Shalea Soweit ich weiß, sind die Leute mit Paulchen zufrieden und kennen die aufgezählten Probleme nicht. Ich denke, das ist eher eine Absicherung, falls etwas passiert.
Bei so einem Auto über 50.000Euro würde ich aber wohl auch nicht an der Radaufhängung sparen....
Die Heckklappe beim Buzz ist wie bei vielen neueren Modell aus Plastik und das ist zu älteren Modellen ein Unterschied. Beim Caddy war der Klappenträger durchgängig in all den Jahren fest montiert. Die Gasdruckfedern waren darüber nicht erfreut, aber grundsätzlich hat das funktioniert und die Heckklappe wurde auch nicht beschädigt.
Ich wohne in einer Millionenstadt mit hohem Parkdruck. 40cm mehr oder weniger Parklücke sind hier sehr entscheidend. Schon der Caddy (kurz) war hier teilweise eine Herausforderung, mit dem Buzz wird das Thema größer und mit zusätzlichem Kupplungsträger schließe ich mich quasi aus der Siedlung aus. Mit dem 5,4m-Camper musste ich oft kilometerweit entfernt parken.
Ich müsste jedes Mal erst das Bike abladen, dann den Träger abbauen und dann erst käme ich an die Hunde. Das ist nicht praktikabel. Deswegen ist das Thema gar keine reine Preisfrage.
Ich habe Paulchen jetzt mal angeschrieben. Ich möchte schon wissen, warum eine Nutzung mit deren Träger möglich sein soll, wenn sonst kein einziger bewährter Hersteller (Thule z.B.) einen Heckklappenträger anbietet. Rein von den Bildern her würde ich sagen, dass der Unterschied ist, dass der Träger auch auf der Stoßstange abgestützt wird und damit die Klappe entlastet.
Trotzdem verbleibt das Haftungsproblem bei mir. Und wer bitte kontrolliert, wie von Paulchen angegeben, alle 100km den Träger?
Jetzt warte ich mal auf Antwort und widme mich dem nächsten Problem: dem Gitter.
Ich habe öfter mal einen dritten Hund im Auto, der aber nicht direkt mit den Jungs fahren kann. Bisher sind die Jungs hinten auf dem Bettbau hinter einem halben Gitter gewesen und der dritte Rüde vorne auf der Rückbank. Da ich weiß, wie meine Rücksitze im Caddy trotz Schondecke aussehen, wird der Kerl in einem 2-jährigen Auto auf hellbeigen Kunstledersitzen ganz sicher nicht da fahren.
Im Grunde ist das schon sehr nah an dem, was ich will:
Nur hat das System 2 Probleme:
Das Trenngitter wirkt auf mich nicht als würde es im Falle eines Unfalls bleiben, wo es ist.
Die zusätzliche Befestigung an der Rückbank ist für meinen Anwendungsfall nicht geeignet. Ich verstehe auch nicht, warum sie das machen, denn es gäbe beim Buzz eine Alternative.
Travall löst das besser:
Nur bieten die kein Trenngitter an, schon gar nicht für das Multiflexboard, das ja im Fahrzeug bleiben soll.
Kleinmetall hat für das Gitter auch eine passende Lösung, bietet auch ein Trenngitter an, allerdings nicht passend für das Multiflexboard. Ich schreibe die mal an, ob sie mir das auch kürzen oder kürzer machen können.
Die erste Ladekarte kam gestern an und ich versuche durchzusteigen, welcher Anbieter, welche Säulen zu welchem Preis betreibt und bin manchmal verwundert.
Warum ist in einem Vorort von München, bei einer Ladesäule, die vom Gemeindewerk betrieben wird, ein Stromanbieter aus Stendal in Sachsen-Anhalt 1/3 billiger?
Da gehen die Preise von 41Ct/kWh über 61Ct/kWh bis 84Ct/kWh über EnBW.
Wobei ich gerade auch eine Säule für 1,13€/kWh gefunden habe. Evtl. fließt da ja Gold statt Strom? 
Abenteuer E-Mobilität. Halleluja.