Beiträge von Marula

    Zitat


    Marula, genau da liegt der Hase im Pfeffer! Genau das darfst Du eben nicht, da er nur nat. anerkannt ist - das ist das, was wir einfordern: das solche Hunde mit in die Zucht hier dürfen - ja müssen! Geht aber nicht, da Zuchtbuch zu und Register x Register geht eh nicht... da beißt sich die Katz` in den Schwanz!


    Äh, ich glaub da reden wir grad aneinander vorbei... ich wollt damit nicht auf die Möglichkeit der Zuchtverwendung raus, sondern darauf, dass du meintest, warum man sich hier was züchten müsste, was im Heimatland überproduziert und in großer Zahl beseitigt wird.
    Das trifft ja auf die Galgos ebenso zu und sollte in meinen Augen kein Argument für oder gegen Zucht in Deutschland sein. Einen Hund aus geplanter, guter Zucht muss man sich meiner Meinung nach immer anschaffen "dürfen", auch wenn es noch so viele Expemplare der Rasse im TS gibt.

    Zitat

    Und nun das Gemeine an der Sache: Selbst wenn man mir einen Hund, der so gar nicht meins wäre, an den Zaun binden würde, ich würde ihn nicht nehmen. Ich finde einfach, es sollte mehr Verbindung zwischen einem Mensch-Hund-Team geben als "Ich habe ihn gerettet". Denn irgendwo wartet der Mensch, der genau so einen Hund sucht, und ihn möchte weil er diese Rasse/Mischung/Charakter schätzt.
    Und da ich oft die Möglichkeit in der Vergangenheit gehabt hätte, solch einen Hund vorrübergehend (oder mit ES-Option) aufzunehmen kann ich sagen, ja, ich war da strickt. Mitleid ist halt ein schlechter Berater.
    Ich habe nur begrenzt Platz und diesen füllen die Rassen aus, die ich liebe und schätze.

    Ja, geht mir auch so.

    Ich könnte beruflich bedingt auch öfter mal Not-Hunde bekommen, dem einen oder anderen konnte ich auch schon helfen und wenn es eine realistische, kurzfristige (also in einigen Tagen bis wenigen Wochen) Vermittlungschance gibt, dürfte auch schonmal was unterschlüpfen, was ich garantiert nicht behalten wollte.
    Aber ohne reelle Vermittlungschance, praktisch open end mit guter Chance auf "bis das der Tod uns scheidet" würde ich Hunde, die so gar nicht dem entsprechen was ich will, nicht aufnehmen. Mitleid hin oder her, der Platz auf meiner Couch und das Geld auf meinem Konto sind begrenzt, da muss ich Prioritäten setzen.

    Ich find's immer erstaunlich, wenn jemand sagt, "Ich würd alles nehmen, Hauptsache Hund!". Das liegt einfach völlig außerhalb meiner Welt...

    Zitat

    Suse, ich glaube, Du hast das Problem nicht ganz verstanden: sobald der Andaluz hier nat. anerkannt ist, sind die Zuchtbücher geschlossen. D.h., es kommen schwer neue frische Hunde und somit frisches Blut hinzu. Wie viele eingetragene Andaluz gibt es hier denn schon - ich kenne grade keinen!
    Und Register x Register darf nach aktueller Lage nicht gepaart werden. D.h. es werden entweder immer die gleichen Hunde gepaart und der Inzuchtkoeffizient steigt ins unglaubliche oder die Rasse ist hier von vorneherein zum Aussterben verdammt.
    Das er in seinem Heimatland nicht gefährdet ist, steht ausser Frage! Aber hier gibt es einfach zu wenige... und warum muß ich HIER auf Biegen und Brechen was vermehren, was im Heimatland erschossen und eingefangen wird?? Wenn ich denn so einen möchte, hole ich ihn mir doch von dort - geht sogar vom Züchter.

    Wobei, wenn man in Spanien einen Andaluz vom Zücher holen "darf", dann "darf" man den auch hier züchten, finde ich. ;) Sonst müsstest du auch was gegen die paar einsamen Galgo Espanol Züchter haben, oder? Aber ist ja momentan eh nicht relevant, ist ja nicht so, als würde irgendwer irgendwelche Podencos irgendeiner Varietät in erwähneswerter Azahl züchten, außer den kleinen Podengos.

    Könnte mir auch vorstellen, dass da einige gleicher sind als andere und bei den Mediterranen, die, vornehm ausgedrückt, auf Verbandsebene eh keine Sau interessieren, weil sie sowas wie Minderrassen unter den Minderrassen sind, gar nicht so viel Gewesen um Register x Register gemacht werden wird wie bei den Orientalen um Import 0 x Import 0.
    Oder ist Register x Register vom VDH aus verboten statt vom DWZRV?

    ___________________________________________________________

    Tengri, ich kann deine Gedanken absolut nochvollziehen, trotzdem hab ich meine Zweifel, ob die anerkennung und eben insbesondere die Ausstellerei diesen Rassen auf Dauer gut tun wird. Aber nun gut, zu verhindern ist es wohl auch nicht, dann muss man halt das beste draus machen.


    _____________________________________________________________


    Nochmal zu der Silken Windsprite/Silken Windhound-Sache:
    Mir gefallen ja die Silken Windhounds ganz gut. Die haben eine schöne Größe (wohl so 50-65 cm, finde ich recht handlich) und stehen deutlich im Barsoityp, ohne die Übertreibungen die mich bei vielen Barsoi ein bisschen stören: Die Kopfe nicht ganz so ultraschmal und lang und krumm, der Rücken nicht ganz so rund, das Fell etwas kürzer.

    Ob ich so einen selber haben wollen würde weiß ich nicht, dazu bin ich inzwischen den Orientalen zu sehr verfallen und wenn hier was nicht-orientalisches einzieht, dann eher ein Greyhound, Galgo, Cirneco, Ibicenco oder ein Basenji.
    Aber für meine Eltern könnte ich mir die gut vorstellen. Die wollen vielleicht in ein paar Jahren auch mal einen Hund, Windhunde generell mögen sie durch meine Hunde sehr gern, Barsois findet meine Mutter wunderschön, aber viel zu groß... das wäre das vielleicht eine interessante Rasse. Da verfolge ich die Entwicklung auf jeden Fall mit Spannung.

    Zitat

    Zum Haustierabschuß: ich habe nach wie vor ein massives Problem damit, daß Jäger rein der Tatsache geschuldet, daß sie im Gegensatz zum großen Rest der Bevölkerung eine Schußwaffe führen dürfen, Ankläger, Richter und Vollstrecker in Personalunion sind. Das ist mittelalterlich.


    Dito. Finde ich absolut unmöglich und zumindest für das Problem wildernder Hunde müssen heute meiner Meinung nach auch andere Lösungen möglich sein.

    Bei Katzen ist es halt problematisch, dass es davon so viele herrenlose gibt, die so oder so niemandem zuzuordnen sind, dass die sich unkontrolliert vermehren und das die im Gegensatz zu Hunden wohl wirklich ökologischen Schaden anrichten.
    Hunde erwischen ja wenn, dann wohl meistens Rehe, Kaninchen und nen gelegentlichen Hasen (da wohl meist die Jungtiere). Da ist zwar aus tierschutz- und ordnungspolitischer Perspektive ein Problem, aber es ist aus ökologischer Sicht relativ irrelevant. Auch beim Feldhasen dürften Landwirtschaft/Landschaftverödung eine wesentlich größere Rolle spielen als Verluste durch Hunde...
    Katzen dagegen töten auch bedrohte Vögel, Kleinsäuger, Amphibien und Reptilien und das wohl wesentlich häufiger als Hunde, denn im Gegensatz zu Hunden läuft die Mehrheit der Katzen unkontrolliert frei und lebt ihren Jagdtrieb auch aus.

    Daher ist es für mich auch nicht so schlüssig, dass der Abschuss von Katzen völlig verboten werden soll, der von Hunden aber uU erlaubt bleibt.
    Es tut mir als auch-Katzenliebhaber im Herzen weh, aber grade in Gebieten mit z.B. seltenen bodenbrütenden Vögeln habe ich für den Abschuss von wildernden Katzen aus Artenschutzgrüden durchaus noch Verständnis.

    Andererseits, Katzen werden seit Jahrzehnten geschossen, die Singvogelbestände nehmen trotzdem immer weiter ab. Lebensraumzerstörung und andere Gefahren dürften da gewichtigere Faktoren sein als jagende Katzen. Ich halte es für sehr wahrscheinlich, dass es mit vielen bedrohten Vogelarten auch dann weiter steil abwärts gehen würde, wenn man auf magische Weise auf einmal alle Katzen nach drinnen verfrachten und da behalten würde.

    Zitat

    Genau darum geht es meiner Meinung nach!
    Es ist auch irgendwo ein Status- und Anerkennungsproblem. Ich finde es schon wünschenswert, dass sich neue Liebhaber der Rassen finden, die auch bereit wären, die Situation der Hunde in den Herkunftsländern zu verbessern.
    Es muss nicht gleich immer in Richtung Inzucht und Ausstellungsdrill gehen...


    Warum müssen diese Hunde denn überhaupt in Deutschland bekannter werden? Was wäre so schlimm dran, wenn das Hunde für Spezialisten bleiben und selbst die sich noch ein bisschen auf den Hosenboden setzen müssen um überhaupt an solch einen Hund zu kommen?
    Ist Bekanntheit in Deutschland wirklich so toll, für die Rasse und auch für die individuellen Rassevertreter?

    Zitat

    Zum Unterschied: Silkens (ob windsprite oder windhound) sind grob gesagt Barsoi x Whippet ( und irgendwann mal ein Sheltie) LHW sind Silken x Whippet und deshalb auch schon wesentlich einheitlicher als erstere. Sie kommen auch bereits ohne Fremdeinkreuzung aus!


    Also mein Stand ist, dass die teilweise bereits in x-ter Generation gezüchtete Mischung aus Whippet x Sheltie sowohl Longhaired Whippet als auch Silken Windsprite genannte wurde/wird (je nach Lager und Ideologie).

    Später wurde dann in diese Mischung noch Barsoi reingekreuzt, um den Silken Windhound zu erzeugen.

    Zitat

    PS: Was meint ihr mit trocken? :ops: :???:


    Trocken ist (im Extrem) das, was Windhunde oder Vollblutpferde sind: Sehnig, dünnhäutig, meist auch kurzhaarig, Venen zeichen sich unter der Haut ab, Konturen von gut entwickelten Muskeln und Knochen schimmern durch oder sind deutlich zu sehen, kein Gramm Fett zu viel dran, wenig "schwammiges" Bindegewebe und wenig lose Haut.

    Zitat


    Bei allem Respekt - aber du redest hier über Lebewesen. Ich liebe meinen Hund, jeden einzelnen Tag ihres Lebens - und "früh vergreisendes Geldgrab" :???: :/


    Ja und? Ist es etwas unwahr?

    Bei gewissen Rassen sollte man sich halt drauf einstellen, dass man ein höheres vierstelliges Finanzpolster jederzeit frei verfügbar haben sollte und es wahrscheinlich auch aufbrauchen wird, dass sie aber trotzdem mit großer Wahrscheinlichkeit kein zweistelliges Alter erreichen werden.

    Wenn's dann nicht so kommt ist doch schön, aber das ist halt eine Sache von Ausnahmen und Regeln. Bei einigen Rassen ist das lange, gesunde Leben die Regel und der frühe Tod bzw langwierige Leidenschgeschichten die Ausnahme, bei anderen ist's genau andersrum. Und es nützt weder den Hunden noch potenziellen Käufern (die sich vielleicht bei anderer Informationslage gegen dieses emotionale und finanzielle Risiko entschieden hätten) was, wenn man da um den heißen Brei rumredet.

    Ich kenne jemanden, die hat sich einen IW nach dem nächsten angeschafft, immer zwei oder drei zur selben Zeit gehabt.
    Keiner ist mehr als 10 Jahre alt geworden, die meisten waren so um die 5-7 Jahre bei ihrem Tod, einzelne auch deutlich früher (und eben eine Ausreißerin, die tatsächlich 10 wurde). Die hat halt immer wieder den Züchtern geglaubt, die ihr versichert haben, dass es an der Aufzucht läge, am Futter, an den Impfungen... und auch den anderen Haltern geglaubt, die von außergewöhnlich alten (also so 12-jährigen...) IWs berichtet haben. Ich glaub 7 Hunde hat's gebraucht, bis sie eigesehen hat, es war nicht ihre Schuld und es war auch nicht immer bloß Pech, das ist einfach so...
    Nun kann man auch sagen, die gute Frau wäre halt etwas langsam von Begriff, aber sie ist ja nicht die einzige, genau diese Weichzeichnerei sehe ich viel.

    Zitat

    hm, ob ich das für den Podenco Andaluz so gut finde.... Eigentlich eher nicht :shyly:


    Bin mir für den Taigan auch nicht so sicher, ob es so eine tolle Idee ist.

    Einerseits gönnt man's ja den Fan's der Rassen. Andererseits haben die Hunde da eh nix von, nur die Leute, die gern ausstellen möchten und denen Papiere was wert sind. Denn wichtig für die Hunde sind die Papiere nicht, entstanden sind diese alte und gut durchgezüchteteten Rassen schließlich ohne schriftliches Zuchtbuch.
    Im Gegenzug öffnet es halt Tür und Tor für die "Standarisierung" von bisher noch vielfältigen Landrassen/Gebrauchshunderassen. Wahrscheinlich wird bei der "Papierzucht" bei diesen wie bei anderen Rassen über die Jahre Vielfalt verloren gehen, sowohl optisch als auch genetisch. Man kann nur hoffen, dass diejenigen, die diese Hund in ihren Herkunftsländern noch zur Jagd nutzen, einfach weiter ihr Ding machen, ob nun mit Papiere oder ohne, und das somit weiter eine gute Landrassepopulation bestehen bleibt, auf die man dann weiter züchterisch zurückgreifen kann. Erstmal wird's ja eh nicht anders gehen, dafür sind's bisher zu wenig eingetragene Tiere.

    Ich denk für den Kritikos Langonikos könnte es eine Chance werden, ihn vorm Aussterben zu bewahren, aber mit dieser Rasse kenne ich mich nicht gut aus.

    Für die Silken Windsprites finde ich es an sich eine gute Idee, finde nur den Namen etwas unseelig - ja, ich weiß, Langhaarwhippet ist politisch ja auch nicht korrekt, aber das ist es ja, was in dieser Zucht angestrebt wird, im Gegensatz zu den namentlich halt sehr ähnlichen Silken WindHOUNDS, die ja eher aussehen wie Mini-Barsois und über deren Anerkennung früher oder später unter Garantie auch geredet werden muss...
    Außerdem weiß ich, dass es auch da Leute gibt, die der Anerkennung eher kritisch gegenüber stehen, da dadurch die weitere Einkreuzung von Whippets erschwert werden würde, was aber wohl vom Typ von von der Größe der Zuchtbasis her durchaus noch hin und wieder nötig wäre.

    Zitat

    Hier bei uns ist die Durchschnittliche Lebenserwartung eines Podencos 2.5 Jahre, allerdings sind bei diesem Durchschnittsalter alle Vertreter, also auch die "aussortierten" mit berücksichtig, die ja in der Tötung oder sonstwie sterben, von daher wird der Podenco halt im Durchschnitt nicht sehr alt.
    Würde man die durchschnittliche Lebenserwartung des "Haushundes" Podenco berechnen kommt man auf gut 10-14 Jahre....
    Von daher ist es halt schwer mit dem Durchschnittswert, da ja nicht nur natürliche / krankheitsbedingte Todesursachen mit eingerechnet werden.


    Ja, klar, sowas muss man natürlich mit bedenken. Aber trotzdem ist es Augenwischerei und Schönrederei, auch bei einer top gehaltenen und gepflegten Deutschen Dogge oder einer Bordeauxdogge oder einem Irischen Wolfshund oder Berner Sennenhund von regulär über 10 Jahren Lebenserwartung auszugehen, und näher an 5 als an 10 Jahren zum Todeszeitpunkt ist oft leider realistischer.
    Wer sehenden Auges ins Unglück rennen muss, kann das ja tun, ich würd mir so ein früh vergreisendes Geldgrab nicht anschaffen. Hunde leben eh schon kurz genug und man kann so schon genug Pech mit der gesundheit haben, da kann ich wenigstens vorher an allen Stellschrauben drehen die ich hab.

    Meinen einen Hund hab ich mit ca. 5-6 Jahren bekommen und hatte ihn noch volle 8 Jahre, von denen er die letzten zwei ein deutlich alter Seniorhund war.
    Auch wenn ich ihn wirklich seine ganzen 13-14 Jahre gehabt hätte, wäre es zu kurz gewesen, das ist ein Hundeleben irgendwie immer.
    Aber es wäre wenigstens alles gewesen was ging. Wenn ich mir jetzt vorstelle, dass der regulär nur 6-8 Jahre alt geworden wäre, und davon auch noch einen Teil der Zeit schon wirklich Alterserscheinungen zeigte oder krank wäre... nee, bitte nicht.

    Meine jetzigen Hunde sind 11 und noch einigermaßen fit (2-3 Stunden strammes spazierengehen kein Problem, bisschen grau im Gesicht, aber bis auf einen faulen Zahn nie krank gewesen und außer ein bisschen Arthrose auch keine "Zipperlein") und 5 und grad voll in Saft und Kraft stehend.
    Grade von der jetzt 5-jährigen erhoffe ich mir schon, dass sie bei guter Frische deutlich über 10 Jahre alt wird. Ich Vater ist jetzt 11 und topfit, man sieht ihm sein Alter nicht an, der Großvater ist bei recht guter Gesundheit 14 1/2 geworden, auch andere Verwandte waren/sind so alt.

    So viel Hundeleben, bzw die realistische Chance darauf, will ich schon haben für mein Geld. ;)

    Zitat


    Du hast schon gesehen, dass das die Daten von nur 4 Todesfällen sind? Davon sind 2 Hunde als Welpen/Junghund gestorben. Bei so wenigen Daten kann man nichts sagen.


    Stimmt. Bei anderen Rassen sind aber größere Zahlen ausgewertet worden, es sind also nicht alle Daten aus dieser Auflistung wertlos.


    Zum Thema Rassehund/Mischling/Gesundheit/Krankheit/Lebenserwartung verlinke ich mal diesen älteren Post hier von mir:
    https://www.dogforum.de/post11038054.h…arula#p11038054
    Kurz: Die Datenlage deutet, so wie ich sie verstehe, momentan drauf hin, dass Mischlinge, wenn man nach Größe/Gewicht bereinigt, im Schitt etwas länger leben als Rassehunde gleicher Größe/Gewichts.
    Außerdem gibt es Krankheiten, die bestimmte Rassehunde mit wesentlich höherer Wahrscheinlichkeit bekommen als der Durchschitt anderer Hunde (Rasse und Mix) und es gibt Krankheiten, für die kein Unterschied in der Häufigkeit zwischen Rasse und Mix festzustellen ist.
    Mischlinge scheinen aber nicht generell kränker zu sein als Rassehunde und eine tendenziell etwas höhere Lebenserwartung zu haben.