Beiträge von Marula

    Ich hatte/hab beides, mag beides gleich gern und würde, je nach Zusammensetzung und Dynamik des schon bestehenden Hundebestandes, beides wieder nehmen.

    Ich denke, die rassetypischen Eigenschaften und die individuellen Unterschiede machen den größten Teil des Charakters aus, die geschlechtsspezifischen Verhaltensweisen nur einen kleinen.

    Das Imponiergehabe bei Rüden und die zyklusbedingten Schwankungen bei Hündinnen hat man natürlich, beim einen mehr, beim anderen weniger ausgeprägt. Da finde ich eins nicht besser/schlechter als das andere.
    Markieren tut meine Hündin übrigens auch sehr viel...


    Der nächste Hund wird mit großer Wahrscheinlichkeit ein Rüde, aber nicht sicher. Ich denke, es passt besser in meine derzeitige Gruppe als ein Mädel, wobei ne Hündin auch gehen könnte.
    Außerdem hat ein Rüde für mich den Vorteil, im Sport durchgehend einsetzbar zu sein, während man bei den Windhunden oft in der Nachhitze einen deutlichen Leistungsabfall hat (sind dann messbar langsamer, manchmal auch ein bisschen unmotiviert...). Da ich in Zukunft gern mehr in die Richtung mit meinen Hunden machen würde, macht ein Rüde Sinn.


    Mit Hinblick auf eventuelle Zuchtpläne wäre eine Hündin natürlich sinniger, nur mit Rüden züchtet es sich schlecht...
    Aber noch bin ich eh nicht in der Lebenssituation, die das erlauben würde, insofern macht es wenig Sinn, nun eine Hündin mit potenziellen Zuchtqualitäten anzuschaffen und dann nix damit zu machen. Außerdem hab ich schon so oft mitbekommen, dass das dann doch nicht so läuft wie geplant - das potenzielle Zuchttier entwickelt sich nicht wie erhofft, ist nicht gesund etc pp
    Da will ich nix erzwingen. Ich schaff mir meine Hunde einfach so an, wie es grade passt, und wenn dann mal eine potenzielle Zuchthündin dabei ist und bei mir auch alles passt, dann denk ich da vielleicht nochmal drüber nach.
    Wer weiß, vielleicht kann ja auch mal ein Rüde von mir (mein jetziger oder ein späterer) mal irgendwo decken und das gibt dann mal was zum behalten für mich, das wäre auch schön.

    Und letztlich ist es auch eine Frage der Sympathie, wenn ich mir einen Rüden in den Kopf gesetzt hätte, aber eine bestimmt Hündin spricht mich mehr an, dann wäre das halt so und wäre auch ok.


    Mal abwarten, wie viele Mädels und Jungs in dem anvisierten Wurf fallen und wie sie mir gefallen.
    Bei meiner Rasse ist es auch so, das die Hündinnen idR schneller verkauft sind und ein Wurf mit mehr Rüden oder sogar nur Rüden für die Züchter ziemlich doof ist.

    Ziemlich still hier in letzter Zeit, oder?

    Ich war gestern ausstellen (Hildesheim). Janaah hat sich im Gegensatz zum letzten Mal verbessert, gestern gabs ein sg statt nem g und immerhin diesmal seitens des Richters keine Zweifel, dass das ein Saluki ist. :D Der Bericht liest sich auch schön, sein Hauptkritikpunkt (hat er auch bei der Platzierung extra nochmal mündlich erwähnt) war die im Ringel hochgetragene Rute. Ich bin zufrieden. Er ist zwar noch zu jung, aber ansonsten wäre sg ja ein körfähiges Urteil und mehr will ich gar nicht...

    Außerdem ein paar nette Leute getroffen und auch einige ganz schöne Greyhounds gesehen (Greyhound JAS).
    Ich hatte Dee und Robin auch mit, Dee hat mich positiv überrascht indem sie sich den ganzen Tag im Getümmel tadellos benommen hat, zwar ab und zu mal gegrummelt, aber keinen Stress angefangen.


    Dann danach noch zu meinen Eltern - wir waren um 10:00 gleich die erste Klasse in unserem Ring dran gewesen, also kaum da, war ich auch schon wieder fertig auf der Ausstellung (den Bericht hat mir netterweise jemand mitgebracht).
    Bin dann nur bis Mittags in Hildesheim geblieben, danach fing der angekündigte Sturm an, da dachte ich fahre ich besser bevor alle los wollen und der Regen das Gelände aufweicht und alle sich festfahren.

    Jedenfalls hab ich dann mit meinem Vater noch nen Gang am Kanal und im Moor gemacht mit den beiden Salukis, wenig hohe Bäume da die einem auf den Kopf fallen könnten und wegen des schlechten Wetters hatten wir komplett unsere Ruhe. Normalerweise drückt sich das Wild bei starkem Wind und Regen ja auch in die Deckung und gegen Ende wollten die Hunde gern schnell zum Auto, deswegen hatte ich sie an einer Stelle abgeleint, wo sie sonst dran bleiben.
    Janaah hat dann auch prompt nen Hasen gefunden - Dee war direkt bei mir, die konnte ich zurückrufen, Janaah ist erstmal hinterher.

    War zum Glück Gelände mit viel Deckung, so dass er den Hasen schnell verloren hat (keine 300 m), aber er ist im Jagdrausch unter sehr eng gespanntem Stacheldraht auf ne Weide geschlüpft, wo Mutterkühe mit Kälbern und nem Bullen stehen. Also sehr sicher eingezäunt, 5 Reihen eng beiander stehender Stacheldraht, die unterste unter Strom (hat ihn in dem Moment scheinbar nicht gestört) und ziemlich hoch.

    Wenn man dann aber nicht mehr im Jagdfieber ist, weiß man dann nicht mehr, wie man da überhaupt reingekommen ist bzw auf einmal hat der Zaum irgendwie keine salukigroßen Abstände mehr...

    Also musste ich in die Weide klettern (an einer Stelle war zum Glück etwas Holz im Zaun verbaut) und Janaah hochwuchten und rüberwerfen (zur Erinnerung, der Kerl ist 70 cm oder nen Tacken größer und wiegt so 26 kg). Er wäre zwar nach Aufforderung wahrscheinlich auch selber gesprungen, aber der springt in 90% der Fälle "mit aufsetzen" (im Gegensatz zu Dee, die idR mit Luft unterm Bauch und hochgezogenen Beinen springt), was ja bei Draht im Allgemeinen und Stacheldraht im Speziellen nicht die tollste Idee ist.

    Die Kühe und ihr Bulle fanden, auch zum Glück, das Wetter ebenso scheußlich wie wir und blieben schön in ihrem Unterstand am anderen Ende der Weide. Wäre der Bulle da gewesen, dann wär ich da auch nicht reingegangen...


    Janaah fand das ganze ziemlich lustig, ich im Nachhinein auch. Bis auf ein paar Haare im Zaun und ein paar kleine Kratzer am Rücken und der Hinterhand ist auch alles heile geblieben.

    War das erste Mal, das Janaah mir abgedampft ist - irgendwann schafft es ja jeder Mal, sogar der stockbrave Robin hat das zweimal gemacht (aber es zählt eigentlich nur einmal, das zweite Mal ist er nämlich nich hinter nem Hasen, sondern mit Greyhound-Highspeed zu picknickenden Spaziergängern abgehauen...).

    Ich find's auch relativ wichtig, dass man sich von der Scheinheiligkeit frei macht, dass es immer eine Befreiung für ALLE Parteien sein kann, das eine Lösung immer das beste für alle, einschließlich Hund, sein kann.

    Es kann durchaus sein, dass der Hund sich noch ganz wohlfühlen würde, wenn man ihn entsprechend managen würde, dass er noch ein hundgerechtes Leben führen könnte, wenn man alles nach ihm ausrichten würde.
    Aber das ist den Menschen, und zwar nicht nur den Außenstehenden, sondern auch den direkt Beteiligten, nicht immer zuzumuten.

    Niemand sollte jahrelang in seinen eigenen vier Wänden in Angst oder zumindest ständiger Vorsicht vor seinem eigenen Hund leben müssen. Ja, manchmal haben die Leute Fehler gemacht und sind selber dran schuld, dass die Situation so schlimm wurde. Aber das Urteil ändert dann ja nix mehr am ist-Zustand.

    Letztenendes gibt's zig Millionen von Hunden, die trotz nicht so guter Haltung und Erziehung nicht gefährlich aggressiv werden. Der Hund ist nunmal ein Haustier und solche sind gezielt für das Zusammenleben mit dem Menschen selektiert worden, unter anderen schon immer derart, das man sehr scheue, panische wie auch sehr aggressive Tiere aussortiert hat und nur die behalten hat, die mit wenig Aufwand ein sozialverträgliches Verhalten zeigen.

    Es wird immer mal Ausreißer geben, das lässt sich wohl nicht vermeinden. Wenn sich nicht grade jemand findet, der grade für so einen Ausreißer die Geduld, die Fähigkeiten und die Lebensumstände hat, dann sind das eben die Hunde, für die kein Platz ist in Menschenhand und damit auch sonst nirgendwo. Das ist nicht schön und es ist nicht gerecht, aber es ist bei Haustieren so, sonst wären sie keine Haustiere.

    Was mich nur oft irritiert hat, dass ich Sams Übergriffe auf mich nie persönlich bezogen habe.
    Nur wenn er sich gegen Dritte wenden wollte/will... Bzw. auch das, was vor meiner Zeit geschah. Obwohl ich da nicht dabei war, es nicht verhindern konnte, ihn ja noch nicht mal mehr kannte...
    Mir tut es halt für diejenigen so unendlich leid. :( :

    Mir geht's genau andersrum. Ich mein, natürlich würde ich auch nicht wollen, das andere zu Schaden kommen und hätte dann ein unglaublich schlechtes Gewissen.

    Aber grundsätzlich hab ich Verständnis dafür, wenn ein Hund Fremde beißt. Das sind halt Fremde, zu denen hat er keine Beziehung und ich auch nicht. Das ist für mich ganz was anderes als wenn er sich gegen mich oder gegen enge Freunde und Familienmitglieder wendet, denn das ist eben persönlich.

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    Hier sind noch zwei Artikel zu dem Thema:
    http://www.patriciamcconnell.com/theotherendoft…ssive-to-people
    http://www.vin.com/vetzinsight/de…5861&Id=5912453

    Ich find es inzwischen schon ein bisschen schade, wenn ich andere Windhundhalter mit nem jungen, gesunden, triebigen Hund kennenlerne, die von Rennbahn und Coursing so gar nix wissen wollen.

    Es gibt da verschiedene Gründe: Aus ideologischen Gründen (bei TS-Leuten häufig, "Mein Hund ist kein Sportgerät, sondern ein Familienhund, der muss nicht rennen!!!"), weil sie befürchten, den Jagdtrieb zu fördern (ich denk da immer, warum ein Windhund, wenn man Hetztrieb unheimlich findet?!) oder weil sie schlicht meinen, ihr Hund braucht das nicht, der ist auch als reiner Familienhund glücklich.

    Dem letzten Grund kann ich tatsächlich noch am ehesten zustimmen, kein Windhund geht ein, weil er keinen Windhundsport machen darf, sofern er sonst ein artgerechtes Leben führen kann.

    Gleichzeitig finde ich das auch irgendwie den "traurigsten" Grund - die anderen beiden Gründe haben für mich viel mit Unwissen und Fehlionformation zu tun, der letzte manchmal zu einem Teil mit Faulheit und zu einem Teil mit... naja, irgendwie mangelndem Respekt vor der Rasse, vor dem was die Rasse ausmacht.

    Der Hetztrieb und das besondere Jagdverhalten und die damit verbundenen besondere athletische Leistungsfähigkeit ist nunmal das, was den Windhund ausmacht und da reale Hetzjagd keine Option ist, ist die Rennbahn oder das Coursingfeld die einzige Gelegenheit, wo er seinen Trieb auch nur noch ansatzweise ausleben und seine Veranlagung zeigen kann.


    Ich hätte früher selber immer gesagt, meine Hunde brauchen das nicht, die sind auch ohne glücklich. Stimmt im Kern auch immer noch. Trotzdem finde ich aber inzwischen doch, dass ich ihnen irgendwie schuldig bin, sowohl dem Individuum als auch der Rasse, der ich mich nunmal verschrieben hab. Klingt komisch, weiß grade nicht, wie ich es besser ausdrücken soll...


    Wenn ein Hund da partout keinen Bock drauf hat, dann muss er natürlich nicht. Wenn er in nem anderen "Hobby" aufgeht oder als reiner Sofahund voll und ganz zufrieden ist, ist das auch ok.
    Aber bei der Anschaffung einer Rasse, grade bei Spezialisten, sollte man finde ich schon erstmal bereit sein, dem Hund zumindest eine ähnliche Alternative zu seiner eigentlichen Beschäftigung zu bieten, denn warum sonst grade DIESE Rasse?

    Mein gleichaltriger Saluki sieht ungefähr aus wie Tengri. Völlig normal, ein Orientale ist nunmal kein Grey, die sehen halt so aus bzw können so aussehen, sowohl in der Jungend als auch als erwachsene.


    Oh, ich sehe gerade, bei Tengri gibt's auch so eine Delle(Dip?!) im Rücken - ist das bei den Afghanen normal? Gibt's noch ne andere Rasse, die das hat?

    Zoey hat nämlich ca. da auch so eine 'Kuhle'...(ich habe ja immer Angst, dass das dem Geschirr geschuldet ist...)

    Das hat jeder Hund mehr oder weniger stark, nur bei manchen sind mehr Fett, Bindegewebe und Fell drüber und die Muskeln nicht so gut entwickelt. Bei vielen kurzhaarigen Jagdhunden sieht man das auch ganz gut, vor allem wenn sie gut entwickelte Schultermuskulatur haben.

    Allerdings weiß ich nicht, wie so eine Euthanasie abläuft. Schläft das Tier völlig ruhig ein, oder zeigt es Zuckungen, Atemnot oder dergleichen? Die spürt es unter Vollnarkose natürlich nicht, aber sollten solche "Symptome" auftreten, kann ich verstehen, dass man bei der eigentlichen Einschläferung nicht dabei sein will. Da fehlt mir die Erfahrung, musste zum Glück noch kein Tier einschläfern lassen.

    Idealerweise und oft schlafen sie völlig ruhig ein, hören einfach auf zu atmen und das war's.

    Aber es kann auch vorkommen, dass ein Tier nochmal ein paar sehr tiefe Atemzüge macht und so eine Art "Schnappatmung" zeigt, oder dass kurz vor'm eintreten des Todes sich nochmal alle Muskeln kurz anspannen um dann gleich darauf zu erschlaffen.
    Die Reaktionen auf die Medikamente sind halt individuell immer ein bisschen unterschiedlich und daher kann es immer mal zu Reaktionen kommen, die nicht so schön aussehen, auch wenn das Tier davon in der hoffentlich ordentlichen (OP-tauglichen) Vollnarkose nix mitbekommt.

    Hm, ich habe es ab und zu mal, dass die Leute nicht ganz bis zu Ende dabeibleiben wollen. Vor der eigentlichen Euthanasie wird ja in der Regel eine ganz normale Vollnarkose gemacht. Da bleiben 98% aller Leute bei und die meisten davon dann auch bis zum Ende.
    Einige wollen dann, wenn der Hund tief und fest schläft, lieber noch einmal streicheln und dann rausgehen, während er noch atmet, statt auch die letzte Spritze und die letzten Atemzüge zu erleben.

    Das muss jeder selber entscheiden, so ist es halt...

    Vor ab: ich werde nicht öffentlich schreiben, was Sam auf dem Kerbholz hat.

    [...]
    Frank musste hart lernen, dass man- so normal Sam auch in meiner Anwesenheit sein mag, niemals vergessen darf, wie er sein kann und wie er manchmal ist. :|

    Mich würde das gleiche interessieren wie einige andere, warum hab ihr euch so einen Hund ausgesucht bzw wusstet ihr bei Übernahme schon, wie er drauf ist?

    Ich würd das nicht machen, siehe unten, aber das ist nicht wertend gemeint, muss ja jeder selber wissen womit er glücklich wird und in dem Fall wart ihr dann wohl ein großer Glücksfall für den Hund.


    Für mich steht einfach fest: Ein Hund dessen Bezugsperson ich bin, aber bei dem ich befürchten muss, dass er mich ernsthaft angeht (also nicht mal ein bisschen abschnappen am Futternapf oder ein kleines tackern als Übersprungshandlung bei Erregung, sondern so richtig blutig, mit kräftig zufassen und festhalten und nochmal nachsetzen wenn man zurückweicht), den würde ich nicht nicht behalten und, wenn ich niemanden dafür finde, auch nicht am Leben lassen.

    Hundehaltung ist für mich eine Bereicherung meines Lebens, eine kleine Herausforderung darf es auch gern mal sein, aber keinesfalls eine permenente Belastung, und das wäre es in diesem Fall. Selbst wenn das für den Hund ne tragbare Situation wäre, ICH hab dann Dauerstress und das will ich nicht.

    Klar hab ich die Verantwortung für das Leben meiner Hunde und das nehme ich sehr ernst und erwarte nun wirklich nicht, dass das scheintote, angepasste Mausi-Häschen ohne Zähne sind, die alles und jeden mögen!
    Aber auch die Hunde ne gewisse Verantwortung und zwar die, sich halbwegs tragbar zu benehmen.
    Nicht beschädigend gegen die eigene Bezugsperson zu gehen ist da die absolute Basis im Hunde 1x1 ohne die für mich nix anderes mehr geht.

    Artgenossenagression, ok. Aggression gegen Fremde, ok. Mäßige Ressourcenverteidugung, ok (eben so, dass es mal ein Schnapper wird, aber nicht so wie in dem Fall mit dem Dobi, der wegen eines runtergefallenen Leckerlies sein Frauchen skalpiert... das ist einfach mal total drüber). Je nach Fall kann man mit sowas leben.
    Ernsthafte Agression gegen mich - aus die Maus, das war's.

    Naja, aber das korreliert doch ein bisschen miteinander? Es ist ja nicht so, dass die Kurzlebigen fit sind bis zum Schluss und dann tut es einen Schlag und sie kippen um.
    Eher ist es doch so, dass bei denen, die alt werden, der Alterungsprozess langsamer verläuft.[...]

    Im Grunde hast du recht, langlebige Hunde(rassen) fange normalerweise auch später mit dem Altern an und sind daher länger "jung".

    Ich wollt damit nur sagen, dass ich nicht auf Deubel komm raus nen Hund bräuchte, der 16 oder 17 Jahre alt wird, wenn er die letzten Jahre davon geistig nicht mehr wirklich da ist oder zwar im Kopf noch frisch ist, aber nur noch arthritisch durch die Gegend schlurft.
    Ich hab für mich den Anspruch, dass 12-14 Jahre bei der Rasse realistisch drin sein sollten und das bitte bei guter Gesundheit, das soll mir reichen.
    Das Greisenalter ist finde ich nicht die schönste Phase des Hundelebens, weder für den Hund noch für mich, daher bräuchte ich das nicht, das der Hund nicht nur alt wird, sondern dann auch einfach lange alt IST, auch wenn ich mich trotzdem über jeden Monat mit meinem aktuellen Senior freue.