Beiträge von Marula


    Stimmt, da hast du Recht. Wenn du allerdings eine Schondecke reinhängst, die bis zu den Kopfstützen reicht, ist da kein Durchkommen mehr. Ich hab zusätzlich noch eine Abtrennung nach vorne über der Mittelkonsole, die ist aber durch die Decke überflüssig geworden. Ich such dir gleich mal die Links raus, bin bloß grad am Handy. Nachher kann ich auch mal ein Foto machen, wie das bei mir ausschaut.

    Ja, gerne! Wenn ich mein aktuelles Gitter einfach weiterverwenden könnte, wäre es natürlich am praktischten. Aber es soll schon auch ein bisschen solide sein und nicht so "nix halbes und nix ganzes".
    Ne Schondecke müsste allerdings eh wieder rein. Hab bisher eine für den normalen Kombi-Kofferraum, gibt's da auch welche in XXXXXL für Kombis ohne Rücksitze? Oder einfach zwei normale?

    Ich weiß wohl, dass man sich auch so tolle Schaumstoffeinlagen mit Seitenteil für's Auto auf Maß machen lassen kann, aber das ist wahrscheinlich auch wieder nicht billig.

    Oh, das wäre total nett, wenn du das bei Gelegenheit mal machen könntest. :bindafür:

    Es hat sich grade jemand von Kleinmetall bei mir gemeldet - guter Service, muss ich sagen, hab ja erst gestern Abend die Mail geschickt!
    Ein massgefertigtes Trenngitter für hinter die Vordersitze haben sie bei meinem Modell noch nicht gemacht, könnte sie aber natürlich, man müsste dann allerdings den Wagen da für einige Tage hingeben und der ganze Spaß kostet dann um die 520 €. Also, nur das Trenngitter nach vorn, Heckgitter für nochmal um die 500 € kommt dann noch dazu.

    Also über 1000 € nur für die beiden Gitter...
    Hm. Wäre schon schön und ist sein Geld wahrscheinlich auch wert, aber das ist mir zu teuer.

    Ich glaub ich nehme wirklich das Kleinmetall Heckgitter, werde da aber die nächsten Monate mal nach was gebrauchtem gucken (Ford Mondeo als Hundeauto ist ja nicht so selten, vielleicht hab ich ja Glück) und dazu dann das Highway für vorn. Das hatte die Dame mir sonst auch ans Herz gelegt, dass das gehen würde.

    Wenn ich beides neu nehmen würde, wäre ich bei ca. 700 €, falls ich beides gebraucht für insgesamt um 500 € kriege, wäre ich ganz zufrieden.

    Nur nochmal kurz und knackig für Sahra1:

    Die Prädisposition, klinisch manifeste Demodikose zu bekommen, entweder lokal oder generalisiert, ist erblich.
    Also auf Deutsch - schlechte, schwache Immunsysteme sind erblich.


    Die Demodikose selber, also den Befalle mit der Demodexmilbe, egal ob sie sich dann nachher klinisch manifestiert oder symptomlos bleibt, ist nicht erblich.
    Die Milben werden beim saugen von der Mutter auf die Welpen übertragen, so wie es z.B. auch bei Flöhen passieren kann, aber deswegen sind Flöhe ja nicht erblich...

    Falls nochmal jemand anderes guckt: Ich hab eh, wegen Flugzeugtransporten, zwei Vari-Kennel, also eben so richtige Flugboxen. Einmal dieses Modell: http://www.zooplus.de/shop/hunde/hun…ortboxen/353485 und einmal ein älteres, das es nicht mehr gibt (etwas anderer Verschluss, aber sonst ganz ähnlich).

    Die Dinger sind super stabil, aber eben auch nicht so leicht zerlegbar. Ein benutzt einer meiner Hunde als Schlafplatz und er wird zum fressen da reingesperrt, das andere ist mein "Safe" für Trofu-Vorrat und Kausachen. Bisher noch ungeknackt. :D

    Trennwand nach vorn hinten den Vordersitzen hatte ich das Highway 10 drin, das geht über die gesamte Fahrzeughöhe und auch Breite.
    Ansonsten gibt es eines von Allianz das ist ein Rahmen mit Gurten, der an mehreren Punkten festgehängt wird.

    Das von Allianz kommt nicht in Frage, hab zwar momentan kein Nagetier, aber wer weiß, was für Hunde mal bei mir mitfahren und auch mal im Auto warten müssen, da ist mir die Lösung mit den Gurten glaube ich nicht wiederstandsfähig genug falls mal einer Lust zum nagen verspürt.

    Das Highway 10 könnte aber gehen! Muss nur mal gucken, wie viel Platzverlust man dadurch hat, das Gitter ist ja grade und die Sitze sind schräg. Da wäre was angepasstes schon besser, aber eben auch teuer...


    Du kannst das Gitter von Kleinmetall doch einfach an den Kopfstützen der Vordersitze befestigen. (Hab ich auch)

    Edit. Grad nachgeschaut, ich hab das Roadmaster.

    Ich hab auch das Roadmaster, müsste ich mir nochmal genau angucken, aber ich glaub das ist nicht ganz das, was ich mir vorstelle. Wenn da demnächst mal ein Welpe dazukommt, dann soll die Fahrerkabine nach vorn schon so abgeschlossen sein, dass der Hund sich da auch wenn er mal unbeaufsichtigt im Auto ist nicht durchquetschen kann, und ich glaub bei dem Roadmaster könnte er das an der Mittelkonsole oder seitlich neben den Sitzen, weil es ja doch nicht so viele Streben hat, da müssten man die Abstände recht groß einstellen wenn es wirklich bis unten reichen soll.

    Ich würde gern demnächst für meinen Ford Mondeo Turnier nen Heckgitter und ne Trennwand nach vorn kaufen.

    Bisher hab ich nen Gitter von Kleinmetall an den Rücksitzlehnen und die Hunde fahren alle drei im Kofferraum. Das ist aber etwas eng geworden inzwischen und in absehbarer Zeit soll auch noch ein weiterer Hund dazukommen, so dass es dann gar nicht mehr gehen wird. Außerdem hätte ich halt gern was, womit man auf Ausstellungen etc den Kofferraum einfach offen lassen kann.

    Das Heckgitter ist nicht das Problem, zwar finde ich nen Preis von um die 500 € wie bei dem von Kleinmetall nicht grade günstig (wenn jemand nen Tip für was preiswerteres hat, was trotzdem was taugt...), aber es wäre schon drin.

    Bei dem Trengitter finde ich aber nicht so recht das, was ich suche (hab vorhin auch mal Kleinmetall angeschrieben, mal gucken was die antworten).
    Ich möchte nämlich gern eins für hinter die Vordersitze, was dann die ganze Fahrzeughöhe absperrt, so dass die Hunde den ganzen hinteren Bereich für sich hätten. Hat hier jemand sowas und wenn ja, woher und wie teuer?


    So richtig Lust hab ich ja nicht, am Ende über 1000€ auszugeben für die hundgerechte Innenausstattung von nem Fahrzeug, was 3000 € gekostet hat... kommt ja auch noch Verdunkelungsfolie für die Scheiben, ne Sonnenschutzplane, wahrscheinlich irgendeine Art von Bodenplatte für hinten samt irgendeiner Art von Polster (im Kofferraum bisher hab ich ein großes Vetbed) und vielleicht noch anderem Schnickschnack, den ich jetzt vergessen haben... *seuftz* Naja, was sein muss, muss sein.

    Wobei ich schon find, dass Rennbahn und Alltag da verschieden sind - Janaah mag den Maulkorb so nicht besonders, versucht ihn sich im Freilauf zwischendurch mit den Pfoten abzuwischen oder sich im Gras zu schubbeln (an der Leine darf er das halt nicht, aber wenn er 50 m von mir weg ist...).

    Auf der Bahn könnte ihm der Korb egaler nicht sein - hatte auch erst Bedenken, ob er schön konzentriert durchläuft mit dem ollen Teil auf der Nase, aber den Maulkorb scheint er im Jagdfieber gar nicht mehr wahrzunehmen.

    Robin kannte ja als Rennprofi aus Irland den Maulkorb, hatte ihn anfangs wegen seiner Sache mit kleinen Hunden auch viel drauf, hat sich nie dran gestört, es war, als würde er nackig rumlaufen.
    Irgendwann war das Problem mit den kleinen Hunden dann Geschichte und er lief von da an lange ohne Maulkorb.

    Dann waren wir mal wieder auf nem Auslauf wo Maulkorbpflicht herrscht und siehe da, er fand es nach so langer Zeit ohne ziemlich blöd und war nur am schubbern.
    Ist auch jetzt noch so, auf die eine Wiese wo wir regelmäßig hinfahren, kommt er lieber mit Maulkorb, weil da ein anderer Rüde ist, der total auf ihn steht und das gibt dann spätestens bei Aufreiteversuchen Ärger... der Maulkorb nervt ihn. Es geht zwar, aber ohne wär netter.


    Nichts desto trotz gewöhne ich da auch nicht lange. Ich hab es ihnen ein paar Mal schöngefüttert, aber mittlerweile tendiere ich auch dazu, den Korb aufzusetzen und los. Schubbern und abstreifen verbieten und dann losmarschieren, zwischendurch vielleicht immer mal was nettes unternehmen - irgendwann arrangieren sie sich damit, wenn man es oft genug macht.

    Wie mit Hundemänteln, da hatte ich auch so einen Kandidaten, der immer versucht hat, sich den Mantel im Gebüsch abzustreifen oder sich an Hausecken zu schubbern damit er abgeht - das ging am Ende auch.

    Hat die Orga denn nicht danach gefragt, ob ihr eine gesicherte Freilaufmöglichkeit habt und auch die Möglichkeit, diese mehrmals die Woche zu erreichen? Oder war denen das nicht so wichtig, oder was?


    Doch, sicher haben sie gefragt. Wir haben in Graz 10 eingezäunte Hundewiesen mit bis zu 4100qm; erreichbar sind die von uns aus per Straßenbahn, in denen jedoch ein Maulkorb getragen werden muss (wenn dieser nicht drauf ist, fliegt man raus). Und einen Maulkorb kennt Wilma noch gar nicht..

    Ich hab euren Hundesuche-Thread nicht mitverfolgt und das oben hörte sich für mich halt so an, als hättet ihr leider keine Möglichkeit, erst recht nicht ohne Auto, und macht euch jetzt langsam mal Gedanken, wie und wo ihr dem Hund wenigstens an der Schleppleine Bewegung verschaffen könnte. Das wäre etwas seltsam.
    Wenn das nicht so ist, ist ja gut.

    Das sie nach nem anstrengenden Nachmittag und nach so kurzer Zeit im neuen Zuhause am nächsten Tag noch gut geschafft ist, ist normal, da braucht ihr euch keine Sorgen machen.

    Gesund wäre das aber nicht, mit der Viertelstunde! Ich weiß schon, dass du es nicht so machst...
    Edit: Das ^^ beziehts sich auf den Beitrag von Rübennase auf der vorherigen Seite.


    Ich glaube absolut, dass es Hunde gibt, die mit einem Minimalprogramm ausgeglichen und glücklich sind, die Psyche ist da die eine Seite und da braucht nicht jeder Hund hochanspruchsvolle Beschäftigung. Mein Grey wäre so ein Kandidat, der mit sehr wenig zufrieden ist.


    Aber einfach mal vom körperlichen Aspekt her: Wie Gammur oben schon sagte, Wölfe, die nunmal die Vorfahren der Hunde sind, legen täglich x Kilometer zurück - vielleicht mal an einem Tag weniger, wenn sie grade satt sind und nicht umbedingt müssen, dafür an anderen Tagen, wo das Glück ihnen nicht so hold war, doppelt und dreimal so viel.

    Ob sie es aus Spaß an der Freude machen oder weil es zum überleben nötig ist, ist erstmal zweitrangig, auf jeden Fall ist ihr Körper drauf eingestellt, solche Leistungen zu bringen.

    Die Domestikation nicht so viel dran geändert, dass ein gewisses Maß an Bewegung nötig ist, um den Körper gesund zu erhalten, zumal Hunde auch vom Menschen bis vor kurzem für Arbeiten genutzt wurden, die eine gewisse körperliche Leistungsfähigkeit voraussetzen - Hütearbeit, Jagd, Zugarbeit....
    Sieht man auch daran, wie Hunde aussehen, die wenig Bewegung kriegen, nämlich verfettet und/oder schlecht bemuskelt. Selbst wenn man mal Hunde hat wie z.B. meinen Greyhound-Opi, die von nen bisschen Gassigehen schon nette Muskelpakete bekommen, merkt man dann spätestens unter Belastung, wie weit es damit her ist.


    Ich denk die wenigsten hier, auch wenn sie gelegentlich und unter anderem mit ihren Hunden radeln, werden auch nur annähernd die Aktivitätszeiten und die Strecken wie ein Wolf erreichen und auch nicht annähernd die Zeiten und die Leistungen, die echte Arbeitshunde bringen müssen (Hütehunde, die den ganzen Tag eine große Herde in Schach halten, Foxhounds während der Saison, Schlittenhunde).
    Nicht annähernd.

    Im Gegensatz zu der wirklichen Leistung, die diese Tiere bringen, ist das, was die meisten Forenmitglieder mit ihren Hunden machen dürften, ein bisschen Freizeitsport. Ungefähr so, wie wenn man einen ernsthaft trainierenden Marathonläufer mit jemandem vergleicht, der nach Feierabend einmal um den Block joggt oder ins Schwimmbad geht, um nicht völlig abzuschlaffen.

    So. Und wenn ich nun am Tag zwei Stunden spazieren gehe (z.B. morgens und nachts 15 min Gassi zum lösen und mittags 1,5 Stunden gemütlicher Spaziergang) und abends noch ne halbe Stunde mit dem Rad fahre um ein bisschen Kondition aufzubauen, und der Hund dann insgesamt noch ne Stunde oder zwei in der Wohnung "aktiv" ist (also mir hinterherläuft und guckt, was ich mache und ansonsten ab und zu mal den Sofaplatz wechselt - mehr machen meine drinnen nur selten), dann kann der immer noch um die 20 Stunden und mehr ruhen und schlafen.

    Was ist daran denn schlimm? So hat er nen bisschen mehr Bewegung, bleibt hoffentlich ein bisschen fitter, und hat garantiert noch genug Zeit für's Schönheitsschläfchen.


    Und, Shiro - wo ist eigentlich der Unterschied, ob dein Hund ne Stunde am Pferd trabt oder anderer Leute Hunde ne Stunde am Rad traben?


    Ich beweg mich übrigens mit Vorliebe auch nur, wenn ich muss und schlafe sehr, sehr gern - nur weil ich das angenehm finde, ist das nicht gesund. :D

    Ich komm grad von der Morgenrunde und man merkt leider einfach, dass Wilma immer mehr Bock hat, richtig schnell zu rennen. Mein Freund läuft schon manchmal mit ihr (zwar keine langen Strecken, er ist keine Sportskanone), aber man spürt einfach, dass sie sprinten will. Sie setzt immer zu schnellerem Rennen an - aber wir können halt nicht schneller.Mh, wir schauen uns Donnerstag einen Gebrauchtwagen an und wenn wir den kaufen, könnten wir etwas außerhalb fahren und sie wenigstens an der Schleppleine laufen lassen.
    Hundeplatz wäre auch noch eine Option, aber auch dafür benötigen wir auch ein Auto.. :/

    Hat die Orga denn nicht danach gefragt, ob ihr eine gesicherte Freilaufmöglichkeit habt und auch die Möglichkeit, diese mehrmals die Woche zu erreichen? Oder war denen das nicht so wichtig, oder was?

    Ja, aber gerade ein junger Windhund läuft ja sicher nicht ohne Leine perfekt. Und ich würde meinem Hund trotzdem gern die Möglichkeit geben ein wenig mehr 'zu rennen'.

    Meine beiden Youngster (beide mit 7 Monaten vom Züchter) sind nach wenigen Tagen schon ohne Leine gelaufen. Normal sozialisiert, nicht groß vorgearbeitet, aber mit nem normalen Grundvertrauen zum Menschen. Ein bisschen Rückruf geübt und die ersten Versuche mit Zaun, dann raus ins Gelände, möglichst weitab von Straßen, mit den bereits vorhandenen, gut hörenden Hunden dabei. Ging beide Male problemlos.


    Ich würde gleich so anfangen, wie es später wahrscheinlich auch wird: Überall, wo Straßen in der Nähe sind und/oder mit plötzlichem Auftauchen von Wild zu rechenen ist, an der Leine lassen, überall sonst frei und wie mit jedem anderen Hund auch den Rückruf üben.

    Dafür kann man beim Welpen und jüngerem Junghund meiner Meinung nach auch noch ne Sl nehmen (aber ich find grade da gehts auch ganz gut ohne), beim erwachsenen Hund sollte man aus Sicherheitsgründen eher drauf verzichten.


    man sieht die letzten 3-4 Rippen, die Hüfthöcker und die Lendenwirbel. Denke, das ist für sein Alter ganz gut :)

    Finde ich auch, auf dem Bild sieht er altersentsprechend normal aus.