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Naja, ich würde sagen das war ein sehr ungesunder Tag...![]()
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Ach Quatsch, auf dem Burger war doch bestimmt Salat, oder? ![]()
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Naja, ich würde sagen das war ein sehr ungesunder Tag...![]()
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Ach Quatsch, auf dem Burger war doch bestimmt Salat, oder? ![]()
Hallo,
warst du mit deinem Hund beim Herzultraschall bei einem Kardiologen oder wurden die Medikamente ohne Herzultraschall von einem "normalen" TA verordnet?
Ich kann deine Sorge um deinen Hund verstehen, allerdings wäre es sinnvoll gewesen, wenn euch der erste TA, der die Herzgeräusche gehört haben will, zum Kardiologen überwiesen hätte... Sicher, darauf kann man sich nicht immer verlassen, aber im Zweifel sollte man solche Sachen immer 1x zu viel abklären lassen, als 1x zu wenig - so jedenfalls verfahre ich.
Bezüglich der Geräusche habe ich hier beides schon erlebt:
Ich habe einen herzkranken Hund, bei dem die Herzgeräusche in der Regel nicht gehört werden und einen (herz)gesunden Hund ohne Herzgeräusch, bei dem mir in der Tierklinik eröffnet wurde, mein Hund hätte ein deutlich hörbares Herzgeräusch und sei sei herzkrank.
Der Krankheitsverlauf ist unterschiedlich und mir ist auch noch nicht so klar, welche Diagnose bei euch jetzt eigentlich gestellt wurde. Mitralklappeninsuffizienz?
Der Krankheitsverlauf ist sehr sehr unterschiedlich. Ich kenne allerdings viele Hunde, die trotz MI oder generell trotz Herzerkrankung ein hohes Alter erreicht haben.
Lanitop stoppt die MI nicht - leider.
Bei meinem Rüden wurde die Diagnose (MI --> linke Herzklappe schließt nicht richtig, Hypokinese --> reduzierte Herzwandbeweglichkeit) mit knapp 4 Jahren gestellt - es handelte sich um einen Zufallsbefund. Er ist bis heute (5 Jahre später!) symtpomfrei und benötigt keine Medikamente.
Der Lieblingshündin meines Rüden wurde mit 8 Jahren eine sehr kurze Lebenserwartung prognostiziert (schwere MI - mit Herzgeräuschen, die OHNE Stethoskop hörbar waren) - heute ist sie 14,5 Jahre alt und erfreut sich ihres Lebens.
Ich wünsche euch alles alles Gute!
LG
Shalea
Auch mir fiel es schwer zu glauben, dass es nur um die Anzahl der Hunde gegangen sein soll, aber scheinbar war das wirklich der Grund. Sie lebte (laut diesem Artikel) mit ihren 13 Hunden auf 70qm und das Landratsamt hat angeordnet, dass sie auf dieser Fläche nur fünf Hunde halten darf.
§6 TierSchG, die sogenannte Zwingerverordnung, wird durchaus auch bei Wohnungen oder Autos (auch schon erlebt) angewandt:
1 Hund mit einer Widerristhöhe von mehr als 50cm --> 8qm (freie!) Bodenfläche
12 weitere Hunde, die den "Zwinger" teilen --> 48qm nutzbare Bodenfläche
Das heißt im Klartext, sie müsste schon fast 60qm freie Bodenfläche nur für die Hunde haben.
ZitatAm anfang war es ja nicht so schlimm es hat sich gesteigert und vorallem, er hat auch zwischen drin mal für eine stunde ruhe gegeben und geschlafen. Aber ich werd mich gleich anziehen und mit Ihm die klinik aufsuchen. danke
Alles Gute für euch!
Ich drücke die Daumen! ![]()
Helfen kann dir in diesem Fall nur die nächste Tierklinik.
Ob die Geräuschen ohrenbetäubend sind, wäre für mich als Hundebesitzer im Moment mein geringstes Problem. Viel schrecklicher wäre für mich die Tatsache, dass mein Hund seit sechs Stunden schlecht Luft bekommt und ständig versucht, sich zu übergeben.
Nimm bitte deinen Hund und fahre in die Klinik!
Huhu,
mein Gefrierschrank ist auf -18° bis -20° eingestellt.
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Das ist echt frustrierend.
Ich taufe unseren Versuch Frustrationsdiät. Die Steinbeißerdosen füttere ich weiter, aber 100%ig vertragen werden sie nicht. Ein Versuch mit gekochten Hühnereiern schlug total daneben.
Es bleibt also bei dem äußerst dürftigen Speiseplan: Steinbeißer (wird nicht 100%ig vertragen, geht aber) / Alaska Seelachsfilet (verträgt sie super, ist aber zu mager), Karotten, Apfel, Banane, Lein- und Sesamöl....
Nach neun Monaten Frustrationsdiät ein wirklich dürftiges Ergebnis...
Huhu,
ich lasse den Kot alle 3-6 Monate untersuchen - ausschließlich auf Würmer, Giardien würde ich machen lassen, wenn ich den Verdacht hätte, dass da was sein könnte.
Bisher waren alle Proben negativ.
LG
Shalea
ZitatGanz ehrlich? Wo ist das Problem dem Hund einfach beizubringen, dass er Links zu laufen hat?
Natürlich geht das, aber es ist halt verwirrend für den Hund, wenn das Laufen auf der linken Seite auch mit "Fuß" aufgebaut werden muss, weil festgelegte Kommandos gefordert werden - auch wenn sich das schon ein bisschen verändert zu haben scheint.
Ich habe übrigens immer "und Fuß" gesagt - das wurde mir sehr angekreidet und laut Trainer, der die Prüferin kannte, hätte ich dafür einen Punktabzug bekommen. Ich finde das absolut lächerlich.
ZitatIch denke, es geht gar nicht darum, dass andere Hundehalter nach Dänemark fahren (ein ordentlicher Boykott verlangt ja auch immer die Meldung des künftigen Fernbleibens an diversen Stellen, das wird gerne vergessen), sondern dass alles heruntergespielt und als "Pech" abgespielt wird.
Ich wurde seinerseits angeraunzt, ich wäre sauer, weil ich mit meinem.Hund nicht mehr hinkönne (lt. dt. Gutachten ist mein Hund aber keine Mischung der gelisteten Rasse , die Anfrage an die dänischen Behörden lies aber verlauten, dass ich mich lieber fernhalten solle, weil die Polizei - in dieser Sache in Dänemark letzte Instanz - das anders sehen könnte). Ich habe mir einen "solchen" Hund bewusst angeschafft und ich weiß um die Einschränkungen, aber damit ist Dänemark ja nicht allein. Wenn es ausschließlich um Besuchshunde ginge, hätte ich mich geärgert, hätte gesehen wie ich entsprechende Organisationen unterstützen kann, aber da müssen wir ohnehin noch genug Arbeit in Deutschland leisten.Was ich persönlich unfassbar finde, ist die Aushebelung von allgemeinen Rechten und die sinnlose Ermordung von 1400 Hunden. Man muss sich das vorstellen. Die genauen Daten habe ich nicht im Kopf, aber das Gesetz trat im April 2010 in Kraft. Alle bereits angeschafften "bösen" Hunde (übrigens auch vollkommen untypische Rassen) mussten ab diesem Zeitpunkt mindestens mit Leine, meist mit Maulkorb laufen, ohne Möglichkeit auf Befreiung. Alle Welpen, die bis zum 1.7.10 geboren wurden, hatten noch die Chance, ins Ausland vermittelt werden zu dürfen. Alle Welpen der gelisteten Rassen, die seit dem 1. Juli 2010 geboren wurden, waren zum Tode verurteilt. Eine Vermittlung ins Ausland wurde verboten. Das Gesetz wurde (lt. Angaben der dänischen Behörden) hundertfach durchgesetzt. Desweiteren trifft es alle Hunde, die als gefährlich betrachtet werden (also z.B. Schäfi Thor).
Das nächste Problem ist, wer denn nun über Gefährlichkeit entscheidet. Das sind keine Gutachter, sondern normale Polizisten. Bis es zu Thors (der andere, nicht der Schäfi) Fall kam, in dem drei Gutachten besagen, dass dieser Hund nicht den gelisteten Rassen entspricht, war auch eine Anfechtung vor Gerichten nicht möglich. Die Polizei wurde somit letzte Instanz, in diesem Fall kann nicht mehr von einem Rechtstaat gesprochen werden. Die Verhandlung über Thor wurde vertagt. Der Fall wurde nur deshalb zu einem Politikum, weil sich tausende Menschen auf der ganzen Welt eingeschaltet haben umd helfen Druck aufzubauen. Es kann nicht sein, dass Hunde aus ihren Familien gerissen und umgebracht werden können, weil einzelne Polizisten meinen, in einem viereckigen Kopf alles mögliche zu sehen, obwohl anerkannte Gutachter übereinstimmend das Gegenteil sagen.
Die Verbindung aus sinnlosem Morden und der Aufhebung von rechtstaalichen Grundprinzipien machen Dänemark für mich zu einem Land, in das ich keine Fuß setzen würde (ich fahre ohne Hund in Urlaub, also könnte ich auch locker hin). Verbunden mit dem Rechtsrutsch in den letzten dänischen Wahlen, ist das für mich im Moment keine Wahl. Ich würde gerne sagen, dass ich HH, die weiterhin nach Dänemark fahren, keinen Vorwurf mache und das ok finde. Finde ich nicht, aber da muss sich ja keiner dran halten und jeder geht anders damit und hält etwas anderes für richtig. Das Verschließen der Augen, bzw. Leugnen der Situation (die man durch wenig googlen auch auf seriösen Seiten sehr klar dargestellt bekommt), das stört mich richtig. Auch wenn es die eigenen Hunde nicht betrifft, meinen betrifft es ja auch nicht.
Die Gesetze sind bekannt und können nachgelesen werden. Also fahren Halter der gelisteten Rassen nicht mehr hin. Da gibts ja auch keine Diskussion, ob jetzt ein Land mehr oder weniger... Auch schon uninteressant. ABER: Hier geht es nicht um unsere Hunde im Ausland (auch wenn das blöd ausgehen kann, wenn denn doch mal was passiert, warum sollten die Gesetze hier für Urlauber nicht mehr gelten??), sondern um unzählige Hunde, die in den letzten drei Jahren umgebracht wurden und dere Familien niemals eine Chance hatten ihnen zu helfen...
Toller Beitrag! ![]()
(mal ganz nebenbei: meine Hochachtung, dass du das alles mit nem Smartphone tippen kannst - mir wären die Finger abgebrochen)