Beiträge von Shalea

    Ich hab hier nen vermutlich Deutsch Kurzhaar-Sib Husky-Irgendwas-Mix sitzen und ich kann nur sagen: Sein Laufbedürfnis ist der Hammer! Nach 50km Freilauf am Fahrrad (kein Scherz!!!) macht er (wohlgemerkt mit Herzfehler und seinen inzwischen 7 Jahren, früher war er noch "schlimmer") 10 Minuten Pause und dann könnte es für ihn ruhig weiter gehen. Dieser Hund könnte, ich sage das ohne es ausprobiert zu haben, sicher 100km an einem einzigen Tag laufen - und das ist kein Hund aus ner Leistungszucht, sondern ein Italo-Straßenköter-Mix, aber klar... du brauchst nen Hund vom Musher... *kopfschüttel*

    Als er jünger war, sind wir täglich 3-4 Stunden Fahrrad gefahren, ansonsten war er nämlich schier unerträglich... Klar, es gibt auch andere Modelle, aber was machst du, wenn du genau so eins bekommst? Hast du dir darüber mal Gedanken gemacht?

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    Du musst auf Nickpage gehen und dann auf Galerie ;)

    Ups.. peinlich, dabei bin ich schon so lange hier angemeldet. :ops:

    Ich halte nen Wolfsspitz auch für möglich. Warum ist nicht sicher, ob die Hündin auf dem Foto die Mutter ist? :???:

    Also Husky ist ja gut und schön, aber...

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    Am besten natürlich ein Musher :blush2:

    ... warum zum Geier soll der auch noch von einem Musher kommen? Entschuldige bitte, aber das Leistungspensum, das die Hunde bei einem Musher haben, wirst du dem Hund nicht bieten können. Warum reicht da nicht ein "stinknormaler" Husky? :???:

    Die OP-Versicherung der Agila nimmt nur Hunde bis maximal 4 Jahre auf. Bei der Haftpflichtversicherung gibt es keine Altersbeschränkung. Allerdings finde ich die Haftpflichversicherung je nach Hund nicht ausreichend. Ist es ein scheuer Hund oder einer mit Jagdtrieb, würde ich mich besser absichern.

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    Das Geschirr, das Shalea verlinkt hat, sieht mir aber ehrlich gesagt etwas lang aus? Ich dachte es soll nur bis zum Schwanzansatz reichen :???:

    Melonie

    Das ist doch kein Zughundegeschirr, sondern eins zum Mantraillen. :???:

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    Mir fällt auf, dass bei einigen Mitgliedern eine Aversion gegen sogenannte "Vermehrer" besteht und nur Züchter akzeptiert werden.

    Ich hab's weder mit Züchtern, noch mit Vermehrern, daher habe ich gegen beide eine gewisse Aversion - im Zweifel ist die bei sinnlosen Vermehrern aber noch ausgeprägter. Warum? Weil ich keinen Sinn dahinter sehe, Tiere ohne Sinn und Verstand zu verpaaren. Der Satz fällt hier häufiger, aber ich sehe es nun mal so: Unsere Tierheime sitzen voll! Warum muss man da noch X Jack-Russel-Mixe nachlegen? Mixe gibt's im TH doch genug (viele Rassehunde übrigens auch - manchmal sogar mit Papieren) und wer tatsächlich glaubt, dass ein Hund aus dem TH zwangsläufig gestört ist, dem unterstelle ich einfach, dass er noch nie eins von innen gesehen hat.

    Ich habe nun indirekt bereits den zweiten Hund vom Züchter (Hündin Nummer 1 hat jahrelang als Zuchthündin gedient und hätte sie nicht noch nen 50er eingebracht, wäre sie erschossen worden, Hündin Nummer 2 wurde zum Wanderpokal und sitzt deswegen hier), obwohl ich nie einen haben wollte, aber sie wurden nun mal Tierschutzfälle (Hündin Nummer 1 Beschlagnahmung, Hündin Nummer 2 hätte zum Xten Mal abgegeben werden sollen - inzwischen mit einigen Verhaltensauffälligkeiten). Meine Meinung über Züchter hat sich dadurch übrigens nicht verbessert - im Gegenteil. Mag sein, dass es Unterschiede gibt zwischen Züchtern, die dem VDH angeschlossen sind und denen, die es nicht sind, trotzdem haben beide ihre Tiere nur als Ware angesehen und das finde ich verabscheuenswürdig.

    Nen Trainer habe ich schon vor fast über zwei Jahren empfohlen, als der Hund mit seinen schnuckligen sieben Monaten vor mir stand und mich massiv bedroht hat. Geht nicht, kein Geld da, kein Interesse da (& so leid es mir tut, aber die Kosten für nen Trainer kann ich wirklich nicht auch noch übernehmen). Ich hatte schon damals Kontakt zu nem Trainer aufgenommen, der wirklich keinen schlechten Eindruck gemacht hat, aber alles für die Katz...

    Von München aus liegt das eher im Osten - bei Regensburg.

    Es gibt keine Hundehütte, aber nach meiner Einschätzung muss er dort weder in strömendem Regen, noch bei arger Hitze lange draußen sein und es gibt schattige Plätze / Bäume. Das Vetamt wäre mir hier doch noch etwas zu heftig, zumal der Hund nicht verwahrlos ist und da ich das örtliche Vetamt kenne, würden die ihn obendrei noch zum Wesenstest schicken, den er NIE und nimmer bestehen würde.
    Mein allergrößter Wunsch wäre natürlich ein Umdenken zu erreichen, wobei ich die Lage da eher schwierig einstufe und ansonsten würde ich mir für den Hund wünschen, dass die HH einsieht, dass sie diesem Hund nicht gerecht wird. Ich hab das auch schon angesprochen, aber den Plätz müsste ich ihr "malen" können. Mein Gedanke dabei war nur, dass er's eigentlich fast nur besser treffen kann.

    Sorry für's OT, aber wildsurf, guck mal *HIER*. Das sind maßgeschneiderte Geschirre und die Qualität der Geschirre (sie hatte nur die Führgeschirre beim Bavariadog dabei, aber ich denke nicht, dass die Mantrail-Geschirre von der Qualität her schlechter sind) ist echt gut. Zwar besteht sie eigentlich darauf, dass man persönlich vorbei kommt, aber vielleicht lässt sich sowas ja ausnahmsweise auch anders abwickeln. Du kannst ja nicht extra aus der Schweiz nach Dachau fahren. *g*

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    danke für diese ausführlichere Erklärung. :gut:

    Ich dachte schon, das liest jetzt keiner mehr. :D

    Ich werd nächste Woche einfach mal bei beim TA anrufen (mein alter TA) und fragen, was da an Kosten auf mich zukommen. Sicherlich ist es dann auch möglich, dass mir dann das Ergebnis mitgeteilt wird. Wenn ich das schon bezahle, will ich keine geschönten Werte, sondern die echten Ergebnisse...

    Danke dir! :smile:

    edit:
    Das hat zwar mit der Ernährung nicht mehr viel zu tun, aber hat jemand sonst noch ne Idee, wie man dem armen Kerl das Leben ein bisschen erleichtern könnte?
    Ich selbst kann (und will - in gewisser Weise) nicht öfter zu ihm fahren, aber mir fällt auch nicht wirklich was ein, was man der HH vorschlagen könnte, was sie dann auch umsetzt. Das sind von mir aus 130km und ich kann meine Hunde nicht mitnehmen. Außerdem komme ich immer frustriert und entnervt zurück und denke tagelang an nichts Anderes als daran, wie man dem Hund helfen kann...

    Die HH sieht das alles ganz anders als ich. Über Nacht darf der Hund ins Haus, dort hat er von 100qm Fläche im EG aber eigentlich nicht viel. Er "darf" in den Flur und in ein kleines Zimmerchen, wo eine Couch für ihn steht, ansonsten ist alles in diesem Haus für ihn verboten (abgesehen vom Keller :zensur: ). Er darf weder ins Wohnzimmer (er könnte ja die Couch kaputt machen - hab ne Decke vorgeschlagen, nein.. bekommt er nicht, schließlich soll ein neuer Boden rein und dann darf er da auch nicht mehr rein), noch in die Küche (neuer Boden), noch ins Schlafzimmer (neuer Boden und Hund soll nicht ins Bett - dürfen meine auch nicht, aber meine haben ihre Plätze neben meinem Bett...).

    Hat jemand Ideen? :hilfe: