Beiträge von Marula

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    Es ist leider nicht leicht Interessenten für diese Rasse zu bekommen da sie doch sehr speziell ist und auch nicht in Deutschland anerkannt ist so das die Welpen genau wie die Eltern polnische Papiere bekommen. Aber wahrscheinlich wird es wohl erst in 5 bis 6 Jahren wieder einen Tazy Wurf in Deutschland geben.


    Hier, ich will! *Hand heb*
    Aber ich kann nicht. ;) Naja, vielleicht dann bei der nächsten Generation...

    Beim Galgo Espanol (hab ich selber nicht, interessiert mich aber) waren die VDH-Wurfzahlen immer im einstelligen oder ganz niedrigen zweistelligen Bereich.
    Aber "Galgos", also Windhunde aus Spanien (wenn auch nicht umbedingt "richtige" GE's) sieht man ja trotzdem immer öfter. Inzwischen gibts sogar bei uns auf dem Dorf in Westfalen so einige.

    Bei den Greyhounds ist es ähnlich: Zwar meist zweistellig, aber meist näher an 50 als an 100 Welpen, und oft auch unter 50.
    2013 gab es glaube ich mal ein Jahr GAR KEINEN Greyhoundwurf in Deutschland.
    Trotzdem sieht man sie wegen der Tierschutz-Importe immer mal wieder, wenn auch nicht wirklich häufig.
    Ich sag mal so, eine seltene Rasse ist es eigentlich nicht, wenn man die Zuchtbücher in den Zuchthochburgen USA, Australien, Irland und United Kingdom mit einbezieht. Aber im deutschen Straßenbild sieht man sie nicht oft und viel gezüchtet wird hier auch nicht.


    Salukis sind meistens so um die 100 Welpen in Deutschland, seit einigen Jahren mit steigender Tendenz, Richtung 150/Jahr. Viel ist das auch nicht. Würde ich auch noch als seltene Rasse bezeichnen.


    Generell kann man finde ich alle Rassen mit nur ein paar 100 Welpen als "selten" bezeichnen, zumindest wenn dann nicht noch Massen an Vermehrerwelpen dazukommen die man dann im Straßenbild siehr, wie das bei Golden Retrievern oder Französischen Bulldoggen ist.
    Ich mein, auf über 80 Millionen Deutsche sind auch 1000 Welpen einer Rasse nicht sonderlich viel, das verläuft sich.


    Übrigens ist es ja schön und gut sich zu sagen, dass in Mode kommen noch keiner Rasse gut getan hat - Wurfzahlen die jedes Jahr im einstelligen oder niedrigen zweistelligem Bereich rumkrebsen sind aber auch echt nicht der wahre Jakob. Wenn's da nicht noch irgendwo im Ausland eine lebensfähige Population gibt, aus der man schöpfen kann, na, herzlichen Glückwunsch...

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    Eigentlich ist mir das bekannt aber es gibt auch Windhundbesitzer die es übertreiben ;) Bei den Podencos gab es vor Jahren zum Beispiel einen Züchter dessen Hunde ziemlich dünn waren, mehr möchte ich nicht dazu schreiben.


    Ich war am WE auch in Bremen und hab die Azawakhhündin auf dem Bild (eine von zwei anwesenden Azis) ganz aus der Nähe gesehen und mit der Besitzerin gesprochen, weil ich die andere Azawakh-Ausstellerin suchte. Weder wird dieser Hund grob behandelt noch ist der zu dünn. Die ist normalgewichtig für einen Azi und die Besitzerin ist sehr lieb. Wenn es nun auf dem Foto so aussieht, als zieht sie an der Rute, so ist das eine Momentaufnahme, die nicht die Realität darstellt. ;)


    Ich find's aber generell auch schöner, wenn der Hund eine natürliche Position einnimmt statt hingestellt zu werden. Einfach mit allen vieren auf dem Boden und einigermaßen grade und gleichmäßig belastend - wenn sie dann mal einen Schritt vor und zurück machen oder den Kopf bewegen, da sollte ein Richter mMn drüber stehen. Der soll schließlich kleine Nuancen im Exterieur bewerten können, da darf es ihn nicht aus der Bahn werfen wenn der Hund nicht dahsteht wie aus Stein gemeißelt. Im Gegenteil, eigentlich sollte das sogar besser so sein, durch extremes und sehr exakt eingeübtes stellen kann auch einiges an Fehlern verdeckt werden.
    Hab immer mal wieder gehört, dass es auch (oft ältere) Richter gibt, die die Aussteller nach dem Stellen auffordern, jetzt bitten nochmal nen Meter nach vorn zu gehen und den Hund dann bitte so stehen zu lassen, wie er von selber stehen bleibt. :lol:

    Sehr auffällig fand ich das bei der einzigen am Sonntag anwesenden Greyhound-Hündin (aus Showlinie). Die war für einen Showie sehr klein und eigentlich kein so extremer Typ, im freien Stand eigentlich ein ganz schöner Hund!
    Durch das Stellen wurde sie dann aber nicht besser: Hals lang, Kopf hoch, Hinterbeine raus und Becken tief, dadurch die Rückenline abfallend und Knie und Sprunggelenke sahen überwinkelt aus.
    Schlimm ist halt, wenn man dann die Hunde immer mehr in die Richtung züchtet, dass es ihnen immer leichter fällt, so eine unnatürliche Position einzunehmen, dann wird das Gebäude halt von Generation zu Generation auch immer extemer.

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    Marula, der Chessie hat sich den johns dog als Vorfahren, es waren welche auf einem Schiff und danach wurden sie mit dem dortigen hocken Gekreuzt. Braune Labs sollen auch erst entstanden sein, weil man Chessies mit eingekreuzt hat. Braun und gelb waren ja auch beim Labrador mal fehl Farben.


    Das war glaube ich missverständlich ausgedrückt: Ich meinte, dass man wohl in England zum größten Teil eher die heimischen Retriever untereinander munter gekreuzt hat (wobei die natürlich auch mit auf "amerikanischem" Blut beruhen, eben über die St. Johns Wasserhunde, und die amerikanischen Retriever wieder auf britischem Blut über importierte Jagdhunde) und weniger die englischen mit den amerikanischen Rassen gemischt hat - war wahrscheinlich einfach wegen der Entfernung schwieriger.

    Danke übrigens für die Fotos von den langhaarigen Chessies von vor einigen Seiten, sehr interessant. :smile:

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    Die sable merle Kurzhaar Collie Hündin sieht so aus, wie ich mir das sable merle Sheltiemädel in kurzhaarig vorstelle, die ich neulich gesehen hab. Ich kann ja die Bedenken wegen "schwer zu entdecken" verstehen, aber so rein zum angucken ist es ja eine ganz aparte Farbe. Aber ich mag Merle bei Kurzhaarhunden eh lieber sehen als bei langhaarigen, die klareren Flecken gefallen mir besser.

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    Okay, ist eine mögliche Erklärung. Aber auch die Beauceron Jungspunde die man so sieht, sehen einfach kräftiger aus, wenn man mich fragt.
    Vielleicht ist ja ein Dobi vorbei gehuscht. ;)


    Der müsste dann aber auf beiden Seiten gehuscht sein, Mutter- und Vaterseite. Braun ist ja rezessiv und müsste daher von beiden Seiten gekommen sein. Die Einkreuzung wäre also wenn, dann mindestens 1 Genration weiter hinten.
    Aber grade bei Dilute oder Braun kann es halt wirklich gut sein, dass das ewig lange unerkannt weitergegeben wird und nur ab und an mal auftaucht wenn sich zufällig zwei Merkmalsträger treffen.


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    Weiß jemand, wie die Beaglefarben in der bekannten Farbgenetik einzuordnen sind?
    Harepied schaut ja auf den ersten Blick wie Ay- sable aus, auch dass der Welpenüberflug oft deutlicher ist und es beim erwachsenen Hund manchmal verschwindet wäre typisch.
    Aber die Nase passt nicht ins Bild, Ay- bedingt keine Änderung der Nasenfarbe.


    So richtig Ahnung hab ich von den "Hound Colors" auch nicht.
    Aber es gibt in den USA ein paar wenige Salukis iranisch/persischer Abstammung, die diese typische Foxhoundfarbe mit schwarzer Decke haben. Die sind genetisch Black & Tan, was dann die Aufhellung am Kopf bzw die Reduzierung des Schwarz auf den Sattel bewirkt weiß man noch nicht.
    Harepied sieht für mich dann wie eine Extremform dieser Aufhellung aus. Aber ist wirklich bloß Spekulation.

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    Ich finde nicht, dass der abgebildete Hund viel vom Neufundländer hat. :ka:
    Aber: Der Labrador ist doch eng verwandt mit dem Neufundländer. Wieso sollte sowas nicht nochmal irgendwann durchkommen?


    Der Labrador entspringt genau wie der Neufundländer und die anderen Retriever dem St. John's Waterdog, die ganzen Retrieverrassen (ok, die Amerikanischen Rassen wohl nicht, die gabs damals in England wohl noch nicht in nennenswerten Zahlen, wenn überhaupt) wurden in England bis mindestens um den ersten Weltkrieg rum offen munter gekreuzt und je nach Aussehen in das am ehesten passende Zuchtbuch eingetragen. Man kann davon ausgehen, dass das auch noch ein bisschen länger stattfand, bis weit nach dem zweiten Weltkrieg waren die Möglichkeiten der Kontrolle einfach noch nicht so wie heute und im UK hat man eh nicht diese Mechanismen wie die Wurfabnahme usw hierzulande.
    Da hat man also einmal gemeinsame Wurzeln und einen langstockhaarigen Vorfahren, und dann muntgeres Einkreuzen untereinander bis vor ca. 50-60 Jahren.

    Da erscheint es mir absolut nicht unlogisch, dass im Labrador neben der Schwarz/Braun & Loh sowie Stromung auch noch ein Langhaargen steckt. Würde mich eher wundern, wenn es nicht so wäre. Ist ja auch, der Surry-Labs Seite die oben verlinkt ist zufolge, ein ganz normales, monogen autosomal rezessives Langhaar, auf das man testen kann, also so, wie es auch bei Dalmatiner, Rottweiler, Shar Pei, Saluki und zahlreichen anderen Rassen vorkommt.

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    Wenn wir bei den Amis sind, da bekommt der Sha Pai sogar eine neue Farbe
    http://www.tierheim-spreng.de/con/cms/front_…at=46&idart=983


    Scheckung, mit und ohne Ticking (die farbigen Tupfen im weißen Fellanteil nennt man Ticking) ist keine neue Farbe beim Shar Pei, eher im Gegenteil. Diese Farbe gabe es schon bei den ersten Importen aus China in die USA. Anerkannt ist sie zwar nicht, aber auch kein neuer Modegag.

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    Hallo,
    was ist mit Rind?


    Geht nicht.

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    Schau mal bei dem Trockenfutter Yomis oder O´Canis. Evtl ist da was für euch dabei.


    Danke, werde ich mal unter die Lupe nehmen.

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    Bei Weißfisch habe ich gleich an Fish for dogs gedacht. Vielleicht könnte auch Greenwoods Adult und Fish was sein, das ist mit 40 € für 12 kg noch einigermaßen erschwinglich. Platinum Iberico enthält meines Wissens nur Schwein und Fisch, aber das wird den Herrschaften vermutlich zu teuer sein. Bei Bozita Robur und Regal Pet Food könnte noch das ein oder andere dabei sein, hochwertig ist allerdings etwas anderes. Lupo Natural enthält nur Ente und Fisch, von Purizon gibt es ein TroFu nur mit Fisch.


    Das Problem ist halt, dass die meisten Trofus irgendeine mehr oder weniger gängige Kohlenhydratquelle enthalten. Der Hund darf kein Weizen, Mais, Reis, Gerste, Hafer, aber auch keine Kartoffeln. Die meisten Futter mit passender Proteinquelle hatten entweder Reis oder Kartoffeln drin.


    Süßkartoffeln und Maniok sowie die oben genannten ausgefallenen Pseudogetreide wurden nicht getestet.
    Aber danke auch dir für die Vorschläge, werde ich auch mal durchgucken!


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    Kein Wunder das der Hund übergewicht hat, wenn man mal bedenkt wie die Zusammensetzung solcher Futter ist.
    Wenn das der Preisrahmen ist, wirst du kein spezielles Futter finden für diesen Hund.


    Naja, es ist ein Labrador - die müssen und sollen zwar nicht übergewichtig sein, aber sie doch leicht zu mästen, auch mit wirklich gutem Futter...

    Der Preisrahmen... hauptsächlich wollen sie, dass die wunden Stellen und Ekzeme weggehen, aber +/- 100 € für Hundefutter für EINEN Hund im Monat ausgeben wollen sie dann doch nicht. Und da landet man bei guten Reinfleischdosen und auch bei manchen Trockenfuttersorten bei nem großen Hund uU schon.


    Ich denk ich werde ihnen einen Futterplan fertigmachen. Dann sollen sie sich mageres Schweinefleisch (Gulasch, Kotelette), Weißfisch und Putenfleisch normal im Supermarkt kaufen, Lamm und Lammpansen z.B. beim Tierhotel bestellen, etwas Gemüse und ein EL Öl und dazu dann ein vollvitaminisiertes Mineralpulver (weil sie es garantiert nicht hinkriegen, über Innereien und natürliche Zusatzstoffe ein ausgewogenes Futter hinzukriegen). Damit müsste der eigentlich erstmal gut versorgt sein und auch etwas abspecken. Später kann man dann ja immer noch mal Buchweizen oder Süßkartoffeln oder so in kleineren Mengen zufüttern.

    Vielleicht hat ja jemand einen Vorschlag für ein passendes Fertigfutter. Hab hier einen Hund (keinen eigenen), der laut Allergietest von den getesteten Sachen nur haben darf:

    Schwein, Lamm, Ente, Pute, Hühnerei (Hüherfleisch selber ist grenzwertig, vielleicht sollte man daher auf das Ei besser auch verzichten) und Weißfisch.


    Nicht in dem Profil mit drin waren: Pferd, Ziege, Wild, Kaninchen, anderer Fisch (z.B. Lachs) sowie Hirse, Süßkartoffel, Amaranth, Quinoa und Buchweizen. Also, diese Sachen wurden gar nicht getestet. Könnte man eventuell nachfordern, sind ja auch alles Dinge, die manche Allergiker ganz gut vertragen.

    Ich persönlich würde ja eine klassische Ausschlussdiät empfehlen (ist halt immer noch deutlich genauer und besser als die Blut-Allergietests), aber die Besitzer wollen das absolut nicht bzw kriegen das auch nicht auf die Reihe, das kommt also leider nicht in Frage.


    Sie wollen eigentlich gern ein Trockenfutter. Nassfutter gäbe es ja einige passende, zumal theoretisch auch Reinfleischdosen (+ wenn nötig Vitamin/Mineralzusatz + etwas Gemüse + ein wenig gutes Öl) in Frage kämen, da der Hund auch stark übergewichtig ist und daher nicht umbedingt Kohlenhydrate in Form von Getreide, Pseudogetreide oder Knollenfrüchten braucht.
    Aber Reinfelsichdosen bei einem 45 kg Hund (Zielgewicht ca 35 kg) werden wohl den Preisrahmen sprengen. Bisher bekam der Hund Supermarktfutter, 30 € für 20 kg Trofu sind für die Leute "viel". :hust:


    Die andere (wahrscheinlich in dem Fall einfachere Alternative) wäre wohl Frischfütterung: (Gekochtes) Schweinefleisch + Gemüse und Vitamin/Mineral-Mix oder weißer Fisch (z.B. Seelachs) + selbiges oder Pute + selbiges oder Lamm/Lammpansen + selbiges oder Ente + selbiges...
    Ist wahrscheinlich noch am billigsten, billiger als Reinfleischdosen wohl auf jeden Fall.

    Die mit der meine Mutter spazieren geht ist jetzt 8 und immer noch springlebendig. Eher ein kleiner und leichter Typ für einen Berner und sie rennt ab und an immer noch ne Runde mit meiner Salukihündin über den Acker. Aber die offiziele Statistik des Rasseclubs sagt ja doch was anderes zum Lebensalter, da gehört sie schon zu den überdurchschnittlich alten Bernern.
    Sie ist soweit reeeelativ gesund, ab und an im Sommer mal Hot Spots, eine gut eingestellte Schilddrüsenunterfunktion die ihr momentan keine Probleme mehr macht und ein paar kleine Lipome (gutartige Fettgewebstumoren) die bisher nur langsam wachsen, nicht stören und daher noch nicht raus mussten.

    Soweit ich weiß sind die großen Schweizer nur seltener, aber nicht gesünder.

    Meine Mutter hat schon seit Jahren eine Hündin als Gassihund. Ein ganz lieber, feiner, sensibler Hund, gar kein "Bollerkopp" oder "Bär" wie man dem äußeren nach denken könnte. Meiner Erfahrung nach neigen Berner auch oft ein bisschen zur (Über)Sensibilität. Die Hündin mit der meine Mutter geht hat zum Beispiel starke Geräuschangst, ich kenne eine Bernerin, die sich sich beim Krallenschneiden jedes Mal nass macht (obwohl ihr nie was dabei passiert ist) und leider auch zwei typische Angstbeißer, die eigentlich auch ganz normal ausgewachsen sind.
    Aber auch einige andere, die völlig freundlich und gelassen sind, dabei aber nicht thumb. Danach würde ich also sehr drauf achten, dass die Zuchttiere wesensstark sind.


    Mit nur spazierengehen sind alle Berner zufrieden die ich kenne. Die Hündin mit der meine Mutter geht hat allerdings durchaus Jagdtrieb. Die ist als Junghund schon öfter mal hinter Rehen hergedüst und hat auch einige Male Entennester geplündert. Das wäre mit mehr Hundeverstand und mehr Arbeit sicher früher in den Griff zu kriegen gewesen, so hat es halt bis 3-4 Jahre gedauert, bis sie von selber etwas ruhiger wurde, bis sie abrufbar wurde. Und auch jetzt ist sie durchaus noch an Wild interessiert.
    Soll ja aber angeblich die Ausnahme für diese Rasse sein.

    Sonst menschenfreundlich, aber wachsam, die Art "Wachhund", wo man sich nicht gar so große Sorgen machen muss, dass er Fremde angeht, aber sich trotzdem sicher fühlen kann, weil sie eben gern aufpasst, im Zweifelsfall mal bellt und groß ist.


    Was mich abschrecken würde ist die geringe Lebenserwartung von im Durchschitt noch unter 8 Jahre. http://www.ssv-ev.de/documents/Aktuell2_001.pdf
    Das Zuchtwertschätzungsprogramm für den Wert "Lebenserwartung" ist super interessant und ich finde das einen tollen Ansatz vom Verein (allein davon wie das ganze aufgezogen ist, könnten sich andere Vereine ne Scheibe abschneiden), aber ich würde trotzdem erst warten wollen, ob man da in ein paar Jahren Ergebnisse sieht. Kenne zu viele Berner, die nur 4, 5, 6 Jahre alt geworden sind.


    Wie schön! Woher ist sie denn, also welche Orga und aus welchem Land? Ich wollte auch immer gern nen blauen (oder blau gestromten) Grey, letztlich ist es ein schwarz-weißer geworden.