Beiträge von Marula

    Zitat

    Mein Freund fand Windhunde total hässlich, als ich ihm die ersten Bilder gezeigt habe. Whippets sahen aus wie „Ratten“, und "ihhh, die haben ja gar kein Fell" hat er gesagt :/ Mit viel, viel generve hatte ich ihn dann soweit, dass er sie auch recht ansehnlich fand, vom Charakter her waren sie eh ziemlich passend. Tja, und jetzt würde für ihn keine andere Rasse in Frage kommen (ich fänd eine Greyhoundschwester für Toffee toll, aber da ist nix zu machen befürchte ich).


    Irgendwie kenne ich total wenige Paare, die gleich Hundebegeistert sind. Bei mir und meinem Ex war es so, dass er die Hunde zwar mochte und akzeptierte und auch nix gegen Nr. 2 und 3 hatte, aber es waren halt meine Hunde und ich hab auch alle Arbeiten rund um den Hund allein gemacht. Er ist aber ab und an mal eingesprungen wenns bei mir nicht ging oder ist mit spazieren gegangen wenn das Wetter schön war, aber an sich hatte er damit nicht viel am Hut.

    Bei den allermeisten Paaren mit Hund die ich kenne ist es so, dass der Hund vor allem das Hobby der Frau ist und wenn einer noch einen will, dann meistens sie. Der Mann ist "Bestandsbegrenzer".
    Nur bei einem Ehepaar im Bekanntenkreis meiner Eltern ist es andersrum, da ist er der Hundenarr der gern noch einen zweiten hätte und die Göttergattin spielt nicht mit.


    Und dann kenne ich noch zwei Paare, die sind tatsächlich gleich begeistert und bei denen hat`s dann halt auch voll eingeschlagen, die haben beide mehrere Hunde.


    Meine Eltern waren übrigens früher auch keine Fans der "dünnen Hunde", aber jetzt wo sie sie erstmal kennen, singen sie auch Loblieder (ganz süß bei meinem Papa, der vor mir und Mama eher über die Hunde meckert, obwohl er nett zu ihnen ist, aber vor Bekannten schon fast mit "seinen" Hunden angibt).
    Sie überlegen sogar, sich mal einen eigenen Windhund anzuschaffen wenn sie in Rente gehen, was ich gar keine so gute Idee finde, denn ich hab so meine Zweifel was die Erziehung von wegen Freilauf und Jagdtrieb angeht... mein Papa ist da eher so der Typ "Ach lass ihn doch mal laufen, den armen Hund!", auch wenn ich wegen Wild nicht ableinen würde.

    Ich dachte immer ungefähr so?
    Martingale = Halsband und Zugschlaufe aus weichem Gurtband/Stoff, eine einheitliche Breite auf ganzer Länge, Verstellmöglichkeit mit zusätzlichem Steg am Halsband-Teil.
    Zugstopp = Aus Leder oder Gurtband + Borte, auf jeden Fall etwas festerer Halsbandteil. Typische Windhundhalsband-Form, Zugschlaufe aus Gurtband oder Kette, keine Verstellmöglichkeit.

    Aber ich glaub das verschwimmt so ein bisschen. Diese typische Martingale-Form kriegt man öfter in Shops aus englischsprachingen Ländern und da heißen sie halt so.


    @ Marieschie: Sisca ist wirklich total süß. Auf den Fotos wo sie liegt hätte ich sie auch noch jünger als ein Jahr geschätzt, auf denen im Stand und in Bewegung sieht sie wieder weniger welpig aus. Naja, lasst euch überraschen, wird ja so oder so keine Dogge werden. :lol:


    Gegen ausrasierte Pfoten hab ich absolut gar nix. Das sehe ich ebenso. Der von meiner Oma hat das halt nicht (weil meine Tante es nicht kann oder will, das weiß ich nicht genau). Er hat aber auch keine Bärenpuschen, so einmal grob drumrum und untendrunter her geht sie schon, aber halt nicht richtig zwischen die Ballen.
    Ich kenn die Wollpillen die bei Hunden mit feinem Fell da entstehen und das ist richtig blöd. Hatte der Kleene soweit ich weiß noch keine Probleme mit, ich würde aber bei einem Hund mit entsprechendem Fell auf jeden Fall auch ausrasieren.


    Tasthaare beim Hund sind defintiv nicht funktionslos oder verkümmert. Sie sind genauso aufgebaut wie bei anderen Tieren die Sinushaare habe. Ich hab das selber schon im histologischen Schnitt unterm Mikroskop gehabt. Was es mWn nicht gibt, sind genauere Untersuchungen in welchem Grad Hunde sie im Vergleich zu anderen Spezies benutzen.
    Das wird sicher weniger sein als bei z.B. Ratten (überw. nachtaktiv, viel unterirdisch und in engen Spalten unterwegs...). Aber die anatomischen Anlagen sie wie ein taktiles Sinnesorgan zu benutzen sind auch bei Hunden da, also ist es auch naheliegend, dass der Hund damit was fühlt. Natürlich nicht mit dem Haar selbst, wie ich schon sagte, das abscheiden selbst ist völlig problemlos, aber halt mit der Haarwurzel durch die Haarbewegung. Insofern ist das Problem an der Sache auch nicht Schmerzhaftigkeit, sonder eher der Mangel an Empfindung den der Hund nachher hat.

    In Deutschland werden die üblicherweise nicht gezogen, im Ausland ist das bei vielen Rassen absolut üblich (nicht speziell bei Pudeln, insofern geht das nicht gegen Pudelleute oder Pudelfrisuren und schon gar nicht gegen jemanden hier im Thread).

    Der Vergleich mit den Daumen oder Rute kupieren hinkt meiner Meinung nach nicht, denn es kam mir ja nicht auf akuten Schmerz beim entfernen an, sondern drauf, zu zeigen, dass Hunde mit vielerlei Veränderungen an ihrem Körper klarkommen ohne äußerlich irgendwelche Handicaps zu zeigen - schon gar kein offensichtliches "Leiden". Nem einseitig tauben Hund merkt man bis zur Audiometrie oft auch rein gar nix an. Ich kenn nen Hund, der hat nach Schätzung des Opthalmologen noch ca. 20% Sehkraft auf einem Auge und 30% auf dem anderen - man merkt nur nachts, dass er schlecht sieht, so gut kompensiert der das.
    Wegen dieser Anpassungsfähigkeit ist das Argument "aber meinem Hund macht es scheinbar nix" in dem Fall für mich kein zuverlässiges.


    Optisch schöner finde ich bei allen Hunden ein sauberes Gesicht. Finde das einfach ausdrucksvoller und außerdem hygienischer.
    Ich will hier auch keinen, der seinem Pudel das Gesicht ausrasiert, als Tierquäler darstellen - es gibt mit Sicherheit viel, viel schlimmeres. Einen völlig ungepflegten Wollhund zum Beispiel, das ist mal definitiv tierschutzrelevant. Und ja, die Tasthaare wachsen ja nach.
    Ich würd`s trotzdem nicht machen wollen. Aber da mir eh kein Hund mit haarigem Gesicht ins Haus kommt (und erst recht keiner, bei dem man sich mehr als ein paar Minuten in der Woche mit Fellpflege beschäftigen muss, wenn überhaupt...), ist das auch kein Thema.

    Tierquälerei finde ich solche Grooming-Wettbewerbe nicht, jeder Hund kann es mit entsprechender Gewöhnung aushalten mal ein paar Stunden für sowas stillzuhalten und denen ist ja egal wie sie aussehen. Vielleicht würde der Hund in der Zeit lieber was anderes unternehmen, aber ich will auch viel und krieg dennoch nicht alles. :D

    Die Einstellung zum Hund die dahinter steht wenn man seine kreativen Energien so auslebt, naja, die finde ich aber schon ziemlich befremdlich. Meiner ganz persönlichen Meinung nach muss man schon verstärkt einen an der Waffel haben um auf solche Ideen zu kommen.


    Der schwarze Kleinpudel meiner Oma & Tante wird eher pflegeleicht gehalten. Gewaschen wird er, wenn er dreckig ist, was er ziemlich oft ist, da er ein Ferkel ist und ständig in irgendwelchen modderigen Gräben badet oder sich in unaussprechlichen Dingen wälzt. Meistens draußen mit dem Gartenschlauch und klarem Wasser, im Winter in der Waschküche. Da trocknet er dann auch, geföhnt wird da nix. Bürsten muss nur sein, wenn das Fell wieder länger wird oder wenn er durch nen Wiese mit Kletten und so gedüst ist. Sobald es so lang wird, dass es irgendwo anfängt zu filzen, ist wieder Zeit zum scheren.

    Shampoo gibts nur vor dem Scheren, das ist alle paar Wochen mal angesagt. Am Tag vorher waschen, dann an der Luft trocken, am Tag danach ausbürsten und dann eben nen Rundum-Kahlschlag. Dauert keine Stunde. Im Winter wird er etwas länger gelassen, im Sommer etwas kürzer.
    Er hat die Pfoten nicht ausrasiert, was natürlich mehr Dreck mit reinbringt und im Winter bei Schnee wegen den Klumpen vielleicht auch praktischer ist. Unterm Bauch, um den Penis rum und hinten unter der Rute wird zweckmäßig "versäubert".


    Außerdem ist er Bartträger. Von Bart bei Hunden bin ich kein Fan, ich find`s quer durch alle Rassen unattraktiv bis unappetitlich (letzteres wenn`s länger wird als z.B. die paar Borsten bei nem broken coated Parson Jack Russell).

    Raspelkurz wegschneiden finde ich aber auch nicht ganz unbedenklich, denn die Vibrissae sind bei Hund auch nicht anders aufgebaut als bei anderen Säugetieren die sie als Tastorgane benutzen. Wie viel Nutzen ein Hund mit reichlich langen Haaren im Gesicht von Tasthaaren hat ist die Frage (die sind dann ja sozusagen begraben), aber wegschnippeln würde ich sie auch nicht wollen.
    Jaja, die kommen auch ohne klar... tun Hunde auch ohne Rute oder mit amputierten Daumen. Hunde gewöhnen sich an vieles ohne aufzumucken. Manchmal bemerkt man ja nichtmal auf den ersten Blick, dass ein Hund blind oder taub ist und das sind wohl zwei wichtigere Sinnesorgane die da nicht funktionieren.
    Ich hab nen Hund mit amputierten Daumen zuhause und der ist jetzt auch keine arme, behinderte Sau. Es geht auch ohne. Aber ich beobachte bei meinen anderen beiden, dass die die Daumen durchaus benutzen. So seh ich das mit den Tasthaaren auch - es geht auch ohne, aber sie gehören nunmal zur "Grundausstattung Sinnesorgane Hund".


    Jedenfalls, besagter Verwandschafts-Pudel sieht mit seinem Minimalprogramm ganz gepflegt aus, natürlich nicht so akkurat wie die Wölkchen auf ner CACIB, aber auch nicht speckig oder so. Riechen tut er auch nicht, sonst dürfte er garantiert nicht bei meiner Oma aufs Sofa.
    Viele Leute erkennen ihn laut meiner Tante gar nicht als Pudel bzw meinen, er wäre ein Pudel-Mix. Wird wohl an der Frisur liegen.


    Klassische Pudelschuren... naja, wer`s mag, warum nicht.
    Ich mag es eher, wenn man die Konturen vom Hund sieht statt die der Frisur. Das berühmte "Krönchen" erinnert mich immer an einen Wasserkopf bzw an Brain von "Pinky & the Brain". Oder an Megamind. Pudel sollen ja intelligent sein, also passt das ja. :lol:

    Bis vor ein paar Jahren hatte ich noch nie einen Mops oder eine Französische Bulldogge in echt gesehen, jetzt sind sie an jeder Ecke, sogar bei uns auf dem Dorf. In der Stadt war es gradezu ne Invasion, da kam es mir zeitweise so vor als wäre jeder zweite Welpe den man traf und jeder zweite Hund der uns in der Fußgängerzone entgegenkam nen Mops oder Bully.


    Ansonsten immernoch die Dauerbrenner Labrador und Golden Retriever (und deren Mixe) und auch viele "Jackies". Die letzteren aber selten reinrassig, sondern eher die typischen unikatösen "Reiter-Russels": Gescheckte kleine Ferkelchen auf kurzen, krummen Läufen, Ohren stehen in alle Richtungen, manchmal untypische Farben.

    Aussies und Border sowie Mixe dieser Rassen trifft man auch öfter, sowohl in der Stadt als auch jetzt auf dem Land.


    Was ein bisschen am abnehmen ist, sind die Westies. Die waren vor ein paar Jahren glaub ich populärer. Heute sieht man davon überwiegend ältere Hunde, die Restbestände der Modewelle sozusagen.

    Zitat

    Braun ist aber doch keine Aufhellung von Schwarz, sondern eine eigene Farbserie, oder?


    Braun ist keine Aufhellung in dem Sinne wie durch d/d verursachtes Blau, nein, aber auch eine Abwandelung von Eumelanin. Deswegen schrieb ich ja auch "verändert" oder "umgewandelt", nicht aufgehellt. ;)

    Greysperre kann auch Langzeitschäden an den Muskeln auf mikroskopischer Ebene hervorrufen, Mikro-Vernarbungen in der Muskulatur und Muskelverlust der nicht wieder wettzumachen ist. Nach schweren Sperren kann man manchmal sogar schon optisch den Muskelschwund an der langen Rückenmuskulatur und an der Hinterhand bemerken, da werden die dicken Muskelpakete manchmal sichtlich kleiner.


    Hypertones Muskelzittern ohne weitere Beschwerden hab ich bei Greys schon ein paar mal gesehen. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, woran das liegt. Es scheint nicht wirklich viel zu machen, aber wirklich normal finde ich es nicht.
    Bei meinem ollen Robin ist es in Ruhe im Stand, dass die großen Muskelpartien an Schulter und Hinterhand manchmal leicht zu zittern anfangen ohne dass es aussieht als wäre dem Hund kalt (bzw auch bei warmem Wetter). Sieht für mich aus, als scheint er es gar nicht wahrzunehmen.

    Ich hab das auch bei zwei Greys (einmal ältere Hündin, einmal Rüde mittleren Alters) schon so stark gesehen, dass es echt auf den ersten Blick und aus mehreren m Entfernung sichtbar war. Die können sich normal bewegen, sind nicht ataktisch oder so, scheinen keine Schmerzen zu haben, aber sobald sie stillstehen, fangen sie am ganzen Leib an zu schlottern.
    Ich würd auf was neurologisches tippen, aber was, und ob es nun was erbliches ist oder was durch äußere Umstände erworbenes... weiß ich nicht.


    Ob das nun bei Vento diese Sache ist, kA. Er ist doch schon ein älteres Semester, oder? Kann auch sein, dass er ein bisschen Arthrose oder sonstige orthopädische Probleme hat und daher Schmerzen beim Aufstehen und Hinlegen?
    Hinlegen und wieder aufstehen sind recht typische Gelegenheiten wo man Probleme am Bewegungsapperat früh bemerkt, wenn der Hund erstmal steht und sich bewegt, dann geht`s meistens erstmal wieder.

    Oh, schön, dieser Thread ist mal wieder auf die erste Seite gerutscht! :smile:

    Auf dem Foto

    Zitat


    kann ich ihn auch als schoko sehen, halt nicht solid chocolate wie bei Labrador, sondern eben chocolate sabel. Der gelb/rote Anteil vom Fell, die Grundfarbe, bleibt wie sie ist. Nur das, was bei "normalen" Malis schwarz wäre wird zu braun.
    Könnte aber auch blau sein, also von schwarz zu grau verdünnt... ist auf dem Foto einfach etwas schwer zu sehen, vielleicht liegts auch an der Farbwiedergabe auf meinem Laptop.

    In dem zweiten Link, welcher von den Hunden ist er denn da? Der direkt links in der "Wolke"? Weil, in den anderen Bildern rechts, die man durch draufklicken vergrößern kann, sind doch mehrere verschiedene Hunde und da kann ich jetzt nicht sagen wer er ist.
    Jedenfalls, der Hund links sieht auf dem Bild für mich eher blue-sabel als chocolate-sabel aus. Aber wie gesagt, das kann auf Fotos täuschen...

    Zitat

    [...] angeblich gab es frueher auch ab und an mal schokofarbene Malis. Mir war die Farbe voellig neu.


    Joa, das Gen für "braun" ist ja rezessiv und kann sich daher über zig Generationen verstecken. Ich glaub wir hatten das irgendwo weiter vorn in diesem Thread schonmal, dass das bei Deutschen Schäferhunden auch ab und an (selten) mal auftaucht.


    Ich hab passend zum Thema auch was schokoladiges (Fotos nicht von mir, hab aber Erlaubnis sie zu zeigen).
    Einmal ein Saluki in choco & tan:

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    Das ist die häufigste Ausprägung von braun beim Saluki. Halt einfach ein normaler black & tan zu braun verändert. Wie beim braunen Dobermann. Das braune Pigment ist in diesem Fall recht kräftig und dunkel.

    Das hier ist ein Bruder dazu, selber Wurf:

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    Da könnte man jetzt vom Gesamteindruck her denken, der wäre halt irgendwie "rot".

    Tatsächlich hat der aber die gleiche Grundfarbe, wie sie ein schokoladiger/brauner Mali hätte.
    Das ist ein Sabel, oder wie man bei Salukis sagt "black fringend red". Zu deutsch schwarz befranstes rot oder rot mit schwarzem Überflug). Im Französischen sagen sie glaube ich "charbonne" zu dieser Farbe, "rußig" (oder so ähnlich, ich kann kein bisschen französisch), ich meine das wird in Belgien auch bei den Malis mit dem schwarzen Überflug gesagt?
    Grundfarbe ist rötlich-braun mit (in diesem Fall nur sehr wenig) schwarzem Überflug. Malinois sind ja meistens mit sehr üppigem schwarzem Überflug gesegnet und haben dann noch die schwarze Maske, die aber seperat vom schwarzen Überflug am Körper vererbt wird.
    Der Überflug wird, wie alles schwarze Pigment, zu braun verändert, die Grundfarbe bleibt wie sie ist. Deswegen auch die leberfarbene Nase, die in dem Fall halt recht hell ausgefallen ist.
    Das nennt man dann bei Lukis "liver fringed red" oder "chocolate sabel", zu deutsch "leberfarben/braun/schoko befranstes Rot". Ist einen vom Standard erlaubte Farbe, aber ziemlich selten.