Es ist Quatsch, zu hoffen, dass einem ne Versicherung alle Quälerei ersparen wird, gleichzeitig halte ich es für blauäugig, nur auf ein Sparkonto zu setzen (vor allem wenn man da Raten von 100€ mntl. einzahlt) oder leihen von Familie/Freunden/Kredit.
Ich habe einen Hund mit OP-Versicherung und einen, der mit zwei Jahren nicht versicherbar war. Tatsächlich wird der nächste Hund möglicherweise auch keine OP-Versicherung mehr bekommen, weil ich das Geld hierfür tatsächlich lieber auf ein Konto packe.
Wieso?
Sofort verfügbar.
Keine Ausschlüsse.
Zinsen und Zinseszins bei allem, was nicht vom Konto geholt wird.
Für den nächsten Hund wieder nutzbar, wenn das Geld nicht verbraucht wurde.
Blauäugig? Aufgrund der Höhe des bereits verfügbaren Guthabens sicher nicht und ich zahle einfach weiter ein.
Aber klar, wenn ich erst anfange, wenn der Hund da ist und dann monatlich 100€ einzahle, kann es schnell eng werden. Dennoch: Lösungsstrategien sind sehr individuell, wie man hier gut nachlesen kann:
Thema
Hallo zusammen,
nachdem an verschiedenen Stellen debattiert wurde, gebe ich den Diskussionen rund um Möglichkeiten zur Absicherung der medizinischen Versorgung von Hunden jetzt einen Ort.

Ich würde mich freuen, wenn ihr uns einen Einblick geben würdet, welche Gedanken ihr euch generell gemacht habt, ob ihr mit der neuen GOT etwas für euch verändert habt.
Es ist ja immer von ausreichender Absicherung die Rede, aber was heißt das konkret für euch persönlich? Ab welchem Betrag - egal durch welche…
Shalea
17. März 2024 um 17:47
Und am Ende zählt das Ergebnis.