Beiträge von Marula

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    Beim Border Collie geht das nicht. Da ist ein roter kein Schwarz-Träger, weil schwarz dominant ist.

    Irgendwie fände ich das auch beim Viszla logischer, denn sonst müsste es ja recht häufig zur Fehlfarbe schwarz in den Würfen kommen. :???:


    Mit Border Collies kenne ich mich nicht so aus.

    MVs jedenfalls sind alle e/e rot und außerdem b/b braun.
    Das e/e ist epistatisch (http://de.wikipedia.org/wiki/Epistase) über dominantes schwarz bzw verhindert es die Ausprägung jeglichen schwarzen Pigments im Haar.

    Die Haut kann bei einem e/e roten Hunde trotzdem schwarz sein (siehe Golden Retriever oder Irish Setter), beim Viszla ist das nicht der Fall, da die zusätzlich alle reinerbig für das rezessive b/b braun sind, das jegliches schwarzes Pigment (in haut und Haar) zu braun umwandelt.

    Deswegen kann ein Viszla unter dem rot eben alles mögliche tragen und deswegen wird gemixter Viszla-Nachwuchs meistens schwarze Nasen haben, keine brauenen, es sei denn, der Zuchtpartner trug ebenfalls b/b braun.

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    Gleiches hat man übrigens oft bei Labrador und Golden Retriever, beide tragen unter den "Monofarben" Gelb bzw Gelb und Schwarz (und Braun, was ja nur eine Abwandelung von Schwarz ist) sehr häufig Schwarz und Loh sowie Stromung.

    Meines Wissens nach ist es beim Labbi so, dass gelbe und braune Labbis niemals schwarz tragen. Aber natürlich bringen sie mit einem schwarzen Partner schwarze und evtl. braune oder gelbe Nachkommen, falls der schwarze verdeckt gelb und/oder braun trägt. Sieht man ja auch an der Farbverteilung in der Arbeitszucht - also, da wo man weniger auf die Farbe selektiert. Die sind fast alle schwarz ;)
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    Natürlich können e/e gelbe Hunde (und das sind gelbe Labradore nunmal, alle) sowohl schwarz als auch braun (das ja nur abgewandeltes schwarz ist) versteckt tragen.
    Wenn man sie miteinander verpaart, werden sie es aber nicht bringen. Geht nicht, denn gelbe Labradore sind ja alle reinerbig für e, sie können ihren Welpen nix anderes mitgeben. Also wird auch der Nachwuchs aus zwei gelben wieder komplett gelb. Das ist übrigens die Farbgenetik für Golden Retriever in einem Satz...

    Und schwarze (oder braune) Labradore, die heterozygot am E-Locus sind (E/e), die können das gelb selber nicht ausprägen, aber sie können mit einem reinerbigen gelben (e/e) oder mit einem anderen gemischterbigen (E/e) gelben Nachwuchs machen.
    Das ist das, was gelegentlich bei Flats passiert, die sind von der Farbgenetik exakt das gleiche wie Labradore, nur das bei der einen Rasse das e/e gelb erlaubt ist, bei der anderen verboten.

    In einzelnen Teilpopulationen einer Rasse kann die Farbverteilung immer von den statistisch zu erwartenden Zahlen bei ungeplanter Vermehrung abweichen - selektive Zucht und genetische Drift.
    Wenn in der (rassehundtypischerweise und durch den speziellen Verwendungszweck eingeschränkten) Anfangspopulation für die Arbeitslinien-Labradore viele schwarze Tiere waren und wenige gelbe, dann hat man halt das rezessive gelb nicht so oft im Genpool und es seltener, das sich zwei Träger treffen.

    Auch wieder das gleiche wie beim Flatcoat, da hat man eben von Anfang an mehr schwarze Hunde in die Zucht genommen und dann noch gegen gelb anselektiert. Trotzdem kriegt man ein rezessives Gen wie das für e/e gelb ohne Gentest nur schwer weg und es fallen immer mal wieder gelbe aus schwarzen (oder braunen) Eltern.


    Nö, sowas kann durchaus aus diesen beiden Rassen fallen. Viszlas sind ja genetisch alle e/e rot, das verdeckt diverse andere Farben, ein Viszla kann also problemlos Schwarz & Loh tragen und vererben.

    Schwarz/Loh ist rezessiv, muss von beiden Eltern kommen. Rhodesian Ridgeback sind wohl, vermute ich (müsste es aber nachschauen) in der Regel Sable. Auch Sable "überdeckt" Black & Tan. Rhodesian Ridgebacks tragen recht häufig Schwarz & Loh, taucht auch ab und an als Fehlfarbe in der Rasse auf, ganz am Anfang der Standardzucht wurde wohl auch mal drüber diskutiert, dass das eine zulässige Farbe hätte werden können.

    Nun ist e/e rezessiv und wenn man Ridgeback und MV kreuzt, dann kriegen die Welpen auf dem E-Locus nur einmal e mit, vom Viszla. Sie können also selber nicht e/e rot werden.
    Wenn sie dann noch am A-Locus von beiden Elternteilen at mitbekommen, was ja bei beiden Rassen gut möglich ist, dann kann ein Mischling aus diesen Rassen ohne weiteres Scwarz/Loh sein.


    Gleiches hat man übrigens oft bei Labrador und Golden Retriever, beide tragen unter den "Monofarben" Gelb bzw Gelb und Schwarz (und Braun, was ja nur eine Abwandelung von Schwarz ist) sehr häufig Schwarz und Loh sowie Stromung.

    Hatte neulich einen Wurf Welpen in den Händen, Vater reinrassiger gelber Labrador, Mutter F1 aus Deutsch Kurzhaar und Deutsch Drahthaar, weiß mit großen schwarzen Platten und viel Ticking/Schimmelung.
    Die Welpen waren rein schwarz, rein schoko (keine Überraschungen, kommt ja beides bei allen Ausgangsrassen vor) und Braun bzw Schwarz mit Loh, mit und ohne Stromung in den lohfarbenen Abzeichen.

    Das Schwarz/Loh müssen sie von beiden Elternteilen mitbekommen haben, die Stromung kann theoretisch auch nur von einer Seite gekommen sein - kann aber ebensogut auch auf beiden verdeckt vorhanden sein...

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    Ich kann zwar nur auf vier Fingern pfeifen, habs aber mit ner Anleitung im Internet gelernt. Einfach mal googeln... War relativ einfach beschrieben, hat aber einen kompletten Tag ständigen Rumprobierens gebraucht, bis ich den Dreh raus hatte. Aber jetzt klappts ;)
    Ich würde gerne auf zwei Fingern pfeifen können, aber irgendwie fehlt mir gerade die Lust mir das anzueignen, dabei wäre es einhändig so viel praktischer :headbash:


    Ich hab's ja auch schon mit Anleitung versucht, aber ich spuck mir immer nur die Hand oder mein Kinn voll... |)

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    Wenn ich nicht wüsste, dass es völlig ausarten würde, würde mich ja schon ein Thread hier im Forum reizen, in dem man eigene Erfahrungen (Klischees, Vorurteile... ) Rassen gegenüber schildert. Hintergrund ist: ich kenn wirklich viele Border/Aussies, die ihren Klischees entsprechen (das ist halt die Rasse, bei der ich besonders aufmerksam bin, bzw. besonders viel zu hören bekomme) und ganz ehrlich, ich hab auch noch keinen Spitz kennengelernt, der nicht ins Klischee gepasst hätte :ops: . Hat ja eh jeder Charakterzug zwei Seiten der Medaille (und die Frage, welche der Mensch (unbewusst) fördert oder schätzt). Ich finde die meisten Rassehunde entsprechen irgendwo ihren Klischees, ich hab selten einen getroffen, der da völlig rausfällt[...]. Aus dem Nichts kommen Klischees ja nicht...

    Es gab glaube ich schonmal einen Thread von wegen "Haben eure Hunde ihre Rassebeschreibung gelesen?"

    In diesem Thread hier lese ich einige echt dumme Vorurteile (Hündinnem müssen einmal Welpen gehabt haben, Hund im Bett wird ganz schlimm dominant, kleine Hunde müssen nicht so lange raus...), aber ganz ehrlich... vieles was hier zu einzelnen Rassen als Vorurteil geschrieben wird stimmt doch.
    Trifft vielleicht nicht auf jeden einzelnen Hund dieser Rasse zu, aber generelle Tendenzen hat man doch, das ist nicht wegzureden, sonst würde die Sache mit den Rassebeschreibungen ja nicht klappen. Wenn es negative Sachen sind, wie z.B. die Neigung zum kläffen, hat man natürlich auch viel selber in der Hand.

    Aber ein Spitz oder ein Sheltie wird nunmal eher zum penetranten Kläffer als ein von Natur aus schon extrem leiser Greyhound. Ein Akita Inu wird eher mal artgenossenagressiv als ein Mops. Ein Border Collie wird eher zum bescheuerten Neurotiker als ein Dackel. Boxer sind tatsächlich meistens zu Menschen jeder Coleur sehr freundlich. Yorkies haben wirklich einen ziemlich niedrige Reizschwelle und neigen schnell zum schnappen. Dackel haben überdurchnittlich oft Bandscheibenvorfälle. Usw usf.


    Ich seh's ja bei meinen eigenen Rassen.
    Vorurteil: Windhunde kann man nie von der Leine lassen.
    "Ja, ABER..." will ich da wiedersprechen. Wenn man richtig erzieht, wenn man das richtige Gelände hat, dann stimmt das nicht, das ist alles relativ.
    Nur, wenn man ganz ehrlich ist, ist eben ein gutes Körnchen Wahrheit drin. "Nie" wäre übertrieben, aber es ist schon viel schwieriger als bei anderen Rassen und für viele Besitzer nicht möglich.


    Sicher muss nicht jeder Schäferhund aggro auf Fremdhunde reagieren, aber die Wahrscheinlichkeit, dass ein DSH als ausgewachsener Hund fremde Hunde trotz guter Sozialisierung nicht mehr so toll findet, sie eigentlich nicht braucht und sie sich notfalls auch ruppig vom Leib bzw sie aus seinem (manchmal auch nur eingebildeten) eigenen Territorium raushält, die ist schon ziemlich hoch, höher als z.B. bei einem Golden Retriever.

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    Den Rückruf möchte ich auch mit der Pfeife aufbauen. Zwar bin ich mit zufrieden damit, aber vll. wäre es mit Pfiff effektiver, wenn er sich weiter von mir entfernt hat.


    Einmal das, Pfiff trägt weiter und ist durchdringender. Und dann ist es wirklich so, dass bisher alle meine Hunde besser auf diese völlig stimmungsneutrale "Jetzt gibts was Feeeeeeeeeines!!!"-Siganl reagiert haben als auf einfachen Rückruf mit der Stimme, wo ja doch (zumindest bei mir...) auch mal Gefühl mit durchklingt, sei es eigene Aufregung wegen z.B Wildsichting oder Ärger oder eigene Unsicherheit oder was auch immer.


    Ich bin zwar zu faul die Pfeife immer mitzunehmen, mit den "fertigen" erwachsenen Hunden geht es dann auch so. Aber für den Anfang ist es sehr gut und ich versuch auch, zwischendurch immer mal wieder den Pfiff neu "aufzuladen" mit den großen.
    Hab vorhin grade Hundeleberwurst in der Tube, Frolic und Katzen-Nassfutter in Beuteln gekauft... immer mal was anderes, mal nur ein paar Brösel Trofu (später auch ab und an mal nur ein Lob und Streichler), mal was richtig tolles, das hält die Aufmerksamkeit wach.

    Ich wünschte nur, ich könnte richtig laut auf zwei/drei Fingern pfeifen. Egal wie ich es versuche, ich kann einfach nur das "normale" und leider recht leise Pfeifen mit gespitzen Lippen. Wie geht das bloß? Wenn ich das könnte, bräuchte ich keine Pfeife mehr!

    Mein kleiner Luki ist ja auch grade 7 Monate alt. Bisher lässt er sich ganz gut an mit dem "hören" - er kennt halt an wirklichen, gezielt eingeübten Signalen noch gar nix, was auch nicht schlecht ist. So kann man den Rückruf wenigstens komplett unverdorben aufbauen.
    Er ist jetzt 1 Woche hier und Rückruf ist bisher auch das einzige was ich geübt hab. Mit der Pfeife, erstmal gepfiffen und direkt Leckerchen reingesteckt, dann immer mal zwischendurch in der Wohnung und draußen (an der Leine natürlich...) gepfiffen.
    Klappt finde ich gut, auch wenn man natürlich noch keine wirklichen Aussagen machen kann nach so kurzer Zeit. Ein verfressener Hund ist jedenfalls ein Segen! :lol:


    Was Wildschärfe angeht, ist der kleine Mann ganz gut dabei. Mitte der Woche haben wir zwei Hasen gesehen. Er war der erste, der sie entdeckt hat und wollte gleich volles Rohr hinterher. DeeDee hat in seinem Alter nicht so stark reagiert.
    Auch sonst spricht er stark auf Bewegungsreize an, er ist der erste von meinen Hunden, der hinter Blättern im Wind her will, auf flatternde Plastiktüten reagiert und auch Vögel auf dem Acker findet er höchst interessant.
    Finde ich völlig ok, macht den Freilauf vielleicht schwieriger, aber ich würde ja später gern mit ihm auf die Rennbahn und/oder zum Coursing und dafür ist es wieder gut.

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    Marula: ein hübscher Kerl - er und Dee sind sicher ein wunderschönes Paar...


    Eher ein interessantes. :D Sie ist klein und dick (ist eh leichtfuttrig und grade noch scheinträchtig, und sowieso ein sehr kompakter Typ), er ist groß und spargelig (wird wohl auch der schmale, langbeinige Typ bleiben). Aber, ja, ich find sie antürlich sehr hübsch zusammen. ;)

    Verstehen tun sie sind bisher ganz gut, aber es ist noch keine ganz große Liebe. Sie "muss" ihn schon noch öfter mal in die Schranken weisen (meint sie9, aber das Gebrummel wird schon weniger und gestern Nacht haben sie (ich glaube aus Versehen... :headbash: ) mit Körperkontakt geschlafen, weil sie ja beide mit ins Bett mussten um ihren Anspruch auf "Mein Frauchen! - Nein, MEIN Frauchen!!!" klar zu machen.

    Mit Robin ist alles easy, der ist halt ein wirklich netter, unkomplizierter Hund.


    Ach ja, ausstellen würde ich meinen kleinen Mann vielleicht auch mal, wollte auch schon vielleicht mal in der Jugendklasse, damit er das schonmal kennenlernt (ich will jetzt nicht der große Aussteller werden, aber wenn er sich gut entwickelt soll er angekört werden, da seine Züchterin ihn dann gerne zur Zucht nutzen würde). Aber Nürnberg ist dann doch etwas aus der Welt, ich bleib im norddeutschen.

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    Wie ist das bei euch eigentlich?
    Man hört ja immer nur, dass sich die Hunde den Blödsinn voneinander abgucken. Aber wie ist das mit dem Gehorsam?


    Bei mir hat sich definitiv der Zweithund viel vom Ersthund und der Dritthund viel von den ersten beiden abgeguckt, und eigentlich nur positives. Der Rückruf z.B. fiel mir mit den beiden fast in den Schoß.
    Jetzt hab ich (nachdem mein erster Hund im Sommer verstorben war) wieder einen Dritthund dazugenommen und hoffe natürlich, dass das wieder ähnlich wird.

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    Alleine die knubbeligen Beine - zum Knutschen! Aber wenn Du den doch da draußen auf der Treppe aussetzt, kann ich ja mal kurz vorbei kommen und ihn einsammeln, nes pas?


    Ja, die Gelenke sind noch ganz schön knubbelig und riesige Pfoten hat er auch, da muss er noch reinwachsen. :lol: Die Treppe war noch in Finnland und mitten im Wald, da kommt man nicht ganz so schnell zum stibitzen vorbei.

    Aber einsammeln würde er sich wahrscheinlich lassen - ich bin ganz angetan von seinem Charakter, der ist ganz neugierig und aufgeschlossen. Überhaupt waren alle Salukis in dieser Zuchtstätte (sie hat 7 Erwachsene da und die beiden Junghunde sowie einen kurzhaarigen Kaninchenteckel) super aufgeschlossen und wesensfest - das ging von freundlichem Interesse und sich gern streicheln lassen bis zu sofort auf den Schoß krabbeln wollen und Küsschen geben.


    Mit Robin klappt es schon ganz gut, Dee ist noch nicht ganz grün mit ihm - die Prinzessin sieht glaube ich ihren Prinzessinenstatus gefährdet und außerdem ist sie grade scheinträchtig und will in Ruhe brüten...
    Aber das wird schon.

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    Ein schicker kleiner Kerl :smile:


    Klein ist gut... :D der ist jetzt schon größer als DeeDee, ich denke so 63-65 cm. Wahrscheinlich wird er mal 70+ cm haben.
    Ist ja ungefähr so alt wie deine Juniorbande, vielleicht könne wir uns ja mal treffen (irgendwann im neuen Jahr, jetzt muss er erstmal ankommen und über den Jahreswechsel hab ich eh genug zu tun).

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    Erkenne ich das richtig, ist er ein befederter ? Oder wirkt es nur so?


    Ja, er ist befedert. In der Theorie zumindest. :lol: Er hat halt super wenig und viel wird wahrscheinlich auch nicht kommen, wenn der mal ein paar Fransen an der Rute und ein bisschen feinen Flaum auf den Ohren kriegt, dann wird das schon viel.
    Wahrscheinlich wird er ungefähr so "viel" kriegen wie "Noki" (auf der verlinkten Seite bei den Würfen im T-Wurf, "Qashani Thaqib an-Nazar"). Dem sieht man auch nur an nem guten Tag an, dass er befedert ist. Passt aber schon, ich mag die kurzhaarigen eh lieber.


    Jedenfalls ist er ein richtiges Wunschkind - mit der Züchterin stehe ich schon seit Jahren in Kontakt und noch länger wollte ich einen Welpen von da. Als dieser Wurf vor 7 Monaten geboren wurden sah es noch nicht so aus als könnte ich einen davon nehmen, ich hab zwar Welpenfotos angeschaut, aber lieber nicht zu genau hingeguckt, weil ich ja eh keinen haben konnte.
    Dann ist ja (leider) mein Senior Lawrence gestorben und fast zeitgleich hat sich meine berufliche und wohnliche Situation zum positiven geändert. Als die Züchterin, als die Welpen 5 Monaten alt waren, verlauten ließ, dass noch zwei Rüden aus dem Wurf einen Platz suchen, hab ich mir ein Herz gefasst und "Hier!" gerufen.