Dass 10 000€ keine Obergrenze sind und die meisten Kosten in der Regel im Alter kommen, ist doch aber klar.
Ich gehe mit diesen 10 000€/Hund auch gedanklich anders um. (Spezial-)Futter, Nahrungsergänzung (was ja beides in der Regel auch nicht oder nur bis zum Vorsorgebudget von Versicherungen gedeckt sein wird), kleinere TA-Besuche ziehe ich da überhaupt nicht ab. An das Geld gehe ich ran, wenn die Klinik sagt "Richten Sie sich auf 3500€ ein".
Und es ist jetzt nicht so, dass ich Bones anschaue und sage "Wenn du noch mehr als 4000€ kostest, kommst du in die Suppe, du hast schließlich schon rund 6000€ aufgebraucht.". 
Wobei, vielleicht probiere ich es mal, vielleicht hilft's? 