Beiträge von Shalea

    Also wir können gerne gehen, ich weiß bloß nicht wo.. Hier draußen?
    Hehe :applaus:


    Keine Ahnung, wo "hier draußen" ist. ;)
    Aber es gibt doch viele nette Ecken in und um München. Etwas weiter außerhalb kommen vermutlich weniger Leute, aber man muss ja auch nicht immer mit einem riesigen "Rudel" losziehen.

    Ich bin im Dezember schon ziemlich ausgebucht - zumindest für jeweils einen Tag am WE. Ich hab leider nicht den Studentenluxus (Chatterbox ;)).

    Wenn mir mal sowas wie Winter haben, beantrage ich übrigens ein Treffen mit Plätzchen und Glühwein und Punsch im E-Garten. :applaus:

    Kann man es denn jetzt eigentlich mal gut sein lassen? :ka:

    Es ist doch völlig wurst, ob es ein unterentwickelter Ambull ist oder ein Frenchie-Mix oder ein ? Es ist ein Hund und sein Besitzer / seine Besitzerin möchte den Hund behalten und nicht als "mangelhafte Ware" (Missgeburt :shocked: ) zurückgeben.

    Die Umstände mögen dubios sein, aber irgendwann darf man doch dann einfach mal die Entscheidung des Besitzers akzeptieren, auch wenn man selbst anders denkt und vielleicht auch anders handeln würde.

    Ich mache eigentlich keine besonderen Gedanken zu meinem Gassioutfit. Ich behalte einfach an, was ich sowieso an habe. Das bedeutet manchmal Jeans und Turnschuhe, manchmal Rock / Kleid und Stiefel. Wenn ich wandern gehe, bin ich funktionell gekleidet, aber meine normale Gassirunden laufe ich in den Klamotten, die ich eben gerade trage. Nur wenn ich vor habe zu fotografieren, ziehe ich mich ggf. erst um. Ich lege mich dann aber auch in jedes Dreckloch - das kann man mit weißem Rock machen, muss man aber nicht... xD

    Es ist nunmal das die meisten Hunde sich doch nichts anmerken lassen solangs geht. Was ja bedeutet das uns Menschen dadurch auch entgeht wenns ihnen nicht so pralle geht, weil sie sich eben nichts anmerken lassen. Daraus aber zu schließen "Wir sehen nix, also ist da nix" ist doch ein wenig kurz gedacht?


    Machst du nicht genau dasselbe umgekehrt und unterstellst, dass jahrelange Medikamentengabe generell Probleme bereitet, auch wenn man sie nicht sieht?

    Du unterstellst, dass etwas da ist, was nicht gesehen wird und andere sagen, dass nichts da ist, wenn sie es nicht sehen (oder durch eine Blutuntersuchung feststellen) können.

    Ich hab schon überlegt ein aufblasbares Babyplanschbecken zu kaufen..

    Habt ihr Ideen?


    Wenn es um eine Trekkingtour geht, dann habe ich vor allem die Idee, diese Idee sofort wieder zu verwerfen. :ugly: Das Material ist viel zu schwer und zu leicht zu beschädigen.
    Was hast du denn für Touren vor?

    Ja, mit dem guten alten Jetboil bin ich mehr als zufrieden. Aber: Ich verwende ihn fast nur als Wasserkocher. Ab und an mal, um ein Fertigfutter darin zu "kochen". Zum "richtigen" Kochen habe ich ihn noch nicht verwendet, dazu habe ich auf Tour aber auch keine Lust... ;)


    Ich habe zwar keinen Jetboil, aber mit dem Primus Eta Solo ein ähnliches Gerät. Zum richtigen Kocher sind die Dinger einfach nicht bestimmt. Ich koche darin schon mal Schnellkochnudeln oder -reis oder wärme eine Soße darin auf, aber schon bei zwei Personen reicht 1x kochen dann nicht aus. Der Gasverbrauch ist dann schon ziemlich hoch.
    Wenn ich nur Wasser koche, komme ich ewig mit der Kartusche aus. Eine Kartusche hat mich 5 Tage am Bodensee bei Temperaturen um den Gefrierpunkt und mehrere Kurztrips begleitet. Aber kaum war ich 6 Tage in Berchtesgaden und musste für zwei Personen auch nur Nudeln und Soße kochen, hatten wir an Tag 5 zwei Kartuschen aufgebraucht...

    Also selbst wenn ein Hund mit Calming Cap rumrennt sehen es zumindest Menschen ohne Hund nichtmal ein, mal nen Meter Platz zu lassen. Und andere gaffen einfach blöd, ist leider also auch keine Option, außerdem wesentlich einschränkender für den Hund als ein Maulkorb.


    Warum sollten Menschen ohne Hund auch wissen, was ein Calming Cap überhaupt ist :???: und wie sie sich verhalten sollen?

    Sorry, aber man wird nie eine Umwelt schaffen, die sich an die Gegebenheiten eines jedes Hundes mit Macken anpasst. Letztendlich ist es die Aufgabe des Hundeführers, den Hund soweit umweltsicher zu machen, dass der Hund in diese Umwelt reinpasst - und nicht umgekehrt die Aufgabe der Menschheit, die Umwelt an die Unsicherheiten eines Hundes anzupassen.

    Manchmal erscheint mir die Welt von Hundehaltern echt klein...

    Sorry, falls ich deinen Beitrag falsch interpretiere, aber für meine Begriffe erwartest du da einfach zu viel.