Beiträge von Shalea

    Es ist Quatsch, zu hoffen, dass einem ne Versicherung alle Quälerei ersparen wird, gleichzeitig halte ich es für blauäugig, nur auf ein Sparkonto zu setzen (vor allem wenn man da Raten von 100€ mntl. einzahlt) oder leihen von Familie/Freunden/Kredit.

    Ich habe einen Hund mit OP-Versicherung und einen, der mit zwei Jahren nicht versicherbar war. Tatsächlich wird der nächste Hund möglicherweise auch keine OP-Versicherung mehr bekommen, weil ich das Geld hierfür tatsächlich lieber auf ein Konto packe.

    Wieso?

    Sofort verfügbar.

    Keine Ausschlüsse.

    Zinsen und Zinseszins bei allem, was nicht vom Konto geholt wird.

    Für den nächsten Hund wieder nutzbar, wenn das Geld nicht verbraucht wurde.

    Blauäugig? Aufgrund der Höhe des bereits verfügbaren Guthabens sicher nicht und ich zahle einfach weiter ein.

    Aber klar, wenn ich erst anfange, wenn der Hund da ist und dann monatlich 100€ einzahle, kann es schnell eng werden. Dennoch: Lösungsstrategien sind sehr individuell, wie man hier gut nachlesen kann:

    Shalea
    17. März 2024 um 17:47

    Und am Ende zählt das Ergebnis.

    Wegen der Angst gekündigt zu werden hab ich die HM, aber da hat man halt die ersten 3 Jahre Angst alles einzureichen.

    Naja und danach halt immer die Gefahr, dass sie den Beitrag so hoch schrauben, dass man von selbst geht

    Wenn du dann im Ernstfall 500€+ monatliche Kosten für Medikamente/notwendige Behandlungen hast … wie hoch sollen sie die Beiträge anheben? 700€ pro Monat, stelle ich mir iwie surreal vor? Dann zahlen halt die anderen Versicherten, bei denen nix ist, für dich mit und du hast Glück. Hoffe ich.

    Solche Fälle gibt es vereinzelt, aber die Wahrscheinlichkeit von 500€+/Monat dauerhaft liegt doch im Promillebereich.

    Ich habe ja nun ein absolutes Extrembeispiel gehabt und hier im Thread schon mehrfach genannt. Selbst mit der neuen GOT wird es nur wenige Hunde geben, die solche Beträge über ein Hundeleben reißen. Und selbst Ebby hat mich nicht 12 Jahre lang 500€/Monat gekostet. Das ist schiere blinde Panikmache. Solche Geschichten dürfen gerne Leute erzählen wie pauline31 , bei denen das real so ist.

    Bei anderen kann ich sowas kaum ernstnehmen. Du hast doch selbst bisher kaum Erfahrungen aus erster Hand.

    Ich unke mal, dass es davon nicht mehr so arg viele geben wird, wenn die aktuellen Hunde weggestorben sind.

    Tatsächlich denke ich auch, dass die Anzahl der Mehrhundhalter/-innen durch die Kostensteigerungen insgesamt weniger werden.

    tinybutmighty

    Das ist wirklich eine schwierige Entscheidung in deiner Situation. Da kann man kaum was raten. Ich wünsche dir die für euch individuell richtige Entscheidung und alles Gute mit Pippa! 🍀

    Vielleicht regulieren sich die Preise irgendwann netter, weil alle Tierhalter Versicherungen haben.

    Bei den Preisen und der geringen Vorhersehbarkeit der tatsächlichen Versicherungskosten werden sicher nicht alle Tierhaltet Versicherungen abschließen. Ich denke im Gegenteil, dass viele sich aus den Versicherungen verabschieden, wenn die Beiträge bei 180-200€ landen, vor allem Mehrhundhalter.

    Ich war bis jetzt sehr zufrieden mit der Barmenia, aber jetzt wollen sie den monatlichen Beitrag um 41€ erhöhen :shocked:Das sind knapp 120€ statt 77€! Begründung sind die erhöhten got Sätze. Finde das schon krass und deutlich zu viel. Joker ist gerade mal ein jahr, ich werde also wechseln.

    Hat das noch jemand von der Barmenia bekommen?

    Das sind so heftige Sprünge, da wäre ich direkt raus. Entweder ne andere Versicherung suchen oder nur noch OP.

    Ich finde das einfach nur noch krank… Für mich zählt auch die Begründung nicht… 120€ pro Monat…. 1440€ im Jahr… nee.. dann würde ich mir jeden Monat den vorherigen Beitrag auf ein Konto legen (in deinem Fall die 77€).

    Vor allem ist der Hund erst ein Jahr alt. Es werden vermutlich noch planmäßige Altersanpassungen und weitere Erhöhungen kommen.

    Ich glaube nicht, dass sich alle Versicherungen auf dem Niveau einpendeln werden, ich glaube, dass man sich auf noch höhere Beiträge einstellen muss und 120€ eher der Einstiegsbetrag sein wird.