Beiträge von Marula

    Ich war heute mit Janaah zum Herzultraschall und EKG, einfach zur Kontrolle und wegen Sport. Alles tipitoppi. :hurra:

    Für die Ankörung muss ich dann irgendwann nochmal los, das hier war jetzt "nur" ein (guter) Kardiologe, aber kein Mitglied vom Collegium Cardiologicum und somit nicht für die Untersuchung zur ZZL zugelassen. Aber das eilt ja nicht.


    Ah, danke!Aber sag mal, kann man das nicht recht einfach ins Auto reindrücken? *Bilder anguckt* Das ist ja nur geklemmt, oder?

    Ja, das ist "nur" geklemmt. Nein, das sitzt, wenn es festgeschraubt ist, schon sehr fest, da ist nix mit rein- oder rausdrücken.
    Es ist aber (schon wegen der geringen Materialstärke) kein Schutz bei einem Unfall, da würde es sich wohl verbiegen und man könnte auch, wenn man nen kleinen Moment Zeit hätte, die Spannschrauben oben mit der Hand losdrehen und das Gitter rausnehmen.

    Ich hab es ja überwiegend zu dem Zweck, das die Hunde eben in relativ sicheren Lokalitäten, z.B. auf dem Windhundplatz oder auf dem Campingplatz direkt an unserem Stellplatz, mal einige Zeit darin verbringen können oder das ich mal kurz irgendwo rein kann, oder halt dann, wenn ich eh in Sichtweite bin.
    Und auch damit sie, wenn ich z.B. an nem Autobahnrastplatz Pipipause mache, keinesfalls aus dem Auto springen können bevor sie angeleint sind - machen sie zwar eigentlich eh nicht, aber hab ich trotzdem ziemlich Angst vor und das ist halt mit so ner kleinen Klappe zum Ausstieg, die seitlich öffnet, viel besser zu kontrollieren als bei der großen Heckklappe.


    Ich hab da zwar ein Schloss dran, was halt verhindert, dass irgendein Depp aus Jux und Dollerei mal schnell die Hunde rauslässt (die Tür aufzumachen wäre ohne Schloss nur ein Handgriff) oder das jemand zum streicheln oder so da reinpackt, aber wenn jemand wirklich böses wollte, dann würde er das auch schaffen.


    Richtig nett ist natürlich was, was auch mit dem Fahrzeugrahmen verschraubt oder sogar verschweißt ist. Aber das kam derzeit preislich nicht in Frage bei dem Auto. Wiederverkaufswert wäre egal gewesen, ich fahr diesen Wagen wohl jetzt eh, bis er nicht mehr läuft... aber grade für so ne Karre schafft man dann ja auch eher kein Ideallösung für nen locker vierstelligen Betrag an.

    Wir (nicht ich selber, aber da wo ich wohne) haben Zwergzebus, 2 Bullen auf benachbarten Weiden und jeweils drei bzw vier Mutterkühe mit Nachzucht dabei.
    Die sind zwar Menschen gegenüber recht umgänglich, weil sie täglich zum Pellets füttern in den Stall gerufen werden usw, aber nen "normalen" Hund, der nicht grade schon weiß, wie man sich Rinder vom Leib hält, würde ich da nicht reinlassen, den machen die nämlich platt wenn sie ihn kriegen. Die haben, in Zusammenarbeit mit den auf der gleichen Weide stehenden Eseln (1 Hengst, 3 Stuten, Nachzucht), schon ein paar freilaufende Hunde das fürchten gelehrt.
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass die so ruhig wären wie die Damen im Video, wenn da irgendwas fuchsiges oder hundiges an ein Kalb oder ein Eselsfohlen ginge.


    DAS Füchse an junge Kälber gehen, finde ich nicht ganz so erstaunlich, da stimmt ja auch irgendwo das Größenverhältnis noch halbwegs...nur das Verhalten der Mütter dazu ist echt seltsam... aber bevor ich glaub, dass Füchse ne erwachsene Mutterkuh schwer verletzt oder totgekriegt haben, muss noch was passieren.
    Eher könnt ich mir vorstellen, dass das Muttertier aus irgendeinem Grund zum festliegen kam und sehr geschwächt war und die dann an das entweder schon tote oder aber eben völlig wehrlose Tier drangegangen sind.


    Aber es ist schon auffällig, das so ein wirklich ungewöhnliches und bisher von Füchsen nicht bekanntes Verhalten im zeitlichen und örtlichen Zusammenhang mit dem Auftreten von anderen, größeren Raubtieren aufgetreten sein soll.
    Ich mein, zig Jahrzehnte, wenn nicht Jahrhunderte, passiert sowas nicht mit Füchsen, aber sobald sich Wolf und Luchs wieder ansiedeln, macht der Fuchs einen auf Rinderkiller? Schon interessant.

    Ich glaub denen das Ergebnis - aber dennoch fällt es mir schwer, das wirklich zu glauben. Dass Füchse sich neugeborene Kälber schnappen, oder lebensschwache Kälber, ok, das kommt vereinzelt (!!!) vor, auch wenn ich keinen Kuhhalter kenne, bei dem das tatsächlich schon mal gewesen ist. Man hört sich ja um. Aber dass ein Fuchs eine Mutterkuh so schwer verletzt, dass sie an den Verletzungen verendet, liegt weit ausserhalb meiner Vorstellungskraft. Ganz ernsthaft.

    Ich kann's mir auch nicht vorstellen. Glaube ich wirklich nicht, bis ich nen Videobeweis oder ähnlich überzeugende Beweise dafür gesehen hab.


    Jeder, der sich das vorstellen kann, kennt glaube ich Rinder doch nur von der Milka-Verpackung. Grade führende Mutterkühe sind ja nun wirklich griffig und wiegen bei gängigen, größeren Rassen um die 700 kg oder sogar mehr und ein Fuchs ist, wie einige schon sagte, eher ne hochbeinigere Katze und idR jagen die allein oder zumindest nicht kooperativ.
    Nen neugeborenes Kalb oder eins, das nur wenige Tage bis maximal Wochen alt ist, ok, das krieg ich noch in meinen Kopf, aber schon bei nem größeren Kalb ab 100 kg aufwärts oder so versagt meine Fantasie.


    Bei Wölfen dagegen kann ich mir das sehr gut vorstellen. Es gibt ja auf Youtube zig Videos von Wölfen bei der Jagd auf große Tiere, z.B. auf Bisons im Yellowstone Park. Und unsere westeuropäischen Wölfe reißen ja routinemäßig Wildschweine, die auch extrem wehrhaft sind, da trau ich denen durchaus zu, nach ausreichender Gewöhnung und zu mehreren auch regulär an erwachsene Rinder zu gehen.

    Ich leg dann mal so langsam wieder mit dem Ausstellungstraining los.^^ Besonders Zähne gucken wird geübt. :pfeif:

    Damit hat meiner zum Beispiel absolut null Probleme, aber wenn ihm mal jemand beibrigen könnte, die Rute nicht so hoch zu tragen...

    Salukis solle die Rute in der Bewegung nicht über der Rückenlinie und idealerweise in einem sanften, entspannten Bogen tragen.
    Wenn wir Fahrrad fahren oder in ner bekannten ( = langweiligen) Gegend spazieren gehen, dann geht das auch, dann hat er ne völlig korrekt getragene Rute.

    Aber auf ner Ausstellung, andere Hunde drum rum, überall nette Menschen, alles so interessant... nee, nix zu machen. Er findet andere Hunde und Menschen einfach super. Ich geh ja viel mit ihm unter Leute, er ist auch regelmäßig auf dem Platz zum Training usw, aber die Rute MUSS scheinbar über'm Rücken im dreiviertel Ring getragen werden sobald ein anderer Hund in Sichtweite ist.

    Der Richter auf der letzten Ausstellung kommentierte das mit "Naja, er ist halt ein fröhlicher Hund und außerdem ein kleiner Macho... vielleicht wird er ja noch gesetzter". Eh, ich glaub nicht mehr in diesem Leben.

    Beim Wildschutzzaun unbedingt darauf achten, dass er straff gespannt wird und am besten von einer Hecke “umwachsen“ werden kann (Stabilität).

    Ja. Meiner Erfahrung nach geht das am besten, wenn man die Pfähle mit der Frontschaufel vom Trecker (weiß gar nicht wie das Ding heißt) oder mit so ner extra "Zaunpfahlramme" reinmacht und auch den Zaun direkt von der Rolle mit dem Trecker spannt.
    Ich würd das ehrlich gesagt, wenn ich nicht selber damit umgehen kann, immer machen lassen bzw mal im Dorf oä rumfragen ob einem das nicht jemand machen kann - das von Hand zu machen ist ne Scheißarbeit und wird nie richtig gut, weil man einfach nicht die gleiche Spannung draufkriegt wie maschinell.


    [...]lediglich bei den Pfosten sind wir uns noch nicht ganz sicher ob lieber Holz oder Alu!

    Ich würd Metall nehmen, das gammelt nicht. Bei Holz muss man schon recht hochwertige Pfosten nehmen wenn der Zaun ein paar Jahre stehen soll und die sind dann auch wieder nicht so billig. Wenn es nur ne Übergangslösung sein soll, z.B. weil ihr in ein paar Jahren nochmal umziehen wollt, dann gehen natürlich auch günstigere Holzpfosten.

    Zu niedlich! Ich find das immer super wenn Hunde so wasserverrückt sind, das ist im Sommer so praktisch.
    Meine sind zwar nicht extrem wasserscheu, aber auch nicht versessen da drauf.


    Hab am WE Robin gewaschen, der hat (ich denke alterbedingt) nicht mehr ganz so ein schönes Fell, der Haarwechsel zieht sich etwas und er schuppt ein bisschen. Außerdem war ihm am Samstag schon zu warm. Da hat er es sich gut gefallen lassen, daußen in der Sonne, weicher kühler Wasserstrahl bzw Brause, dann sanft einshampoonieren und wieder ausspülen und sich dann im Gras trockenrollen.
    Danach hat er total gefusselt, die ganze feine Unterwolle kam raus, aber ich bilde mir ein, dass er jetzt besser aussieht.


    Dee musste auch dran glauben, weil sie sich den Tag vorher in Schafsköttel gewälzt hatte (eher Schafsfladen, weich und grün vom frischen Gras...). Hatte sie den Tag davor nur trocken ausgebüstet, wollte den Stink aber nicht in meiner Dusche haben und da es ja absehbar war, dass der kommende Tag warm wird.

    Ein Unterschied wie Tag und Nacht - Robin steht da entspannt und lässt sich duschen, Dee duckt und windet sich, zittert, guckt wie geprügelt... dabei hab ich nur ihren Hals und die linke Schulter gewaschen und ihren Bauch, hab sie nichtmal ganz nassgemacht. Prinzessin. :D

    Nur Janaah ist ungeschoren davongekommen.