Huhu,
als ich vor über einem Jahr hier einzog, war das anfangs nicht ganz einfach. Die Hündin, die im EG wohnt (Dobi-Mix) ist recht selbstbewusst, war hier recht lang der Boss im Haus und wollte ihr Revier verteidigen (das ging bereits vor dem Haus los). Ich habe mich noch vor meinem Einzug mit dem Besitzer darauf verständigt, dass wir erstmal ein paar Runden im nahe gelegenen Park drehen und Schritt für Schritt vorgehen, denn wenn es geknallt hätte, wäre das für die Wohnsituation echt problematisch gewesen. Es dauerte einige Zeit, aber inzwischen haben sich alle mit der Situation arrangiert, Begegnungen im Treppenhaus sind kein Problem mehr - im Gegenteil, die Freude ist groß, wenn wir uns irgendwo treffen.
Ich kann dir nur raten, das ähnlich zu handhaben. Trefft euch erstmal zusammen draußen und dreht da eine Runde. Wenn das alles positiv verläuft und ihr ein gutes Gefühl dabei habt (hast du den Eindruck, die HH kann ihren Hund wirklich gut einschätzen?), sollte es auch kein Problem sein, wenn ihr gemeinsam ins Haus geht. Sollte es hier allerdings die kleinsten Krisenanzeichen geben, würde ich das Haus getrennt betreten.
Die gemeinsamen Gassirunden würde ich ein paar Mal wiederholen, damit ihr auf der sicheren Seite seid.
LG
Shalea