vor dem Tag X lebt.
Wenn es für dich nicht wichtig ist, dich mit dem Tod deines Tieres auseinanderzusetzen, okay, aber vielleicht kannst du ja versuchen zu akzeptieren, dass es mehr als einen Weg gibt.