Würde auch sagen, ne traditionelle Bulldoggenfarbe ist das nicht und einfach spontan auftreten tut es auch nicht, ebensowenig wird es "verdeckt" über Generationen weitervererbt wie manche anderen Farben. Ein Hund der Merle trägt, der IST auch Merle (bis auf weniger Fälle wo man es z.B. wegen ausgedehnter Weißscheckung oder verwischter Fellfarbe + Langhaar, wie beim Collie in Sabel, schlecht sehen kann).
Beiträge von Marula
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Und andererseits: Merle gibts ja auch schon ein bisschen länger und auch beim arbeitenden Hundevolk, z.B. bei den Altdeutschen Hütehunden, bei den diversen britischen Hütehunden, beim Mudi oder beim Catahoula Leopard Dog.
Wäre es auch in der heterozygoten Form ein bedeutender Nachteil für die Hunde, würde ich mir ja schon vostellen, dass das schon lange rausselektiert worden wäre. Aber anscheinend konnte es sich halten.
Schadet sicher nicht, da mal gezielt z.B. nach Taubheit zu forschen, aber wenn die Altdeutschen und Mudis damit gut arbeiten konnten und die Catahoulas das können, dann kann es eigentlich so schlimm nicht sein.
Gleiches gilt in meinen Augen bei den Nackthunden: Die gibts ja nun in Süd- und Mittelamerika mindestens seit der Zeit der Conquistadores, mit ziemlicher Sicherheit schon deutlich länger. Wenn das fehlende Fell und die fehlenden Zähne die als Abfallvertilger und Ungezieferbekämpfer über hunderte bis tausende von Jahren nicht behindert haben, und das ohne die Hilfe der heutigen Veterinärmedizin usw, dann kann ich das einfach so dramatisch nicht finden.
Die Intention hinterm Qualzuchtgutachten finde ich nicht schlecht, aber in einigen Punkten stimme ich nicht so ganz überein.
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Das deutlich übersteigerte Aggressionsverhalten kommt doch nicht nur bei den sog. Kampfhunden vor. Wobei es in einigen Linien von AmStaff und Pit Bull vorkommt und z. B. in den USA als genetische Störung angesehen wird. Auch bei anderen Hunderassen kommt es vor. Und auch seriöse Züchter haben durchaus damit zu kämpfen, was aber weniger die stigmatisierten Rassen betrifft.
Soll man es verschweigen?
Es kommt bei keiner Rasse generell vor. Mit entsprechendem Augenmaß in der Zucht kann man das verhindern. Es ist für einen seriösen Züchter also absolut kein Hemmschuh.
Und das Gutachten ist ein Gutachten über Qualzucht, es betrifft eben nicht nur die Verbandszucht und würde, wenn es denn umgesetzt und durchgesetzt würde, gerade die Hinterhofvermehrer treffen, die bisher ohne besondere Auflagen loslegen können.

Eben. Es geht ja bei dem Gutachten nicht nur um seriöse Züchter, wie immer man das definiert, sondern um alle Züchter.
Rassen wo ich weiß, das das existiert bzw es selber schon erlebt hab sind z.B. Foxterrier aus jagdlicher Zucht und Deutsche Jagdterrier. Bei beiden Rassen muss man teilweise mit neuen Welpen aufpassen, dass die Mutter die nicht in nem psychotischen Anfall von "Stirb, Ungeziefer!" totmacht und die Welpen fangen manchmal schon im zarten Alter von ein paar Wochen an, sich gegenseitig blutig zu verbeißen, statt ne normale Beißhemmung zu erlernen. Grade bei den Jagdterriern hat man auch immer wieder welche, die als Erwachsene einfach mal komplett artgenossenunverträglich sind und wo es bestenfalls noch über den Gehorsam geht.
Auch bei nem Wurf Malinois hab ich das schon mitgekriegt, da mussten Welpen mit 8, 9 Wochen genäht werden weil sie sich gegenseitig in der Mangel hatten und man konnte den Wurf auch nicht mehr zusammenlassen, weil sie anfingen sich ernsthaft in die Wolle zu kriegen.Kurz zu Fr. Feddersen-Petersen: Grade sie hat immer wieder betont, das man die Gefährlichkeit nicht an der Rasse festmachen kann, sondern individuell beurteilen muss. Sie wird ja in dem Gutachten an der Stelle zitiert, wo es drum geht, das Hunde, die dieses hypertrophierte Aggressionsverhalten betrifft, das schon ab 4 Wochen zeigen, und nicht da, wo die Rassen genannt werden (ein paar andere Quellen werden ja unten drunter auch noch genannt, das ist also nicht allein auf ihrem Mist gewachsen
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Soll man jetzt das gesamte Gutachten zitieren?
So ist's vielleicht einfacher:
http://www.bmelv.de/SharedDocs/Dow…publicationFile -
Ich könnt mir auch Sloughi/Pointer vorstellen. Pointer sind in Marokko auch nicht so selten, die südländische, hochblütige Minivariante die auch in Spanien rumläuft, und das passt mit dem breiten Kopf mit relativ viel Stop und recht kurzem Fang.
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Ja, natürlich ist der Richter frei. Man kann aber sehr wohl bei den Richterschulungen z.B. Tierärzte einladen, die mal den einen oder anderen eindringlichen Vortrag halten, warum Extrem X ganz, ganz schlecht ist. Man kann solche Themen in den Verbandsmagazinen und auf Züchterfortbildungen und auf der Jahreshauptversammlung thematisieren. Das alles hätte man auch schon machen können, bevor der Arschtritt durch die Öffentlichkeit kam, wie in den letzten Jahren verstärkt passiert. Eigentlich hätte das sogar selbstverständlich sein sollen, das man es als Verein von ausgewiesenen Hundeliebhabern nicht unter dem eigenen Dach überhaupot gar nicht erst soweit kommen lässt wie es jetzt teilweise ist.
Und letztlich geht die Entscheidungsfreiheit des Richters auch NICHT vor dem Tierschutzgesetzt und die eine oder andere Rasse in ihren heutigen Ausprägungen ist da durchaus kritisch zu sehen.
Sorry, so ganz darf man finde ich die Verbände nicht aus der Pflicht nehmen für das, wo sie für Geld ihr Siegel drauf drucken.
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Ich Finde es gibt hier mal wieder nicht schwarz und weiss, es gibt Fehlentwicklungen in der Rassehundzucht auch in der offiziellen und da muß sich auch der VDH Anfragen gefallen lassen , ich gucke da bei meiner Rasse den Corgis sehr kritisch hin und finde die Tendenz das immer kürzere Beine schön sind sehr bedenklich ( auf Bildern aus den 1930er Jahren haben Corgis eher Jack russel Format), zum Glück scheinen hier einige aufzuwachen und die Tendenz sich zu ändern, was mich hier sehr nervt ist das bei Kritik am VdH immer das Argument " dafür sind die RZV, wahlweise die FCI zuständig" als Dachverband bin ich zuständig für das was unter meinen Dach passiert!! zumal wenn ich sehr offensiv mit dem "Vdh-Gütesiegel "werbe
Das sehe ich ähnlich. Der VDH bildet ja zum Beispiel auch Richter (mit) aus, das ist also durchaus eine Möglichkeit, auf das, was im Ring vorne steht, Einfluss zu nehmen.
Und die ganzen extremen Merkmale die bei manchen Rassen kritisch sind, die muss das organisierte Rassehundewesen einschließlich VDH und FCI sich schon auf die Rechnung schreiben lassen. Die Beine sind ja nicht in der Dissidenz immer kürzer geworden oder die Haut immer mehr. Es ist vielleicht nicht in jedem Fall Deutschland bei diesen Fehlentwicklungen federführend, aber verhindert hat es auch keiner, bei fast allen Rassen wurde und wird sowas hier mitgetragen wenn es auch interantional passiert.
Andere Züchter in seriösen Vereinen im Ausland, z.B. KC und AKC, schreiben sich auch auf die Fahnen "bessere" Hunde zu züchten als irgendein Hinterhofvermehrer, auch wenn die Kontrollen viel geringer sind als bei uns wird dort ebenfalls damit geworben, dass gute, seriöse Züchter auf jeden Fall im KC oder AKC züchten.
Dabei sind die anatomischen Extreme die jetzt bei manchen Rassen so kritsiert werden, erst für den Ausstellungsring entstanden und auf den haben sowohl die Dachverbände als auch die Rassezuchtvereine Einfluss.Ja, klar, heute sieht man vielleicht die schlimmsten Bulldoggen oder Möpse bei planlosen Vermehrern, aber die Rassen sind da in ihrer heutigen Ausprägung nicht entstanden. Die sind innerhalb seriöser Vereine von relativ moderaten Tieren, die z.B. frei gebären konnten (ging ja bis vor einigen Jahrzehnten nicht anders) zu den heutigen Extremausprägungen gemacht worden und DANN kamen sie in Mode und wurden von den Vermehrern entdeckt.
Wo der seriöse Züchter vielleicht noch grade so (wenn man optimistisch ist, was ich in der Hinsicht nicht bin) den Daume drauf hat und haarscharf vor "Qualzucht" vorbeikommt, entgleist das bei den Vermehrern dann vielleicht richtig.
Aber bis ans grenzwertige und meiner Meinung nach auch oft deutlich drüber hinaus haben es die sogenannten seriösen Züchter selber getrieben und scheinbar sah sich "von oben" jahrzehntelang keiner in der Lage oder war willens, das zu verhindern. -
Ich hab mal eine Weile gefalknert (und würde es auch gern wieder machen) und kann nur bestätigen, dass es ungemein hilfreich ist, wenn man lernen muss, sich auf Tiere einzustellen, die den Menschen nicht als Sozialpartner sehen, eigentlich erstmal nix von ihm wissen wollen/Angst haben, sofort aufhören mitzuarbeiten wenn man Druck/Zwang aufbaut... und trotzdem irgendwie motiviert werden müssen, von selber wiederzukommen wenn man sie freilässt.
Hunde machen es einem manchmal zu leicht, weil sie halt (wenn gut sozialisiert) Menschen als vollwertige Sozialpartner sehen und außerdem relativ intelligent sind.
Wenn man weniger leicht zu motivierende und "dümmere" Tiere ausbilden will, muss man sich klarer machen, was man grade tut, warum man das tut und so weiter. Die Methodik muss einfach sauberer sein, grade undomestizierte Tiere verzeihen sehr vieles nicht, was du mit domestizierten Tieren und erst Recht mit Hunden anstellen kannst. -
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Ich finde dieses “Was wäre wenn“ Argument etwas fadenscheinig. Wenn man es mal ganz genau nimmt, dürfte kein Hund, nirgendwo unangeleint geführt werde. Er könnte nämlich auch von Wald und Wiese aus auf irgendeine Straße laufen. Erschrecken kann er sich auch im Wald. Oder er jagdt einem Eichhörnchen, Hasen oder sonst was hinterher. Ist doch dann genauso leichtsinnig. Da kann ich jetzt jedem von euch unterstellen fahrlässig das Leben seines Hundes und das Dritter aufs Spiel zu setzen, der seinem Hund Freilauf erlaubt obwohl er nicht 100% abrufbar ist. Und da ihr ja,sagt das ein Hund nun mal ein Tier ist, das man nicht immer einschätzen kann müssen wir komplette Leinenpflicht einführen, damit nie was,passieren kann. Oder?
An der vielbefahrenen Straße brauch der Hund bloß nen Satz in die falsche Richtung machen und man selber bloß ne Sekunde pennen.
Irgendwo in der Pampa hat man meistens schon ein paar 100 m und mindestens einige Sekunden, eher Minuten "Luft" bevor was mit Autoverkehr passiert. Klar kann auch da was passieren, Gefahren völlig ausschalten kann man nunmal nicht. Ich seh das Risiko aber schon als deutlich geringer, man hat meistens auch einfach mehr Reaktionsspielraum und -zeit bevor was passiert.ZitatUnd ganz ehrlich, die Straßen sind nunmal für die Autos da. Die können nicht fliegen, die müssen irgendwo fahren. Selbst wenn jetzt das Argument kommt, joah, ich fahre ja gar kein Auto. Was ist mit Bussen? LKWs für die Warenanlieferung? Wir sind auf Straßen angewiesen also müssen Regeln her. Und es ist nun mal so, dass man Straßen nicht betritt wenn gerade ein Auto kommt. Unsere Hunde kennen diese Regel nicht also sind wir dazu da, sie am Betreten zu hindern.
Und wer redet denn von schnell und blindlinks? Mein Freund damals ist 50 (!) gefahren, die normale Geschwindigkeit, die fast jeder in der Stadt fährt. Trotzdem hat er den Hund erwischt [...]
In beiden Punkten kann ich nur zustimmen. Ohne Autoverkehr gehts heutzutage nunmal nicht mehr und Straßen sind zwar nicht nur für Autos da
, aber auf jeden Fall sind sie nicht für Hunde gedacht, eben weil man weiß, dass Autos nunmal nen langen Bremsweg haben usw.Und man brauch wirklich nicht rücksichtslos rasen um ein Tier zu überfahren. Als mir damals die Katze vor's Auto gelaufen ist, bin ich so um die 45 km/h gefahren, Ortsverkehr zur Feierabendzeit. Ich bin ein ziemlich defensiver und vorsichtiger Autofahrer, bremse wo es geht für Tiere... in dem Fall, null Chancen, die Katze war da und im nächsten Moment war ich auch schon drübergefahren.
ZitatWie gesagt, er läuft nur auf Straßen frei, die ich weit überblicken kann. Ich sehe die Autos also schon frühzeitig und nehme ihn dann vorher zu mir.
Das finde ich persönlich völlig ok. Es gibt bei uns Wirtschaftswege im freien Feld, da kommen in der Stunde 2-3 Autos durch, wenn überhaupt. Da dürfen meine Hunde auch laufen, weil man alles weitläufig überblicken kann und ich ewig Zeit hab, die Hunde zu rufen und anzuleinen/am HB zu nehmen.Wenn ich von vielbefahrerenen Straßen rede, dann ist das für mich zum Beispiel sowas wie die Bundesstraße bei uns im Ort, 240 Autos oder mehr pro Stunde (also in jede Fahrtrichting so zwei pro Minute, zu Stoßzeiten kurzfristig auch mehr) oder die Straße, die ich in Hannover vor meiner Haustür hatte: 2 Spuren in jede Richtung, 60 erlaubt und es rauschen einige 100 Autos die Stunde da durch. Bürgersteig bzw Fuß-/Radweg von der Straße bei beiden durch 30-50 cm Gras getrennt.
Kann aber auch ne "Straße" sein, wo langsam gefahren wird, aber wo "Chaos" ist. Z.B. rund um den Hannoveraner Hauptbahnhof am Ernst-August Platz, kennt das wer? Da fährt die Straßenbahn im Schrittempo, es zischen Fahhradkuriere durch, Taxis, Lieferwagen, Polizeistreifen und Busse schlängeln sich durch (teils auf den Straßen rundum, teils auf dem Vorplatz), Fußgänger laufen in alle Richtungen... da gibts ne Millionen Gelegenheiten sich ablenken zu lassen für Mensch und Hund.In ner verkehrsberuhigten Spielstraße von die vereinzelten Autos im Schrittempo angerollt kommen, hat man bei Aufmerksamkeit tatsächlich mit normaler menschlicher Reaktionszeit ne gute Chance, schlimmeres zu verhindern, auch wenn der Hund mal nen Aussetzer hat. Und der Autofahrer hat auch Zeit zu reagieren, die meisten überfahren ja auch lieber keine Tiere wenn sie es sich aussuchen können.
Versuch das mal direkt an/auf ne Straße wo wie gesagt im 15-Sekunden-Takt Autos mit 50-55 km/h durchkommen, da muss man sowohl als Autofahrer wie auch als Hundehalter Spiderman-Reflexe haben um noch was machen zu können.Und weil es weiter vorn nochmal aufkam: Doch, natürlich kann man Kind und Hund vergleichen. Aber eben mit Einschränkungen:
- Kinder werden zu Jugendlichen werden zu Erwachsen, sie bleiben im Gegensatz zu Hunden nicht auf dem geistigen Level eines dreijährigen stehen.
- Menschen müssen zwangsläufig irgendwann selbstständig werden, deswegen muss man sie zur Eigenverantwortung erziehen und anfangen ihnen zu trauen, die Zügel lockerer zu lassen. Hunde nicht. Beim Hund geht es ja grade bei diesem Thema nicht um Eigenverantwortung, sondern im genauen Gegensatz dazu um Gehorsam und dauerhafte Beaufsichtigung durch den Besitzer.
- Menschen können eben durch ihre wachsende geistige Reife ab einem gewissen Alter Risiken abschätzen und die Folgen ihres Handels überdenken, Hunde können das nicht.Wenn man also Kind und Hund vergleichen will, dann eben nicht "zwölfjähriges Kind und Hund", sondern "dreijähriges Kind und Hund".
Und ein dreijähriges Kind hat weder die geistige Reife noch den Erziehungsstand, ungesichert an verkehrsreichen Straßen rumzulaufen, da haben bisher doch noch alle übereingestimmt?Aber es stimmt schon, eigentlich ist alles gesagt und ich werd mich jetzt auch nicht mehr äußern.
Ich persönlich denke, dass es in den meisten Fällen Gedankenlosigkeit und Selbstüberschätzung bzw Überschätzung des eigenen Hundes ist.
Sicher auch manchmal Faulheit und manchmal der Coolness-Faktor (grade in der Stadt und z.B. bei einigen meiner Mitstudenten habe ich das schon gedacht), aber ich glaub, die meisten denken wirklich, sie haben das 100% im Griff und wollen eigentlich keinem was böses.Naja, man hat ja nicht immer nur Pech, insofern: Viel Glück mit euren Hunden, ich versuch auch weiterhin für Tiere zu bremsen wo es irgendwie möglich ist bzw werde abbremsen und Abstand halten wenn ich einen leinenlosen Hund an der Straße sehe.
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Danke
Was soll mir das jetzt sagen?
Glaubst du ich bin deiner Meinung (dann würde ich dringend am Textverständnis arbeiten
) oder glaubst du wirklich und ehrlich all die anderen, deren Hund jahrelang sehr gut hört und dann in ner Situation, die sie vorher schon hundertmal hatten, doch anders reagiert als erwartet, haben's nur alle nicht so drauf wie du?ZitatNaja, ein Hund wird nicht von heute auf morgen blind. Traut man ihm den Freilauf nicht mehr zu, muss man eben drauf verzichten.
Nee, aber oft genug merkt man erst dann, dass ein Hund ein bisschen tüdelig oder taub wird, wenn er im Alltag plötzlich anders reagiert als man es kennt. Wenn das zuhause passiert, alles in Butter. Passiert es an ner belebten Ampelkreuzung, eher schlecht...