Danke McChris , das sind schon ordentliche Hausnummern.
Beiträge von Shalea
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Nein und nein.
Danke für Deine Rückmeldung!
Die ansonsten eher ausbleibende Resonanz auf meine Frage, bestärkt mich darin, weiterhin standhaft zu bleiben, was Platzanfragen für Gnadenhofrinder angeht, für die man bloss noch Paten gesucht werden müssten. Das scheint so einfach nicht zu sein und die Gefahr scheint gross zu sein, dass man selbst sie dann irgendwie mit durchziehen muss. Das ist in Sachen Futter und Co nichtmal das Problem, aber die TA-Kosten können auch bei alten Rindern eine ziemliche Liga werden.
Rein interessehalber: Was würdest du denn sagen, wie hoch die monatlichen Kosten für ein altes Rind mit allem im Schnitt liegen?
Ich kenne Patenschaften in Gnadenhöfen schon, aber kann keine Erfahrungen beisteuern. Generell ist Spendengewinnung in unsicheren Zeiten immer etwas schwieriger. Ich arbeite ja in einem sozialen Arbeitsfeld und stelle auch Spendenanträge. Es gab bessere Zeiten dafür.
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Außerdem ist das ja gar nicht so dicht besiedelt wie Deutschland. da haben die Wölfe auch mehr Chance sich bzw. dem Menschen aus dem Weg zu gehen.
Ich habe nichts anderes behauptet. Trotzdem bedeutet Wolf nicht, dass man den Wald nicht mehr betreten kann. Estland ist kleiner als Bayern und dort leben auch ca. 1100 Bären ohne nennenswerte Probleme.
Ich war übrigens auch in Brandenburg mit den Hunden im Wald, obwohl es eindeutig nach Wolf gerochen hat.
Das Problem mit den Ländern, die das Zusammenleben mit Bär und Wolf nicht gewohnt sind, weil sie sie im eigenen Land ausgerottet haben ist doch schlichtweg neben dem Lebensraum, den wir den Tieren genommen haben, auch die Tatsache, dass der Mensch den Umgang mit den Tieren verlernt hat - und ganz generell den Respekt im Umgang mit Tieren abgelegt hat (man beobachte Menschen in den Alpen mit Kühen z.B.). Als Beispiel dafür kann man Italien nennen, wo Bären trotz aller Warnungen angefüttert wurden z.B. durch Hotelbetreiber, weil sich mit Bärentourismus auch wunderbar Geld verdienen lässt. Kein Wunder also, dass Bären ihre natürliche Scheu ablegen. Ich halte es für naiv zu glauben, dass ähnliches nicht auch in D mit dem Wolf in vielen Regionen passiert ist.
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Ich war gerade 4 Wochen im Baltikum unterwegs, in Ländern, in denen Wölfe und in recht großer Zahl auch Bären leben. Selbstverständlich war ich dort auch in den Wäldern täglich viele Stunden mit den Hunden wandern.
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Oooooh ich sehe einen Mantel (gefuetterter Regenmantel). . Aber knapp 100 Euro, nur um ihn JETZT zu haben, sind mir glaub zuviel.
NSD, nehme ich an?
Jetzt bin ich neugierig.

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Der Hintergrund ist der Angriff auf einen 6-Jährigen vor einigen Wochen (für die, die den Thread nicht auswendig kennen).
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Ansonsten hat die KI ausgespuckt über die Sozialen Medien der örtlichen Feuerwache Kontakt aufzunehmen.
Bei uns bittet die Polizei darum, genau das nicht zu tun. Bei einer freiwilligen Feuerwehr stellt sich auch die Frage, wann das jemand liest.
Ich würde über die normale Nummer die nächste Polizeidienststelle anrufen und nachfragen. Ggf. haben die gerade ne Streife, die da mal vorbeifahren kann.
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https://www.ralph-rueckert.de/blog/mars-anic…der-corporates/
Ich versuche, Ketten zu vermeiden, aber es wird zunehmend schwieriger. Und wenn in der Anicura-Klinik der Spezialist ist, den ich brauche, dann entscheide ich im Sinne meines Hundes.
Zum Kardiologen fahre ich inzwischen 200km an den Bodensee.
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Kommen wir um so einen Betrag nicht drumrum, oder kennt ihr günstigere Optionen?
Es gibt immer andere Optionen. Günstiger wird es aber wohl kaum. Rechne lieber mit deutlich höheren Kosten und freu dich, falls es billiger wird.
Ich bin letztes Jahr Taxi gefahren. Die Strecke war nicht mal halb so lang und die Fahrt hat mich 200€ gekostet.
Gibt es in D niemanden, der euch abholen kann?
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Gerade bei Facharztterminen oder spezieller Diagnostik (MRT z.B.) erlebe ich in meinem Bekannten- und Freundeskreis auch erhebliche Unterschiede...