Beiträge von Marula

    Mein Teenie Janaah (bald 9 Monate alter Salukirüde) hat mich heute ein bisschen genervt. Wir waren lange unterwegs und er hat toll mit meiner Hündin getobt. Von Rechtswegen her hätte er müde sein sollen.

    Was macht er zuhause? Holt sich mehrere Rollen Klopapier aus dem Bad und lässt es im Wohnzimmer ordentlich schneien. Ich ihm das Zeug abgeknöpft, nicht geschimpft (nur mal "AUS, das ist nicht für dich!" gesagt und ihn weggegschoben) und gut war.
    Dachte ich.
    10 Minuten später (ich war in der Küche am putzen und hatte die Wäsche am laufen, hatte ihn also nicht so explizit im Auge) hatte er schon wieder 3 Rollen am Wickel und dazu noch den Messbecher vom Waschmittel!

    Das ging dann 3 Mal so. Dann hab ich aufgeben und die Badezimmertür geschlossen und ihm was zum kauen gegeben (reichlich anders Spielzeug und Zeug zum benagen hat er eh). Was natürlich ne Lösung ist, aber EIGENTLICH war das bisher kein Problem.

    Naja, wird sich schon verwachsen.

    Gestern hab ich auf einer Wiese am Waldrand einen Huftierfetus gefunden, wahrscheinlich ein Reh, vielleicht auch Schaf oder Ziege. Zeigefingerlang, nackt und rosa, glänzte noch recht frisch, aber es hatte ja auch gefroren.
    Ich dachte erst, es sei ein aus dem Nest gefallener Jungvogel und fragte mich, wie das um diese Jahreszeit sein kann. Bei genauerem hinsehen stellte ich dann aber fest, dass es 4 Beine und an jedem davon zwei kleine, gespaltene Hufe hatte.

    Meine Theorie dazu:
    Am Rand der Wiese steht ein Hochsitz. Ich hab da auch schonmal ein Stück gammeligen Pansen gefunden (bzw meine Hunde haben ihn gefunden und gefressen *würg*).
    Ich würd tippen, dass da ein Jäger was auslegt um Raubwild anzulocken.
    Der Fetus könnte von nem Reh sein, von dem der Aufbruch da eben als Lockfutter an den Waldrand geschmissen wurde.


    Jedenfalls hatte ich es grade etwas genauer angeguckt und mit einem Stock umgedreht, meine beiden erwachsenen Hunde standen danaben und guckten interessiert zu, da kam mein Junghund, "Was habt ihr da - OH, FUTTER FÜR MICH!" Happs, schluck und weg...


    Mein ganzes Leben ist auf die Hunde eingestellt. Ich mache vielleicht zu viel und erwarte zu viel. Das werde ich überdenken.
    komme mir halt im Moment vor wie die Mutter die sich um ihre Kinder kümmert und die fragen den ganzen Tag, wann kommt Papa heim.

    Eifersucht, ja vielleicht ein wenig. Mich ärgert halt nur dass ich erziehe und mir wirklich viel Arbeit mache, und die Damen glänzende Augen kriegen wenn Herrchen heimkommt. Die laufen ihm auf Schritt und Tritt nach. Geht er 10 min. Aus dem Raum freuen sie sich wie Bolle wenn er zurück kommt. Ob jetzt Rüde oder Hündin, ich kann nur sagen dass unsere Rüden da anders waren.


    Erstmal: Ich glaub nicht, dass das was mit Rüde oder Hündin zu tun hat. Ich kann da jedenfalls keinen Unterschied feststellen.

    Und dann hast du das glaube ich schon ganz richtig erkannt: Mach ruhig mal ein bisschen weniger mit den Hunden. So wie es klingt haben sie ja genug Programm, da können sie außerhalb der Spaziergänge auch ruhig mal zweite Geige spielen und du machst irgendwas anderes und lässt die Hunde Hunde sein.

    Das was jemand weiter vor schrieb mit dem "Willst du was gelten, mach dich selten!" ist wahr. Aufmerksamkeit ist auch eine Ressource. Deine können sie immer haben, bzw sind sie (oder zumindest die Whippethündin) vielleicht manchmal sogar schon leid, weil du ja auch diejenige bist, die den ganze Alltagskram einschließlich doofe oder unangemehme Sachen mit ihnen machst und die was fordert (Gehorsam draußen, nicht an der Leine ziehen...).

    Dein Mann dagegen, das ist wie mit den Kindern, die außer Rand und Band sind wenn Papa endlich von der Arbeit kommt. Den ganzen Alltagskram und die alltäglicher Erzeihung hat Mama am Hacken, Papa kriegt davon wenig mit und ist für die Kinder ein Highlight.
    Vielleicht mal mit ihm drüber sprechen, wenn es denn "eure" Hunde sind und nicht "deine" Hunde, dass er eventuell mehr von den alltäglichen Aufgaben übernehmen könnte, z.B. morgens vor der Arbeit und abends spät die Pipi-Gassis oder so?


    Und ansonsten erwarte nicht zu viel von dem Whippet. Man muss nicht jeden Hund gleich mögen und nicht jeder Hund muss jeden Menschen gleich mögen. Die Hündin hat doch eine Bezugsperson und insgesamt keein schlechtes Leben, dann ist doch gut, es muss ja nicht immer die große Liebe sein.

    Gut, ob nun Krebs oder Entzündung, wenn die Vorbeugende Maßnahme die ist, dass man das betroffene Organ vorzeitig entfernt ist das für mich kein valides Argument.


    Gings du jetzt auf meine Beiträge ein oder auf die von jemand anderem? Denn ich hatte nix von Kastration zur Krankheitsvermeidung geschrieben, sondern nur davon, dass ich wegen dem erhöhtem gesundheitlichem Risiko durch den Keimeintrag und Verletzungen beim Deckakt auch eine sterilisierte oder ovarschonend kastrierte Hündin sich nicht "aus Lust und Laune" paaren lassen würde, ebensoweing wie ich das bei einer intakten Hündin einfach so laufen lassen würde.

    Prophylaktische Kastration ist in anderen westlichen Laendern ausserhalb Deutschlands die Regel.


    Kommt drauf an. In Spanien oder auch in einigen skandinavischen Ländern ist es eher die Ausnahmen, von Norwegen weiß ich es jedenfalls sicher, dass da eher wenig ohne medizinische Indikation kastriert wird. Auch in unseren östlichen Nachbarländern sind viele ganz normale Familienhunden intakt. Kann aber nicht zu jedem europäischen Land was sagen...
    Eigentlich ist dieser extreme Kastrationswahn doch hauptsächlich in den USA verbreitet.

    Zitat

    Und selbst in Deutschland ist es doch so, dass so ziemlich jeder, der sich jetzt nicht tierfegehnd damit beschaeftigt (so wie hier die Forennutzer) seinen Hund prophylaktisch unter das Messer legt. Bei so ziemlich allen Hundehaltern, die ich ausserhalb des Forums kenne sind die Hunde kastriert und wenn man nach dem Grund fragt kriegt man nicht mal eine Pseudomedizinsche Antwort (also es ist noch nicht mal weil man denkt man verringere das Krebsrisiko oder daemmt die Gefahr einer Gebarmutterentzuendung ein) es wird halt gemacht weil es gemacht wird. :ka: Da kennen die meisten Leute nichts.
    Eventuell wird dann noch darauf verwiesen, dass man das ja gemacht habe um weiter Vermehrung zu verhindern, es gaebe ja schon genug Hunde im Tierheim. Ganz abgesehen davon, dass man Vermehrung auch ohne Kastration verhindern kann, ist das meiner Meinung nach recht amuesant das zu Hauf von Leute mit Billigwelpen vom Vermehrer zu hoeren.


    Allerdings. Ich bin ja Tierärztin und ich würde ja wirklich gern eine differenzierte Kastrationsberatung machen. Abgesehen davon, dass meine Chefin eher von der alten Schule ist ("Kastration hat gesundheitlich und für's Wesen nur Vorteile" und das sagt sie nicht nur so, das meint sie auch ganz ehrlich so) und ich mich daher schlecht weigern kann, ohne medizinische oder gründlich belegte verhaltensmedizinische Indikation zu kastrieren bzw nicht ständig davon abraten kann wenn die anderen Ärzte in unserer Praxis da sehr zu raten, wollen die meisten Leute sich auch gar nicht von ihrer Entscheidung abbringen lassen.

    Ab und zu hab ich mal welche, denen ich es ausreden kann - z.B. wenn sie einen jungen Rüden mit überbordender Energieh haben und hoffen, dass der durch die Kastration ruhiger und braver wird, oder einen Leinenpöbler bei dem sie hoffen, dass sich das Thema ohne Eier erledigt hat, oder wenn sie eine Rasse haben, die wirklich zu diesem schrecklichen Kastraten-Babyfell neigt.

    Aber die meisten wollen das rein aus Gründen der Bequemlichkeit. Die wollen kein Getropfe und "Dreck" in der Wohnung mit ner läufigen Hündin, die wollen ihre Hunde halt rund ums Jahr auf dem Hof/ihrem nicht eingezäunten Grundstück freilaufen lassen ohne aufpassen zu müssen, die wollen ünberhaupt NIE aufpassen müssen, die meinen, dass intakte Hündinnen zickig und intakte Rüden agressiv und wild wären, die meinen, dass intakte Hunde in der kritischen Zeit null komma gar nicht hören und man da mit Erziehung nix machen könnte, die finden das Sexualverhalten ihrer Hunde lästig oder ekelhaft ("Das sollen die Kinder nicht sehen müssen!"), die finden, dass kastrierte Hunde ein besseres Wesen haben (wtf?) und so weiter.

    Neulich hatte ich eine Frau da, die wollte ihrer Katze kastrieren lassen (was ja nochmal ein anderes Thema ist als beim Hund). Im Zuge des Vorgesprächs meinte sie dann, das wär ja sowieso das einzig richtige, auch bei Hunden, ihre seien IMMER kastriert gewesen, wer meinen würde, er hätte einen unkastrierten Hunde unter Kontrolle, der wäre ja nicht ganz dicht, was sich diese Leute eigentlich einbilden würden, sowas von verantwortungslos wäre das!
    Offensichtlich erwartete sie enthusiastische Zustimmung von mir und wurden dann ziemlich rot, als ich meinte, dass ich auch unkastrierte Hunde hätte, sogar beide Geschlechter (gut, dass mein Rüde noch zu jung ist hab ich nicht erwähnt ;) ) und dass das durchaus ganz gut geht.


    oh Gott, jetzt komm ich mir vor wie ein Tierquäler, weil mein Hund Deckrüde werden soll :omg:


    Das ist auch Quatsch. Vielleicht sind die ersten Deckakte etwas ungeschickt (muss aber auch nicht), aber ne Qual ist das nun wirklich nicht für die Hunde, ist schließlich auch ein natürlicher, instinktgesteuerter Akt.

    Dass ein Rüde dabei noch "Spaß" haben kann, leuchtet mir aber noch ein, aber die Hündin?! Durch was soll denn das "Lustgefühl" ausgelöst werden?


    Auch Hunde haben eine Klitoris. Ich glaube es ist nicht viel Forschung bisher gemacht worden bei Hunden zum Thema weiblicher Orgasmus ;), aber grundsätzlich ist dieses Organ da und ist gut innerviert, kann also durchaus sein, dass sich die Paarung auch für die Hündin zumindest streckenweise angenehm anfühlt.

    Naja, aber ich finde das Krebsrisiko immer so ein blödes Argument. Klar, wenn man Organe entfernt, können die keinen Krebs mehr bekommen, aber das machen wir doch auch nicht vorsorglich mit ner Niere, Gebärmutter oder Milz?


    Also ich hatte von Pyometra geredet, Gebärmutterentzündung. Nicht von Krebs. Oder meinst du noch jemand anderes?

    Ob man seinen Hund kastrieren lässt (aus welchem Grund auch immer) und ob man ihm ein Sexualverhalten zugesteht bzw das einfach als biologisch normal anerkennt sind ja nochmal andere Dinge als das Zulassen des Paarungsaktes selber.
    Ich bin bei meinen eigenen Hunden was Kastration ohne medizinische Indikation angeht sehr zurückhaltend und hab auch kein Problem mit Sexualverhalten beim Hund (aufreiten und rammeln, onanieren, auflecken von Hündinnenurin und so wieter), auch wenn ich da je nach Situation ebenfalls nicht alles zulassen.
    Trotzdem möchte ich nicht, dass sie sich paaren, auch ohne das Risiko der ungewollten Fortpflanzung nicht, und finde es auch überhaupt nicht tragisch ihnen das zu verwehren.

    Das kann sie doch sonst aber auch.

    Das Leben ist riskant ...


    Ja, ne Hündin kann auch so Pyo kriegen, durch den Deckakt erhöht sich aber dass Risiko da dabei Keime eingetragen werden die normal nicht oder nicht so tief und in solche Menge eingebracht werden und weil dabei immer auch kleine Schleimhautverletzungen entstehen.

    Und ja, es gibt auch andere Risiken im Leben. Die Entscheidung, wo Sicherheit vor Spaß geht treffe für meine Hunde ich.
    Das ist beim Thema "Paarung zulassen oder nicht" ziemlich einfach, da meine Hündin da eh eher wenig Interesse dran hat. Wenn ich ihr wirklich Spaß bzw die Befriedigung eines starken Interesses gönnen wollen würde, würde ich sie jagen lassen, was sie auch in den Stehtagen jedem Rüden vorzieht. Auch das gibts nicht.

    ich vermute auch mal ganz schwer, dass wenn sie die Wahl haben entweder ein Kaninchen zu hetzen oder Sex mit einem Rüden zu haben, würden sie beide ganz klar die Jagd nehmen.


    Dito.

    Meine Hündin war leider schon kastriert als ich sie bekam. Ich hätte das nicht gemacht, sondern hätte sie höchstens sterilisieren lassen, um Welpen zu vermeiden und sie hätte sich nach Belieben vergnügen dürfen.


    Das würde ich so oder so auf keinen Fall erlauben. Auch bei ner ovarschonenden Kastration (Gebärmutter raus, ein oder beide Eierstöcke bleiben drin, Hündin ist nicht mehr fortpflanzungsfähig und blutet nicht mehr, aber zeigt noch volles Sexualverhalten da der Hormoneinfluss voll erhalten ist) nicht, aber bei ner Sterilisation schon dreimal nicht - dabei bleibt ja die Gebärmuter drin und die Hündin kann also auch weiter Pyometra kriegen.

    Jeder Paarungsakt ist ein Risiko, da dabei immer wieder Keime eingetragen werden können.
    Ich hab auch schon Hündinnen gesehen, die Deckverletzungen nach der Paarung mit einem Partner in nicht passender Größe hatte und Rüden mit Deckverletzungen, entweder Schleimhautrisse oder Bisswunden weil die Hündin zwar das Aufspringen geduldet hat, vom hängen dann aber nicht mehr so begeistert ist.

    Ja, das ist natürlich, aber natürlich ist auch, dass sich zwei Rüden um ne läufige Hündin bis auf's Blut zerbeißen, und das will man ja auch nicht.


    Anyway, meine Hündin wird diesen Sommer 6 und seit sie so 1,5 Jahre alt ist, wird sie alle 7-8 Monate läufig.
    Sie ist in dieser Zeit nicht anders drauf als sonst, außer dass sie etwas freundlicher zu fremden Rüden ist - aber lange nicht zu allen. Außerhalb der Stehtage will sie mit manchen gern spielen, aber mehr auch nicht. In den Stehtagen flirtet sie vermehrt und würde sich dann sicher auch mit einem ihr genehmen Rüden paaren, darf aber natürlich nicht.
    Sie reitet weder in der Läufigkeit noch außerhalb davon auf andere Hunde auf, beleckt sich nicht (außer normales putzen), rammelt nix... kurz gesagt: Außer eben direkt in den Stehtagen bemerkt man von ihrer Sexualität nicht viel bis gar nix.


    Mein junger Rüde jetzt (wird in zwei Wochen 9 Monate alt) pinkelt noch nichtmal im Stehen und hat noch gar kein Interesse an der Damenwelt, da kann ich noch nix zu sagen. Wenn er sich gut entwickelt, könnte er vielleicht später mal Deckrüde werden, aber das steht in den Sternen.


    Meine beiden alten Rüden sind/waren kastriert, beide als erwachsene Hunde mit ein paar Jahren.
    Sie haben beide in Situationen mit freudiger Aufregung oder auch mal morgens ne Erektion gehabt. Rammeln, onanieren, aufreiten oder sonstwas macht bzw machte keiner von ihnen.
    Der ältere war an der Hündin interessiert wenn sie in den Stehtagen war, hat aber nie versucht aufzureiten.


    Meine Hunde wollen viele Sachen gern: Sich in Scheiße wälzen, meine Unterwäsche zerkauen, die Würstchen vom Grill runterfressen, Hasen jagen...
    Man kriegt halt nicht alles was man will.
    Weder in der freien Wildbahn noch in der menschlichen Gesellschaft hat jedes Individuum die Möglichkeit sich nach Lust und Laune zu verpaaren und manch einer kommt halt gar nicht zum Zug. Finde ich kein Drama.

    Marula, eine ältere Dame wollte mich sogar einmal anzeigen, weil ich ihrer Meinung nach meinen Hund verhungern lasse.


    Ja, man fällt halt auf, entweder positiv oder negativ, aber polarisieren tun diese Hunde fast immer. War mal mit ner Freundin von mir, die einen Schäfermix hat (der auch nach Schäfermix aussieht) mit meinen Hunden und ohne ihren in der Stadt unterwegs und sie fand es total krass, dass die Leute alle gucken und sich umdrehen und drauf zeigen usw. Gut, nun waren es eben auch drei, das ist nochmal was anderes, aber trotzdem...

    Hatte es als ich noch in Hannover gewohnt hab auch ein paar Mal, dass irgendwelche Asis pampig wurden wegen den "armen, dünnen" Hunden. Also, so die besorgten und manchmal leicht verurteilenden Sprüche "Der muss so dünn sein, oder?", die kennt man ja.

    Aber ich hatte auch schon so richtig penetrante Kandidaten, die hohlste Nuss ist mir mal hinterhergelaufen, fing erst ganz freundlich und süßlich an ob die HUnde krank oder alt oder frisch aus dem Ausland wären, wurde dann richtig griffig als ich meinte die sind rasse- und altersentsprechend normalgewichtig und hat mich minutenlang vollgeschwafelt. Die hätte auch bei den Zeugen Jehovas anfangen können.


    Gleicher Mix, nur in hell :)


    Wobei ich ja, wenn nicht grade die Eltern einwandfrei bekannt sind, immer vorsichtig bin mit der Einschätzung als "Labradormix". Es ist ja im Auslands-TS irgendwie alles was auch nur halbwegs so aussieht ein Labradormix oder Goldiemix.

    Ich war mal im dunkeln im Wald spazieren und sah im Unterholz was leuchten, was nach bunten LEDs aussah. Dachte mir "Oh, hat da jemand ein Leuchthalsband verloren?" und hab mich schon gefreut - sowas kann man ja gebrauchen...

    Was war's?
    Ein transparenter Dildo mit LED-Beleuchtung.

    Da der Akku ja nicht soooooo lange hält (also, zumindest bei Leuchthalsbändern nicht, bei beleuchteten Dildos fehlt mir die Erfahrung), fragte ich mich dann schon, ob der oder die Eigentümer jetzt vielleicht mit heruntergelassener Hose irgendwo in der Nähe im Gebüsch den Atem anhalten. Vor allem, das war bei Schnee und Minusgraden.

    Die ist ja witzig. Wenn die um die Ecke guckt denkt man ja wirklich, da kommt ein Labrador, und dann kommt der Körper hinterher.
    Da kriegst du doch bestimmt oft Kommentare von wegen "Füttern sie den armen Hund mal!" oder "Oh Gott, ist die dünn!"?