Beiträge von Marula

    Die Hundetiere haben es gelassen genommen, haben gepennt bis wir vor die Tür gegangen sind und wollten dann mit raus - juhu, ihr nehmt alle eure Jacken, wir gehen mitten in der Nacht spazieren, wie toll ist das denn?
    Naja, mit raus durften sie dann doch nicht... :lol:

    Die beiden Katzen waren dafür total von der Rolle, der eine hat von Mitternacht bis ca. 1 Uhr unter nem Sessel mit langer Husse gekauert, die Augen so groß wie Untertassen, der andere hat sich im abgedunkelten Schlafzimmer hinterm Sofa versteckt.

    Und... draußen ist mir ein orientierungsloser kleiner Singvogel gegen die Kapuze geflogen! Ist dann glaub ich zur Seite getaumelt und soweit ich s bei dem schlechten Licht sehen konnte in die Hecke geflüchtet - hoffe das arme Viech konnte irgendwo ein dunkles Gebüsch finden um sich zu verstecken. Was für ein Alptraum für die Wildtiere.

    Meine nehmen es bisher (wie jedes Jahr) gelassen. Die machen sich da wirklich gar nix draus.

    Wo ich momentan wohne, sehr ländlich, ist auch nicht viel los. Man hört schon den ganzen Tag immer mal entferntes Böllern und jetzt natürlich zunehmend mehr, aber wo wir spaziern gehen ist gar nix. Deswegen sind sie heute Nachmittag auch nochmal ganz normal ne große Runde gelaufen, samt ableinen, und waren dann vor 2 Stunden noch zum fressen im Schuppen und danach nochmal am Straßenrand zum lösen.

    Jetzt pennen sie seelenruhig.


    Ich wünsch allen deren Hunde Angst haben, dass ihr gut durch die Nacht kommt und das auch die nächsten Tage ok werden!

    Wenn alle oder die ganz große Mehrheit aller SP so aussähen wie die von Biene2369 oder die hier verlinkten Bone Mouths, hätte ich bei der Rasse von der Anatomie her null Bedenken.

    OK, vielleicht hat die gepolsterte Schnauze und die Denkerfalten auf der Stirn und das Nackenröllchen keine Funktion... so what... solange der Hund da keine Nachteile von hat ist das doch kein Ding.


    Solange man Maß hält (gesundheitlich komplett unbedenklich und für die ursprüngliche Aufgabe nicht hinderlich), find ich es nicht schlimm wenn ein äußerliches Merkmal keine bestimmte Funktion erfüllt sondern einfach nur was für`s Auge ist.


    Was halt interessant wäre zu wissen ist, ob diese Muzin und Hyaluronsäureeinlagerungen noch einen anderen Effekt irgendwo anders im Körper haben als die vermehrte Wassereinlagerung in der Haut, ob das z.B. was mit dem FSF zu tun hat (da ja gesagt wurde weniger faltige Hunde seine nicht so oft betroffen).
    Vielleicht ist das aber auch ein Trugschluss weil beide Sachen aufgrund von z.B. Engzucht zufällig in den gleichen Linien vorkommen oder halt nicht, aber trotzdem ursächlich nix miteinander zu tun haben.

    Zitat


    [...] Nun ich versuche meine Welpen DAU tauglich darzulegen in Informationen zur Rasse ect. sowie wenn es ein Ersthundebesitzer ist/wird begreiflich darzulegen das derjenige bereit sein muss Ordentlich Zaster in die Hand zu nehmen.


    Eine gewisse Grundinformation von Seiten des Käufers würde ich irgendwo schon erwarten - das zeigt ja auch, dass die Leute wirkliches Interesse haben und die Sache ihnen Ernst ist.
    Man muss nicht alle wissen, aber wenn man intelligente Fragen stellt ist das ja auch schon ein Anfang. :D

    Ist aber auch nicht in Stein gemeißelt... ich geh an und an mal mit "Rasseinteressenten" spazieren damit sie meine Hunde mal life erleben können und da waren auch schon Leute dabei die wirklich null Plan hatten, aber die ich total sympathisch (wichtiger Punkt ;) ) und "lernbereit" fand.
    Solche würde ich nu (wäre ich Züchter) garantiert nicht wegschicken.


    Das "sowas" in meinem Posting bezog sich ja darauf, dass man vom Käufer mMn nicht erwarten kann, dass er sich über die feineren Punkte der Zuchtwahl Gedanken macht und seinen Welpen danach aussucht wie wertvoll (nur als Beispiel) diese spezielle Verpaarung für den Erhalt einer bestimmen Blutline ist.
    Macht ja auch wenig Sinn wenn man selber nicht züchten will sondern, nur nen netten Gefährten möchte, ein "Endprodukt" sozusagen.
    Da geht man dann halt mehr nach Gefallen und im besten Fall noch nach anderen Kriterien die für ein "Endprodukt" relevant sind und das find ich grundsätzlich auch ok.
    Für den Züchter ist ja idealerweise jeder Wurf der Ausgangspunkt für den nächsten, da muss man sich halt im Vorfeld Gedanken machen, die für den Welpenkäufer wahrscheinlich nie relevant sein werden.


    Zitat

    Rückgaberecht habe ich "Lebenslänglich" quasi eingeräumt.


    So soll`s ja auch sein. :gut:

    Hm, D-Ani, was du machst hört sich gut an und so oder mit Variationen davon würde ich es auch bei einem vernünftig aufgezogenen Wurf erwarten.
    Umfangreiche Informationen für die Besitzer wären, würde ich züchten (was in Zukunft durchaus mal in Frage kommt, aber momentan noch in den Sternen steht) auf jeden Fall auch in meinem eigenen Interesse, denn man will die Welpen ja passend vermitteln und sie gut versorgt wissen.

    Mit Gesundheit bei Rassehunde im Vergleich mit Mixen hat das ja aber nur insofern zu tun, als dass man ihnen mit Vorsorgeuntersuchungen während der Trächtigkeit, guter Betreuung bei der Geburt und vernünftiger Versorgung den bestmöglichen Start gibt. Was enorm wichtig ist, keine Frage.
    Aber das geht bei absolut jedem Wurf, egal wie die Genetik dahinter ist. Das können Rassehunde einer "gesunden" oder einer "kranken" Rasse sein (fürs Beispiel mal grob vereinfacht...), gezielt gezüchtete Mixe oder auch ein gut versorgter Ups-Wurf.


    Die Frage nach der Gesundheit speziell von Rassehunden im Gegensatz zu Mixen stellt sich mir eher schon deutlich vor der eigentlichen Welpenaufzucht:
    Bei der Kenntniss von Pedigrees, in der Familie vorkommenden Erbkrankheiten, grundsätzliche Grundlagenkenntniss Genetik, Screeningutersuchungen der Zuchttiere und ihrer Verwandschaft wo möglich und sinnvoll und dann halt die passende Auswahl der Zuchttiere.

    Das macht insofern keinen Unterschied zu dem was du sagst, als das auch diese "langfristigen" Überlegungen Sache des Züchters sind, wesentlich mehr jedenfalls als die des Käufers.


    Mit der Verantwortung des Käufers bin ich zwiegespalten.

    Einerseits ist jeder selber dafür verantwortlich, dass er keinen Hund kauft der offensichtliche Probleme hat, z.B. Ohren die auf dem Boden schleifen und so viel Haut das man noch nen zweiten Hund draus machen könnte, oder bei dem gängige Screeninguntersuchungen (oder sonstige übliche Tests wie z.B. Leistungsnachweis, Wesenstest... je nach Rasse halt) nicht gemacht wurden.
    Über sowas kann man sich leicht informieren und so viel Eigenverantwortung sollte schon sein... auch, dass man sich überhaupt nen ordentlichen Züchter sucht der auf solche Sachen wie ganz oben genannt achtet.

    Wer sich nen Mops aus ner super-duper Championverpaarung kauft (wie eine Bekannte von mir...), der schon als Welpe keine Nase hatte, dessen Verwandschaft keine Nase hat, wo bei allen Hunden aus der Zucht die Nasenlöcher heftig und offensichtlich verengt sind und man bei betreten des Züchterhauses erstmal von nem Röchelkonzert begrüßt wird, mit dem hab ich NULL Mitleid, wenn er dann mit nem knappen Jahr zur voraussehbaren Gaumensegelkürzung und Korrektur der Nasenlöcher antanzen muss.


    Wenns um züchterische Feinheiten geht, wie z.B. Erhalt einer seltenen alten Blutline die aber auf Ausstellungen selten mal nen Blumentopf gewinnt weil sie nunmal nicht entsprechend "showy" aussieht... tja... das find ich persönlich total schade, dass so wenige Käufer daran Interesse haben.

    Aber letztlich kann man denen ja keinen Vorwurf machen, wenn sie einen Hund wollen, der eher "mainstreamig" ;) aussieht und auch auf Ausstellungen mal vorn stehen kann.
    Das ist einfach deren persönliche Entscheidung und es ist nicht die Verantwortung von Welpenkäufern auf die, ich sage mal "züchterische Verwaltung" des Genpools einer Rasse zu achten.


    Und den Züchtern kann man nur schwer nen Vorwurf machen, wenn sie sich halt bei der Wahl einer Verpaarung auch danach richten, was sich verkaufen lässt (solange das nicht in den gesundheitlich relevanten Bereich abdriftet).
    Das man seine Welpen vernünftig plaziert kriegt zählt ja auch zu verantwortungsvoller Zucht - was nützt die tollste Outcrossverpaarung mit wunderbaren erhaltenswerten Blutlinen, wenn man dann nachher 5 von 10 Welpen behalten muss weil das Interesse zu gering ist?


    Bisschen schade finde ich es aber schon, wenn ich aktuelle Deck- und Wurfmeldungen lese und der zigste Wurf nach dem selben genetischen Einheitsbrei fällt und die Welpen sich dann nachher verkaufen wie geschnitten Brot (und auch alle so gleich aussehen wie eine Scheibe und die nächste :D )
    .... und gleichzeitig sucht bei einem anderen Züchter noch ein halber Wurf mit 5 Monaten ein Zuhause, wo der Züchter unter großer Mühe eine Hündin mit seltenen Blutlinien importiert hat und sie per Gefriersperma von einem bereits verstorbenen Rüden decken lässt der niemals in den Ausstellungs Top 10 aufgetaucht ist, aber leistungsmäßig und gesundheitlich topfit war und uralt geworden ist.

    Aber vom durchschnittlichen Welpekäufer kann man einfach nicht erwarten, dass ihm sowas wichtig ist, der will einfach den Welpen in seiner Lieblingsfarbe der im Wurfzimmer als erstes auf ihn zugewackelt kommt. :lol:

    Ich muss nicht per Mail nach der aktuellen hannöverschen Lehrmeinung fragen, die hab ich weiter vorn im Thread angeführt. Die kenne ich samt der dazugehörigen Dozenten aus erster Hand, da ich da von 2006 bis 2012 vet med studiert hab. (Gruß unbekannterweise an yane :D )

    Von wem sind denn nun die Studien die du angeführt hast? Hast du sie selber gelesen oder nur gelesen, dass sich jemand auf eine Studie bezieht ohne die Quelle zu kennen? Hast du Autorennamen?
    Sorry, wenn du ernstgenommen willst musst du auch was solides abliefern statt ein pamiges "suchs dir doch selber zusammen" rauszuhauen.

    In dem Link zur Schweizerischen Gesellschaft für Kleintiermedizin hab ich zwar die Behauptung gefunden das es einen Zusammenhang gäbe zwischen Kryptorchismus und anderen Erbkrankheiten, aber keine weiteren Quellen die das belegen.
    Also, ja, mich würden die Arbeiten zu diesem Thema interessieren.


    Was ich mir vorstellen könnte (reine Spekulation...) ist, dass bei bei manchen Rassehunden einfach die genannten Krankheiten a) allgemein häufiger vorkommen und b) häufiger gescreent wird.
    Deswegen ist`s halt recht wichtig sich die eigentlichen Studien anzugucken, solange man nicht weiß was und wie untersucht wurde und wie die Statistik gemacht wurde kann man nicht wirklich sagen ob`s Hand und Fuß hat.

    - Zwischen HD, ED oder Nabelbrüchen und Kryptorchismus gibt es keinen Zusammenhang. Alles erblich oder mit erblichen Komponenten, aber hat jeweils NIX miteinander zu tun.

    - Ein Wander- oder Pendelhoden oder ein stark verspäteter Hodenabstieg hat sehr wohl was mit Kryptorchismus zu tun. Das sind nicht "zwei grundverschiedene Dinge", sondern das sind jeweils die Vorstufen bzw die nicht vollständige Ausprägung dieses Defektes.

    - Hormongaben können wie schon erwähnt den Abstieg (oder halt dessen Ausbleiben) nicht immer beeinflussen. Versuchen kann man es, aber es ist längst nicht immer von Erfolg gekrönt und daher ist die Sinnhaftigkeit unter Tierärzten durchaus umstritten.

    - Das die Hormonbehandlung nicht gemacht wurde hat nicht umbedingt mit gepennt oder sparen wollen zu tun (siehe oben), ob das sinnvoll ist, ist einfach Einschätzungssache des behandelnden TA und hängt letztlich auch von der Entscheidung des Besitzers ab.
    Ich persönlich würd mir die Kosten auch sparen und meinen Hund (hätte ich einen Kryptorchiden) beizeiten halt ein- oder beidseitig kastrieren lassen, auch wenn es schon im Welpenalter festgestellt wird.

    Für mich gibt es keine Schulmedizin oder Alternativmedizin.
    Für mich gibt es evidenzbasierte Medizin und Hokuspokus.


    Auch bei vielen Verfahren oder Medikamenten in der sog. Schulmedizin war nicht von Anfang an klar, wie sie wirken, es war aber auf jeden Fall in unabhängigen, reproduzierbaren und seriös aufgebauten Studien belegbar das es eine Wirkung gibt.

    Ich bin sehr dafür, dass man auch Verfahren oder Heilmittel die heute nicht weit verbreitet sind wissenschaftlich untersucht und wenn sie einen erwiesenen Nutzen haben sie auch gebraucht. Studien über die Nützlichkeit/Wirksamkeit verschiedener Verfahren sind immer gut und weitere Forschung an den genauen Wirkmenschinsmen auch.


    Ich kann nur nicht verstehen, wieso oft grade Menschen, die sich auf die Fahne schreiben die Medizin kritisch zu hinterfragen dann im Falle von alternativen Heilmethoden einfach glauben und die sonst (in meinen Augen durchaus positive!) kritische Denke über Bord werfen.


    Die Schulmedizin war vor 200 Jahren nicht zu unterscheiden von Alternativmedizin. Der Unterschied heutzutage ist halt, dass die Schulmedizin der neutralen Überprüfung standhält, die Alternativmedizin nicht.
    Natürlich gibt es auch Schrott in der Schulmedizin, schlecht gemacht Studien nach denen man die Wirksamkeit oder den Nutzen bestimmter Präperate z.B. sehr anzweifeln kann. Das macht aber die Methodik nicht weniger wertvoll. Sonst würden wir ja heute noch glauben, dass gemahlene Mumien irgendwelche positiven gesundheitlichen Auswirkungen hätten...
    http://de.wikipedia.org/wiki/Mumia :D


    Hm... ja, wie auch immer, ich finde es einfach schwer zu erklären... ganz gut wieder finde ich mich z.B. in diesem wirklich interessanten und lesenswerten Blog (Englisch).
    http://skeptvet.com/Blog/


    Da es ja im Threadtitel explizit erwähnt wurde: Thema Spontanheilung.

    Ich bin schon der Meinung, dass in der konventionellen Tiermedizin von manchen Ärzten zu früh mit zu harten Bandagen gearbeitet wird und zu selten auf die natürlichen Selbstheilungskräfte des Körpers vertraut wird.
    Beispiele wären z.B. juvenile Demodikose wo gleich mit Antiparasitika behandelt wird oder ne milde Junghundeakne wo antiseptisches Shampoo verschrieben wird - ich sag nicht, dass das nicht manchmal nötig ist, aber wenn man es einfach in Ruhe lässt, heilt es oft auch ebenso schnell von selbst ab.

    Da hat übrigens man bei Tierbesitzern und auch bei Tierärzten (!) meiner Ansicht nach genau den gleichen Effekt wie beim Globuli füttern:
    - Der Besitzer konnte was tun und fühlt sich deswegen besser, tritt ne Verbesserung ein, dann hat die Behandlung geholfen - ob das nicht auch von selbst eingetreten wäre sein dahingestellt.
    - Der TA hat was verkauft, er glaubt wohl hoffentlich eh an die Sinnhaftigkeit seiner Therapie und auch er wird den Erfolg wenn er denn eintritt wohl der Behandlung zuordnen... siehe oben.

    Gleiches bei milden Magen-Darm-Infekten, Atemwegsinfekten, ner kleinen Bindehautentzündung, pubertären Eiterpickelchen, kleineren Wunden...
    Was da dann immer gleich speziell an Antibiotika aufgefahren wird ist echt nicht feierlich.


    Ich mein, ich bin selber ganz konventionell naturwissenschaftlich-medizinisch ausgebildet und hab durchaus Vertrauen in die "Schulmedizin", da ich die Methodik gut verstehe.
    Aber man muss sich mal fragen... würde ICH in diesem Fall gleich Antibiotika fressen?

    Wenn ich mir ordentlich in den Finger schneide oder mir nen Zehennagel abreiße (ja, ist mir schon passiert... aua...), dann mach ich das ordentlich sauber, desinfiziere es und lasse Luft dran.

    Und der Hund kriegt wegen ner nichtmal genähten (= nicht sehr tiefen) Schnittverletzung an der Pfote erstmal AB gespritzt und noch für ne Woche zum einnehmen nach hause?
    Auch da kann man es einfach in der Wohnung sauber, trocken und luftig halten und für draußen nen kleinen Verband drum, Gefriertüte drüber und Neoprenschuh drüber.

    Wie du schon sagst, das Entartungsrisiko ist höher als beim normal abgestiegenen Hoden. Ein Hodentumor allein ist ja noch gar nicht mal das Problem, dann könnte man ja einfach dann operieren wenn er auftritt, aber leider metastasieren die Dinger ja auch.
    Insofern würde ich den Leistenhoden entfernen lassen. Ist ja schonmal gut wenn man ihn nicht suchen muss (wie im Bauchraum oft...), dann dürfte es eine weniger komplizierte OP sein.


    Wenn du ihn weiterhin "intakt" lassen willst, nur halt mit nur einem Hoden, dann sag das umbedingt vor der OP nochmal.
    Wäre nicht das erste Mal, dass ein TA das verwechselt und statt von einer Entfernung nur des nicht abgestiegenen Hodens von einer Komplettkastration ausgeht.